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	<title>Grobau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:52:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grobau&amp;diff=520980&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Eiwohner-Quelle</title>
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		<updated>2026-02-09T12:46:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eiwohner-Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Grobau&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Weischlitz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.43191339899679&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.94538950920105&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 605&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.551&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/146921 |titel=Gemarkung Grobau, Gemeinde Weischlitz |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 120&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url= https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14523450.pdf |titel=Zensusergebnis 2011 |werk=statistik.sachsen.de |abruf=2019-10-04|format=PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191007213129/https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14523450.pdf |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1963-07-04&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Kemnitz (Weischlitz)|Kemnitz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 08538&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 037433&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 037436&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grobau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Weischlitz]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Vogtlandkreis]]. Er wurde am 4. Juli 1963 in die Gemeinde [[Kemnitz (Weischlitz)|Kemnitz]] eingemeindet, die sich am 1. Januar 1994 mit sechs weiteren Gemeinden zur Gemeinde [[Burgstein]] zusammenschloss. Diese wurde wiederum am 1. Januar 2011 in die Großgemeinde Weischlitz eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage und Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisenbahnviadukt Grobau (5).jpg|mini|Eisenbahnviadukt Grobau (2019)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltepunkt Grobau (5).jpg|mini|Haltepunkt Grobau (2019)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grobau liegt im Westen der Gemeinde Weischlitz am Oberlauf des &amp;#039;&amp;#039;[[Kemnitzbach (Weiße Elster)|Kemnitzbaches]]&amp;#039;&amp;#039;. Er liegt auf der [[Wasserscheide]] [[Weiße Elster]]–[[Saale]]. Der Ort grenzt an die Freistaaten [[Bayern]] und [[Thüringen]]. Das [[Dreiländereck]] Sachsen–Bayern–Thüringen bildet den westlichsten Punkt des Ortsteils Grobau und der einstigen Gemeinde [[Burgstein]]. Der dort befindliche [[Drei-Freistaaten-Stein]] markiert diesen besonderen Grenzpunkt, an den die drei [[Freistaat (Republik)|Freistaaten]] Deutschlands aufeinandertreffen. Grobau liegt am [[Kammweg Erzgebirge–Vogtland]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.kammweg.de/zum-kammweg/etappe-16.html |wayback=20190505161540 |text=Webseite des Kammwegs Erzgebirge–Vogtland }}&amp;lt;/ref&amp;gt; welcher ebenfalls das Dreiländereck passiert. Die westliche Flur von Grobau grenzt an Bayern und gehört somit zum Naturschutzgebiet [[Grünes Band Deutschland]], welches die ehemalige [[Innerdeutsche Grenze]] umfasst. Der in diesem ehemaligen Sperrgebiet liegende Weiler [[Stöckigt (Grobau)|Stöckigt]] in der südlichen Ortsflur von Grobau wurde im Zuge der [[DDR]]-Grenzsicherung an der [[Innerdeutsche Grenze|Innerdeutschen Grenze]] im Jahr 1963 zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grobau befindet sich im Westen des Vogtlandkreises und im sächsischen Teil des historischen [[Vogtland]]s an der Grenze zum Thüringischen und [[Bayerisches Vogtland|Bayerischen Vogtland]]. Geografisch liegt der Ort im Zentrum des [[Vogtland (Naturraum)|Naturraums Vogtland]] ([[Mittelvogtländisches Kuppenland]]) sowie im Landschaftsschutzgebiet [[Burgsteinlandschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt durch den Ort führt die [[Bahnstrecke Leipzig–Hof]] über ein markantes Eisenbahnviadukt, unter dessen Pfeilern sich der Dorfteich von Grobau befindet. Ein eigener Haltepunkt wird von der [[Vogtlandbahn]] und der [[Erfurter Bahn]] bedient. Der Ort ist zudem mit der [[Taktverkehr|vertakteten]] [[Rufbus|RufBus]]-Linie 47 des [[Verkehrsverbund Vogtland|Verkehrsverbunds Vogtland]] an Weischlitz, Reuth und [[Plauen]] angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= &lt;br /&gt;
 | NORD= [[Mißlareuth]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Reinhardtswalde (Weischlitz)|Reinhardtswalde]]&lt;br /&gt;
 | WEST= [[Gebersreuth]] mit [[Straßenreuth]]&amp;lt;br /&amp;gt;(Thüringen)&lt;br /&gt;
 | OST= [[Kemnitz (Weischlitz)|Kemnitz]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Münchenreuth (Feilitzsch)|Münchenreuth]]&amp;lt;br /&amp;gt;(Bayern)&lt;br /&gt;
 | SUED= Flur [[Stöckigt (Grobau)|Stöckigt]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= [[Gutenfürst (Weischlitz)|Gutenfürst]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemaliger Kolonnenweg in Grobau.jpg|mini|Ehemaliger Kolonnenweg in Grobau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Platzdorf]] Grobau wurde als &amp;#039;&amp;#039;Grobowe&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde von 1302 erwähnt. Der Ort hatte anfangs eine Kapelle mit eigenem Geistlichen wurde dann aber nach [[Mißlareuth]] gepfarrt, welches in lange Zeit als sogenannte [[Streitpfarre]] bezeichnet wurde. Bezüglich der [[Grundherrschaft]] gehörte Grobau im Jahr 1549 anteilig zu den [[Rittergut|Rittergütern]] [[Kemnitz (Weischlitz)|Kemnitz]], [[Geilsdorf (Weischlitz)|Geilsdorf]] und Grobau. Im Jahr 1764 gehörte Grobau anteilig dem Rat zu [[Plauen]] und den Rittergütern Geilsdorf und Grobau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1549 sind in Grobau zwei [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerke]] nachweisbar, von denen sich mindestens eines im Jahr 1580 im Besitz der Familie von Grünrod befand. Seit 1606 ist eines der Vorwerke als Rittergut belegt, welches sich in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts die Herren [[Von der Heyden (Adelsgeschlecht)|von der Heydte]], ab dem Beginn des 19. Jahrhunderts die Familie Adler und um 1925 die Herren Falkenberg besaßen. Das Vorwerk Grobau unterstand dem Rittergut [[Gutenfürst (Weischlitz)|Gutenfürst]] und gehörte wie dieses gegen Ende des 16. Jahrhunderts den Herren [[Feilitzsch (Adelsgeschlecht)|von Feilitzsch]] und danach Walther [[Schloss Nischwitz|von Nischwitz]] (1605). Die folgenden Besitzer waren Joachim von Reibold und die Herren [[Von der Heyden (Adelsgeschlecht)|von der Heydte]], die das Vorwerk noch 1925 besaßen. Während das Vorwerk Grobau heute bewohnt ist, wurde das Rittergut Grobau in den 1970er Jahren abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grobau und der in der Grobauer Flur gelegene, 1791 erstmals erwähnte [[Weiler]] [[Stöckigt (Grobau)|Stöckigt]] gehörten bis 1856 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Plauen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;76&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 wurden Grobau mit Stöckigt dem [[Gerichtsamt Plauen]] und 1875 der [[Amtshauptmannschaft Plauen]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/plauen.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Plauen im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20241123062914/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/plauen.htm | archiv-datum=2024-11-23 | abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1848 wurde die [[Bahnstrecke Leipzig–Hof]] der [[Sächsisch-Bayerische Eisenbahn-Compagnie|Sächsisch-Bayerischen Eisenbahn]] gebaut, die den Ort im Zentrum in einer Brücke quert. Ein eigener [[Haltepunkt]] wurde jedoch erst 1959 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sachsenschiene.net/bahn/sta/sta1665.htm Der Haltepunkt Grobau auf www.sachsenschiene.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Grobau mehr und mehr von der Nähe zur [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] beeinträchtigt. So lag der Ort in der [[Sperrgebiet#DDR|5-km Sperrzone]] und war nur noch mit Passierschein zu erreichen.&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreformen in der DDR|zweite Kreisreform in der DDR]] kam die Gemeinde Grobau im Jahr 1952 zum [[Kreis Plauen-Land]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt). Der zu Grobau gehörende Weiler [[Stöckigt (Grobau)|Stöckigt]] wurde von den [[Grenztruppen der DDR]] im Jahr 1963 komplett zerstört. Ein Grund dafür war der 593&amp;amp;nbsp;m hohe Zapfenstein südlich des Ortsteils, von dem man eine gute Sicht auf den [[Bahnhof Gutenfürst|Grenzbahnhof Gutenfürst]] und das Grenzvorfeld hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.world-qr.com/inhalte/new/qr-fuehrer/de/sachsen/vogtlandkreis/ortsfuehrer/grenztouren_oelsnitz/oelsnitz_wuestung_stoeckigt?lat=0&amp;amp;lng=0 Stöckigt zur Zeiten der DDR auf einer privaten Webseite]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. Juli 1963 wurde Grobau nach [[Kemnitz (Weischlitz)|Kemnitz]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Grobau |val=GROBAUJO50XK |abruf=2025-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Zwangsaussiedlungen an der innerdeutschen Grenze}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] endete für Grobau die Lage im Sperrgebiet. Der einstige Grenzstreifen gehört seitdem zum Naturschutzgebiet [[Grünes Band Deutschland]]. Als Ortsteil der Gemeinde Kemnitz gehörte Grobau ab 1990 zum sächsischen [[Kreis Plauen-Land|Landkreis Plauen]]. Am 1. Januar 1994 schloss sich die Gemeinde Kemnitz mit sechs weiteren Gemeinden zur Gemeinde [[Burgstein]] zusammen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Kemnitz |val=KEMITZJO50XK |abruf=2025-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die seit 1996 zum Vogtlandkreis gehörte. Mit der Eingliederung der Gemeinde Burgstein in die Großgemeinde Weischlitz gehört Grobau seit dem 1. Januar 2011 als Ortsteil zur Gemeinde Weischlitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Burgstein |val=BUREIN_O9901 |abruf=2025-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Drei-Freistaaten-Stein, sächsische Seite (Grobau) (1).jpg|mini|Drei-Freistaaten-Stein, sächsische Seite (Grobau)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Drei-Freistaaten-Stein]] markiert als deutsche Besonderheit die Stelle, wo die drei deutschen Freistaaten Sachsen, Thüringen und Bayern aufeinandertreffen. Auch der Name des Weges, der vom einstigen Stöckigt direkt nach [[Münchenreuth (Feilitzsch)|Münchenreuth]] führt, kündet noch heute von der Grenze zwischen den Königreichen Sachsen und [[Königreich Bayern|Bayern]]. Er heißt &amp;#039;&amp;#039;[[Pascher (Schmuggler)|Paschersteig]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Grobau |Sammelwerk=Voigtländischer Kreis |Reihe=Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen |BandReihe=5 |Verlag=Expedition des Ritterschaftlichen Album-Vereins |Ort=Leipzig |Datum=1859 |Seiten=210 |Online=http://digital.slub-dresden.de/id25028295X/312}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Grobau}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Stöckigt_(2)|Stöckigt}}&lt;br /&gt;
* [https://www.weischlitz.de/de/grobau.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Grobau&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Weischlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Weischlitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1052105114|VIAF=308747643}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogtlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1302]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Weischlitz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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