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	<title>Großgrabe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:56:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fgrabe&amp;diff=1439302&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Fläche Korr.</title>
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		<updated>2026-03-24T08:50:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fläche Korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ort Großgrabe in der Oberlausitz. Zur Siedlung Großgrabe bei Mühlhausen siehe [[Grabe (Mühlhausen)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Bernsdorf (Oberlausitz)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Bernsdorf&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51/20/55/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 14/1/0/E&lt;br /&gt;
| Bundesland = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe = 139&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche = 8.159&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141490 |titel=Gemarkung Großgrabe, Stadt Bernsdorf |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner            = 283&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle     = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14625030.pdf |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt, Stadt Bernsdorf |werk=Zensus 2011 |hrsg=Statistisches Landesamt Sachsen |abruf=2026-03 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151208170756/https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14625030.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 1997-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 02994&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 035797&lt;br /&gt;
| Vorwahl2 = 035723&lt;br /&gt;
| Lagekarte = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                  = Bernsdorf Großgrabe Aerial Pan.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Luftbildpanorama von Großgrabe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großgrabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|Hrabowa|Audio=Hsb-Hrabowa.ogg}}) ist ein [[Dorf]] in der [[Oberlausitz]] und seit 1997 ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Bernsdorf (Oberlausitz)|Bernsdorf]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Bautzen]]. Der Ortsteil hat den Status einer [[Ortschaft]] nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] und damit gemäß seiner [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bernsdorf.de/satzungen-verordnungen.html?_hash=OSoNjoDOwtgK6ulActrIjFRgWQPUMZFGmSc89w%2FbgRA%3D&amp;amp;ctx=a%3A1%3A%7Bs%3A2%3A%22id%22%3Bi%3A355%3B%7D&amp;amp;d=attachment&amp;amp;f=Hauptsatzung+der+Stadt+Bernsdorf.pdf&amp;amp;p=pdf%2FSatzungen%2FAllgemeingueltige+Satzungen%2FHauptsatzung+der+Stadt+Bernsdorf.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;16 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bernsdorf |format=PDF; 807&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Großgrabe - Ortsbild.jpg|mini|Ortsbild von Großgrabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgrabe liegt an der Einmündung des [[Schönbach (Saleskbach)|Schönbaches]] in den [[Saleskbach]].&lt;br /&gt;
Durch den Ortskern führt die [[Bundesstraße 97]] von [[Hoyerswerda]] kommend nach [[Dresden]]. Großgrabe liegt an der Strecke etwa mittig zwischen den jeweils rund fünf Kilometer entfernten Ortskernen von Bernsdorf und [[Schwepnitz]]. Umgeben wird Großgrabe von weiten, landwirtschaftlich genutzten Flächen, Wäldern und einem rund 60 Hektar großen Teichgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umliegende Ortschaften sind [[Wiednitz]] im Norden, Bernsdorf im Nordosten, [[Straßgräbchen]] im Osten, [[Hausdorf (Kamenz)|Hausdorf]] im Südosten, [[Bulleritz]] im Süden, Schwepnitz im Südwesten, [[Grüngräbchen]] im Nordwesten, sowie [[Sella (Grünewald)|Sella]] im Norden jenseits der sächsisch-brandenburgischen Landesgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20160509640MDR Großgrabe (Bernsdorf) Rittergut Herrenhaus.jpg|mini|Großgrabe, Herrenhaus des ehem. Ritterguts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Großgrabe - Kirche.jpg|mini|links|Großgraber Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die urkundliche Ersterwähnung Großgrabes erfolgte 1225 als &amp;#039;&amp;#039;Grabowe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; Ein [[Rittergut|Rittersitz]] in Großgrabe ist für das Jahr 1481 nachweisbar. Einer der späteren Eigentümer war die [[Standesherrschaft Königsbrück]]. 1790 wurden Großgrabe, [[Brauna]], [[Bulleritz]], Rohrbach, Schwosdorf, Häslich und Liebenau von der Standesherrschaft abgeteilt und kamen an die Erbin Sophie Charlotte Eleonore von [[Redern]] (1765–1842), die im gleichen Jahr [[Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg]] heiratete. Danach blieb der Besitz bei den Grafen [[Stolberg-Stolberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nach [[Kamenz]] eingepfarrte Dorf bekam um das Jahr 1500 eine eigene [[Pfarrkirche]], in der ab der Reformation bis ins 17. Jahrhundert auch Sorbisch gepredigt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pollack&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Friedrich Pollack: &amp;#039;&amp;#039;Kirche – Sprache – Nation.&amp;#039;&amp;#039; Domowina-Verlag, Bautzen 2018, S. 190&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heutige [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] wurde 1669 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Befreiungskriege]]n, bei denen das [[Königreich Sachsen]] an der Seite Frankreichs kämpfte, musste Sachsen 1815 unter anderem die [[Niederlausitz]] und weite Teile der [[Oberlausitz]], die 1635 von Böhmen auf Sachsen übertragen wurden, an Preußen abtreten. Die sächsisch-preußische Grenze verlief westlich von Bernsdorf. Großgrabe blieb sächsisch und nahe der Grenze wurde der Ortsteil [[Waldhof (Bernsdorf)|Waldhof]] angelegt. Mit Gründung der sächsischen Amtshauptmannschaften kam Großgrabe zur [[Amtshauptmannschaft Kamenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die preußisch-schlesischen Landkreise westlich der [[Lausitzer Neiße]] wieder dem Land Sachsen zugeordnet. Der Ortsteil Waldhof wurde 1950 der wesentlich näher gelegenen Gemeinde Bernsdorf eingegliedert. Mit der Verwaltungsreform im Juli 1952 in der DDR, bei der die Länder aufgelöst, die Bezirke eingeführt und viele Kreise neu gebildet wurden, kam Großgrabe zum [[Kreis Kamenz]] im [[Bezirk Dresden]], während Bernsdorf mit dem [[Kreis Hoyerswerda]] zum [[Bezirk Cottbus]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Auflösung des Kreises Hoyerswerda zum 1. Januar 1996 im Rahmen der ersten sächsischen Kreisreform waren Großgrabe und Bernsdorf erstmals im gleichen Landkreis, dem [[Landkreis Kamenz]]. Im Folgejahr erfolgte die Eingemeindung Großgrabes nach Bernsdorf. Im Rahmen der zweiten sächsischen Kreisreform kamen die Orte zum 1. August 2008 an den vergrößerten [[Landkreis Bautzen]].&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1834&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; || 1871 || 1890 || 1910 || 1925 || 1939 || 1946 || 1950 || 1964&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 247 || 327 || 394 || 609 || 649 || 678 || 820 || 506 || 415&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=11 class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1990&amp;lt;ref name=&amp;quot;StaLa&amp;quot; /&amp;gt; || 1996 || 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot; /&amp;gt; ||  ||  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 315 || 320 || 283 ||  ||  ||  ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
In einem [[Urbar (Verzeichnis)|Urbarium]] der Standesherrschaft Königsbrück aus dem Jahr 1777 werden 1 [[Hufner|Bauer]], 21 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und 12 [[Häusler]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1834 und 1939 gab es ein stetiges Bevölkerungswachstum von 247 auf 678 Einwohner. Durch die Aufnahme von Flüchtlingen und Vertriebenen erreichte die Gemeinde in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg einen Einwohnerstand von über 800, der jedoch bis 1950 auf rund 500 und bis 1964 auf 415 absank. Bis zur [[Wende (DDR)|Wende]] ging die Einwohnerzahl noch einmal um rund 100 auf 315 im Jahr 1990 zurück. In den folgenden Jahren pendelte die Zahl mehrfach leicht zwischen 303 im Jahr 1991 und 320 im Jahr 1996, 15 Jahre später war sie rund 10 % niedriger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großgraber Bevölkerung war bis ins 17. Jahrhundert überwiegend sorbischsprachig. 1691 berichtete der Ortspfarrer Christian Prätorius, dass der Ort „in 20, 30, 40 Jahren ganz deutsch worden“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Friedrich Pollack: &amp;#039;&amp;#039;Kirche – Sprache – Nation.&amp;#039;&amp;#039; Domowina-Verlag, Bautzen 2018, S. 190&amp;lt;/ref&amp;gt; Im ausgehenden 19. Jahrhundert lag Großgrabe bereits weit außerhalb des sorbischen Siedlungsgebietes, die Bevölkerung war nahezu vollständig deutschsprachig. [[Arnošt Muka|Muka]] ermittelte Anfang der 1880er Jahre für Großgrabe zwei [[Sorben]], im östlich gelegenen Nachbarort Straßgräbchen waren es drei, während der nordwestlich gelegene Nachbarort Grüngräbchen keine sorbische Bevölkerung mehr aufwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gläubige Bevölkerung ist überwiegend evangelischen Glaubens. Im Jahr 1925 lag der evangelische Bevölkerungsanteil bei 91 %, der katholische bei 7 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der deutsche Ortsname Grabe sowie der (ober)sorbische Name {{lang|hsb|Hrabowa}} leiten sich vom altsorbischen &amp;#039;&amp;#039;{{lang|wen|Grabov-}}&amp;#039;&amp;#039; „Buchenort“ ab, was sich auf altsorbisch &amp;#039;&amp;#039;grab&amp;#039;&amp;#039; (obersorbisch heute &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|hrab}}&amp;#039;&amp;#039;) für „Weißbuche“ zurückführen lässt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler, Walther&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Namenspräfix &amp;#039;&amp;#039;Groß-&amp;#039;&amp;#039; entstand zur Unterscheidung des östlichen Nachbarorts [[Straßgräbchen]] (sorbisch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Nadrózna Hrabowka}}&amp;#039;&amp;#039; mit dem Verkleinerungssuffix -k), dessen Name geschichtlich mit verschiedenen Verkleinerungspräfixen und -suffixen belegt wurde. Sein Präfix &amp;#039;&amp;#039;Straß-&amp;#039;&amp;#039; erhielt er erst später, wahrscheinlich zur Kennzeichnung der Ortslage an der Straße von Kamenz nach [[Ruhland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutlich jüngere Siedlung [[Grüngräbchen]] (sorbisch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Zelena Hrabowka}}&amp;#039;&amp;#039;) leitet in beiden Sprachen den Namen von Großgrabe ab, wobei sich die Verkleinerungssuffixe wie bei Straßgräbchen herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Großgrabe ist unter anderem der Geburtsort folgender Persönlichkeiten:&lt;br /&gt;
* [[Johann Muscovius]] (1635–1695), Diakon&lt;br /&gt;
* [[Samuel Jacobi]] (1652–1721), Kantor und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Julius Beeger]] (1829–1899), Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Johann Amadeus Bernhard Kleinpaul]] (1838–1919), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Kleinpaul]] (1845–1918), Geograf und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Paul]] (1932–2014), Klassischer Archäologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{BKD|35|44|46|Großgrabe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV|Grabe,_Groß-}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StaLa&amp;quot;&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=14466|Abruf=2015-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler, Walther&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz – Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch |Reihe=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte |BandReihe=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |Seiten=87&amp;amp;nbsp;f}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Großgrabe (Oberlausitz)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grosspostwitz.de/ortsteile/grossgrabe &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Großgrabe&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Großpostwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bernsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4369499-8|VIAF=246938546}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossgrabe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bernsdorf (Oberlausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1225]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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