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	<title>Gross Lassowitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: /* Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2026-02-21T18:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Gross Lassowitz&amp;lt;br /&amp;gt; Lasowice Wielkie&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Lasowice Wielkie COA.svg|111px|Wappen der Gemeinde]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat             = Kluczborski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Kluczborski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Gross Lassowitz&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gemeinde Gross Lassowitz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 52&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 15&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 13&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 00&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 745&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. März 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5670/21/1/1/1_miejscowosci_ludnosc_nsp2011.xlsx GUS 2011: Ludność w miejscowościach statystycznych według ekonomicznych grup wieku] (polnisch), 31. März 2011, abgerufen am 27. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = 199&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 46-280&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = OKL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 45|DK 45]] [[Wieluń]]–[[Racibórz]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gross Lassowitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{plS}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lasowice Wielkie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (veraltet deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Polnisch-Lassowitz&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort im [[Powiat Kluczborski]] der [[Woiwodschaft Opole]] in Polen. Es ist zugleich Sitz der [[Gemeinde Gross Lassowitz|Landgemeinde Gross Lassowitz]] mit etwa 6900 Einwohnern, die seit 2006 [[Zweisprachige Gemeinden in Polen|offiziell zweisprachig]] ist (&amp;#039;&amp;#039;polnisch und deutsch&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gross Lassowitz liegt rund zehn Kilometer südlich von Kluczbork (&amp;#039;&amp;#039;Kreuzburg OS&amp;#039;&amp;#039;) 35 Kilometer nordöstlich von Opole. Das [[Straßendorf]] Gross Lassowitz erstreckt sich abseits der [[Droga krajowa 45|Staatsstraße 45]] in östlicher Richtung, entlang eines Nebenbaches der Bogacica. Es ist von weitläufigen Wäldern des [[Landschaftsschutzpark]]s [[Stober]] (&amp;#039;&amp;#039;Stobrawski Park Krajobrazowy&amp;#039;&amp;#039;) umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Gross Lassowitz sind im Norden [[Jaschine]] (&amp;#039;&amp;#039;Jasienie&amp;#039;&amp;#039;), im Nordosten [[Klein Lassowitz]] (&amp;#039;&amp;#039;Lasowice Małe&amp;#039;&amp;#039;), im Südosten [[Kudoba]] (&amp;#039;&amp;#039;Chudoba&amp;#039;&amp;#039;), im Süden [[Sausenberg (Groß Lassowitz)|Sausenberg]] (&amp;#039;&amp;#039;Szumirad&amp;#039;&amp;#039;), im Südwesten [[Trebitschin]] (&amp;#039;&amp;#039;Trzebiszyn&amp;#039;&amp;#039;) und im Westen [[Marienfeld (Groß Lassowitz)|Marienfeld]] (&amp;#039;&amp;#039;Oś&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Lasowice Wielkie Kościół Wszystkich Świętych (3) ID 610812.jpg|mini|Allerheiligenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Lasowice Wielkie Kościół Wszystkich Świętych (6) ID 610812.jpg|mini|Rückansicht der Kirche]]&lt;br /&gt;
In einer Urkunde vom 23. August 1292 ist der Verkauf von 32 Fränkischen [[Hufe]]n Land in &amp;#039;&amp;#039;Lessowic Polonicalis&amp;#039;&amp;#039; vom [[Oppeln]]er Herzog [[Bolko I. (Oppeln)|Boleslaus I.]] an einen Volvoramus von [[Kluczbork|Kreuzburg]] festgehalten. Die Siedlung sollte [[Magdeburger Recht|deutschrechtlich]] ausgesetzt werden und dem [[Kathedrale zum Heiligen Kreuz (Opole)|Kollegiatstift Oppeln]] [[zehnt]]pflichtig sein. Aus dessen [[Visitation]]sbericht von 1686 geht in den Zeilen „in villa Lassowitz Polonicali maiore habet tres marcas graves pro decima, in Lassowitz vero Teutonicali marcas duas“ auch hervor, dass die größere Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Polnisch Lassowitz&amp;#039;&amp;#039; das heutige Groß Lassowitz darstellt, während der heutige Ortsteil [[Lasowice Małe|Klein Lassowitz]] als &amp;#039;&amp;#039;Deutsch Lassowitz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lasowice.eu/readarticle.php?article_id=722 |text=&amp;#039;&amp;#039;Początki Lasowic Małych.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20190531092247}} In: &amp;#039;&amp;#039;lasowice.eu&amp;#039;&amp;#039; (polnisch, Zusammenfassung von Walter Krause: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte von Gross- und Klein Lassowitz.&amp;#039;&amp;#039; In: Heimatkalender des Kreises Rosenberg 1934).&amp;lt;/ref&amp;gt; (auch wenn in späterer Zeit Klein Lassowitz größer war). Bis 1294 gehörte der Ort im [[Olesno|Rosenberger Land]], später zum [[Herzogtum Breslau]], danach dem [[Herzogtum Oppeln]]. Dieses löste sich 1327 von Polen und unterstellte sich dem [[Königreich Böhmen]] im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;lw&amp;quot;&amp;gt;[http://www.lasowicewielkie.pl/asp/historia-gminy,73,,1 &amp;#039;&amp;#039;Historia gminy.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;lasowicewielkie.pl&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 18. März 2008 (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem es 1521 an [[Habsburgermonarchie]] kam. Verwüstungen brachten die [[Hussitenkriege]] und der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1477 ist in Groß Lassowitz als selbständige [[Parochie]] belegt. Unter dem Einfluss der [[Reformation]] bekannten sich bald die Besitzer Groß Lassowitz&amp;#039; die Familie von Dambrowka und dann auch weite Teile der Bevölkerung zum [[Evangelisch-lutherische Kirchen|Luthertum]]. So wurde dann auch die neue Kirche 1599 als protestantische Pfarrkirche errichtet – wenige Jahre zuvor tritt mit Martin Laurentius auch der erste [[Pastor]] von Groß Lassowitz auf, der 1630 während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] den Ort verließ. Mit der [[Gegenreformation]] folgten die katholischen [[Habsburger]], so dass 1653 die Kirche von Groß Lassowitz als Filiale von Klein Lassowitz [[Rekatholisierung|rekatholisiert]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lasowice.eu/2007/04/06/kosciol/ &amp;#039;&amp;#039;Kościół.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;lasowice.eu&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 18. März 2008 (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 fiel Groß Lassowitz mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an [[Preußen]]. 1816 wurde es dem [[Landkreis Rosenberg O.S.]] eingegliedert, mit dem des bis 1945 verbunden blieb. Groß Lassowitz blieb aber etwas abseits der beginnenden [[Industrialisierung]]: Es lag zwar in Reichweite der [[Chaussee]] Kreuzburg–Oppeln, die Eisenbahnstrecke [[Oleśnica|Oels]]–[[Namysłów|Namslau]]–Kreuzburg–[[Fosowskie|Vossowska]] von 1868 verlief aber drei Kilometer östlich mit einem Bahnhof nur in Klein Lassowitz. Unter preußischer Herrschaft besserte sich die Lage der protestantischen Einwohner, die trotz der [[Gegenreformation]] der Habsburger weite Teile der Bevölkerung stellte – beispielsweise 1861 65 % der Dorfbevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Felix Triest]]: [http://www.sbc.katowice.pl/dlibra/docmetadata?id=3107&amp;amp;from=&amp;amp;dirids=1 &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1865]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichwohl war das zuständige [[Kirchspiel]] mit Kirche bis zum Bau eines eigenen Gotteshauses 1866 erst in Kreuzburg. Dagegen war die örtliche Schule in Händen der Protestanten geblieben aber für Kinder aller Konfessionen geöffnet. Schließlich bekam der Ort 1853 zusätzlich eine katholische Schule. 1857 wurde die katholische [[Pfarrei]] Groß Lassowitz gegründet und der bisherige Pfarrort Klein Lassowitz wurde Filialkirche. Seit dem 29. Juli 1866 war Groß Lassowitz wieder Sitz einer neu gegründeten evangelischen Pfarrei, die vom [[Kirchenkreis]] Kreuzburg abgezweigt wurde. Erster Geistlicher der neuen Parochie war der [[Vikar]] Emil Wilhelm Mücke, geb. am 27. Februar 1836 im Dorf [[Kotowskie]] bei [[Medzibor]].&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Justin Georg Carl Heinrich Koelling: &amp;#039;&amp;#039;Presbyterologie, das ist ausführliche Geschichte der Pastoren und Prediger des Kirchenkreises Creuzburg.&amp;#039;&amp;#039; Creuzburg 1867, S. 172 ([https://books.google.de/books?id=WIxeAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA172 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Volkszählung 1905 hatte Groß Lassowitz insgesamt 675 Einwohner, von denen 584 Polnisch als ihre Muttersprache angaben (86,5&amp;amp;nbsp;%).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Schlesien. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und anderer amtlicher Quellen,&amp;#039;&amp;#039; S. 292 ([https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication//488205/edition/457428 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 wurden im Dorf Groß Lassowitz 394 Stimmen (84,2 %) für den Verbleib bei Deutschland abgegeben, 74 Stimmen waren für den Anschluss an Polen. Auf dem Gut Groß Lassowitz fiel das Ergebnis mit 81 zu fünf Stimmen noch deutlicher aus. Das Dorf verblieb in der [[Weimarer Republik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abstimmung&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.oberschlesien-ka.de/abstimmung/rosenberg.htm |text=Ergebnisse der Volksabstimmung |wayback=20150924054324}} abger. am 17. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der nationalsozialistischen Umbenennungen slawischstämmiger Ortsnamen wurde der Ortsname Groß Lassowitz&amp;#039; 1936 in &amp;#039;&amp;#039;Oberwalden&amp;#039;&amp;#039; geändert. Zum 1. April 1939 wurden die Gemeinden Oberwalden, Rodewalde (&amp;#039;&amp;#039;Trebitschin&amp;#039;&amp;#039;) und [[Szumirad|Sausenberg]] zur neuen Gemeinde Sausenberg zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://territorial.de/obschles/rosenbos/sausenbg.htm territorial.de] abger. am 17. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs verlor Groß Lassowitz damit seine Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzte im Januar 1945 die [[Rote Armee]] die Region. Bald darauf wurde Groß Lassowitz unter [[Volksrepublik Polen|polnische Verwaltung]] gestellt. Ein Teil der deutschen Bevölkerung wurde in der Folgezeit von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]] und durch Polen ersetzt, die aus dem östlich der [[Curzon-Linie]] gelegenen und im Rahmen der „[[Westverschiebung Polens]]“ an die [[Sowjetunion]] gefallenen Ort Rodatycze (heute [[Rodatytschi]] bei [[Horodok (Lwiw)|Horodok]]) zugewandert waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prze&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.brozbar12.webpark.pl/grzymalow/przesiedlenia.html | wayback=20090317122527 | text=&amp;#039;&amp;#039;Miejscowości osiedleń grupowych ludności wiejskiej pochodzącej z obszaru Polski w granicach do 1939;&amp;#039;&amp;#039;}} abger. am 24. Februar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nachkriegsjahren wurde eine [[Gromada]] Lasowice Wielkie im Powiat Oleski gebildet, die aber mit anderen kleinen Kommunen Anfang der 1960er aufgelöst wurde. Bei der Verwaltungsreform 1973 wurde Lasowice Wielkie wegen seiner zentralen Lage Hauptort der gleichnamigen [[Gmina]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lw&amp;quot; /&amp;gt; Mit der Verwaltungsreform 1999 wurde Lasowice Wielkie erstmals vom Kreis [[Olesno]] &amp;#039;&amp;#039;(Rosenberg)&amp;#039;&amp;#039; getrennt und Teil des Powiat Kluczborski (&amp;#039;&amp;#039;Kreuzburg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Vertreibung von Deutschen und der Neuansiedlung von Polen ist immer noch ein Teil der Bevölkerung deutschstämmig. Laut der letzten polnischen Volkszählung 2002 gehören 37,76 % der Gemeindebevölkerung der [[Deutsche Minderheit in Polen|deutschen Minderheit]] an, weitere 1,71 % bezeichneten sich als „[[Schlesier]]“. Seit 2006 ist die Gemeinde Gross Lassowitz offiziell zweisprachig, zum 16. August 2010 führte sie zusätzliche deutsche Ortsnamen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen von Groß Lassowitz:&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen der Einwohnerzahlen: 1783, 1830, 1845: [http://www.stowarzyszenie.lasowicewielkie.prv.pl/kosciol/dzpar.html stowarzyszenie.lasowicewielkie.prv.pl] – 1855, 1861: [http://www.sbc.katowice.pl/dlibra/docmetadata?id=3107&amp;amp;from=&amp;amp;dirids=1 sbc.katowice.pl] – 1925, 1933: {{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=rosenberg.html|name=Kreis Rosenberg (poln. Olesno)}} – 1910: {{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/rosenberg.htm |titel=Landkreis Rosenberg (Oberschlesien) |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230527162916if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/rosenberg.htm |archiv-datum=2023-05-27 |abruf=2026-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1783 || 385&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830 || 580&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1845 || 892&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 || 830&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || 796&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 827&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 816&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Lasowice Wielkie Kościół Wszystkich Świętych - wnętrze (1) ID 610812.jpg|mini|Innenansicht der Allerheiligenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Lasowice Wielkie Kościół ewangelicki (3).jpg|mini|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
* Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Pfarrkirche mit dem Patrozinium Allerhbeiligen (&amp;#039;&amp;#039;Kościół Wszystkich Świętych&amp;#039;&amp;#039;) ist eine 1447 erstmals erwähnte [[Schrotholzkirche]]. Wohl nach einem Brand im Jahre 1519 wurde der heutige Bau 1599 für die damals protestantische Gemeinde errichtet. Mit der [[Gegenreformation]] musste die Kirche 1653 an die Katholiken zurückgegeben werden. An das in [[Blockhaus|Blockbauweise]] ausgeführte, [[Ostung|geostete]] [[Kirchenschiff]] wurde 1702 ein Frontturm angefügt, der von einer schindelgedeckten [[Haube (Architektur)|Welschen Haube]] bekrönt wird. Zur selben Zeit wurde eine [[Orgelempore]] eingezogen. In der Folgezeit wurde die Holzkirche mehrfach renoviert und 1905 die Sakristei durch einen Steinbau ersetzt. Im barocken Innern konnten sich aus dem 17. Jahrhundert Schnitzereien an den Seitenaltären sowie Skulpturen hl. [[Ignatius von Antiochia]] und eines hl. Bischofs erhalten. Das [[Taufbecken]] stammt aus dem 18. Jahrhundert, die [[Kanzel]] wurde im [[Régence]]-Stil ausgeführt. Außerdem verdient die letzte von drei historischen Glocken Beachtung, die 1521 gegossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Toter Link|text=stowarzyszenie.lasowicewielkie.prv.pl |url=http://www.stowarzyszenie.lasowicewielkie.prv.pl/kosciol/dzpar.html |datum=2026-02-21}} oder auch [ wrotaopolszczyzny.pl], beide abger. 18. März 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche ist eine Station des &amp;#039;&amp;#039;Kulturwegs der hölzernen Sakralarchitektur&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Szlak Drewnianego Budownictwa Sakralnego&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Die evangelische Bevölkerung erhielt erst im 19. Jahrhundert wieder ein Gotteshaus. Das Grundstück für die &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche St. Peter und Paul&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kościół ewangelicki Apostołów Piotra i Pawła&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1862 erworben, am 26. Juni 1864 wurde der Grundstein gelegt und am 29. Juni 1866 (zu St. Peter und Paul) konnte der Neubau [[Kirchenweihe|eingeweiht]] werden, der von den Gemeindemitgliedern und der [[Gustav-Adolf-Werk|Gustav-Adolf-Stiftung]] finanziert wurde. Die Kirche ist ein neuromanischer Backsteinbau mit fünf Fensterachsen im einschiffigen Kirchenraum, der von einer niedrigeren [[Apsis]] abgeschlossen wird. Die Front wird von einem, von vier Dreiecksgiebeln mit Turmhelm abgeschlossenen, schlanken Glockenturm eingenommen. Das schlichte Innere der Kirche wurde 1910 um die 14-stimmige Orgel ergänzt. Heute wird die Kirche von der örtlichen Pfarrei der [[Evangelische Kirche Augsburger Bekenntnisses in Polen|Evangelischen Kirche Augsburger Bekenntnisses]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://lasowice.eu/artykuly/o-nas/ewangelicy-w-lasowicach/ Ewangelicy w Lasowicach.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Parafia Ewangelicko-Augsburska Lasowice Wielkie.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;August 2023 (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Landgemeinde]] Gross Lassowitz gliedert sich auf einer Fläche von 210 km² in 13 Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gemeinde Gross Lassowitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Triest]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;. Breslau 1865, [https://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA239 S. 239–241.]&lt;br /&gt;
* Gerlinde Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Christiane Fürstin von der Osten-Sacken&amp;#039;&amp;#039;. Steiner, Stuttgart 2001, [https://books.google.de/books?id=2UrLlIJ-AVYC&amp;amp;pg=PA148 S. 148–149 (eingeschränkte Vorschau)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lasowice Wielkie, Opole Voivodeship|Gross Lassowitz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lasowicewielkie.pl/ Webpräsenz der Gemeinde] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [https://lasowice.eu/ Website der evangelischen Gemeinde Groß Lassowitz] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Groß Lassowitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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