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	<title>Grossdietwil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grossdietwil&amp;diff=356032&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-02-09T16:33:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Grossdietwil&lt;br /&gt;
| BILD = Grossdietwil 164.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Bauernhäuser im Dorfzentrum von Grossdietwil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Grossdietwil 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Grossdietwil COA.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Willisau&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Willisau&lt;br /&gt;
| BFS = 1131&lt;br /&gt;
| PLZ = 6146&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.171942&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.885011&lt;br /&gt;
| HÖHE = 570&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 10.23&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 7,7 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Ständige Wohnbevölkerung nach StaatsangehGeschlecht und Gemeinde |url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/bevoelkerungsstand/02.html |wayback=20150101162935}} (Ständige Wohnbevölkerung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.grossdietwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grossdietwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Wahlkreis Willisau]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Grossdietwil liegt an der Strasse [[Zell LU]] – [[St. Urban LU|St. Urban]] am rechten Ufer des (Gondiswiler-)[[Rot (Murg)|Rotbachs]]. Dieser bildet die Westgrenze der Gemeinde und ist gleichzeitig Grenze zwischen den Kantonen Bern und Luzern. Nebst dem Dorf und Umgebung gehören noch zwei [[Exklave]]n zur Gemeinde. In der einen liegen die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Eppenwil&amp;#039;&amp;#039; (3,1&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des Dorfs; {{Höhe|668|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Erpolingen&amp;#039;&amp;#039; (3&amp;amp;nbsp;km nördlich des Dorfs; {{Höhe|700|CH}}). Die zweite Exklave heisst &amp;#039;&amp;#039;Kället&amp;#039;&amp;#039; und liegt 3,1&amp;amp;nbsp;km östlich der Hauptsiedlung auf {{Höhe|631|CH}} Ausserdem gibt es zahlreiche Häusergruppen und Gehöfte. Die Landschaft ist sehr hügelig und teilweise bewaldet. Dies machen auch die Höhenunterschiede innerhalb der Gemeinde sichtbar. Der niedrigste Punkt der Gemeinde ist &amp;#039;&amp;#039;Ängelgehr&amp;#039;&amp;#039; im Nordwesten an der Grenze zu [[Altbüron]] auf {{Höhe|550|CH}} Dagegen liegt &amp;#039;&amp;#039;Rugenstall&amp;#039;&amp;#039; im Süden des Orts auf {{Höhe|752|CH}} Durch das Dorf fliesst der &amp;#039;&amp;#039;Fischbach&amp;#039;&amp;#039;, welcher vom gleichnamigen Nachbarort herkommt. Dieser Bach mündet gleich beim nordwestlichen Dorfende von rechts in den &amp;#039;&amp;#039;Rotbach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der grösste Teil des hügeligen Geländes gerodet wurde, sind ganze 71,2 % des Gemeindegebiets landwirtschaftliche Nutzfläche. 21,9 % des Gemeindeareals sind von Wald bedeckt. Nur 6,9 % der gesamten Gemeinde sind Siedlungsfläche (Stand 2015/16).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=154&amp;amp;unterbereich=301&amp;amp;raumauspraegung=193 |titel=Bodennutzung nach Nutzungsarten |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2022-04-19 |abruf=2024-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grossdietwil grenzt im Kanton Luzern an die Gemeinden [[Altbüron]], [[Altishofen]], [[Fischbach LU|Fischbach]], [[Pfaffnau]], [[Reiden]], [[Roggliswil]] und [[Schötz]]. Im Kanton Bern liegen die Nachbargemeinden [[Gondiswil]] und [[Melchnau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1837 verdoppelte sich die Einwohnerzahl (1798–1837: + 94,4 %). Danach sank sie durch Abwanderung in die Industriezentren bis 1910 um rund einen Drittel (1837–1910: − 33,9 %). Eine weitere Abwanderungswelle setzte zwischen 1920 und 1930 ein (− 9,4 %). Insgesamt verringerte sich die Zahl der Bewohner so in knapp 100 Jahren (1837–1930) um fast 40 %. Es folgte ein Auf und Ab (1930–1960: + 10,5 %; 1960–1980: − 16,9 %; 1980–1990: + 9,6 %). Das Jahr 1980 war das Jahr mit dem tiefsten Einwohnerstand. Seit 1990 stagnierte die Zahl der Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
    id:darkgrey  value:gray(0.8)&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:auto height:320 barincrement:45&lt;br /&gt;
PlotArea   = top:20 left:40 bottom:20 right:35&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:1400&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
ScaleMajor = gridcolor:darkgrey increment:100 start:0&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:yellowgreen width: 25   mark:(line,white) align:center&lt;br /&gt;
  bar:1798 from:start till:681 text:&amp;quot;681&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1837 from:start till:1324 text:&amp;quot;1324&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1910 from:start till:875 text:&amp;quot;875&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1920 from:start till:890 text:&amp;quot;890&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1930 from:start till:806 text:&amp;quot;806&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1960 from:start till:891 text:&amp;quot;891&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1980 from:start till:740 text:&amp;quot;740&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1990 from:start till:853 text:&amp;quot;853&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2000 from:start till:836 text:&amp;quot;836&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2010 from:start till:836 text:&amp;quot;836&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2011 from:start till:842 text:&amp;quot;842&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2012 from:start till:853 text:&amp;quot;853&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2013 from:start till:836 text:&amp;quot;836&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2014 from:start till:838 text:&amp;quot;838&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2015 from:start till:831 text:&amp;quot;831&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2016 from:start till:838 text:&amp;quot;838&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2017 from:start till:863 text:&amp;quot;863&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2018 from:start till:858 text:&amp;quot;858&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2019 from:start till:854 text:&amp;quot;854&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Bundesamt für Statistik; 1850 bis 2000 Volkszählungsergebnisse, 2010 ESPOP, seit 2011 STATPOP&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung benutzt als Alltagssprache eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 93,44 % Deutsch, 4,21 % Albanisch und 0,50 % Portugiesisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Früher war die gesamte Bevölkerung Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Durch Zuwanderung aus anderen Regionen der Schweiz und dem Ausland hat sich dies geändert. Heute sieht die religiöse Situation wie folgt aus: Es gibt 81,68 % römisch-katholische, 9,65 % evangelisch-reformierte und 0,62 % orthodoxe Christen. Daneben gibt es 4,21 % Muslime und 1,36 % Konfessionslose. Die Muslime sind Albaner aus dem Kosovo und Mazedonien (Stand 2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
2022 zählte die Gemeinde 876 Einwohner. Davon waren 776 Schweizer Staatsangehörige und 100 (= 11,4 %) Menschen anderer [[Staatsbürgerschaft|Staatsangehörigkeit]]. Die grössten Zuwanderergruppen kommen aus [[Deutschland]] (29 Menschen), dem [[Kosovo]] und [[Italien]] (je 12) und [[Portugal]] (7).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=296&amp;amp;raumauspraegung=193 |titel=Bevölkerung |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08 |abruf=2024-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei Ausgrabungen in den 1980er-Jahren kamen Fundamente eines römischen Gutshofes zum Vorschein. In einer weiteren Schicht über diesen Überresten entdeckten die Archäologen die Krypta einer karolingischen Kirche aus dem 9. Jahrhundert. Erste namentliche Erwähnung unter der Bezeichnung Toutewilare im Güterrodel des [[Kloster Engelberg|Klosters Engelberg]] (1184/1190). Die Gemeinde gehörte als Teil des Äusseren Amts Wolhusen zum Besitz der Freiherren von Wolhusen. Diese verkauften aus Geldnot um 1300 das gesamte Amt an die [[Habsburger]]. Nach der [[Schlacht bei Sempach]] im Jahr 1386 übten die Habsburger die Herrschaft nur noch auf dem Papier aus. Wirkliche Herrschaft war die Stadt [[Luzern]], die am Pfingstmontag 1405 den Habsburgern den Besitz abkaufte. Bis 1798 blieb Grossdietwil Teil der Landvogtei Willisau. Danach gehörte es bis 1803 zum Distrikt Altishofen, seither zum damals neu geschaffenen [[Amt Willisau]]. Die Gemeinde hiess bis 1810 Dietwil. Weil es noch weitere Orte gleichen Namens in der Schweiz gab, änderte man damals den Namen. Die Exklaven &amp;#039;&amp;#039;Erpolingen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eppenwil&amp;#039;&amp;#039; gehören erst seit 1819 zur Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus fünf Mitgliedern und ist wie folgt aufgestellt (Amtsdauer 2020–2024):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grossdietwil.ch/politik/gemeinderat/ |titel=Gemeinderat |hrsg=Gemeindeverwaltung Grossdietwil |abruf=2024-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reto Frank: Gemeindepräsident&lt;br /&gt;
* Josef Müller: Gemeindeammann&lt;br /&gt;
* Sibylle Wyss-Häfliger: Sozialvorsteherin&lt;br /&gt;
* Vanessa Hugelshofer: Schulverwalterin&lt;br /&gt;
* Anton Kurmann: Bauverwalter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kantonsrat (Luzern)|Kantonsratswahlen 2023]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] betrugen die Wähleranteile in Grossdietwil: [[Die Mitte|Mitte]] (mit JMitte und Mitte60+) 47,00 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 24,10 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 12,99 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 7,63 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 4,56 % und [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 3,73 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lustat.ch/files_ftp/daten/kt/0003/w173_302t_kt0003_gd_d_2023.html Kantonsratswahlen: Stärke der Parteien 2023] (LUSTAT Statistik Luzern)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Grossdietwil: [[Die Mitte|Mitte]] 40,7 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 25,3 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 14,2 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 6,4 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 5,2 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 4,0 %, übrige 4,2 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.admin.ch/de/ch/ |titel=Nationalratswahlen 2023 |hrsg=Bundesamt für Statistik |abruf=2024-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist durch die [[Postauto]]linie Zell LU-Altbüron-St. Urban ins Netz des Öffentlichen Verkehrs eingebunden. In Zell besteht eine Bahnstation der [[Bahnstrecke Huttwil–Wolhusen|Bahnlinie Luzern-Langenthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grossdietwil liegt an der Strasse von Zell LU nach Altbüron Richtung St. Urban/Langenthal. Der nächstgelegene Autobahnanschluss ist Reiden an der [[A2 (Schweiz)|A2]] in 13&amp;amp;nbsp;km Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Grossdietwil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Grossdietwil preghejo 162.jpg|Kirche von Grossdietwil&lt;br /&gt;
Datei:Grossdietwil preghejo 169.jpg|Kirche von Grossdietwil&lt;br /&gt;
Datei:Grossdietwil gastejo Löwen 170.jpg|Gasthaus Löwen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grossdietwil}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grossdietwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Grossdietwil]&lt;br /&gt;
* [https://www.lustat.ch/files/lustat/daten/profile/de/gp_1131_gb2016.pdf Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes] (PDF; 110&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{HLS|670|Autor=Waltraud Hörsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Willisau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4602771-3|VIAF=241215881}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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