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	<title>Groschwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;EFwiKlausX: Link aktualisiert</title>
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		<updated>2021-04-23T13:54:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Groschwitz&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Rudolstadt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/44/8.5272/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11/14/42.6156/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                =&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             =&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 456 &amp;lt;!-- Quelle: Google Earth --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  =&lt;br /&gt;
| Einwohner               =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1926-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Lichstedt]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 07407&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03672&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    = Rudolstadt Ortsteil Groschwitz Gesamtansicht.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Ansicht aus Südwest&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groschwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliger [[Gutshof]] mit einem [[weiler]]artigen Wohngebiet und wird als Ortsteil der Stadt [[Rudolstadt]] im [[Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]] in [[Thüringen]] kommunal betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Aus dem Rudolstädter und Saalfelder Saaletal kommend, erreicht man auf der [[Bundesstraße 90]] bei Groschwitz das &amp;#039;&amp;#039;Hochplateau Schönefeld&amp;#039;&amp;#039;. Diese Hochebene reicht von hier aus in die Gemarkungen von [[Thälendorf]], [[Sundremda]], [[Ehrenstein (Stadtilm)|Ehrenstein]] und [[Nahwinden]] hinein. Sie liegt auf der [[Saale-Ilm-Platte]], die überwiegend aus [[Muschelkalk]]verwitterungsböden hervorgegangen ist. Die Landesstraße führt weiter Richtung [[Stadtilm]] mit Anschluss an die [[Bundesautobahn 71]] bei [[Ilmenau]] und [[Marlishausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:-223 Rudolstadt Groschwitz.jpg|miniatur|Domäne Groschwitz]]&lt;br /&gt;
Am 31. Juli 1334 wurde Groschwitz erstmals als Gut in einem Stadtilmer Klosterbrief urkundlich nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Schreibweise nach handelt es sich um eine slawische Gründung, Funde aus dem 13. Jahrhundert bestätigen diese Annahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1512 waren elf Familien im Weiler sesshaft. Man nimmt aber an, dass diese auch in benachbarten Dörfern wohnten.&lt;br /&gt;
Später fiel das Gut wüst, wurde aber bald danach Schäferei. 1612 besaß das Gut eine beträchtliche Anzahl von Nutztieren. 1768 wurde das Gut als [[Kammergut]] bezeichnet. Es gab ein Wohnhaus mit acht Einwohnern sowie Ställe und andere Gebäude. 1863 wurde das Gehöft fürstliches Gut. Es wurde neu im Bahnhofsstil erbaut und bewirtschaftete über 80 Hektar mit vier Pferden, zwei Ochsen und zwölf Kühen sowie einem Bullen. Bis 1918 gehörte der Ort zur [[Schwarzburg-Rudolstädter Oberherrschaft|Oberherrschaft]] des Fürstentums [[Schwarzburg-Rudolstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 wurde das Land Thüringen nach der Abfindung des Adels Eigentümer. Kurz danach wurden viele Flächen als Exerzierplatz für die Rudolstädter [[Garnison]] gebraucht. Der Betrieb hatte nur noch 29 Hektar. Die Flur der Domäne wurde 1926 dem Gemeindebezirk [[Lichstedt]] angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gut [[Volkseigenes Gut|VEG]], dann [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]]. Nach Aufgabe des Exerzierplatzes standen dem VEG 61,82&amp;amp;nbsp;ha zur Verfügung, ab 1953 87,89&amp;amp;nbsp;ha. 1960 betreute man etwa 500 Tiere am Standort, überwiegend Schweine. An den Gebäuden des Gutes erfolgten erhebliche Um- und Erweiterungsbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] drohte der Abriss der historischen, stark abgewirtschafteten Gebäude. Über einen Ideenwettbewerb konnte der Erhalt und die Sanierung der historischen Bausubstanz erreicht werden. Unter Trägerschaft der Agrargenossenschaft Königsee wird die Domäne nun touristisch genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rudolstadt.de/stadt/ortsteile/ortsteile/lichstedt Lichstedt und Groschwitz auf der Website der Stadt Rudolstadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.ferienhof-domaene-groschwitz.de/geschichte.html Website der Domäne Groschwitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Rudolstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7583245-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rudolstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1334]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EFwiKlausX</name></author>
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