<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gro%C3%9Fzerlang</id>
	<title>Großzerlang - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gro%C3%9Fzerlang"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fzerlang&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T01:58:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fzerlang&amp;diff=2592342&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bötsy: /* Baudenkmale */ + &quot;Naturdenkmale&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fzerlang&amp;diff=2592342&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-25T14:59:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Baudenkmale: &lt;/span&gt; + &amp;quot;Naturdenkmale&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rheinsberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/11/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/57/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 60&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 59&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-03-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://verwaltung.rheinsberg.de/seite/400201/verwaltung.rheinsberg.de/seite/400201/aktuelle-einwohnerzahlen.html |titel=Rheinsberg – aktuelle Einwohnerzahlen |hrsg=Gemeinde Rheinsberg |sprache=de |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 16831&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033921&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Großzerlang church 2016 SW.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Die [[Dorfkirche Großzerlang|Dorfkirche]] stammt aus dem 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großzerlang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Rheinsberg]] und liegt im äußersten Norden von [[Brandenburg]] im [[Landkreis Ostprignitz-Ruppin]] an der Grenze zu [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Zu diesem Ortsteil gehören auch die Siedlungen Kolonie und Adamswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in der Großlandschaft [[Mecklenburgische Seenplatte]], im [[Naturpark Stechlin-Ruppiner Land]] und ist eingebettet in das 48.200 ha große Landschaftsschutzgebiet [[Ruppiner Wald- und Seengebiet]]. Großzerlang und das westlich benachbarte [[Kleinzerlang]] liegen etwa zwölf Kilometer von Rheinsberg entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großzerlang liegt auf einer Halbinsel umschlossen im Westen und Norden vom [[Kleiner Pälitzsee|Kleinen Pälitzsee]] und im Osten vom [[Großer Pälitzsee|Großen Pälitzsee]]. Mitten auf dem Kleinen Pälitzsee befindet sich der fiktive Null-Kilometer für die Rheinsberg-Zechliner Gewässer in südwestliche Richtung. Nach Nordwesten geht es weiter mit der [[Müritz-Havel-Wasserstraße]] bis [[Hamburg]] oder zur [[Nordsee]]. Nach Osten gelangt der Wasserwanderer über die [[Obere Havel-Wasserstraße]] bis [[Berlin]]/[[Potsdam]] und nach Nordosten zu den Havelquellseen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umgebung ist gekennzeichnet durch die typische [[Endmoräne]]nlandschaft der [[Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgischen Seenplatte]] mit [[Moor]]en, Sandflächen, Heideflächen und tiefen Kiefernwäldern mit Buchen- oder Douglasienbeständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname kommt aus dem Slawischen, vermutlich von &amp;#039;&amp;#039;Schar&amp;#039;&amp;#039; wie &amp;#039;&amp;#039;Graben&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Lanke (Toponym)|Lanke]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;sumpfige Niederung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Älteste Funde ===&lt;br /&gt;
Der Landstrich war bereits in der [[Jungsteinzeit]] (3000–1700 v. Chr.) besiedelt. Aus der anschließenden [[Bronzezeit]] (1700–600 v. Chr.) erzählen unter anderem Gefäßscherben von Siedlungen am Ufer des Pälitzsees. Danach war das Gebiet unbewohnt. Erst im 6. Jahrhundert n. Chr. wanderten [[Slawen]] ein und fanden gute Bedingungen für Ackerbau, Viehzucht und Fischfang. Diese Siedler gaben den Ort auch seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätere Urkunden erwähnen den Ort als „Szarlancke“ (1524), „zu Zerlancke“ (1540), „nach Zerlang“ (1676) und „Großen Zerlang“ (1697).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Deutsche Ostsiedlung|deutschen Ostsiedlung]] bis zu ihrem Aussterben im Jahr 1524 gehörte Großzerlang den Grafen von [[Lindow-Ruppin]] und fiel dann an die [[Mark Brandenburg]]. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] fiel die Siedlung wüst. Im Jahr 1697 wurde wieder ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] mit Brauhaus, Schaf- und Rinderställen erwähnt und auch die [[Dorfkirche Großzerlang|Kirche]] wurde erstmals erwähnt. Im Jahr 1840 hatte das Dorf neben der Gutsanlage 18 Wohnhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 2003 wurde Großzerlang nach Rheinsberg eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmale ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmale in Rheinsberg#Großzerlang|Liste der Baudenkmale in Rheinsberg]]&amp;#039;&amp;#039; ist für Großzerlang die [[Dorfkirche Großzerlang|Dorfkirche]] als einziges [[Baudenkmal]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmale ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Naturdenkmale in Rheinsberg]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Großzerlang vier [[Naturdenkmal]]e aufgeführt, die 1978 unter Schutz gestellt wurden:&lt;br /&gt;
* eine Linde (&amp;#039;&amp;#039;Tilia&amp;#039;&amp;#039; sp.), Dorfstraße 16&lt;br /&gt;
* ein Ahorn (&amp;#039;&amp;#039;Acer&amp;#039;&amp;#039; sp.), auf dem Friedhof&lt;br /&gt;
* zwei Eichen (&amp;#039;&amp;#039;Quercus&amp;#039;&amp;#039; sp.), auf dem Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Am Nordufer der Halbinsel am Kleinen Pälitzsee liegt der Bundeszeltplatz vom [[Verband Christlicher Pfadfinder*innen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grosszerlang.de/ Großzerlang im Internet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Rheinsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grosszerlang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ostprignitz-Ruppin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Rheinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ostprignitz-Ruppin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1524]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bötsy</name></author>
	</entry>
</feed>