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	<title>Grubditz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T06:43:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grubditz&amp;diff=2287748&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 14. März 2026 um 16:48 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-14T16:48:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Grubditz&lt;br /&gt;
| Alternativname          = Hruboćicy&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Kubschütz&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/9/1.97892/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 14/27/22.56588/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 230&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 1.535&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141489|titel=Gemarkung Grubditz , Gemeinde Kubschütz |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = {{Metadaten Einwohnerzahl Kubschütz}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = {{Metadaten Einwohnerzahl Kubschütz|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;Angaben der Gemeindeverwaltung Kubschütz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Jenkwitz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 02627&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03591&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Hruboćicy.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Blick von Mehltheuer nach Grubditz&lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kubschütz Grubditz Aerial.jpg|mini|Luftbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grubditz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{wenS}} {{Audio|Hruboćicy.ogg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hruboćicy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}, ist ein Dorf in der [[Oberlausitz]] und [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Kubschütz]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Bautzen]]. Es zählt zum offiziellen [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der [[Weiler]] befindet sich südöstlich von [[Bautzen]] linksseitig des Binnewitzer Wassers. Im Südosten erheben sich der 384,2 Meter hohe [[Mehltheuerberg]] und die 412,4 Meter hohe [[Schmoritz]], südlich der 431,9 Meter hohe [[Drohmberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung von „Grobtitz“ erfolgte 1486, als der Bautzener Rat das Dorf für 500 Gulden kaufte. Es wird angenommen, dass sich der Ortsname von einem [[Sorbische Sprache|altsorbischen]] Personennamen „Grubota“ herleitet ([[Urslawisch|ursl.]] *grǫbъ, *grubъ = „dick, stark, grob“).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Wenzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Oberlausitzer Ortsnamenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Domowina-Verlag, Bautzen 2008, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt; Anders als die umliegenden Weiler wird Grubditz als ältere slawische Gründung angesehen. Infolge des [[Pönfall]]es verlor die Stadt Bautzen „Gruptitz“ 1547 wieder. 1603 erwarb das [[Domstift Bautzen|Bautzener Domstift]] das Dorf, fortan gehörte Grubditz bis ins 19. Jahrhundert immer zu den Stiftsgütern. Anschließend bildete Grubditz mit den Ortsteilen [[Soculahora]] und [[Jeßnitz (Kubschütz)|Jeßnitz]] eine Landgemeinde. In der Silvesternacht 1882 zerstörte ein Dorfbrand acht Gehöfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Statistik über die [[Sorben|sorbische Bevölkerung]] in der Oberlausitz ermittelte [[Arnošt Muka]] in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts eine Bevölkerungszahl von 102 Einwohnern; davon waren 99 [[Sorben]] und drei Deutsche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sprachwechsel zum Deutschen vollzog sich in Grubditz im Wesentlichen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 1956 sprachen nur noch 26 Prozent der Einwohner Sorbisch. Seither ist die Sprache aus dem Alltag weitgehend verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurden noch [[Mehltheuer (Großpostwitz)|Mehltheuer]] und [[Binnewitz (Großpostwitz)|Binnewitz]] eingemeindet. Seit 1973 bildete Grubditz einem Ortsteil von Jenkwitz und wurde mit diesem zusammen 1994 nach Kubschütz eingemeindet, während die Ortsteile Binnewitz und Mehltheuer in die Gemeinde [[Großpostwitz]] wechselten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hofe des Gehöfts Nr. 10 befindet sich neben einer Bergulme eine historische Brunnenstube, zu der Stufen hinabführen. Sehenswert ist auch die hölzerne Außentreppe des Gehöfts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|12|121}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grubditz/Hruboćicy}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Grubditz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kubschütz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kubschütz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im sorbischen Siedlungsgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1486]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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