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	<title>Großoldendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T03:59:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Foldendorf&amp;diff=2070546&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-09-14T06:03:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Großoldendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Uplengen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/19/32.14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/43/52.93/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 8.4&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.20&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 685&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://issuu.com/druckdesign/docs/blattje_nr._135_ausgabe_m_rz_april_2025 |titel=Einwohner der Ortschaft Bühren |werk=issuu.com |hrsg=Gemeinde Uplengen |seiten=15 |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26670&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04956&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großoldendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil in der Gemeinde [[Uplengen]] im [[Landkreis Leer]] in [[Ostfriesland]]. Die [[Streusiedlung]] liegt etwa zweieinhalb Kilometer nordwestlich von Remels. In dem Dorf leben 687 Einwohner, die sich auf 281 Haushalte verteilen. Ortsvorsteher ist Eberhard Wilken ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://uplengen.de/B%C3%BCrger-Gemeinde/Politik-Rathaus/Ortsvorsteher |titel= Gemeinde Uplengen Ortsvorsteher|abruf=2022-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage und Ausdehnung ===&lt;br /&gt;
Großoldendorf liegt in der Gemeinde [[Uplengen]] im [[Ostfriesland|ostfriesischen]] [[Landkreis Leer]]. Der Ort befindet sich etwa 2,5 Kilometer nordwestlich des Uplengener Hauptortes [[Remels]] an der Straße vom genannten Hauptort nach [[Strackholt]] (Gemeinde [[Großefehn]], [[Landkreis Aurich]]). Mit einer [[Gemarkung]]sfläche von 921 [[Hektar]] ist Großoldendorf der nach Fläche zweitgrößte Ortsteil der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Garrelts/Eihusen: &amp;#039;&amp;#039;Großoldendorf&amp;#039;&amp;#039;, in: Garrelt Garrelts: &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchspiel|Kaspel]] Uplengen&amp;#039;&amp;#039;, S. 367.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Plaggenesch über Podsol.JPG|mini|Profil eines Plaggeneschs: 40–50 cm Auflage über fossilem [[Podsol]]]]&lt;br /&gt;
Der Ort liegt auf etwa 8,4 Meter über [[Normalnull]] auf Böden von [[Pseudogley]] und [[Podsol]]. In der Gemarkung finden sich darüber hinaus im Westen und Nordosten Gebiete von [[Plaggenesch]] über Pseudo-[[Braunerde]]. [[Moor#Niedermoore/Flachmoore|Niedermoor]] ist zudem im Süden und Osten der Gemarkung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Im Waldgebiet [[Holle Sand]] befindet sich die mit etwa 18,5&amp;amp;nbsp;Metern über Normalnull höchstgelegene Stelle auf dem ostfriesischen Festland, eine Wanderdüne. Das Gebiet ist 126,3 Hektar groß und steht seit 1951 unter Schutz. Es handelt sich um das größte zusammenhängende [[Binnendüne]]ngebiet Ostfrieslands. Wegen der geringen Bodengüte besteht der Forst vorwiegend aus [[Kiefernwald]], teilweise [[Birken-Eichenwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Großoldendorf wird erstmals 1599 als &amp;#039;&amp;#039;Grote Oldendorp&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und 1634 als &amp;#039;&amp;#039;Großoldendorff&amp;#039;&amp;#039;. Der Name bezeichnet das &amp;#039;&amp;#039;große alte Dorf&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschronisten der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]: [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Grossoldendorf.pdf &amp;#039;&amp;#039;Großoldendorf, Gemeinde Uplengen, Landkreis Leer&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 32&amp;amp;nbsp;kB), eingesehen am 17. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 entstand östlich des Waldgebiets Holle Sand eine neue Kolonie, die im Volksmund den Namen Blitzenfehn erhielt. Von 1913 bis 1920 sprach man offiziell jedoch vom Großoldendorferfeld. Das Waldgebiet selbst wurde in die Siedlung mit einbezogen, es entstanden am Forstrand einige Häuser. Die Kolonisten legten ein eigenes Wegenetz an, um mit dem Mutterdorf in Verbindung zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft wurde 1924 an das Stromnetz angeschlossen, nachdem Jan Dieken Frieling am 9. Januar 1924 eine Bezugs-, Absatz und Elektrizitätsgenossenschaft für Groß- und Kleinoldendorf gegründet hatte. In Großoldendorf entstand ein [[Transformator]]häuschen, viele Einwohner blieben jedoch gegenüber der technischen Neuerung zunächst skeptisch: Der Stromverbrauch war gering.&amp;lt;ref&amp;gt;Garrelts/Eihusen: &amp;#039;&amp;#039;Großoldendorf&amp;#039;&amp;#039;, in: Garrelt Garrelts: &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchspiel|Kaspel]] Uplengen&amp;#039;&amp;#039;, S. 372 (siehe Literatur).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Weimarer Republik]] wählten die Einwohner Groß- und [[Kleinoldendorf]]s, die zu einem Wahlbezirk zusammengefasst wurden, großteils oder mehrheitlich rechte Parteien. Im Gegensatz zum Großteil Ostfrieslands geschah dies bereits bei der [[Wahl zur Deutschen Nationalversammlung]] 1919. Die [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] erhielt 33 Prozent der Stimmen, ihr folgten die [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] (30,5 Prozent), die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] mit 23 und die [[Deutsche Volkspartei|DVP]] mit 14 Prozent. Bei der [[Reichstagswahl Dezember 1924|Reichstagswahl im Dezember 1924]] siegte die DNVP bereits mit 84 Prozent der abgegebenen Stimmen. Ihr folgten die DVP mit neun, die DDP und die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] mit jeweils 2,5 sowie die SPD auf dem fünften Rang mit zwei Prozent der Stimmen. Die Nationalsozialisten verzeichneten in den folgenden Jahren weitere Zugewinne (1930: 32,7 Prozent) und erhielten schließlich bei den [[Reichstagswahl Juli 1932|Wahlen im Juli 1932]] 90,1 Prozent der Stimmen. Die DNVP erhielt weitere 7,6 Prozent, so dass insgesamt 97,7 Prozent der Einwohner eine nationalkonservative oder [[Faschismus|faschistische]] Partei wählten. Die Sozialdemokraten kamen bei dieser Wahl auf 1,3 Prozent der Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Garrelts/Eihusen: &amp;#039;&amp;#039;Großoldendorf&amp;#039;&amp;#039;, in: Garrelt Garrelts: &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchspiel|Kaspel]] Uplengen&amp;#039;&amp;#039;, S. 375.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs kamen Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter nach Großoldendorf, um die in der Landwirtschaft fehlenden Männer zu ersetzen, die zur [[Wehrmacht]] eingezogen worden waren. Polnische Zwangsarbeiter waren bereits nach dem Ende des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] nach Großoldendorf gekommen, am 10. April 1941 erschienen zum ersten Mal französische Kriegsgefangene im Ort. Im Krieg ließen 39 Großoldendorfer Männer ihr Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;Garrelts/Eihusen: &amp;#039;&amp;#039;Großoldendorf&amp;#039;&amp;#039;, in: Garrelt Garrelts: &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchspiel|Kaspel]] Uplengen&amp;#039;&amp;#039;, S. 374 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Polnische und kanadische Truppen erreichten den Ort am 1. Mai 1945, bei Kampfhandlungen gerieten mehrere Häuser in Brand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die gesamte Gemeinde Uplengen ist Großoldendorf seit Gründung der Bundesrepublik ein Rückhalt der CDU im ansonsten eher sozialdemokratisch geprägten&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus von Beyme]]: &amp;#039;&amp;#039;Das politische System der Bundesrepublik Deutschland: Eine Einführung&amp;#039;&amp;#039;, VS Verlag, Wiesbaden 2004, ISBN 3-531-33426-3, S. 100, {{Google Buch |BuchID=V5Q--2Jn-tEC |Seite=100}}, abgerufen am 16. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ostfriesland. Bei der Bundestagswahl 1949 erzielten die Christdemokraten in Großoldendorf die relative Mehrheit der Stimmen, der Anteil lag zwischen 30 und 40 Prozent. Auch bei der Bundestagswahl 1953 holten die Christdemokraten die relative Mehrheit, ebenso bei der Wahl 1969. Mit diesem Ergebnis blieb die CDU jedoch in Großoldendorf hinter allen anderen Ortsteilen Uplengens zurück, denn dort holte sie die absolute Mehrheit. Bei der [[Bundestagswahl 1972|„Willy-Brandt-Wahl“ 1972]], die der SPD in Ostfriesland ein Rekordergebnis und das Eindringen in manche vorherige CDU-Bastion erbrachte, war es wiederum Großoldendorf, das aus der Reihe der anderen Uplengener Ortsteile „ausscherte“: Die Christdemokraten holten in allen Ortsteilen die relative oder absolute Mehrheit, lediglich in Großoldendorf holten die Sozialdemokraten (mit absoluter Mehrheit) den Sieg.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchung der Statistik und einschlägiger Quellen zu den Bundestagswahlen in Ostfriesland 1949-1972&amp;#039;&amp;#039;. Ostfriesische Landschaft, Aurich 1978, S. 54, für die statistischen Angaben zu den Bundestagswahlen bis 1972 siehe der dortige kartografische Anhang.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der ländliche Straßen- und Wegebau sukzessive vorangetrieben. 1952 entstand die Verbindung nach [[Neudorf (Uplengen)|Neudorf]], 1960 die direkte Verbindung nach Remels. Im selben Jahr wurde die Straße nach Neudorf weiter ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Garrelts/Eihusen: &amp;#039;&amp;#039;Großoldendorf&amp;#039;&amp;#039;, in: Garrelt Garrelts: &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchspiel|Kaspel]] Uplengen&amp;#039;&amp;#039;, S. 370.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde Großoldendorf in die neue Gemeinde Uplengen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=262 und 263}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Dorferneuerung]] wurde in den Jahren 1995 bis 1998 in Groß- und [[Kleinoldendorf]] geplant und von 1998 bis 2006 umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1821 sind 189 Einwohner dokumentiert. Die Zahl stieg zunächst auf 257 im Jahre 1848. In den folgenden Jahrzehnten stagnierte diese Zahl jedoch. Wie in vielen Dörfern Ostfrieslands machte sich hier die Auswanderung nach Amerika bemerkbar: 1871 wurden 232 Einwohner gezählt, 1885 und 1905 sogar nur noch jeweils 225. Erst nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] stieg die Zahl wieder deutlich an, 1925 registrierten die Behörden 437 und 1939 schließlich 485 Einwohner. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] siedelten sich [[Vertreibung|Vertriebene]] aus den [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|Ostgebieten]] des Reiches an, so dass die Einwohnerzahl sprunghaft auf 611 (1946) stieg. Darunter stellten die Vertriebenen 115 Einwohner. Dies entsprach einem Anteil von 19&amp;amp;nbsp;Prozent. Der Anteil stieg bis 1950 leicht auf 19,7&amp;amp;nbsp;Prozent (127 von 646 Einwohnern).&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft: [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Grossoldendorf.pdf &amp;#039;&amp;#039;Großoldendorf&amp;#039;&amp;#039;], PDF-Datei, S. 1, abgerufen am 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Jahrzehnten war ein leichter Anstieg bemerkbar, 1970 zählte man 760 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
!  Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 189&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1848 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 257&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 232&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 437&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
!  Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 515&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 485&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 604&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 646&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 691&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 768&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muehle Grossoldendorf 19-08-2012.jpg|mini|Galerieholländer]]&lt;br /&gt;
Sehenswert ist eine gut erhaltene [[Holländerwindmühle|Galerieholländerwindmühle]] aus dem Jahre 1887. Die Mühle wurde bis 1962 von Windkraft angetrieben, danach mit Motorkraft. 1977 wurde der Mahlbetrieb eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Windmühlen in Ostfriesland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Garrelt Garrelts/Friedchen Eihusen: &amp;#039;&amp;#039;Großoldendorf&amp;#039;&amp;#039;, in: Garrelt Garrelts: &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchspiel|Kaspel]] Uplengen&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, Bremen 2009, S. 366–378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Grossoldendorf.pdf Beschreibung von Großoldendorf] in der [[Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland|Historischen Ortsdatenbank]] der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Uplengen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1216659621|VIAF=5966159880897318540007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Uplengen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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