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	<title>Großsteingrab Winterfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:28:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-09-27T13:55:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Megalithanlage&lt;br /&gt;
|Alternativname     = &lt;br /&gt;
|Karte              = &lt;br /&gt;
|Mehrfachkarte      = &lt;br /&gt;
|Nebenbox=ja&lt;br /&gt;
|Längengrad1        = 11.2446285&lt;br /&gt;
|Breitengrad1       = 52.7403322&lt;br /&gt;
|Höhe1              = &lt;br /&gt;
|Label1             = Winterfeld&lt;br /&gt;
|Labelposition1     = none&lt;br /&gt;
|Region-ISO         = DE-ST&lt;br /&gt;
|Höhe               = &lt;br /&gt;
|Ort                = [[Apenburg-Winterfeld]]&lt;br /&gt;
|Entstehung         = 3700 bis 3350 v. Chr.&lt;br /&gt;
|Ausmaße            = &lt;br /&gt;
|Bild               = Großsteingrab Winterfeld 14.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung   = Das Großsteingrab Winterfeld, Blick von Norden&lt;br /&gt;
|Kartenbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großsteingrab Winterfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[megalith]]ische Grabanlage der [[jungsteinzeit]]lichen [[Tiefstichkeramik]]kultur in [[Winterfeld]], einem Ortsteil der Gemeinde [[Apenburg-Winterfeld]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]], [[Sachsen-Anhalt]]. Möglicherweise gab es bei Winterfeld ursprünglich noch ein zweites Großsteingrab, das im 19. Jahrhundert zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;mapframe text=&amp;quot;Großsteingrab Winterfeld&amp;quot; longitude=&amp;quot;11.2446285&amp;quot; latitude=&amp;quot;52.7403322&amp;quot; zoom=&amp;quot;15&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot;, height=&amp;quot;250&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  &amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;FeatureCollection&amp;quot;,&lt;br /&gt;
  &amp;quot;features&amp;quot;: [&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
      &amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Feature&amp;quot;,&lt;br /&gt;
      &amp;quot;properties&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
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        &amp;quot;marker-size&amp;quot;: &amp;quot;small&amp;quot;,&lt;br /&gt;
        &amp;quot;title&amp;quot;: &amp;quot;Großsteingrab Winterfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
      },&lt;br /&gt;
      &amp;quot;geometry&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
        &amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Point&amp;quot;,&lt;br /&gt;
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      }&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
  ]&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/mapframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Grab befindet sich direkt im Dorfkern von Winterfeld, östlich der [[Dorfkirche Winterfeld|Dorfkirche]] im angrenzenden Pfarrgarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Winterfeld, nahe der Grenze zu [[Sallenthin (Kalbe)|Sallenthin]] lag der [[Lindenberg (Winterfeld)|Lindenberg]]. Hier befand sich ein weiteres vorgeschichtliches Grab, bei dem es sich ebenfalls um ein jungsteinzeitliches Großsteingrab oder um einen [[bronzezeit]]lichen [[Grabhügel]] gehandelt haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Das erhaltene Grab wurde erstmals 1843 von [[Johann Friedrich Danneil]] beschrieben. In den 1860 oder 1870er Jahren wurden mehrere Steine der Umfassung entfernt (siehe unten). Eine erneute Aufnahme des Grabes erfolgte Anfang der 1890er Jahre durch [[Eduard Krause (Prähistoriker)|Eduard Krause]] und [[Otto Schoetensack]]. 1977 fand eine Untersuchung und Restaurierung des Grabes durch das [[Landesmuseum für Vorgeschichte (Halle)|Landesmuseum für Vorgeschichte]] in [[Halle (Saale)]] unter Leitung von [[Johannes Schneider (Prähistoriker)|Johannes Schneider]] statt. Eine weitere Untersuchung und Restaurierung erfolgte 2001. 2003–04 erfolgte eine weitere Aufnahme und Vermessung aller noch existierenden Großsteingräber der Altmark als Gemeinschaftsprojekt des [[Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt|Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt]], des [[Johann-Friedrich-Danneil-Museum]]s [[Salzwedel]] und des Vereins „Junge Archäologen der Altmark“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Bock, Barbara Fritsch, Lothar Mittag: &amp;#039;&amp;#039;Großsteingräber der Altmark.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lindenberg wurde um 1835 von Danneil archäologisch ergraben und wahrscheinlich wenig später zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Das Großsteingrab Winterfeld ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Großsteingrab Winterfeld a Krause Schoetensack Plan.jpg|mini|Grundriss nach Krause/Schoetensack]]&lt;br /&gt;
Das Grab gehört zum Typ der [[Ganggrab|Ganggräber]] und ist nordost-südwestlich orientiert. Es lag ursprünglich auf einem Hügel, der heute aber nur noch maximal 50&amp;amp;nbsp;cm erreicht. Das Grab bestand aus 14 Wand- und mehreren Decksteinen (von Letzteren ist nur noch einer erhalten), welche die Grabkammer umschlossen, sowie einer trapezförmigen Umfassung. Diese ist heute nicht mehr vollständig erhalten und besteht noch aus 19 Steinen. Ihre heutige Länge beträgt über 26 m, wird aber auf ursprünglich 54 m geschätzt. Die einstige Breite betrug zwischen 5,5 und mindestens 7,3 m. Im Südwesten ist heute noch einer von ursprünglich zwei „[[Wächtersteine]]n“ vorhanden, der die anderen Umfassungssteine deutlich überragt. Er misst 2,1 × 1,6 × 0,8 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Grabkammer hat einen rechteckigen Grundriss und misst in der Länge 7,4 m sowie in der Breite 1,6–1,7 m. Ihre Höhe beträgt rund 1,6 m. Der einzige noch vorhandene Deckstein misst 2,2 × 1,4 × 0,4 m. Die Kammer ist vom Nordende ihrer Südostseite her über einen [[Zugang zu Megalithanlagen|Gang]] erreichbar. Dieser besteht aus vier kleinen Wandsteinen, ein Deckstein ist nicht vorhanden. Der Gang ist 0,6–0,8 m breit und 1,0 m hoch, seine Länge beträgt 2,3 m. Der Boden ist mit drei [[Schwellenstein]]en im Abstand von 1,3 und 1,0 m ausgelegt. Die Südwestseite der Grabkammer bildet ein einzelner „Giebelstein“. Auf seiner Oberfläche wurden etwa 30 [[Schalenstein|Schälchen]] eingearbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Bock, Barbara Fritsch, Lothar Mittag: &amp;#039;&amp;#039;Großsteingräber der Altmark.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 167–168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; caption=&amp;quot;Großsteingrab Winterfeld&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Großsteingrab Winterfeld 01.jpg|Blick ins Innere des rekonstruierten Grabes&lt;br /&gt;
Datei:Großsteingrab Winterfeld 12.jpg|Reste der Umfassung&lt;br /&gt;
Datei:Großsteingrab Winterfeld 08.jpg|Der Zugang zur Grabkammer, Blick von Südosten&lt;br /&gt;
Datei:Großsteingrab Winterfeld 05.jpg|Die Südwestseite des Grabes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das zerstörte Grab im Lindenberg ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Lindenberg (Winterfeld)}}&lt;br /&gt;
Beim Lindenberg handelte es sich um einen runden Hügel, der eine äußere und eine innere Steinumfassung besaß. Johann Friedrich Danneil konnte hier bei einer Grabung um 1835 noch fünf menschliche Skelette und mehrere Keramikgefäße feststellen, erwähnt aber keine megalithische Grabkammer. Es ist daher unklar, ob es sich (wie von [[Hans-Jürgen Beier]] vermutet&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Beier: &amp;#039;&amp;#039;Die megalithischen, submegalithischen und pseudomegalithischen Bauten sowie die Menhire zwischen Ostsee und Thüringer Wald.&amp;#039;&amp;#039; 1991, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;) um ein weiteres Großsteingrab gehandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Großsteingrab Winterfeld in regionalen Sagen ==&lt;br /&gt;
Eine altmärkische Sage befasst sich mit der Entstehung des Grabes und bringt es in Verbindung mit der Errichtung der Kirchtürme in Winterfeld und [[Jeggeleben]]. Der Sage nach sei der Turm in Jeggeleben nach Plänen von [[Meister]]n geschaffen worden, der in Winterfeld aber nur von [[Geselle]]n. Da jedoch der Winterfelder Turm letztlich der Schönere von beiden wurde, gerieten die Jeggelebener Meister in Zorn und fingen einen Streit mit den Gesellen an, der schließlich damit endete, dass beide Parteien versuchten, den Turm der jeweils anderen mit Feldsteinen einzuwerfen. Dabei landeten die Geschosse der Meister dicht neben der Winterfelder Kirche und bildeten das Grab. Die Gesellen wählten größere Steine, die nur bis in die Jeggelebener Tannen flogen. Die dortigen Großsteingräber sind heute allerdings verschwunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Bock, Barbara Fritsch, Lothar Mittag: &amp;#039;&amp;#039;Großsteingräber der Altmark.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 168–169; Lothar Mittag: &amp;#039;&amp;#039;Hünengräber, besondere Steine und Steinkreuze in der altmärkischen Sagenwelt.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 28–29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 beschrieb der [[Heimatforscher]] Hermann Künne die Zerstörungsgeschichte des Grabes im 19. Jahrhundert. Auch wenn die Geschichte keine eigentliche Sage ist, so weist sie doch sagenhafte Elemente auf. Um 1840 wurde zunächst ein Drittel der Steine zum Gebäudebau verwendet, als kleine Ackerstücke zu größeren zusammengelegt wurden. Detailliert wird eine zweite Begebenheit beschrieben, die sich zwischen 1863 und 1873 zutrug: Der Sohn eines großen Bauern wollte die Tochter eines kleinen Bauern aus dem Nachbarort [[Cheinitz]] heiraten, sein Vater war jedoch dagegen. Der Sohn bat daraufhin den Pastor um Vermittlung und versprach ihm im Gegenzug, für den Bau seiner Wirtschaftsgebäude zu sorgen. Dem Pastor gelang es schließlich, den Vater umzustimmen und der Sohn hielt sein Versprechen. Für den Bau der Wirtschaftsgebäude wurden zehn Umfassungssteine verwendet, darunter auch einer der beiden „Wächtersteine“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Bock, Barbara Fritsch, Lothar Mittag: &amp;#039;&amp;#039;Großsteingräber der Altmark.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 169–170; Lothar Mittag: &amp;#039;&amp;#039;Hünengräber, besondere Steine und Steinkreuze in der altmärkischen Sagenwelt.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 29–30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nordische Megalitharchitektur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Beier]]: &amp;#039;&amp;#039;Die megalithischen, submegalithischen und pseudomegalithischen Bauten sowie die Menhire zwischen Ostsee und Thüringer Wald&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; 1). Beier und Beran, Wilkau-Haßlau 1991, ISBN 3-930036-00-2, S. 59, (Zugleich: Halle, Universität, Habilitations-Schrift, 1991: &amp;#039;&amp;#039;Die megalithischen, submegalithischen und pseudomegalithischen Bauten sowie die Menhire in den fünf neuen ostdeutschen Bundesländern (ehemals DDR), eine Bestandsaufnahme.&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Bock]], Barbara Fritsch, [[Lothar Mittag]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Großsteingräber der Altmark.&amp;#039;&amp;#039; Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt und Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle (Saale) 2006, ISBN 3-939414-03-4, S. 167–171.&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Danneil]]: &amp;#039;&amp;#039;General-Bericht über Aufgrabungen in der Umgegend von Salzwedel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Mitteilungen aus dem Gebiete historisch-antiquarischer Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1836, {{ZDB|208294-9}}, S. 544–584, hier S. 577, ([https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00214888/neumittaudeg_129501182_1836_02_0613.tif?x=-1860.8214285714284&amp;amp;y=0&amp;amp;scale=0.20752565564424175&amp;amp;rotation=0&amp;amp;layout=singlePageLayout&amp;amp;logicalDiv=jportal_jparticle_00265410 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Johann Friedrich Danneil: &amp;#039;&amp;#039;Specielle Nachweisung der Hünengräber in der Altmark.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte und Industrie.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 1843, {{ZDB|1016145-4}}, S. 86–122, hier S. 115, ([https://www.altmark-geschichte.de/pdf_jahresberichte/06_JBAGV_1843.pdf Digitalisat (PDF; 5,5 MB)]).&lt;br /&gt;
* Hans-Ulrich Kelch: &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisvolle Näpfchen.&amp;#039;&amp;#039; In: Hartmut Bock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in der Altmark.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Städte – Dörfer – Friedhöfe. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8 = &amp;#039;&amp;#039;Mittelland-Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; 27). Ziethen, Oschersleben 2002, ISBN 3-935358-36-9, S. 458–469.&lt;br /&gt;
* [[Eduard Krause (Prähistoriker)|Eduard Krause]], [[Otto Schoetensack]]: &amp;#039;&amp;#039;Die megalithischen Gräber (Steinkammergräber) Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Ethnologie]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 25, 1893, S. 105–170, hier S. 160/Nr. 174, Taf. VI/174, {{JSTOR|23029456}}.&lt;br /&gt;
* Lehrerverband der Altmark (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Altmärkischer Sagenschatz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark.&amp;#039;&amp;#039; 2, {{ZDB|1198714-5}}). Klinkhardt, Leipzig u. a. 1908, [https://archive.org/details/bub_gb_KS4WAAAAYAAJ/page/n165/mode/2up S. 150].&lt;br /&gt;
* Lothar Mittag: &amp;#039;&amp;#039;Hünengräber, besondere Steine und Steinkreuze in der altmärkischen Sagenwelt.&amp;#039;&amp;#039; Johann-Friedrich-Danneil-Museum Salzwedel u. a., Salzwedel 2005, S. 28–30.&lt;br /&gt;
* [[Britta Schulze-Thulin]]: &amp;#039;&amp;#039;Großsteingräber und Menhire. Sachsen-Anhalt • Thüringen • Sachsen. 15 spannende Touren zu den schönsten Megalithbauten.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2007, ISBN 978-3-89812-428-7, S. 36–37.&lt;br /&gt;
* U. Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Das Großsteingrab in Winterfeld.&amp;#039;&amp;#039; Unpubliziertes Manuskript, Berlin 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Großsteingrab Winterfeld}}&lt;br /&gt;
* The Megalithic Portal: [https://www.megalithic.co.uk/article.php?sid=14888 Winterfeld Steingrab]&lt;br /&gt;
* grosssteingraeber.de: [http://grosssteingraeber.de/seiten/deutschland/sachsen-anhalt/altmark/winterfeld.php Das Großsteingrab Winterfeld bei Salzwedel]&lt;br /&gt;
* tw.strahlen.org: [https://tw.strahlen.org/praehistorie/sachsenanhalt/winterfeld.html Großsteingrab „Winterfeld“, Winterfeld, Altmark]&lt;br /&gt;
* [http://www.museen-altmarkkreis.de/index.php?museum=2&amp;amp;op=danneil_archivausstellungen&amp;amp;archiv=grosssteingraeber#8 www.museen-altmarkkreis.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Winterfeld Grosssteingrab}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großsteingrab im Altmarkkreis Salzwedel|Winterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Apenburg-Winterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ganggrab]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schalenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Altmarkkreis Salzwedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiefstichkeramik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Apenburg-Winterfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Apenburg-Winterfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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