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	<title>Großmehring - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fmehring&amp;diff=74573&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mammut74: /* Bürgermeister */</title>
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		<updated>2025-06-05T15:19:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Großmehring COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/46/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/31/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Großmehring in EI.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eichstätt&lt;br /&gt;
|Höhe              = 375&lt;br /&gt;
|PLZ               = 85098&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08407, [[Theißing (Großmehring)|08404]], [[Demling (Großmehring)|08456]], 08457&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09176129&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 16 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Marienplatz 10&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.grossmehring.de/ www.grossmehring.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Rainer Stingl&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Wählergruppe|Wir für Großmehring]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großmehring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Eichstätt]] im [[Regierungsbezirk Oberbayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der gleichnamige Hauptort liegt etwa sieben Kilometer östlich von [[Ingolstadt]] an der [[Donau]]. Die Gemeinde gehört zur [[Planungsregion Ingolstadt]] und ist im [[Regionalplanung|Regionalplan]] zusammen mit der Marktgemeinde [[Kösching]] als [[Unterzentrum|Doppelgrundzentrum]] eingestuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt 16 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank |objekt=Gemeinde Großmehring |val=231 |abruf=2019-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=64552887575 |objekt=Gemeinde Großmehring |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=16em |anzahl=2 |gesamtbreite=33em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Abdeckerei (Großmehring)|Abdeckerei]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Äußere Mühle (Großmehring)|Äußere Mühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Demling (Großmehring)|Demling]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Demlinger Steinbruch]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Erlachhof (Großmehring)|Erlachhof]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* Großmehring ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Interpark]] (Gewerbegebiet)&lt;br /&gt;
* [[Katharinenberg (Großmehring)|Katharinenberg]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Kleinmehring]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Knopfmühle (Großmehring)|Knopfmühle]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Pettling]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Schaumühle (Großmehring)|Schaumühle]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Straßhausen (Großmehring)|Straßhausen]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Theißing (Großmehring)|Theißing]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Tholbath]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Ziegelei (Großmehring)|Ziegelei]] (Einöde)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD     = [[Kösching]]&lt;br /&gt;
| NORDOST  = [[Oberdolling]]&lt;br /&gt;
| OST      = [[Vohburg an der Donau]]&lt;br /&gt;
| SUED     = [[Manching]]&lt;br /&gt;
| WEST     = [[Ingolstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariensäule Großmehring 01.jpg|mini|Marienplatz mit Mariensäule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Großmehring.jpg|mini|[[Unserer Lieben Frau (Großmehring)|Kirche in Großmehring]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nibelungen Donauüberquerungsdenkmal Großmehring LkrEichstätt Oberbayern.JPG|mini|Nibelungen-Denkmal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Großmehring 1813 G93 a.jpg|mini|Historischer Ortsplan von 1813]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Der Ort ist im Zuge der [[Bajuwaren|bajuwarischen]] Landnahme um 500 entstanden. Als wichtiger [[Donau]]übergang blieb er im Besitz der bayerischen Herzöge. Dass „Möhringen“ am 16. Mai 1007 zum ersten Mal urkundlich erwähnt ist, und zwar in einer Schenkungsurkunde König [[Heinrich II. (HRR)|Heinrichs II.]] an die [[Benediktinerinnenkloster (Neuburg an der Donau)|Benediktinerinnen in Neuburg an der Donau]],&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Ettel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarrei Großmehring&amp;#039;&amp;#039;. In: Sammelblatt des HV Ingolstadt 96 (1987), S. 195&amp;lt;/ref&amp;gt; kann so nicht aufrechterhalten werden: Die Urkunde wurde erst 300 Jahre später im Auftrag des Neuburger Klosters geschrieben, da das Original über die tatsächliche Schenkung im Jahr 1007 verloren gegangen war. Im Jahre 1173 wurde als Ortsadelige eine Petrissa von Mehring, eine [[Ministeriale|Ministerialin]] des Markgrafen [[Berthold III. (Andechs)|Berthold III.]] von Vohburg, urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Freilinger: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern.&amp;#039;&amp;#039; München 1977, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Handschriften des [[Nibelungenlied]]es aus dem 13. Jahrhundert wird der Ort erwähnt und heißt dort „Moringen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Der-Schicksalsort-der-Nibelungen;art155371,4288028 |titel=Der Schicksalsort der Nibelungen |abruf=2020-04-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; in der Folge wechseln die Endungen „-ing“ und „-ingen“. Um 1300 sind die Besitzungen des Frauenklosters Neuburg „ze Möring“ und „ze Zagelheym“ (= Kleinmehring) in einem [[Urbar (Verzeichnis)|Salbuch]] aufgelistet. Aus den Salbüchern des Münchener Klaraklosters am Anger von 1426 und 1455 erfährt man, dass auch dieses Klosters Höfe „ze möring“ besaß.&amp;lt;ref&amp;gt;Freilinger, S. 192&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1584 wurde das Neuburger Kloster im Zuge der [[Reformation]] aufgelöst; seine Güter wurden nunmehr von einem Kirchenrat verwaltet. Als Pfalz-Neuburg unter Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm [[Rekatholisierung|rekatholisiert]] wurde, kamen 1634 die vormaligen Benediktinerinnenhöfe in Großmehring in den Besitz des [[Jesuitenkolleg Neuburg an der Donau|Neuburger Jesuitenkollegs]]. Neben den Jesuiten und dem Angerkloster werden 1752 an weiteren Grundbesitzern genannt: Benediktinerinnen-[[Kloster Geisenfeld]], Benediktinerinnen-[[Kloster Bergen (Neuburg)|Kloster Bergen]], [[Spitalkirche St. Katharina (Regensburg)|Katharinenspital Regensburg]], Herzog-Georg Meßstiftung [[Ingolstadt]], Kastenamt Vohburg an der Donau und [[Hofmark Münchsmünster]]. Auch gab es von den insgesamt 154 Anwesen einige, die [[Allod|freieigener]] Besitz waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den vergeblichen Protest der Jesuiten übte in Nachfolge des Neuburger Klosterrichters seit dem 16. Jahrhundert der herzogliche Landrichter des [[Pfleger (Mittelalter)|Pflegegerichts]] Vohburg die Gerichtsbarkeit aus; er hatte einen Amtsknecht vor Ort sitzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Freilinger, S. 172&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1634 bestätigte das kaiserliche Landgericht die Rechte des [[Hochstift Eichstätt|Hochstiftes Eichstätt]] in der Rechtsnachfolge der Grafschaft [[Hirschberg (Adelsgeschlecht)|Hirschberg]]; Großmehring war einer der 17 wechselnden, wenn auch nur gelegentlich genutzten [[Schranne]]norte des Landgerichts Hirschberg. Nach der [[Aufhebung des Jesuitenordens]] 1773 kamen deren Besitzungen in Großmehring 1780, unter dem Groß[[Ballei|bailli]] [[Johann Baptist von Flachslanden]], an die die neugebildete [[Kommende]] [[Oberhaunstadt]] im [[Großpriorat Bayern]] des [[Souveräner Malteserorden|Malteserordens]]. Im Jahre 1808 löste Bayern den Orden auf, Großmehring war nun bayerischer Besitz. Die [[Patrimonialgericht]]sbarkeit des Freiherrn fiel allerdings erst 1820 Bayern anheim.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Ernst: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Großmehring&amp;#039;&amp;#039;, 1984, S. 167–178.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] war der mit der Eingliederung in Bayern in den Jahren 1808 bis 1810 gebildete [[Steuerdistrikt]] Großmehring eine selbständige Gemeinde im [[Landgericht Ingolstadt (Bayerische Verwaltungseinheit)|Landgericht Ingolstadt]], dem späteren [[Landkreis Ingolstadt]], geworden – unter Einbeziehung von [[Katharinenberg (Großmehring)|Katharinenberg]] des Steuerdistriktes Demling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1838 hatte der Ort 138 Häuser und 796 Einwohner,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Matrikel Regensburg 1838|SEITE = 203}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1861 254 Gebäude und 699 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OVB1864&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864 |SPALTE=132}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde der Landkreis Ingolstadt im Jahre 1972 aufgelöst, und die Gemeinde Großmehring, zu der auch Kleinmehring und mehrere Mühlen gehörten (ab 1838 auch die Abdeckerei und ab 1853 auch die Ziegelei), in den Landkreis Eichstätt eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;Freilinger, S. 312, 324 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Mai 1978 wurden die Gemeinden Demling und Theißing eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 591}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 4525 auf 7207 um 2682 Einwohner bzw. um 59,3 %. Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 30. September 2024) wohnen 7556 Einwohner in Großmehring.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bayernportal.de/dokumente/behoerde/64552887575 Gemeinde Großmehring], auf bayernportal.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat nach der Kommunalwahl 2020 21 Mitglieder:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Gemeinde Großmehring |url=https://www.grossmehring.de/index.php?id=0,38 |titel=Gemeinde Großmehring - Gemeinderat (nach Fraktionen) |abruf=2017-03-21 |sprache=de |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] 7 Sitze&lt;br /&gt;
* [[SPD Bayern|SPD]] 2 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Wählergruppe|UW Großmehring]] 4 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler Bayern|FW]] 2 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Wählergruppe|ABG]] 2 Sitze&lt;br /&gt;
* WFG 3 Sitze (+Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Berufsmäßiger Erster Bürgermeister ist Rainer Stingl (Wir für Großmehring).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grossmehring.de/index.php?id=0,36&amp;amp;gid=1 |titel=Gemeinderat &amp;gt; Mitglieder |hrsg=Gemeinde Großmehring |abruf=2020-08-06 |archiv-datum=2017-03-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170303024105/http://grossmehring.de/index.php?id=0,36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Bürgermeisterkandidat der von Stingl 2019 gegründeten [[Wählergruppe]] &amp;#039;&amp;#039;Wir für Großmehring&amp;#039;&amp;#039; erreichte er bei der Stichwahl am 29. März 2020 bei einer Wahlbeteiligung von 72,2 % ein Ergebnis von 57,6 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/wahlen/kommunalwahlen/bgm/ob_bgm.xlsx |titel=Bürgermeister/Oberbürgermeister in kreisangehörigen Gemeinden (Stand: 01.05.2020) |hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik |abruf=2020-06-20 |format=xlsx |archiv-datum=2022-11-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221112064230/https://www.statistik.bayern.de/mam/wahlen/kommunalwahlen/bgm/ob_bgm.xlsx |offline=ja |archiv-bot=2025-06-05 15:15:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vorgänger ab 2008 war Ludwig Diepold (UW), dessen Vorgänger Horst Volkmer (UW) war seit 1990 im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Großmehring&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Unter silbernem Wellen[[schildhaupt]], darin ein blauer [[Wellenbalken]], in Blau einen silbernen [[Heiligenschein|nimbierten]] goldenen Adler.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Ref            = Wappen&lt;br /&gt;
|Begründung     = Wellenschildhaupt und Wellenbalken symbolisieren die Donau und die historisch bedeutende Donaufurt bei Großmehring. Über eine günstige Stelle der Donaudurchquerung bei Möringen berichtet die 26. Aventiure des Nibelungenliedes. Die Donaufurt bei Großmehring soll auch im 8. Jahrhundert von einem fränkischen Heer unter Karl Martell benutzt worden sein. Bei dem Adler handelt es sich um den so genannten Johannes-Adler, Attribut des Evangelisten Johannes, der in der Heraldik des Benediktinerinnenklosters in Neuburg a. d. Donau vorkommt. Er erinnert daran, dass das Kloster von 1007 bis 1542 als Grundherrschaft im Gemeindegebiet von Bedeutung war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1977 geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Mit [[Kolkwitz]] bei Cottbus (Brandenburg) ging Großmehring im Jahr 1994 eine [[Gemeindepartnerschaft]] ein. Zwischen [[Pöchlarn]] (Österreich) und der Gemeinde Großmehring bestehen freundschaftliche Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Großmehring}}&lt;br /&gt;
Die „alte“ [[Unserer Lieben Frau (Großmehring)|Pfarrkirche von Großmehring]] wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet. Über einhundert Jahre älter ist die [[St. Leonhard (Tholbath)|Filialkirche St. Leonhard]] im Gemeindeteil Tholbath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Großmehring}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wie die Einwohnerzahl, wächst auch die Anzahl ansässiger Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Interpark, ein Projekt der Gemeinde Großmehring und des Markts [[Kösching]] zur Ansiedlung von Firmen im Gemeindegebiet, ist ein großer Erfolg, der v. a. der Nähe zu Audi, der guten Verkehrsanbindung und der guten Zusammenarbeit zwischen Großmehring und Kösching zu verdanken ist. Das Gebiet des Interparks, von dem ca. 50 Prozent zu Großmehring gehören, wurde und wird immer wieder erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
In Großmehring befindet sich das ölbefeuerte [[Kraftwerk Ingolstadt]], welches gegenwärtig als [[Netzreserve]] fungiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uniper.energy/de/deutschland/kraftwerke-deutschland/ingolstadt |titel=Inglostadt {{!}} Uniper |sprache=de |abruf=2023-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
=== Grundschule ===&lt;br /&gt;
In der Mitte des Ortes befindet sich eine Grundschule mit den Jahrgangsstufen 1 bis 4. Bis zum Schuljahr 2015/2016 gab es im selben Haus eine Mittelschule mit den Klassenstufen 5–9, die aber aufgrund zu geringer Schülerzahlen sukzessive nicht mehr genehmigt wurden. Im Schuljahr 2015/2016 verließ vorerst die letzte 9. Klasse die Schule. Die Großmehringer Mittelschüler weichen nun beispielsweise auf die Mittelschulen Kösching oder Lenting aus. An der Schule unterrichten 21 Lehrer in elf Klassen (Stand: Schuljahr 2017/2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundschulhort ===&lt;br /&gt;
Seit dem Schuljahr 2009/2010 gibt es in Großmehring einen Grundschulhort. Er ist in den Räumen der ehemaligen Mittelschule untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindergärten ===&lt;br /&gt;
In Großmehring gibt es einen Gemeindekindergarten, einen katholischen Kindergarten St. Wolfgang sowie einen Kindergarten im Gemeindeteil [[Demling (Großmehring)|Demling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindebücherei ist derzeit in den Räumlichkeiten des neugebauten Rathauses untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grossmehring.de/bibliothek |titel=Bibliothek Großmehring |hrsg=Stadt Großmehring |abruf=2021-11-13 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Oktober 2021 befand sie sich im Untergeschoss der Grund- und Mittelschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Über die [[Bundesstraße 16a]] (Ingolstadt – [[Vohburg an der Donau]]) ist der Ort an das Straßennetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
Die Buslinien 25 und 26 der [[Ingolstädter Verkehrsgesellschaft|INVG]] durchqueren den Ort. Seit April 2023 fährt die Schnellbuslinie X90 der INVG von [[Altmannstein]] nach [[Ingolstadt]] und fährt durch die Ortsteile Theißing, Demling und das Gewerbegebiet [[Interpark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch gereiht nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Weinzierl senior]] (1764–1831), Bierbrauer, Landwirt und Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Weinzierl junior]] (1813–1880), Gastwirt, Landwirt und Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Leonhard Obermeyer]] (1924–2011), Bauingenieur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grossmehring.de/ Gemeinde Großmehring]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Eichstätt&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Großmehring&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4094106-1|LCCN=n84193440|VIAF=147801869}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossmehring}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großmehring| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mammut74</name></author>
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