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	<title>Großweingarten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T21:44:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fweingarten&amp;diff=300355&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung HONB in BKS, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fweingarten&amp;diff=300355&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-11T10:27:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung &lt;a href=&quot;/index.php?title=HONB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;HONB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HONB&lt;/a&gt; in BKS, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Spalt&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 49/09/53/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 10/56/15/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 477&lt;br /&gt;
| Höhe-von              = 435&lt;br /&gt;
| Höhe-bis              = 488&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 746&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2015-08-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;[https://www.grossweingarten.de/einwohnerzahlen.html Einwohnerzahlen] auf der Website grossweingarten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 91174&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 09175&lt;br /&gt;
| Bild                  = Grossweingarten1.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Die Kirche St. Michael&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossweingarten 001.jpg|mini|Luftaufnahme von 2016]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Großweingarten1.JPG|mini|Ortsansicht von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossweingarten2.JPG|mini|Typisches Sandsteinhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großweingarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Waigardn&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;E. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Land- und Stadtkreis Schwabach&amp;#039;&amp;#039;, S. 84. Dort nach den Regeln des [[Historisches Ortsnamenbuch von Bayern|HONB]] folgendermaßen transkribiert: „wáigàɘdn“.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Spalt]] im [[Landkreis Roth]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=42220060466 |objekt=Stadt Spalt |abruf=2023-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Großweingarten hat eine Fläche von 10,928&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 2006 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 5447,80&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093833 |titel= Gemarkung Großweingarten (093833) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Egelmühle]], [[Hagsbronn]], [[Hügelmühle]], [[Steinfurt (Spalt)|Steinfurt]], [[Straßenhaus (Spalt)|Straßenhaus]] und [[Wasserzell (Spalt)|Wasserzell]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/Z2WkS |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt im [[Fränkisches Seenland|Fränkischen Seenland]], einen Kilometer südlich von Spalt auf dem rund ({{Höhe|450|DE-NHN}}) hohen [[Michelsberg (Spalt)|Michelsberg]], einer Erhebung des [[Spalter Hügelland]]es. Nach Süden und Südwesten hin fällt der Bergrücken zum [[Großer Brombachsee|Großen Brombachsee]] ab, von dem das Dorf 2&amp;amp;nbsp;km Luftlinie und 4&amp;amp;nbsp;km über Straßenverbindungen entfernt ist. Im Nordwesten liegt das Waldgebiet Birkle, im Südwesten das Flurgebiet Sollach, im Süden Lüße und im Südosten Oberlohe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/mz5gm |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-18|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Durch die exponierte Lage auf dem Bergrücken ist die Tageshöchsttemperatur um bis zu fünf&amp;amp;nbsp;Grad niedriger als in Nürnberg und ein bis zwei Grad niedriger als in Spalt. Zudem ist mit stärkerem Wind (Hochlage) zu rechnen, und die Gewittergefahr ist seenbedingt auch etwas höher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Großweingarten wurde wahrscheinlich im 9. Jahrhundert vom damaligen Spalter Kloster St. Salvator planmäßig als [[Straßendorf]] angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Eigler: &amp;#039;&amp;#039;Schwabach&amp;#039;&amp;#039;, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 1294 als „Wingarten“,&amp;lt;ref&amp;gt;E. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Land- und Stadtkreis Schwabach&amp;#039;&amp;#039;, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;E96&amp;quot;&amp;gt;F. Eigler: &amp;#039;&amp;#039;Schwabach&amp;#039;&amp;#039;, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; als der Eichstätter Bischof [[Reinboto von Meilenhart]] mit dem Regensburger Bischof [[Heinrich II. von Rotteneck]] u.&amp;amp;nbsp;a. dieses Dorf tauschte. Zuvor hatte die [[Burggrafschaft Nürnberg]] diese Orte vom Regensburger Bischof zu Lehen bekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Eigler: &amp;#039;&amp;#039;Schwabach&amp;#039;&amp;#039;, S. 89&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde auf den Südhängen des Bergrückens [[Weinanbau]] betrieben. Zu Beginn der [[Neuzeit]] verlor er jedoch zugunsten des [[Hopfen]]anbaus an Bedeutung. Daraus entstand Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ein gewisser Wohlstand. Aus dieser Zeit stammen viele der großen [[Sandstein]]häuser, die heute das Ortsbild prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Salbuch]] für das [[Hochstift Eichstätt]] von 1407 unterstand dem Pflegamt Wernfels-Spalt mit 33 Anwesen fast ganz Großweingarten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;E96&amp;quot;/&amp;gt; In den Salbüchern des [[St. Nikolaus (Spalt)|Spalter Chorherrenstift St. Nikolaus]] von 1460, 1549 und 1619 ist für Großweingarten jeweils ein Anwesen aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Eigler: &amp;#039;&amp;#039;Schwabach&amp;#039;&amp;#039;, S. 113&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hauptmannschaft Enderndorf der [[Reichsstadt Nürnberg]] unterstanden 1529 14 Untertansfamilien.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Eigler: &amp;#039;&amp;#039;Schwabach&amp;#039;&amp;#039;, S. 347.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem eichstättischen Salbuch des Pflegamts Wernfels-Spalt von 1671 unterstanden in Großweingarten 40 Anwesen dem [[Kastenamt Spalt]], 4 Anwesen den Kollegiatstiften St.&amp;amp;nbsp;Emmeram und St. Nikolaus, 1 Anwesen dem [[Pfalz-Bayern|pfalz-bayerischen]] [[Kastenamt Hilpoltstein]], 1 Anwesen dem [[Trisoleiamt Ellingen]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]]. Die nürnbergischen Anwesen wurden im Salbuch nicht aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Eigler: &amp;#039;&amp;#039;Schwabach&amp;#039;&amp;#039;, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Großweingarten 59 Anwesen. Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte das [[Hochstift Eichstätt|eichstättische]] [[Pflegamt Wernfels-Spalt]] aus. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] hatte das Kastenamt Spalt. [[Grundherren]] waren das Kastenamt Spalt (50 Anwesen: 6 Halbhöfe, 4 Viertelhöfe, 8 [[Köbler]]güter, 1 Gut mit Zapfenwirtschaft, 27 Gütlein, 1 Gütlein mit Schmiede, 3 [[Leerhaus|Leerhäuser]]), die Kollegiatstifte St. Emmeram und St. Nikolaus (3 Halbhöfe, 2 Gütlein), das [[Pfalz-Bayern|pfalz-bayerische]] [[Kastenamt Hilpoltstein]] (2 Gütlein), das [[Trisoleiamt Ellingen]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] (1 Gütlein) und das [[Klarenamt|St. Klara-Klosteramt]] (1 Halbhof). Neben den Anwesen gab es noch die Filialkirche, herrschaftliche Gebäude (Forsthaus) und kommunale Gebäude (Schule, Schafhirtenhaus, Kuhhirtenhaus, Ochsenhirtenhaus).&amp;lt;ref name=&amp;quot;E392&amp;quot;&amp;gt;F. Eigler: &amp;#039;&amp;#039;Schwabach&amp;#039;&amp;#039;, S. 392&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 kam das Pflegamt Wernfels-Spalt – und damit auch Großweingarten – an das [[Herzogtum Bayern]], 1803 durch den Hauptlandesvergleich kurzzeitig zum [[Königreich Preußen]], 1806 schließlich an das [[Königreich Bayern]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde 1808 der [[Steuerdistrikt]] Großweingarten gebildet, zu dem neben dem Hauptort [[Egelmühle]], [[Steinfurt (Spalt)|Steinfurt]] und [[Wasserzell (Spalt)|Wasserzell]] gehörten. 1811 kamen [[Hagsbronn]] vom Steuerdistrikt [[Fünfbronn (Spalt)|Fünfbronn]] und [[Hügelmühle]] vom Steuerdistrikt [[Mosbach (Spalt)|Mosbach]] dazu. Im selben Jahr entstand die [[Ruralgemeinde]] Großweingarten, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Pleinfeld]] (1858 in [[Landgericht Roth]] umbenannt) zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Spalt]] (1919–1932 [[Finanzamt Spalt]], ab 1932 [[Finanzamt Schwabach]]). [[Straßenhaus (Spalt)|Straßenhaus]] wird 1861 und [[Kaltenbrunn (Spalt)|Kaltenbrunn]] 1871 erstmals erwähnt. Ab 1862 gehörte Großweingarten zum [[Bezirksamt Schwabach]] (1939 in [[Landkreis Schwabach]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Roth (1879 in [[Amtsgericht Roth]] umbenannt), seit 1970 ist das [[Amtsgericht Schwabach]] zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Eigler: &amp;#039;&amp;#039;Schwabach&amp;#039;&amp;#039;, S. 473.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 11,025&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde die Gemeinde Großweingarten am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 nach Spalt eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697| Seiten=568}} &amp;lt;!--Volkert--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Spalt#Politische_Einteilung |titel=Spalt &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 feierte Großweingarten sein 700-jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Beschreibung ===&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Geographischen statistisch-topographischen Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039; (1800) wird der Ort für dieses Lexikon außergewöhnlich ausführlich beschrieben:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Großweingarten, Eichstättisches, zum Pfleg- und Kastenamte Wernfels Spalt gehöriges, und nach Spalt, wovon ein Kaplan alle Sonntag den Gottesdienst in diesem Dorfe versehen muß, eingepfarrtes Filialkirchdorf von 58 Unterthanen, wovon 1 Pfälzisch, 1 Ellingisch und 56 Eichstättisch sind, und zwar 6 von letztern zum fürstlichen Steueramte der Kollegiate in Spalt, die übrigen aber zum dortigen Kastenamte gehören. Es ist auch allda ein fürstliches Forsthaus, und hat der Weingarter Forst von diesem Dorfe, als dem Wohnsitze des Forsters, seinen Nahmen her.&amp;lt;br /&amp;gt;Um diesen Ort von einem Weiler gleichen Nahmens im Pfleg- und Kastenamte Sandsee Pleinfeld zu unterscheiden, heißt jener Groß- und dieser aber Kleinweingarten, oder auch häufig das Dorf Weingarten, der Weiler hingegen Weingärtel.&amp;lt;br /&amp;gt;[Sp. 413] Das Dorf liegt auf der Spitze des dem Städtchen Spalt südöstlich gegenüber stehenden Berges (man braucht aber doch wohl eine kleine Stunde hinauf) und hat eine so schöne Lage, daß sicher einst viel Wein allda gebauet wurde und der Ort seinen Nahmen davon her hat, itzt aber nimmt der Hopfenbau dessen Stelle ein, und dieser Hopfen wird dem Spalter Stadtgut, der nahen und nämlichen Lage wegen, ganz gleichgeschätzt.&amp;lt;br /&amp;gt;Im Jahre 1294 vertauschte Bischoff Heinrich von Regensburg mit dem Städtchen Spalt auch Weingarten, welche beyde Orte Conrad Burggraf von Nürnberg der jüngere vom Bisthume Regensburg zu Lehen trug, dem Eichstättischen Bischoff Reimbolt, einem Edlen von Mühlenhart, gegen Fünfstetten, welchen Ort Graf Gebhard von Hirschberg von Eichstätt zu Lehen empfangen hatte, weil Fünfstetten dem Regensburgischen Bischoff wegen der Nähe von Wemding, Spalt und Weingarten etc. aber jenem zu Eichstätt besser gelegen waren. So kam das Dorf Weingarten an Eichstätt, und im Jahre 1402 verkaufte auch Ritter Stephan von und zu Absperg alles ihm zuständig jährliche Gattergeld in Weingarten, welches eine gewisse jährliche Geldabgabe der Unterthanen ist, dem Bisthume Eichstätt.&amp;lt;br /&amp;gt;Im Jahre 1627 tausche Eichstätt vom D. Georg Schell Brandenburgischen Rath zu Onolzbach, gegen den halben groß und kleinen Zehnt zu Mebenberg, der ein eichstättisches Mannlehen war, und auf den Gütern seiner Unterthanen allda haftete, den Zehnt zu Weingarten ein.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;J. K. Bundschuh, Sp. 412&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
In Großweingarten gibt es 25 [[Baudenkmäler]], darunter:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{BayLADenkm|576147|Spalt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dorfensemble&lt;br /&gt;
* [[St. Michael (Großweingarten)|Kirche St. Michael]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Spalt#Großweingarten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
In der Gemarkung Großweingarten gibt es vier [[Bodendenkmal|Bodendenkmäler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmäler in Spalt#Bodendenkmäler in der Gemarkung Großweingarten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Großweingarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 587 || 696 || 753 || 773 || 766 || 768 || 772 || 798 || 898 || 914 || 868 || 833 || 769 || 781 || 762 || 733 || 768 || 744 || 771 || 999 || 985 || 932 || 948 || 945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 90 || 113 || || || || || 137 || || || 152 || 151 || || 153 || || || || 146 || || || || 160 || || 187 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 101}} Für die Gemeinde Weingarten zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Egelmühle (S. 21), Hagsbronn (S. 35), Hügelmühle (S. 44), Steinfurt (S. 89) und Wasserzell (S. 100)&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 216|SEITE_BIS = 217}} Laut &amp;#039;&amp;#039;Historischem Gemeindeverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; hatte die Gemeinde 698 Einwohner.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 184}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1089}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1256}} &amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 69}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 198}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1191}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1264}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1301}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1124}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 824}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =180}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Großweingarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 416 || 492 || 589 || 559 || 659 || 557 || 553 || 694 || 665 || 663 || 718 || 746&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 64 || 85 || || || 113 || 114 || 107 || 115 || 136 || || 182 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =349}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist Sitz der römisch-katholischen Pfarrei [[St. Michael (Großweingarten)|St. Michael]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;E392&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistum-eichstaett.de/pfarrverband-grossweingarten-abenberg-spalt-theilenberg-zu-gast/ |titel=Pfarrverband Großweingarten-Abenberg-Spalt-Theilenberg |werk=bistum-eichstaett.de|abruf=2023-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach [[St. Michael (Fünfbronn)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Kirschanbau ===&lt;br /&gt;
Eine besondere Spezialität des landwirtschaftlich strukturierten Dorfes ist die alljährliche [[Vogel-Kirsche|Kirschernte]]. Durch den besonders hohen Kirschbaumbestand ist Großweingarten auch als „Kirschdorf“ bekannt. Während der Erntesaison Ende Juni bis Ende Juli gibt es in den Bauernhöfen Verkaufsstände, an denen man oder frisch vom Acker Kirschen kaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Roth#RH 16|Kreisstraße RH&amp;amp;nbsp;16]]/[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen#WUG 18|WUG&amp;amp;nbsp;18]] führt nach [[Stirn (Pleinfeld)|Stirn]] (3,7&amp;amp;nbsp;km südöstlich) bzw. zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2223|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2223]] bei [[Straßenhaus (Spalt)|Straßenhaus]] (1,4&amp;amp;nbsp;km nordöstlich), die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Roth#RH 18|Kreisstraße RH&amp;amp;nbsp;18]] führt nach [[Hagsbronn]] (2,4&amp;amp;nbsp;km westlich). Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] verläuft nach Spalt zur [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Roth#RH 13|Kreisstraße RH&amp;amp;nbsp;13]] (1,1&amp;amp;nbsp;km nordwestlich).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1924 bis zur Betriebseinstellung am 28. September 1969 hatte Großweingarten im Talgrund einen [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Georgensgmünd–Spalt]], die im Volksmund „Spalter Bockl“ genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Ab 1982 beteiligte sich die Bevölkerung am Wettbewerb [[Unser Dorf hat Zukunft|Unser Dorf soll schöner werden]]. Großweingarten wurde 1984 Bezirkssieger und 1985 Landes- und Bundessieger. Zwei Jahre später (1987) wurde dem Ort als erstem Dorf in Europa die [[Europa-Nostra-Medaille|Europa-Nostra-Verdienstmedaille]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=2 |Sp=412 |SpBis= 413}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jakob Christ&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heimatverein Spalter Land e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Hopfenbau unter besonderer Berücksichtigung der Gemeinde Grossweingarten&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Dissertation v. 18. Juli 1922&lt;br /&gt;
   |Ort=Spalt&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |DNB=780565886}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3769699416}} &amp;lt;!--Eigler--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Gröber Stadt und Landkreis Schwabach|SEITE = 185 |SEITE_BIS = 187}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Großen-Weingarten|SEITE = 204}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Josef Kocher&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heimatverein Spalter Land e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Dorf Großweingarten – ein Streifzug durch die 700jährige Geschichte&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Heimatkundliche Streifzüge|Nummer= 13&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISSN=0724-1100&lt;br /&gt;
   |Seiten=4–15}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Josef Kocher&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heimatverein Spalter Land e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Weingarten – Grossweingarten|Band=3 Bände, 1994/96&lt;br /&gt;
   |Ort=Spalt&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |DNB=944051855}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Reinhard Pasel&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kath. Kirchenstiftung Großweingarten&lt;br /&gt;
   |Titel=Ein Haus voll Glorie schauet; 175 Jahre Pfarrgeschichte Großweingarten&lt;br /&gt;
   |Ort=Großweingarten&lt;br /&gt;
   |Datum=1988}}&lt;br /&gt;
* {{Ulsamer Landkreis Schwabach|SEITE = 305 |SEITE_BIS = 311}}&lt;br /&gt;
* {{Wagner Land- und Stadtkreis Schwabach|SEITE=84|SEITE_BIS=85}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grossweingarten.de/ Website von Grossweingarten]&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00002406 |objekt= Großweingarten|abruf=2021-09-04}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Großweingarten |Gemeinde=Spalt Stadt |Landkreis=Roth |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-22}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Großweingarten |val=GROTEN_W8545|abruf=2025-05-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Spalt}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4239229-9|VIAF=240897098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossweingarten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Spalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Roth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Roth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1294]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Roth]]&lt;/div&gt;</summary>
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