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	<title>Großgrison - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fgrison&amp;diff=2503629&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: https, deutsch</title>
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		<updated>2023-12-11T16:53:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https, deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Großgrison&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Galictis vittata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Johann Christian Daniel von Schreber|Schreber]], 1776)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Grisons&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Galictis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Ictonychinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Marder&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Mustelidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Marderverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Musteloidea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Hundeartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Caniformia&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Greater grison.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großgrison&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Galictis vittata&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Art der [[Säugetiere]] aus der Familie der [[Marder]]. Er ist über große Teile Mittel- und Südamerikas verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Galictis vittata 03 MWNH 346.jpg|mini|Schädel]]&lt;br /&gt;
Der Großgrison ist deutlich größer und schwerer als ein [[Steinmarder]] und etwas größer als der verwandte [[Kleingrison]] (&amp;#039;&amp;#039;G. cuja&amp;#039;&amp;#039;). Er erreicht eine Gesamtlänge von etwa 60 bis 76 Zentimetern und eine Schwanzlänge von 13,5 bis 19,5 Zentimetern. Das Gewicht liegt bei etwa 1,5 bis 3,8 Kilogramm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yensen &amp;amp; Tarifa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Körper ist schlank mit kurzen Beinen. Der Rücken ist grau, der untere Teil des Gesichts unterhalb der Stirn, der untere Bereich des Halses und der Bauch sind schwarz gefärbt. Zwischen diesen beiden Bereichen läuft eine helle Linie am Kopf und Hals bis zu den Schultern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yensen &amp;amp; Tarifa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie andere Marder produziert der Großgrison Duftstoffe in seinen [[Analdrüse]]n. Der Geruch dieser Ausscheidungen wird als nicht so unangenehm wie bei anderen Mardern beschrieben. Das grün-gelbliche Sekret wird nur bei äußerster Erregung abgegeben. Fühlt sich ein Großgrison bedroht, gibt er einen Warnlaut von sich, springt zur Seite, hebt die Schwanzhaare und verspritzt das Sekret.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yensen &amp;amp; Tarifa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Greater Grison area.png|mini|Hauptverbreitungsgebiet (olivbraun) des Großgrisons. Weniger häufig kommt die Art außerdem bis in den Südosten Brasiliens und den äußersten Nordosten Argentiniens vor.]]&lt;br /&gt;
Der Großgrison ist überwiegend im Flachland vom östlichen [[Mexiko]] über große Teile Mittel- und Südamerikas bis nach [[Bolivien]], [[Argentinien]] und [[Santa Catarina]] in [[Brasilien]] verbreitet. Dabei kommt er in einer Reihe von verschiedenen Lebensräumen vom [[Tropischer Regenwald|Tropischen Regenwald]] über Grasland bis hin zu landwirtschaftlich genutzten Flächen vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Der Großgrison ist hauptsächlich tagaktiv, kann aber in bestimmten Regionen auch in der Nacht auf Nahrungssuche gehen. In den wärmsten Stunden des Tages ruht er für gewöhnlich. Unterschlupfe werden zwischen Felsspalten, in Baumhöhlen und im Wurzelwerk der Bäume angelegt. Weiterhin werden verlassene Baue von [[Gürteltiere]]n benutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yensen &amp;amp; Tarifa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Marder hält sich meist am Boden auf und wurde nur selten auf Bäumen oder Sträuchern beobachtet. Großgrisons sind sehr gute Schwimmer, die manchmal etwas länger als eine halbe Minute tauchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yensen &amp;amp; Tarifa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großgrison ernährt sich unter anderem von kleinen Säugetieren, Vögeln und deren Eiern, Eidechsen, Amphibien und Früchten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Die Jagd erfolgt entweder einzeln, im Paar oder in kleinen Gruppen. Die Beute wird danach meist zu speziellen Fressplätzen getragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yensen &amp;amp; Tarifa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer [[Trächtigkeit]] von etwa 40 Tagen werden ein bis vier Junge geboren. Geburten wurden zu verschiedenen Jahreszeiten mit Ausnahme des Winters dokumentiert. Viele Aspekte der Fortpflanzung sind bisher offenbar kaum erforscht. Ein neugeborenes (von einer Hauskatze adoptiertes) Jungtier hatte geschlossene Augen, aber schon ein kurzes Fell mit der für erwachsene Tiere typischen Zeichnung. Es öffnete nach zwei Wochen die Augen und fraß nach drei Wochen Fleisch. Nach vier Monaten war es ausgewachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yensen &amp;amp; Tarifa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großgrisons und Menschen ==&lt;br /&gt;
In seinem Verbreitungsgebiet wird der Großgrison oft als Haustier zur Bekämpfung von Nagetieren gehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yensen &amp;amp; Tarifa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Die Angaben zur Siedlungsdichte der Art sind nicht einheitlich. Eine Schätzung gab 1 bis 2,4 Exemplare pro Quadratkilometer an, nach anderen Berichten ist die Art jedoch im gesamten Verbreitungsgebiet selten und ein besendertes Weibchen hatte einen [[Aktionsraum]] von mindestens 4,15 Quadratkilometern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yensen &amp;amp; Tarifa&amp;quot; /&amp;gt; Die [[IUCN]] sieht keine wesentlichen Gefährdungen für den Bestand und listet die Art als nicht gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;Least Concern&amp;#039;&amp;#039;), auch wenn Jagd und Nachstellung mit Fallen in begrenztem Umfang vorkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{IUCN |Year=2011 |ID=41640|ScientificName=Galictis vittata|YearAssessed=2008 |Assessor=A. D.Cuarón, F. Reid, K. Helgen|Download=29. Dezember 2011}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yensen &amp;amp; Tarifa&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Eric Yensen, Teresa Tarifa |Titel=Galictis vittata |Sammelwerk=[[Mammalian Species]] |Band=727 |Datum=2003 |Seiten=1–8 |Online=[https://www.science.smith.edu/departments/Biology/VHAYSSEN/msi/pdf/727_Galictis_vittata.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=381 |Abruf=2021-11-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Eric Yensen, Teresa Tarifa |Titel=Galictis vittata |Sammelwerk=[[Mammalian Species]] |Band=727 |Datum=2003 |Seiten=1–8 |Online=[https://www.science.smith.edu/departments/Biology/VHAYSSEN/msi/pdf/727_Galictis_vittata.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=381 |Abruf=2021-11-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Galictis vittata|Großgrison (&amp;#039;&amp;#039;Galictis vittata&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN |Year=2011 |ID=41640|ScientificName=Galictis vittata|YearAssessed=2008 |Assessor=A. D.Cuarón, F. Reid, K. Helgen|Download=29. Dezember 2011}}&lt;br /&gt;
* Sarah Soderman: &amp;#039;&amp;#039;[https://animaldiversity.org/site/accounts/information/Galictis_vittata.html Galictis vittata]&amp;#039;&amp;#039; im Animal Diversity Web der University of Michigan Museum of Zoology. Abgerufen: 29. Dezember 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossgrison}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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