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	<title>Großvernich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:22:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fvernich&amp;diff=1118923&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: /* Neuzeit */ wikilinks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fvernich&amp;diff=1118923&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-08-01T15:40:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Neuzeit: &lt;/span&gt; wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Großvernich&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Weilerswist&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Vernich.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Wappen der ehemaligen Gemeinde Vernich&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/44/19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/50/05/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 120&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.23&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;([[Ortschaft]] Vernich)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2546&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-02-28&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerWeilerswist&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53919&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02254&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &amp;lt;!--Deutschland Nordrhein-Westfalen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bild                   = Vernich Trierer Straße Kirche (01).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Katholische Pfarrkirche Heilig Kreuz im Ortskern von Großvernich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großvernich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groß-Vernich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groß Vernich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Weilerswist]] im [[Kreis Euskirchen]], [[Nordrhein-Westfalen]], und bildet zusammen mit [[Kleinvernich]] und [[Horchheim (Weilerswist)|Horchheim]] die [[Ortschaft]] Vernich,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt; eine der sechs Ortschaften von Weilerswist mit eigenen [[Ortsbürgermeister]]n,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsbm&amp;quot; /&amp;gt; mit knapp 3.500 Einwohnern&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerWeilerswist&amp;quot; /&amp;gt; auf einer Fläche von rund 15&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteil liegt südlich von Weilerswist an der [[Landesstraße]] 194 zwischen der [[Erft]] im Westen und der Trasse der [[Eifelstrecke]] im Osten. Außerdem verläuft durch den Ort die [[Kreisstraße]] 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Siedlungsspuren der Hallstattzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Weilerswist-Vernich 600 - 470 v, Christus.jpg|mini|Das Großgefäß wurde vor Ort in situ in einer von insgesamt 67 Speichergruben festgestellt. Es wurde in die Zeit 600–470 vor Christus datiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüngste Befunde archäologischer Forschung belegen für die Epoche der älteren vorrömischen [[Eisenzeit]] auch [[Hallstattzeit]] (Hallstatt D = 600–475 v. Chr.), menschliche Siedlungsplätze in der [[Gemarkung]] des Ortes, deren landwirtschaftliche Vorratshaltung in großen doppelkonischen Vorratsgefäßen aus [[Keramik]] stattfand. Die sekundär in siloartigen Gruben von etwa 1,60&amp;amp;nbsp;m Tiefe stehend, luftdicht abgeschlossen haltbar verwahrt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die so gespeicherten Vorräte bestanden vornehmlich aus Getreidesaatgut, aber auch die Lagerung weiterer erwirtschafteter Produkte wie pflanzliche Öle oder tierische Produkte (gepökeltes Fleisch etc.) wird von der Forschung nicht ausgeschlossen. Spuren der Siedlungsplätze dieser Zeit sind neben den ebenfalls ausgewerteten Gebrauchskeramiken des Alltags sowie Knochen der damaligen Tierhaltung (Rind, Schwein, Schaf, Ziege und Pferd) des Siedlungsplatzes erreichte für die Mitte der Eisenzeit ihre höchste Befunddichte, die dann zeitlich abbrach.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Archäologie in NRW 2010–2015, Funde – Forschungen – Methoden&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, S.&amp;amp;nbsp;46 ff. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Der Name Vernich könnte auf den [[Römisches Reich|Römer]] Varinius zurückgehen, der eine Villa in der Nähe des heutigen Friedhofes in Großvernich hatte. Die groben Umrisse des Erdwalls der Villa sind noch heute erkennbar. Varinius hatte als [[Römische Legion|Legionär]] gedient und sich nach seiner Militärzeit in der Nähe der [[Römerstraße Trier–Köln|Straße]] zwischen Köln und Trier niedergelassen (heute L&amp;amp;nbsp;194 und K&amp;amp;nbsp;3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1145 wurde Vernich in einer Urkunde des römisch-deutschen Königs [[Konrad III. (HRR)|Konrad III]], in der die Freiheit eines Gutes zu Vävernich in der [[Grafschaft Ahr]] bestätigt wurde, erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schannat943&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Friedrich Schannat]], [[Eiflia illustrata]], Erster Band, Zweite Abteilung, 1825, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10021153?page=514,515 S. 943].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Vernich war eine Jülichsche Unterherrschaft im Amte Tomburg. Herrmann von Tomburg und seine Gemahlin Adelheid von Saffenburg trugen 1342 Vernich dem Markgrafen Wilhelm von Jülich zum Lehn auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schannat943&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Holländischer Krieg|Holländischen Krieges]] schlossen der Kommandant der französischen Armee in der Region und das Domkapitel zu Köln am 3. November 1678 einen Vertrag, wonach der Kurstaat Köln für eine Kontribution von 130.000 Rationen Heu und Stroh sowie 2500 Kühen die Summe von 70.000 Reichsthalern bar bezahlen sollte. Als sich das Domkapitel weigerte, den Vertrag zu ratifizieren, drang eine Schar von 500 Franzosen plündernd bis Metternich und Vernich vor, wo sie die Bevölkerung terrorisierten und die Ratifizierung erzwangen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Christian von Stramberg]], Rheinischer Antiquarius, Mittelrhein. Der III. Abtheilung 13. Band., 1867, [https://play.google.com/books/reader?id=HM1WAAAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=GBS.PA382 S. 382].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts war Groß-Vernich Teil der [[Bürgermeisterei Weilerswist]] im [[Kreis Lechenich]] und hatte etwa 380 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schannat943&amp;quot; /&amp;gt; Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts waren es mehr als 550.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Christian von Stramberg]], Rheinischer Antiquarius, Mittelrhein. Der III. Abtheilung 13. Band., 1867, [https://play.google.com/books/reader?id=HM1WAAAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=GBS.PA157 S. 157].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1944 explodierte im Bereich zwischen Rübenkämpchen und schwarzer Brücke ein Munitionszug, der von feindlichen Fliegern angegriffen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arntz292&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde die Gemeinde Vernich nach Weilerswist eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Martin Bünermann | Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen | Verlag=Deutscher Gemeindeverlag | Ort=Köln | Datum=1970 | Seiten=88}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann-Hugo-von-Orsbeck-Schule Vernich.jpg|mini|Johann-Hugo-von-Orsbeck-Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es den [[Kindergarten]] &amp;#039;&amp;#039;Spatzennest&amp;#039;&amp;#039; und die Kindertagesstätte &amp;#039;&amp;#039;Kirchtal&amp;#039;&amp;#039; mit je drei Gruppen. Träger ist die Gemeinde Weilerswist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Johann-Hugo-von-Orsbeck-Schule Vernich im Ortskern von Großvernich ist eine katholische offene Ganztagsgrundschule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://grundschule-vernich.de/schule/ |titel=Schule – Kath. Grundschule Vernich |abruf=2021-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|VRS]]-Buslinien 823 (überwiegend als &amp;#039;&amp;#039;TaxiBusPlus&amp;#039;&amp;#039; nach Bedarf) und 985 der [[Regionalverkehr Köln|RVK]] verbinden den Ort mit Weilerswist, [[Euskirchen]], Bodenheim und [[Brühl (Rheinland)|Brühl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Linie&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|823}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|985}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilig-Kreuz-Kirche (Großvernich).jpg|mini|Heilig-Kreuz-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Liber valoris]] wurde 1308 bereits eine Nikolaus-Kapelle im Ort erwähnt, die 1658 zur Pfarrkirche erhoben wurde. Zum Ende des 17. Jahrhunderts wurde sie abgerissen und an dieser Stelle wurde eine neue [[Kirchengebäude|Kirche]] errichtet. Die notwendigen Gelder spendete [[Johann Hugo von Orsbeck|Johann VIII. Hugo von Orsbeck]]. Sie wurde 1732 auf den Titel: „Unbefleckte Empfängnis der Allerseligsten Jungfrau Maria“ geweiht. Heute heißt sie [[Heilig-Kreuz-Kirche (Großvernich)|Heilig Kreuz-Kirche]]. Die Kirche besitzt eines der bedeutendsten Werke europäischer Kunst, ein hölzernes Albertus-Magnus-Kruzifix von 1248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Turmruine Burg Grossvernich.JPG|mini|hochkant|Turmruine Burg Großvernich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweiteilige [[Wasserburg]] [[Burg Groß-Vernich|Groß-Vernich]] wurde etwa um 1300 errichtet. An die spätgotische Burg erinnert nur noch eine einsturzgefährdete Turmruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
In Groß-Vernich gibt es das Handwerk- und Heimatmuseum, welches vom Dorfverschönerungsverein unterhalten wird. Es befindet sich in der alten Schule in Groß-Vernich und ist aufgegliedert in Bereiche des traditionellen Handwerks und des täglichen dörflichen Lebens einschließlich religiöser Elemente und der Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Hugo von Orsbeck]] (1634–1711), geboren auf Burg Großvernich, Kurfürst und Erzbischof von Trier, Bischof von Speyer&lt;br /&gt;
* [[Pierre Littbarski]] (* 1960), Fußball-Nationalspieler, lebte Anfang der 1980er Jahre in Großvernich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Otten, Jürgen Kunow, Michael M. Rind, Marcus Trier (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in NRW 2010–2015, Funde – Forschungen – Methoden&amp;#039;&amp;#039; in zwei Bänden. Verlag Theiss, Darmstadt 2015. Museumsausgabe ISBN 978-3-8062-3253-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dvv-vernich.de Dorfverschönerungsverein Vernich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerWeilerswist&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.weilerswist.de/haushalte/Endgueltiger_HPL_2019_2020_g.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen der Ortsteile / Ortschaften (eigene Fortschreibung)&lt;br /&gt;
 |werk=Haushalt 2019 / 2020: Haushaltssicherungskonzept 2013 bis 2023 (5. Fortschreibung)&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Weilerswist, die Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
 |datum=&lt;br /&gt;
 |seiten=60&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 5,4&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-07-28&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.weilerswist.de/ortsrecht/Hauptsatzung_der_Gemeinde_Weilerswist_in_der_Fassung_des_Ratsbeschlusses_vom_27.04.2017.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Hauptsatzung der Gemeinde Weilerswist&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Weilerswist&lt;br /&gt;
 |datum=2017-04-27&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 684&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-07-28&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsbm&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.weilerswist.de/rathaus/ortsbuergermeister.php&lt;br /&gt;
 |titel=Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
 |werk=weilerswist.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Weilerswist&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-06-28&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arntz292&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Hans-Dieter Arntz&lt;br /&gt;
 | Titel=Kriegsende 1944/1945 im Altkreis Euskirchen&lt;br /&gt;
 | Auflage=1&lt;br /&gt;
 | Verlag=Kümpel&lt;br /&gt;
 | Ort=Euskirchen&lt;br /&gt;
 | Datum=1994&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-9802996-4-3&lt;br /&gt;
 | Seiten=292&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Weilerswist}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossvernich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Weilerswist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1145]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
	</entry>
</feed>