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	<title>Groitzsch (Jesewitz) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:25:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Groitzsch_(Jesewitz)&amp;diff=1195348&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2025-10-11T12:13:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Groitzsch&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Jesewitz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/25/32.53/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/38/9.32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 121&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-10-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Gotha (Jesewitz)|Gotha]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04838&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03423&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groitzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Jesewitz]] im [[Landkreis Nordsachsen]], [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:GroitzschMuldenaue.jpg|mini|Groitzsch und Muldenaue]]&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt etwa drei Kilometer südlich von [[Eilenburg]] und etwa sechs Kilometer westlich des Hauptortes Jesewitz. Im Westen führt die [[Bundesstraße 107]], im Osten fließt die [[Mulde (Fluss)|Mulde]] in Mäandern am Ort vorbei. Im Nordosten von Groitzsch zweigt der (Eilenburger) Mühlgraben oberhalb des Kollauer Wehres von der Mulde ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Alter der aufgefundenen altsteinzeitlichen Pferdedarstellungen auf dem [[Tonschieferplättchen vom Kapellenberg bei Groitzsch|Tonschieferplättchen vom Kapellenberg]] datiert auf 12000 Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groitzsch wurde im Jahre 1184 erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Groitz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Damals handelte es sich um eine Burgfeste. Dieses [[Rittergut]] wird heute für private Wohnzwecke genutzt. Das [[Kornhaus]] wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Zum Ort gehört ein Friedhof mit einer Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groitzsch gehörte bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Eilenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;56&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam der Ort zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Delitzsch (Provinz Sachsen)|Kreis Delitzsch]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1952 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/delitzsch.htm |titel=Der Landkreis Delitzsch im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-08-16 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240907211952if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/delitzsch.htm | archiv-datum=2024-09-07 | abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 20. Juli 1950 wurde der Nachbarort [[Kossen (Jesewitz)|Kossen]] eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; Die seit 1816 bestehende Zugehörigkeit zu Delitzsch wurde bei der [[Kreisreformen in der DDR|Gebietsreform 1952]] wieder aufgehoben und Groitzsch mit Kossen dem [[Kreis Eilenburg]] im [[Bezirk Leipzig]] zugeordnet. Am 1. Oktober 1972 wurde Groitzsch  nach [[Gotha (Jesewitz)|Gotha]] eingemeindet. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] kam das Eilenburger Kreisgebiet zum wiedergegründeten Freistaat Sachsen. Da die Gemeinde Gotha mit ihren etwa 280 Einwohnern&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalregister&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt; zu klein war, um weiterhin eigenständig bleiben zu können, schloss sie sich mit Wirkung zum 1. März 1994 mit [[Liemehna]], [[Pehritzsch]] und Jesewitz zur neuen Gemeinde Jesewitz zusammen.&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBA&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt; Auf Basis der Grenzen vor 1994 wurden innerhalb der Gemeinde vier Ortschaften gebildet. Die Ortschaft Gotha mit Gotha, Gostemitz, Groitzsch und Kossen wird vom dortigen [[Ortschaftsrat]] vertreten.&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschaften&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt; Die folgenden Gebietsreformen in Sachsen ordneten Jesewitz am 1. August 1994 wieder einem [[Landkreis Delitzsch]] und 2008 dem [[Landkreis Nordsachsen]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Außerhalb des Ortes befinden sich mehrere Teiche bzw. Seen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressionen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mulde-Groitzsch.jpg|Abzweig des Mühlgrabens und Mulde bei Groitzsch oberhalb des Kollauer Wehres&lt;br /&gt;
 Kollau.jpg|Blick vom Groitzscher Ufer der Mulde nach [[Thallwitz#Ortsgliederung|Kollau]]&lt;br /&gt;
 Gut-Groitzsch.jpg|Rittergut&lt;br /&gt;
 Kapelle-Groitzsch.jpg|Kapelle&lt;br /&gt;
 Groitzsch-eilenburg.jpg|Blick von Groitzsch auf Eilenburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jesewitz.de/ Homepage der Gemeinde Jesewitz]&lt;br /&gt;
* {{HOV|Groitzsch_(1)|Groitzsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Datum=1950-08-05 |Seiten=275 |Fundstelle=Abs. 14 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Jesewitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Jesewitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Mulde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1184]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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