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	<title>Grock - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T06:08:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grock&amp;diff=1354799&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-25T11:19:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grock 1928.jpg|mini|Grock, 1928 [[Datei:Unterschrift Grock (Charles Adrien Wettach) Schweizer Clown.png|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.5|Unterschrift Grock]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Januar]] [[1880]] als &amp;#039;&amp;#039;Charles Adrien Wettach&amp;#039;&amp;#039; in [[Loveresse]], [[Schweiz]]; † [[14. Juli]] [[1959]] im Stadtteil Oneglia in [[Imperia (Ligurien)|Imperia]], [[Italien]]) war ein Schweizer [[Clown]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riesige Schlappschuhe, Schlabberhose und eine winzige Geige waren seine Markenzeichen ebenso wie sein in allen Tonarten hervorgebrachtes «Waruuuuuum?», gefolgt von einem «Nit möööööglich!», ausgestossen in grösster Naivität und bodenlosem Erstaunen. Legendär war auch sein Stuhlsprung, bei dem er sich, die Geige in der Hand, in seinen übergrossen Schuhen vom Stand im durchgebrochenen Stuhl aus, auf die Stuhllehne setzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grock beherrschte 15 Musikinstrumente, spielte virtuos [[Violine]], [[Klavier]], [[Konzertina]], [[Saxophon]], [[Klarinette]], [[Akkordeon]] und [[Gitarre]] und komponierte zudem [[Lied]]er und Solostücke für Akkordeon und Klavier. Er sprach sechs Sprachen, neben seiner Muttersprache Französisch fliessend Englisch und Italienisch, Deutsch, Spanisch und Ungarisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grock 1903.jpg|mini|Charles Adrien Wettach, 1903]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Schweizer Clown Grock 1931.png|mini|Grock 1931 in Bern, Foto: [[Fred Erismann]]]]&lt;br /&gt;
=== Kindheit, Jugend und erste Berufe ===&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren Jean-Adolf Wettach und dessen Ehefrau Cécile-Fanny Péquenat. Sein Vater war Artist, dann [[Uhrmacher]], zuletzt Gastwirt. Einen Teil seiner Jugend verbrachte Adrien in [[Biel/Bienne|Biel]], wo sein Vater zunächst bei &amp;#039;&amp;#039;Brandt &amp;amp; Cie&amp;#039;&amp;#039;, der nachmaligen &amp;#039;&amp;#039;[[Omega SA|Omega]]&amp;#039;&amp;#039;, arbeitete. Später übernahm der Vater in Biel das Restaurant «Paradisli», wo der junge Adrien zusammen mit seiner Schwester Jeanne die ersten Auftritte hatte. Seine Schwester heiratete später den Artisten [[Géo Lolé]], mit dem ihr Bruder ebenfalls arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1897 bis 1899 war Adrien Wettach als Sprach-, Gymnastik- und Reitlehrer der Söhne des Grafen Bethlen Kalman in [[Ungarn]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Clown ===&lt;br /&gt;
Anschliessend spielte er in Budapest als Violinist in einem [[Schrammelmusik|Schrammel]]-Quartett. Nach einem dieser Auftritte wurde er vom Clown Alfred Prinz als Partner angeheuert. Schon kurz darauf traten die beiden als «Alfredianos» in einem ungarischen Zirkus auf. Im [[Amphitheater von Nîmes]] in Südfrankreich trat Adrien Wettach mit Partner «Brick» am 1. Oktober 1903 zum ersten Mal unter dem Namen «Grock» auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren eroberte er die [[Zirkus]]manegen und ab 1911 die [[Music Hall]]s von ganz Europa, Amerika und [[Französisch-Nordafrika|Nordafrika]]. Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs lebte er ab 1915 neun Jahre in England, wo er im [[Coliseum Theatre]] (London) Triumphe feierte. Vor 1920 heiratete Grock Ines Ospiri. Sie war zehn Jahre jünger als er, geschieden und hatte eine Tochter namens Bianca.&amp;lt;ref name=&amp;quot;villa&amp;quot; /&amp;gt; Grock liess 1924 bis 1930 an der italienischen Riviera die prunkvolle «Villa Bianca» (heute bekannt als [[Villa Grock]]) erbauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;villa&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.imperia-online.de/villa-grock.html |titel=Villa Grock – Imperia – Historischer Reiseführer |abruf=2020-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem 1931 verfilmten, 30-minütigen legendären &amp;#039;&amp;#039;Bühnen-Sketch&amp;#039;&amp;#039; – einem der allerersten europäischen Tonfilme – spielte Grock u.&amp;amp;nbsp;a. auf einem Flügel und einem [[Harmonium]] der Stuttgarter Firma [[Johann Lorenz Schiedmayer|J &amp;amp; P Schiedmayer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verstrickungen mit dem NS-Regime ===&lt;br /&gt;
Seine Auftritte in [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Nazi-Deutschland nach 1933]] brachten Grock nach dem Zweiten Weltkrieg harte Kritik. Noch mitten im Zweiten Weltkrieg trat er in Berlin für die Organisation «[[Kraft durch Freude]]» auf und schickte Adolf Hitler ein Telegramm mit «herzlichsten Wünschen zu Weihnachten».&amp;lt;ref&amp;gt;Linus Schöpfer: [https://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/abgruende-eines-clowns-der-mann-der-hitler-zum-lachen-brachte-ld.1736831 &amp;#039;&amp;#039;Abgründe eines Clowns: Der Mann, der Hitler zum Lachen brachte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; 6.&amp;amp;nbsp;Mai 2023; Linus Schöpfer: [https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag/weshalb-die-sbb-erwaegen-einen-zug-umzubenennen-ld.1737831 &amp;#039;&amp;#039;Weshalb die SBB erwägen, einen Zug umzubenennen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; 14.&amp;amp;nbsp;Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
1944 flüchtete er von Oneglia in die Schweiz und trat dort bald wieder auf. 1951 gründete Grock 71-jährig sein erstes, erfolgreiches Zirkusunternehmen. Um seine Nummer auch im Rund des Zirkus vorführen zu können, entwarf er eigens dafür eine Drehmanege. 1952 besuchte er [[Charlie Rivel]] in Frankreich und überredete diesen zu einer gemeinsamen Tournee.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/der-mensch-ist-schlecht-a-4005fe8d-0002-0001-0000-000025656084 |titel=ARTISTIK / CHARLIE RIVEL: Der Mensch ist schlecht – Der Spiegel 14/1953 |abruf=2020-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum letzten Mal in der Manege stand Grock am 31. Oktober 1954 in Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;ein bekanntes Foto des Fotografen Jochen Blume (* 1925) zeigt einen Moment dieses Abschieds ([https://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article11165050/Jochen-Blume-sammelt-Augenblicke.html welt.de vom 23. November 2010])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seinen Lebensabend verbrachte er in seiner Villa in Oneglia; dort starb er am 14. Juli 1959 im Alter von 79 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Xaver Frühbeis |url=https://www.br-klassik.de/themen/klassik-entdecken/musikclown-grock-stirbt-was-heute-geschah-1959-100.html |titel=&amp;quot;Nit möööglich!&amp;quot; |hrsg=[[BR-Klassik]] |datum=2017-07-14 |abruf=2017-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grock hinterliess zahlreiche Kompositionen für Akkordeon (siehe Literatur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Korrigierte Angaben zu seiner Biografie bei den SBB ===&lt;br /&gt;
In Gedenken an ihn wurde eine Zugskomposition der [[SBB]] des Typs [[SBB RABDe 500]] 037-7 (ICN) nach ihm benannt. Ausgelöst durch den Artikel von Linus Schöpfer in der Neuen Zürcher Zeitung vom Mai 2023 zu den Aktivitäten des Künstlers für das Naziregime, sahen sich die SBB veranlasst, die Texttafeln im Zug zu überprüfen. Aufgrund der Empfehlungen im Gutachten des beauftragten emeritierten Geschichtsprofessor [[Georg Kreis]] sollen die Tafeln des Künstlers mit ihren bis anhin uneingeschränkt positiven Darstellungen von Grock als genialem Clown sowie zwei weiterer Schweizer Personen der Zeitgeschichte, nach denen eine Zugskomposition benannt ist, überarbeitet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Linus Schöpfer: &amp;#039;&amp;#039;Henry Dunant, Kolonialist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ am Sonntag]],&amp;#039;&amp;#039; 4. Februar 2024, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== The Grock Archives ===&lt;br /&gt;
Der Zürcher Autor und Filmregisseur Oliver Matthias Meyer hat bei den Recherchen (1980–2006) für die Grock-Bildbiografie mit DVD-Beilage &amp;#039;&amp;#039;Grock – Seltsamer als die Wahrheit&amp;#039;&amp;#039; eine umfassende Sammlung mit Grock-Dokumenten, Fotografien (Originalprints), Lithografien, Plakaten, handschriftlichen Musiknoten, Glasnegativen und seltenem Filmmaterial zusammengetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;archiv&amp;quot; /&amp;gt; Dieses private Grock-Archiv steht für Studien und Ausstellungen für die Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stummfilm «Grock – Premier Film» aus dem Jahr 1928 ist als englische Version «Grock – What For?» in Restauration. Infos zum Film und Filmteaser auf www.filmarts.ch «The Grock Archives»&amp;lt;ref name=&amp;quot;archiv&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Matthias Meyer |url=https://filmarts.ch/Grock_Archives/Grock_Archives.html|titel=The Grock Archives&amp;quot; |werk=filmarts.ch |hrsg=Oliver Matthias Meyer |datum=2025-12-28 |sprache=deutsch + englisch |abruf=2025-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180px&amp;quot; heights=&amp;quot;180px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 102-10539B, Berlin, Clown Grock mit Gattin.jpg|Grock mit Ehefrau Ines Ospiri,&amp;lt;br /&amp;gt;1930 in Berlin&lt;br /&gt;
 Roncalli-crock hg.jpg|[[Büste]] von Grock&lt;br /&gt;
 Paradisli Biel Wirtshausschild 01 09.jpg|Restaurant Paradisli in Biel&lt;br /&gt;
 Zug Grock.JPG|[[SBB RABDe 500|SBB Neigezug]] «Grock»&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;What for?&amp;#039;&amp;#039; (Aktuell: Der Stummfilm wird zur Zeit restauriert: www.filmarts.ch)&lt;br /&gt;
* 1931: [[Grock (1931)|Grock]], Regie: [[Carl Boese]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Manege frei]] &amp;#039;&amp;#039;(Au revoir, Monsieur Grock)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grocks Bühnen-Sketch&amp;#039;&amp;#039; mit Max van Embden (von 1931), restauriert, als DVD-Beilage der Bildbiografie «Grock – Seltsamer als die Wahrheit»&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grock – König der Clowns&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm von Felice Zenoni, 2003&lt;br /&gt;
* Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Grock – eine Clownlegende&amp;#039;&amp;#039;, Regie Alix Maurin Fabiano d’Amato. Frankreich, Schweiz, 2019, Arte, 53 Min. ([https://programm.ard.de/TV/arte/grock---eine-clownlegende/eid_287242388774072 Inhaltsverzeichnis])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nit m-ö-ö-ö-glich. Die Memoiren des Königs der Clowns&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Ernst Konstantin. Mundus-Verlag Jupp Gerhards, 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben als Clown. Meine Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung aus dem Französischen Alfred Schatz, [[Herbert Walz]]. Bucheinband [[Wilhelm Kelter]]. Düsseldorf: Hoch-Verlag. Verlag und Ausgabe Circus Grock, 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Laurent Diercksen: &amp;#039;&amp;#039;Grock. Jenseits der Vorstellung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Grock|1|753|754|Autor=Laurent Diercksen|Sprache=f}}.&lt;br /&gt;
* Ernst Konstantin: &amp;#039;&amp;#039;Grock – Nit möööglich. Die Memoiren des Königs der Clowns.&amp;#039;&amp;#039; Mundus-Verlag, Stuttgart 1956.&lt;br /&gt;
* Adam Kuckhoff: &amp;#039;&amp;#039;Scherry: Das Leben des Clown Grock&amp;#039;&amp;#039;. 1931.&lt;br /&gt;
* {{HLS|9482|Autor=Hansruedi Lerch|&amp;#039;&amp;#039;Grock&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* Toni Meissner: &amp;#039;&amp;#039;«Nit möööööglich!» Charles Adrian Wettach.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl Hoche]], Toni Meissner, Bartel F. Sinhuber: &amp;#039;&amp;#039;Die grossen Clowns.&amp;#039;&amp;#039; Athenäum, Königstein im Taunus 1982, S. 53–63.&lt;br /&gt;
* Oliver M. Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Grock. Seltsamer als die Wahrheit&amp;#039;&amp;#039; (mit DVD-Beilage).&lt;br /&gt;
* Thomas Eickhoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grock – Akkordeonwerke des berühmten Clowns&amp;#039;&amp;#039; (Notenausgabe der Eigenkompositionen Grocks für Akkordeon, mit 2. Stimme ad lib). Hohner-Verlag, Mainz 2014.&lt;br /&gt;
* Raymond Naef: &amp;#039;&amp;#039;Grock. Eine Wiederentdeckung des Clowns&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Raymond Naef: &amp;#039;&amp;#039;Grock – der berühmte Clown und seine Musik&amp;#039;&amp;#039; (Buch und CD). Edition akkodeon-magazin, 2011.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|101|102|Grock|Edmund Stadler|119035480}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linus Schöpfer: &amp;#039;&amp;#039;Abgründe eines Clowns.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ am Sonntag]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. Mai 2023, S. 55 ([https://epaper.nzz.ch/article/8/8/2023-05-07/55/312906726?signature=23f1afa577a67cf47d5a5a31953e159b557384da659b9acb485d6e6dc1de8455 E-Paper]; [https://magazin.nzz.ch/empfehlungen/der-schweizer-clown-der-hitler-zum-lachen-brachte-ld.1733902 NZZ.ch]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
Archiv: The Grock-Archives: www.filmarts.ch&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190806125340/http://www.clown-grock.ch/Aktuell_01.html Archiv der Website des Schriftstellers Raymond Naef über seinen Grossonkel: Grock.] (Archiv)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20200811003308/http://filmarts.ch/pro_filmpro_grock.htm Archiv der Website mit Interviews mit seinem Bühnenpartner und Zirkusdirektor sowie Informationen zu Grocks &amp;#039;&amp;#039;Villa Bianca.&amp;#039;&amp;#039;] (Archiv) LINK: NEUE WEBADRESSE: www.filmarts.ch&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119035480}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|5234}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/politik/ein-clown-erinnert-sich-a-393ea656-0002-0001-0000-000041123710 &amp;#039;&amp;#039;Ein Clown erinnert sich – Der Grock, der nicht Grock ist.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 22. November 1947.&lt;br /&gt;
* [[Walter Filz]]: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/grock104.html &amp;#039;&amp;#039;10.01.1880 – Geburtstag des Clowns Grock.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 10. Januar 2015 (Podcast).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119035480|LCCN=n91076019|VIAF=100270023}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Clown]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Clownfigur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grock&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wettach, Charles Adrien (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Clown&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Loveresse]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juli 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Oneglia, [[Imperia (Ligurien)|Imperia]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
	</entry>
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