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	<title>Großsedlitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T05:00:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fsedlitz&amp;diff=133691&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aagnverglaser am 25. März 2026 um 22:00 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-25T22:00:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Heidenau (Sachsen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Heidenau&lt;br /&gt;
| Ortswappen                =&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 50/57/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 13/53/25/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                      =&lt;br /&gt;
| Höhe-von                  = 113&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                  = 216&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                    =&lt;br /&gt;
| Einwohner                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1923-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 01809&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 03529&lt;br /&gt;
| Poskarte                  = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Barockgarten Heidenau-Großsedlitz - Blick auf die obere Orangerie - geograph.org.uk - 8577.jpg|mini|Obere Orangerie im [[Barockgarten Großsedlitz]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großsedlitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Heidenau (Sachsen)|Heidenau]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]], [[Sachsen]]. Er ist bekannt für den [[Barockgarten Großsedlitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Großsedlitz liegt im Südosten der Stadt Heidenau. Die eigentliche [[Ortslage]] befindet sich südlich und knapp außerhalb des [[Elbtalkessel]]s auf der Hochfläche zwischen den Tälern der [[Müglitz (Fluss)|Müglitz]] im Westen und der [[Seidewitz (Fluss)|Seidewitz]] im Osten. Im Norden reicht die [[Gemarkung]] jedoch bis zur [[Elbe]]. Die Fluren um Großsedlitz werden landwirtschaftlich genutzt. Am östlichen Rand der Ortslage befindet sich der [[Barockgarten Großsedlitz]], der als [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] geschützt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie |Titel=FFH-Gebiete in Sachsen – Ein Beitrag zum europäischen NATURA 2000-Netz |TitelErg=Materialien zu Naturschutz und Landschaftspflege 2004 |Datum=2004 |Seiten=16 |Online=https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/13602/documents/15560 |Format=PDF |KBytes=5500}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um Großsedlitz erstreckt sich das rund 370 Hektar große [[Landschaftsschutzgebiet]] „Großsedlitzer Elbhänge und Hochflächen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sachsen-gesetze.de/shop/saechsgvbl/2010/11/read_pdf &amp;#039;&amp;#039;Sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt&amp;#039;&amp;#039;, 11/2010] (PDF; 627&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Nordwesten grenzen zwei Heidenauer Stadtteile an: [[Heidenau-Süd]] im Elbtal und [[Kleinsedlitz]] auf der Hochfläche. Westlich benachbart ist das Stadtzentrum von [[Dohna]], südwestlich bzw. südlich dessen Ortsteile [[Köttewitz]] und [[Krebs (Dohna)|Krebs]]. Östlich grenzt [[Pirna]] an, nördlich auf der gegenüberliegenden Elbseite dessen Stadtteil [[Pratzschwitz]]. Im Norden von Großsedlitz liegt die Ilsequelle, der Heilkräfte zugeschrieben wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.elbtal.com/heidenau/zentrum/pechhuette3.html |titel=Ilsequelle |werk=elbtal.com |archiv-url=https://web.archive.org/web/20031119190748/http://www.elbtal.com/heidenau/zentrum/pechhuette3.html |archiv-datum=2003-11-19 |abruf=2014-03-02 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern von Großsedlitz erstreckt sich entlang der Parkstraße zwischen Barockgarten und Siedlerweg. Wichtigste Straße des Stadtteils ist die Hauptstraße im Elbtal, die als [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 172|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;172]] eine schnelle Verbindung nach [[Dresden]] und in die [[Sächsische Schweiz]] darstellt. Durch den äußersten Süden der Gemarkung Großsedlitz verläuft die [[Bundesstraße 172a]] als [[Autobahnzubringer]] von Pirna zur Anschlussstelle Pirna an der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;17]], allerdings ohne Anbindung an das Straßennetz von Heidenau bzw. Großsedlitz. Bedeutendster Straßenzug im Bereich der eigentlichen Ortslage ist die aus Richtung Kleinsedlitz kommende Parkstraße, deren Rolle als Durchgangsstraße in südlicher Richtung der Neubauernweg fortsetzt. Er schwenkt nach Osten auf eine Strecke parallel zur B&amp;amp;nbsp;172a ein und heißt ab da bis Pirna [[Dippoldiswalder Straße (Pirna)|Dippoldiswalder Straße]]. Eine direkte [[ÖPNV]]-Anbindung besteht durch die Buslinie A des [[Reisedienst Dreßler|Reisedienstes Dreßler]]. Im Elbtal verkehren außerdem die Buslinien H/S. Dort liegt auch der Haltepunkt Heidenau-Großsedlitz an der [[Bahnstrecke Dresden–Děčín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0740047 Dohna. Oberreit, Sect. Dresden, 1821-22.jpg|mini|Großsedlitz auf einer Karte aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Der Ortsname geht auf die Urform [[Rekonstruktion (Sprachwissenschaft)|*]]Sedľc oder *Sedľce zurück, die Historiker von *sedło, [[Sorbische Sprachen|altsorbisch]] für „Sitz“, „Siedlung“, herleiten. „Sedlitz“ bedeutet somit schlicht „Dorf“ bzw. „Siedlung“. Wahrscheinlich bezieht sich die Ersterwähnung „tota villa Sedelicz“ von 1350 auf Großsedlitz. Im 15. und 16. Jahrhundert waren zahlreiche verschiedene Schreibweisen in Gebrauch, darunter „Großen Czedelicz“, „Zedelitz“, „Sidelitz“, „Groß Zedelitzs“, „Gros Seidelitz“ und „Sedilitz“. Im 18. Jahrhundert, so unter anderem 1727, trat an die Stelle von Großsedlitz vereinzelt die Bezeichnung „Obersedlitz“. Dies diente zur Unterscheidung vom nur sieben Kilometer entfernten [[Niedersedlitz]], einem im Elbtal gelegenen heutigen [[Dresden|Dresdner]] Stadtteil. Danach traten nur noch die Form „Groß Sedlitz“ bzw. die heutige Schreibweise auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eichler&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]/[[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]: Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Bd. 2, Berlin 2001. S. 398f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1474&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.elbtal.com/heidenau/zentrum/pechhuette.html |titel=Pechhütte/Sarische Mühle |werk=elbtal.com |archiv-url=https://web.archive.org/web/20050120093247/http://www.elbtal.com/heidenau/zentrum/pechhuette.html |archiv-datum=2005-01-20 |abruf=2014-03-02 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die 1844 abgebrannte und abgerissene Sarische Mühle in Großsedlitz erstmals erwähnt. Bereits 1448 gab es nachweislich ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] im Ort. Aus diesem ging im 16. Jahrhundert das [[Rittergut]] Sedlitz hervor. In Großsedlitz entwickelten sich zwei Rittergutshöfe. Der Niederhof steht im Elbtal; das dortige Haupthaus steht leer (Stand: 2011). Das Stallgebäude nebenan dient gewerblichen Zwecken, in den Wirtschaftsgebäuden sind Wohnungen eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sachsens-schloesser.de/heidenau-rittergut-sedlitz-niederhof/ |titel=Heidenau: Rittergut Sedlitz – Niederhof |werk=sachsens-schlösser.de |abruf=2022-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchst ruinöse Oberhof liegt in Nachbarschaft des Barockgartens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sachsens-schloesser.de/heidenau-kammergut-grosssedlitz/ |titel=Heidenau: Kammergut Großsedlitz |werk=sachsens-schlösser.de |abruf=2022-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Besitzer des Ritterguts übten die [[Grundherrschaft]] in Großsedlitz und benachbarten Orten aus. Sedlitzer Grundherr war unter anderem Laurentius Lindemann, ein kursächsischer Staatsbeamter aus Wittenberg. Sein Enkel bedrückte die Bauern des Ortes hart. Im Kirchenbuch ist neben der Eintragung seines Todes zu lesen, dass er von seinen Bauern mit Heugabeln und anderen Geräten totgeschlagen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Richter, Herbert Koitzsch: &amp;#039;&amp;#039;Barockgarten Großsedlitz, Stadt Heidenau&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Grundherren waren Caspar und Hans von Korbitz sowie Mitglieder der Adelsgeschlechter [[Römer (Adelsgeschlecht)|Römer]] und [[Wolffersdorff]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schlossarchiv.de/haeuser/s/SE/B/Grosssedlitz.htm |wayback=20140303010927 |text=schlossarchiv.de: Groß Sedlitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um das Rittergut entstand im Laufe der Jahre eine Gutssiedlung. Im Jahr 1715 brannte Großsedlitz dann komplett ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.elbtal.com/heidenau/zentrum/barockgarten2.html |titel=Barockgarten Großsedlitz |werk=elbtal.com |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130819011534/http://www.elbtal.com/heidenau/zentrum/barockgarten2.html |archiv-datum=2013-08-19 |abruf=2014-03-02 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sächsische Generalfeldmarschall und Reichsgraf [[August Christoph von Wackerbarth]] kaufte Rittergut und Dorf 1719, um dort einen Wohnsitz einzurichten. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Rittergut ließ er ab 1720 nach Plänen von [[Johann Christoph Knöffel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.barockgarten-grosssedlitz.de/fileadmin/user_upload/baro/pdf/Homepage_Geschichte_Barockgarten.pdf |titel=Der Barockgarten Großsedlitz |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140303012237/http://www.barockgarten-grosssedlitz.de/fileadmin/user_upload/baro/pdf/Homepage_Geschichte_Barockgarten.pdf |archiv-datum=2014-03-03 |abruf=2013-10-08 |format=PDF; 171&amp;amp;nbsp;kB |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Friedrichsburg, das Schloss Großsedlitz, errichten. Kurfürst [[August II. (Polen)|August der Starke]] erwarb das Anwesen, das dadurch zum [[Kammergut]] wurde, 1723 durch einen geheimen Kaufvertrag. Dieser wurde erst drei Jahre später öffentlich gemacht, um die großen Pläne des Kurfürsten für Großsedlitz nicht aufs Spiel zu setzen: August der Starke wollte eine 96 Hektar große Parkanlage errichten lassen. Als die Bauarbeiten bereits 1732 wieder eingestellt wurden, waren immerhin zwölf Hektar fertig – der heutige [[Barockgarten Großsedlitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sachsens-schloesser.de/heidenau-barockgarten-grosssedlitz/ |titel=Heidenau: Barockgarten Großsedlitz |werk=sachsens-schlösser.de |abruf=2022-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1721 war in Großsedlitz eine Brauerei in Betrieb, zu der unter anderem die Pechhütte gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.elbtal.com/heidenau/zentrum/pechhuette2.html |titel=Pechhütte |werk=elbtal.com |archiv-url=https://web.archive.org/web/20041117041435/http://www.elbtal.com/heidenau/zentrum/pechhuette2.html |archiv-datum=2004-11-17 |abruf=2014-03-02 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1772 verkehrte zwischen Pratzschwitz und Großsedlitz eine Elbfähre für die Arbeiter der Sedlitzer Ziegelei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.faehren-der-oberelbe.de/fahre_grossedlitz_-_pratzschwitz_km_373.html |wayback=20100605232712 |text=faehren-der-oberelbe.de: Fähre Großsedlitz–Pratzschwitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Saxonia Museum fuer saechsische Vaterlandskunde III 23.jpg|mini|Großsedlitz im frühen 19. Jahrhundert: links die Gebäude des [[Rittergut]]s (Obergut), in der Mitte die Friedrichsburg (der rechte, östliche Seitenflügel ist heute das Friedrichsschlösschen) und rechts die Obere Orangerie im [[Barockgarten Großsedlitz]]]]&lt;br /&gt;
Im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] diente Großsedlitz als Hauptlager der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]]. Die Friedrichsburg wurde in dieser Zeit stark beschädigt. Erneute Zerstörungen brachte 1813 ein Feldzug [[Napoleon]]s. Im Laufe der Jahre ging der Besitz an die nachfolgenden [[Liste der Kurfürsten, Herzöge und Könige von Sachsen|Kurfürsten und Könige Sachsens]] über. Durch eine Festlegung in [[Sächsische Verfassung von 1831|Sachsens erster Verfassung]] von 1831 wurden Schloss und Park zur Staatsdomäne. Die Friedrichsburg war im 19. Jahrhundert ein [[exemt]]es Grundstück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|Friedrichsburg|Friedrichsburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1872 bis 1874 musste sie größtenteils abgerissen werden. Der Ostflügel wurde jedoch wiederaufgebaut und ist heute als Friedrichsschlösschen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltung von Großsedlitz oblag ab dem 16. Jahrhundert dem [[Amt Pirna]] und 1856 dann dem Gerichtsamt Pirna. Auf Grundlage der [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Landgemeindeordnung von 1838]] erlangte der Ort Selbständigkeit als Landgemeinde. Diese war 1875 Teil der [[Amtshauptmannschaft Pirna]]. Großsedlitz war von einer [[Blockflur]] umgeben; die Fläche der Gemarkung Großsedlitz betrug im Jahr 1900 etwa 310 Hektar. Nach dem Ende der Monarchie ging das Gut an den sächsischen Staatsfiskus über. Am 1. Oktober 1923 wurde Großsedlitz nach Heidenau eingemeindet. Das Kammergut mit der Friedrichsburg kam erst 1932 zur Gemeinde Heidenau dazu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.elbtal.com/heidenau/geschichte/index.html |titel=Geschichte der Stadt Heidenau |werk=elbtal.com |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070905172232/http://www.elbtal.com/heidenau/geschichte/index.html |archiv-datum=2007-09-05 |abruf=2014-03-02 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1993 gehört der Barockgarten Großsedlitz zu den [[Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen|Staatlichen Schlössern, Burgen und Gärten Sachsen]]. Der Barockgarten ist heute die bekannteste Sehenswürdigkeit Heidenaus. Die heutige Heinrich-Heine-Grundschule an der Parkstraße wurde 1894 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sn.schule.de/~gs-heidenau &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Heine-Grundschule Heidenau-Großsedlitz&amp;#039;&amp;#039;.] sn.schule.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1548/51 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 8 [[Hufner|besessene Mann]], ca. 20 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2 besessene Mann, 18 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 193&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 245&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 378&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 520&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| siehe [[Heidenau (Sachsen)|Heidenau]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|1|25|24|Grosssedlitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://wissen.schloesserland-sachsen.de/haus-garten/barockgarten-grosssedlitz/ Barockgarten Großsedlitz] auf dem Wissensportal der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Heidenau (Sachsen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1066802920}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grosssedlitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidenau (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aagnverglaser</name></author>
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