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	<title>Großvenediger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:24:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fvenediger&amp;diff=132057&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo: Wikilink entfernt - lt. WP:Verlinken sollten Jahre im Allgemeinen nicht verlinkt werden.</title>
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		<updated>2026-04-02T16:31:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink entfernt - lt. WP:Verlinken sollten Jahre im Allgemeinen nicht verlinkt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = Großvenediger&lt;br /&gt;
| BILD             = Großvenediger mit westgrat nordgrat normalweg hohes aderl rainerhorn von südwest.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Großvenediger von Südwesten ([[Großer Geiger]]) mit Westgrat, Nordgrat und Normalweg (Südostgrat) sowie [[Hohes Aderl]] und [[Rainerhorn]], vorn das Obersulzbachtörl und das Dorfertal, oberhalb das Dorferkees&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 3657&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Land Salzburg|Salzburg]] und [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Venedigergruppe]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/6/33/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 12/20/44/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-5/AT-7&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 26.0&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 3657-2460&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Glocknerwand]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = [[Felber Tauern]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eberhard Jurgalski]]: {{Webarchiv |url=http://viewfinderpanoramas.org/reascent/AlpsOver589m.xls |text=&amp;#039;&amp;#039;Complete table of summits in the Alps separated by 590 metres of re-ascent&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20170928103438}} ([[MS Excel]]) viewfinderpanoramas.org, 12. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Zentralgneis]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = &lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = von der [[Neue Prager Hütte|Neuen Prager Hütte]] über [[Schlatenkees]] und Ostflanke, von der [[Kürsingerhütte]] über die Venedigerscharte von Norden oder vom [[Defreggerhaus]] über das Rainertörl von Süden&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = 3. September 1841 durch [[Anton von Ruthner]], [[Ignaz von Kürsinger]] u.&amp;amp;nbsp;a., geführt von Josef Schwab&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = Höchster Berg [[Land Salzburg|Salzburgs]] sowie der [[Venedigergruppe]]&lt;br /&gt;
| BILD1             = Großvenediger.JPG&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = Großvenediger von Süden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großvenediger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit einer Höhe von {{Höhe|3657|AT|link=1}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt;[https://maps.bev.gv.at/#/center/12.3495,47.1096/zoom/14.8 Austrian Map] beim [[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich.&amp;lt;/ref&amp;gt; der höchste Berg der [[Venedigergruppe]] in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] sowie [[Land Salzburg|Salzburgs]]. Er liegt direkt am [[Alpenhauptkamm]] an der Grenze von [[Osttirol]] zu Salzburg. Sein Erscheinungsbild ist durch seine allseitige starke [[Vergletscherung]] geprägt, darunter [[Schlatenkees]] und [[Obersulzbachkees]]. Die einzelnen Gletscher sind durch insgesamt vier markante Grate getrennt. Im Zuge der Erstbesteigung prägte [[Ignaz von Kürsinger]] die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;weltalte Majestät&amp;#039;&amp;#039;. Der Gipfel selbst ist im Zuge des [[Gletscherschwund seit 1850|Gletscherschwunds der vergangenen Jahrzehnte]] vollständig [[Ausaperung|ausgeapert]] und büßte deutlich an Höhe ein; so wurde er in den 1980er-Jahren noch mit {{Höhe|3674}} vermessen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bergrettung-neukirchen.at/fileadmin/images/news/2012/08-2012/Grossvenediger2012.pdf Großvenediger: Gipfelkreuz „gerettet“.] (PDF) Bergrettung Neukirchen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Großvenediger wurde erstmals 1797 in einem Protokoll einer Grenzbeschau erwähnt. Bis dahin war der [[Berg]] als &amp;#039;&amp;#039;Stützerkopf&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet worden.&lt;br /&gt;
Über die Herkunft des Namens herrscht Unklarheit; so soll er sich von durchziehenden Händlern, den [[Walen|Venedigern]], herleiten. Auch die [[Fernsicht]] bis nach [[Venedig]] ist eine oft erwähnte, aber widerlegte Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name wird auf der ersten oder dritten Silbe betont.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg= |Titel=Österreichisches Wörterbuch Schulausgabe |Auflage=43. |Verlag=Wien |Ort=öbv |Datum=2016 |ISBN=978-3-209-08513-9 |Seiten=304}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstbesteigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lage grossvenediger.jpg|mini|Lage des Großvenedigers (Mitte) von Südosten, rechts [[Kleinvenediger]], links [[Weißspitze (Venedigergruppe)|Weißspitze]], vorne Mitte [[Kristallwand]], links Äußeres Mullwitzkees, rechts Schlatenkees]]&lt;br /&gt;
Den ersten Ersteigungsversuch gab es bereits vor 1828, nach einer Quelle um 1810, durch Paul Rohregger. Er erreichte die Venedigerscharte aus dem [[Untersulzbachtal]].&lt;br /&gt;
Am 9.&amp;amp;nbsp;August 1828 scheiterte auf Grund eines [[Lawine]]nabgangs eine Expedition von 17&amp;amp;nbsp;Männern, darunter auch [[Erzherzog Johann]], beim Versuch, den [[Berggipfel|Gipfel]] zu erreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rother&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Willi End |Titel=Venedigergruppe |TitelErg=Alpenvereinsführer |Auflage=5. |Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Ort=München |Datum=2006 |Seiten=232}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 40 Jahre nach der [[Erstbesteigung]] des [[Großglockner]]s erreichte am 3.&amp;amp;nbsp;September 1841 eine von Josef Schwab (genannt Hausstetter Sepp) geführte Gruppe den Gipfel. Mit dabei waren unter anderem [[Anton von Ruthner|Anton Ruthner]] und [[Josef Lasser von Zollheim]] (die die Besteigung Anfang 1841 geplant hatten), [[Otto von Gravenegg]], [[Ignaz von Kürsinger]] sowie der siebzigjährige Paul Rohregger (†&amp;amp;nbsp;um 1855), der 1828 Erzherzog Johann geführt hatte und dabei in jene die Expedition beendende Lawine gekommen war&amp;lt;!-- Keine Erwähnung in Ruthners Aufsatz: Franz Spitaler --&amp;gt;. Ausgangspunkt der Besteigung war [[Neukirchen am Großvenediger]]. Der Weg führte durch das [[Obersulzbachtal]] und über die Stierlahnerwand. Von den 40 beteiligten Männern erreichten 24 den Gipfel, die anderen blieben wegen Müdigkeit zurück. Von von Kürsinger, der maßgeblich an der Expedition beteiligt war, stammt auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;weltalte Majestät&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rother&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Normalwege zum Gipfel ==&lt;br /&gt;
Der Großvenediger kann über drei verschiedene [[Normalweg]]e (Nordanstieg, Ostanstieg und Südanstieg) als Hochtour begangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nordanstieg ===&lt;br /&gt;
Von den drei verschiedenen Aufstiegen zählt dieser zu den am seltensten begangenen Routen. Im Vergleich zu den anderen beiden Normalwegen startet man hier nicht von Tirol, sondern vom Bundesland Salzburg aus. Der Startpunkt ist die [[Kürsingerhütte]], die von der [[Sulzau (Gemeinde Neukirchen)|Sulzau]] über die [[Berndlalm|Berndl-]] und [[Postalm (Obersulzbachtal)|Postalm]] erreicht wird. Von der Kürsingerhütte führt ein Wanderweg zum Venedigerkees und über dieses via Venedigerscharte zum Ostgrat, über den das Gipfelkreuz erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ostanstieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossvenediger kleinvenediger.jpg|mini|Kleinvenediger (links) und Großvenediger (rechts) von Nordnordosten ([[Geißstein (Kitzbüheler Alpen)|Geißstein]]), von links nach rechts der Ostgrat (Normalweg), rechts der Nordgrat]]&lt;br /&gt;
Der Anstieg auf dieser Route dauert etwa 8 Stunden und man legt dabei knapp 2200 Höhenmeter zurück, der Abstieg kann ohne Pausen in 4 Stunden erledigt werden. Es handelt sich hier um eine leichte bis mittelschwere hochalpine Tour. Den Startpunkt stellt hier das [[Matreier Tauernhaus]] im [[Gschlösstal]] dar, das über eine Stichstraße von der [[Felbertauernstraße]] direkt erreichbar ist. Von dort marschiert man auf einer Schotterstraße nach [[Innergschlöß]] zum Venedigerhaus ({{Höhe|1691|AT}}). Nach einer halben Stunde Richtung [[Talschluss]] folgt ein steiler und sehr anstrengender Aufstieg. Über Serpentinen geht es dann weiter vorbei an der Alten Prager Hütte (Museum) zur [[Neue Prager Hütte|Neuen Prager Hütte]] ({{Höhe|2796|AT}}). Danach folgt die Querung des Schlatenkees (Gletscher) in westliche Richtung, dort ist besondere Vorsicht aufgrund der [[Gletscherspalte]]n geboten. Über ein sehr steiles Stück zum Schluss geht es hinauf zum Gipfelgrat, der sich mit der Zeit immer stärker verengt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MyBaseCamp&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mybasecamp.at/i/grossvenediger |titel=MyBaseCamp |offline=ja |abruf=2017-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Großvenediger schlatenkees.jpg|mini|Großvenediger mit Ostgrat und Schlatenkees, links die Route vom Defreggerhaus (Südanstieg), mittig der Ostaufstieg von der Neuen Prager Hütte, rechts die Route von Norden, die von der Kürsingerhütte heraufführt, vorn in der Mitte der Gipfel der Schwarzen Wand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Südanstieg ===&lt;br /&gt;
Der Aufstieg vom [[Defreggerhaus]] gilt als einer der leichtesten, wobei die Spaltengefahr und der Übergang am schmalen Grat zum Gipfel nicht unterschätzt werden dürfen. Aufgrund der eher „leichten“ Begehung zählt dieser zu den beliebtesten der drei möglichen Normalwege. Startpunkt ist das Defreggerhaus, von dort geht es Richtung Norden entlang des [[Moränenrücken]]s aufwärts zum Mullwitzaderl. Es folgt ein schräger Anstieg auf das Rainertörl zu und geht dann weiter südlich unterhalb des [[Rainerhorn]]s etwas steiler zum Rainertörl ({{Höhe|3421}}). Dann führt der Weg vorbei an der Akustischen Nebelstange Richtung Nordwesten leicht ansteigend auf den [[Steilhang|Steilaufschwung]] vom Venediger zu und schlussendlich aufwärts auf die breite Schulter und am schmalen Grat zum Gipfel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MyBaseCamp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Normalaufstiege auf den Großvenediger sind zwar technisch unschwierig, es handelt sich dabei aber um [[Hochtour]]en, die über [[Gletscherspalte|spaltenreiches]] [[Gletscher]]gelände führen. Abhängig von den Verhältnissen sind die Spalten teils schwer zu erkennen und stellen auch bei [[Skibergsteigen|Skitouren]] eine Gefahr dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere bekannte Anstiege ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainerhorn grossvenediger.jpg|mini|Rainerhorn (links hinter der Venedigerscharte, dazwischen das Schlatenkees) und Großvenediger (rechts) von Nordnordwesten ([[Kröndlhorn]]), von links nach rechts der Ostgrat (Normalweg), vorn der Nordgrat, rechts der Westgrat, davor links das Venedigerkees, rechts das Obersulzbachkees]]&lt;br /&gt;
Weitere öfters begangene Anstiege führen von der Kürsingerhütte zunächst über einen Steig, dann über das Venedigerkees zum Nordgrat und über diesen auf den Gipfel (Kletterei mit Schwierigkeitsgrad bis III+ (UIAA)) und ebenfalls von der Kürsingerhütte aus zunächst auf Steig und später via Obersulzbachkees zum Obersulzbachtörl und von dort über den Westgrat (II+) zum Gipfelkreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Gesteine, die den Großvenediger aufbauen, entstanden durch intensiven [[Magmatismus]], der während des Zerfalls des [[Variszische Orogenese|Variszischen Orogens]] stattfand. Die hierbei entstandenen [[Granitoid]]e finden sich unter anderem im [[Schwarzwald]] sowie dem Großvenediger. Durch die intensive Deformation während der [[Alpenbildung]] entstanden aus den Granitoiden [[Granitgneis]]e, deren Alter man mit etwa 340 bis 310 Millionen Jahren angibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralf Schuster, Kurt Stüwe |Hrsg=Naturwissenschaftlicher Verein für Steiermark |Titel=Die Geologie der Alpen im Zeitraffer |Sammelwerk=Mitteilungen des naturwissenschaftlichen Vereins für Steiermark |Band=140 |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Graz |Datum=2010 |ISBN= |Seiten=5-21 |Online={{ZOBODAT |nurURL=1 |pfad=pdf/MittNatVerSt_140_0005-0022.pdf}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anton von Ruthner: &amp;#039;&amp;#039;Die erste Ersteigung des Großvenedigers am 3. September 1841&amp;#039;&amp;#039;. In: —: &amp;#039;&amp;#039;Berg und Gletscher-Reisen in den österreichischen Hochalpen&amp;#039;&amp;#039;. Gerold, Wien 1864, [http://permalink.obvsg.at/AC01972899 OBV], S. 289–313 ([https://archive.org/stream/bergundgletscher00ruth#page/n322/mode/1up Volltext online]).&lt;br /&gt;
* Ferdinand Löwl: &amp;#039;&amp;#039;Der Gross-Venediger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der k.k. Geologischen Reichsanstalt.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 44, Wien 1895, S. 515–532; [http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB0443_515_A.pdf geologie.ac.at] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Großvenediger}}&lt;br /&gt;
* [https://www.summitpost.org/grossvenediger/150761 Großvenediger.] summitpost.org (englisch).&lt;br /&gt;
* {{Peakbagger|ID=10112}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Höchste Berge der österreichischen Bundesländer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4086826-6|VIAF=238372459}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossvenediger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Venedigergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neukirchen am Großvenediger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Matrei in Osttirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Prägraten am Großvenediger)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
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