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	<title>Grosswangen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tschubby am 25. Februar 2026 um 15:46 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-25T15:46:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt einen Ort in der Schweiz. Zur ehemaligen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Großwangen&amp;#039;&amp;#039; in Deutschland siehe [[Wangen (Nebra)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Grosswangen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Grosswangen 2015.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Grosswangen COA.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Sursee&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Sursee&lt;br /&gt;
| BFS = 1086&lt;br /&gt;
| PLZ = 6022&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.133333&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.050007&lt;br /&gt;
| HÖHE = 547&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 19.70&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 11,9 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde |url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/bevoelkerungsstand/02.html |wayback=20150101162935 |archiv-bot=2018-04-13 00:18:17 InternetArchiveBot }} (Ständige Wohnbevölkerung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.grosswangen.ch&lt;br /&gt;
| BILD = Grosswangen.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grosswangen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Luzern|Luzern]]. Sie liegt im [[Wahlkreis Sursee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Grosswangen liegt ca. 25 km nordwestlich von [[Luzern]]. Die Region um Grosswangen, [[Buttisholz]] und [[Ruswil]] wird auch, nach dem Bach &amp;#039;&amp;#039;[[Rot (Wigger)|Rot]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Rottal (Amt Sursee)|Rottal]] genannt. Der höchste Punkt der Gemeinde ist die &amp;#039;&amp;#039;Oberhöhe&amp;#039;&amp;#039; mit {{Höhe|747|CH}}, der tiefste nahe dem [[Naturlehrgebiet Buchwald]] auf {{Höhe|523|CH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Gemeindegebiet von 19,7 km² werden 76,5 % landwirtschaftlich genutzt, 15,2 % des Areals sind mit Wald und Gehölz bedeckt, und 7,2 % sind Siedlungsfläche (Stand 2015/16).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=154&amp;amp;unterbereich=301&amp;amp;raumauspraegung=165&amp;amp;stichwort=Bodennutzung |titel=Bodennutzung nach Nutzungsarten |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2022-04-19 |abruf=2024-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grosswangen grenzt an folgende Gemeinden: Im Norden an [[Mauensee LU|Mauensee]] und [[Oberkirch LU|Oberkirch]], im Osten an [[Buttisholz]], im Süden an [[Menznau]] und [[Willisau]] und im Westen an [[Ettiswil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; margin-top:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1745 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1540&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1810 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1842&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1850 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2724&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1900 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2035&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1950 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2436&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1970 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2213&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1980 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2235&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1990 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2446&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2731&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2004 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2837&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2931&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2959&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den knapp 100 Jahren von 1745 bis 1850 vergrösserte sich die Zahl der Bewohner erheblich (+ 76,9 %). In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts geriet auch Grosswangen in den Sog der Abwanderung vom Land in die Industriezentren. Hunderte verliessen das Dorf (1850–1900: − 25,3 %). In den nächsten 50 Jahren setzte ein leichtes, aber stetes Wachstum ein (1900–1950: + 19,7 %). Von 1950 bis 1970 folgte eine zweite, aber wesentlich kleinere Abwanderungswelle als im 19. Jahrhundert (− 9,2 %). Seit 1980 gibt es ein stetiges Bevölkerungswachstum (1980–2004: + 26,9 %), so dass inzwischen sogar der (ehemalige) Bevölkerungshöchststand von 1850 übertroffen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung gebraucht im Alltag eine [[hochalemannisch]]e Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 95,63 % Deutsch, 3,88 % Albanisch und 0,48 % Portugiesisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Früher waren alle Bewohner Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Heute (Stand 2000) sieht die religiöse Landschaft so aus: Es gibt 86,34 % römisch-katholische, 4,76 % evangelisch-reformierte und 0,33 % freikirchliche Christen. Daneben findet man 3,15 % Muslime und 2,27 % Konfessionslose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Ende 2022 waren von den 3221 Einwohnern 2843 Schweizer und 378 (= 11,7 %) Ausländer. Die Einwohnerschaft bestand aus 88,3 % Schweizer Staatsbürgern. Ende 2022 stammten die ausländischen Einwohner aus dem [[Kosovo]] (114 Personen), [[Deutschland]] (58), [[Italien]] (39) und [[Portugal]] (30). 82 Personen stammten aus dem übrigen [[Europa]] und 55 waren aussereuropäischer Herkunft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=296&amp;amp;raumauspraegung=165 |titel=Bevölkerung Migration und Integration |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08 |abruf=2024-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Grosswangen-LBS H1-009365.tif|mini| Luftbild (1946)]]In der Gemeinde wurden Überreste einer römischen Militärstation aus dem 1. Jahrhundert und Alemannengräber aus dem 7. Jahrhundert ausgegraben. Im Jahr 893 wird der Ort unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Wanga&amp;#039;&amp;#039; im Zinsverzeichnis der [[Fraumünster]]abtei Zürich erstmals erwähnt. Grosswangen gehörte ab dem 12. Jahrhundert zum sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Äusseren Amt Wolhusen&amp;#039;&amp;#039; der Freiherren von Wolhusen. Ab 1295 übten die [[Habsburg]]er die Oberherrschaft aus, die Freiherren von Wolhusen verwalteten weiterhin bis 1389 den Ort. Die diversen Burgen der damaligen Zeit sind alle zerstört worden und verschwunden. Nachdem die Stadt [[Luzern]] nach der [[Schlacht bei Sempach]] im Jahr 1386 immer mehr an Einfluss gewann, veräusserten die Habsburger das gesamte Äussere Amt Wolhusen am Pfingstmontag 1405 an Luzern. Die Gemeinde gehörte danach bis 1798 zur Landvogtei Ruswil. Sie beteiligte sich am [[Schweizer Bauernkrieg|Bauernkrieg]] von 1653. Von 1798 bis 1803 bildete Grosswangen einen Teil des [[Helvetische Republik|helvetischen]] Distrikts Willisau. Seit dieser Zeit gehört der Ort zum damals geschaffenen [[Amt Sursee|Amt]] bzw. heutigen [[Wahlkreis Sursee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Grosswangen besteht aus fünf Mitgliedern und ist wie folgt aufgestellt (Stand Februar 2024):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grosswangen.ch/institution/details/gemeinderat |titel=Gemeinderat |hrsg=Gemeinde Grosswangen |abruf=2024-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beat Fischer: Gemeindepräsident&lt;br /&gt;
* Brigitte Bösch: Soziales&lt;br /&gt;
* Heinz Herzog: Bau&lt;br /&gt;
* Pascal Limacher: Finanzen&lt;br /&gt;
* Monika Meier-Böll: Bildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kantonsrat (Luzern)|Kantonsratswahlen 2023]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] betrugen die Wähleranteile in Grosswangen: [[Die Mitte|Mitte]] (mit GenMitte) 33,23 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 27,84 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 26,63 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] (mit JG und GrüneKuG) 4,67 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] (mit JUSO) 4,38 % und [[Grünliberale Partei|glp]] 3,23 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lustat.ch/files_ftp/daten/kt/0003/w173_302t_kt0003_gd_d_2023.html Kantonsratswahlen: Stärke der Parteien 2023] (LUSTAT Statistik Luzern)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Grosswangen: [[Die Mitte|Mitte]] 36,1 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 31,9 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 20,4 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 3,7 %, [[Grüne Schweiz|Grüne]] 3,0 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 2,9 %, übrige 2,0 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=162&amp;amp;unterbereich=343&amp;amp;raumauspraegung=165&amp;amp;stichwort=Nationalratswahlen |titel=Nationalratswahlen |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2024-01-03 |abruf=2024-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Da das Projekt der zu Beginn des 20. Jahrhunderts geplanten Rottalbahn nie verwirklicht wurde, ist die Gemeinde per Autobus ans Netz des Öffentlichen Verkehrs angebunden. Die Linie Luzern (Bahnhof)–Ruswil–[[Ettiswil]] der [[Rottal Auto AG]] erschliesst die Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grosswangen liegt an der Hauptstrasse [[Emmen LU|Emmenbrücke]]–Ettiswil–Dagmersellen. Die nächstgelegenen Autobahnanschlüsse sind Sursee in 9 km und Dagmersellen in 12 km Entfernung, beide an der [[A2 (Schweiz)|A2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Bühlmann]] (* 1844 in Grosswangen; † 1921 in München), schweizerisch-deutscher Maler, Architekt und Hochschullehrer. &lt;br /&gt;
* [[Edouard Huber]] (* 1879 in Grosswangen; † 1914 in Vinh Long, Vietnam), Sprachengelehrter, Sinologe und Indochinaforscher&lt;br /&gt;
* [[Robert Bühler (Politiker, 1928)|Robert Bühler]] (* 1928 in Grosswangen; † 2023), Politiker (FDP)&lt;br /&gt;
* [[Gregor Bucher]] OSB (* als Theodor Bucher 1935 in Grosswangen; † 2019 in Engelberg), Benediktiner, Professor für Philosophie in Chur und Rom&lt;br /&gt;
* [[Beat Bösch]] (* 1971 in Grosswangen), Rollstuhlsportler&lt;br /&gt;
* [[Stefan Reichmuth (Ringer)|Stefan Reichmuth]] (* 1994 in Grosswangen), Freistilringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Grosswangen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grosswangen 01.jpg|Grosswangen – Katholische Kirche St. Konrad: Nordfassade (Hauptfassade)&lt;br /&gt;
Grosswangen 04.jpg|Grosswangen – Katholische Kirche St. Konrad: West- und Südfassade (Chor)&lt;br /&gt;
Grosswangen 09.jpg|Grosswangen – Katholische Kirche St. Konrad: Innenansicht, Blickrichtung Chor&lt;br /&gt;
Stettenbach Grosswangen 20140622 7.tiff|Weiler [[Stettenbach (Grosswangen)|Stettenbach]] &amp;#039;&amp;#039;(Stättebach)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Stettenbach Grosswangen 20140622 4.tiff|Antoniuskapelle Stettenbach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|638|Autor=Walter Frey}}&lt;br /&gt;
* [[Adolf Reinle]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Luzern.&amp;#039;&amp;#039; Band IV: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt Sursee&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 35). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1956, ISBN 978-3-906131-23-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grosswangen|Grosswangen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grosswangen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Grosswangen]&lt;br /&gt;
* [https://www.lustat.ch/files/lustat/daten/profile/de/gp_1086_gb2016.pdf Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes] (PDF, 116 B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Sursee}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4829868-2|VIAF=311189492}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grosswangen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
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