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	<title>Großglattbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T11:54:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fglattbach&amp;diff=1140868&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cave2596: Infobox Ortsteil ergänzt; Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-02-07T23:40:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox Ortsteil ergänzt; Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Mühlacker&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Großglattbach.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Großglattbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48.91397&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 8.89749&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    =  &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Fläche                  = 5.4&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1377&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kultur-muehlacker.de/stadt/rathaus-politik/stadtportrait/daten-zahlen.php |titel=Senderstadt Mühlacker – Daten/Zahlen |abruf=2026-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 75417&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07042&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Großglattbach 07-2016 - panoramio.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Großglattbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großglattbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf im Südwesten [[Deutschland|Deutschlands]] und seit 1975 ein Stadtteil der Großen Kreisstadt [[Mühlacker]] im [[Enzkreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Der Stadtteil hat 1.377 Einwohner (Stand 31. Dezember 2024).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Großglattbach liegt in der ungefähr ostwärts ziehenden Talmulde des [[Glattbach (Kreuzbach)|Glattbachs]] an dessen Unterlauf; neuere Siedlungen liegen an den beiden Talhängen. Der Bach hat weiter oberhalb oft keinen Durchfluss und wird am westlichen Gemarkungsrand von der Quelle &amp;#039;&amp;#039;Hummelbrunnen&amp;#039;&amp;#039; gespeist, nordwärts dessen sich ein größeres Waldgebiet erstreckt. Nicht viel unterhalb des Dorfes mündet er von rechts in den danach ebenfalls ostwärts und durch [[Aurich (Vaihingen an der Enz)|Aurich]] fließenden [[Kreuzbach (Strudelbach)|Kreuzbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benachbarte Dörfer sind&lt;br /&gt;
[[Mühlhausen an der Enz]] im Norden (zu Mühlacker);&lt;br /&gt;
[[Roßwag]] im Nordosten, [[Aurich (Vaihingen an der Enz)|Aurich]] im Osten (beide zu [[Vaihingen an der Enz|Vaihingen]]);&lt;br /&gt;
Sonnenberg im Ostsüdosten (zu [[Eberdingen]]);&lt;br /&gt;
[[Iptingen]] im Süden, [[Serres (Wiernsheim)|Serres]] im Südsüdwesten und [[Pinache]] im Westsüdwesten (alle drei zu [[Wiernsheim]]); sowie&lt;br /&gt;
[[Lomersheim]] im Nordwesten (wieder zu Mühlacker).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Großglattbach, Mühlacker, Andreas Kieser.png|mini|Ansicht von Großglattbach, Mühlacker, aus den Forstlagerbüchern von Andreas Kieser]]&lt;br /&gt;
Der Ort bestand schon in der Regierungszeit [[Karl der Große|Karls des Großen]]. Das Dorf wurde erstmals im Jahr 782 anlässlich einer Schenkung an das [[Kloster Lorsch]] in einer Urkunde des [[Lorscher Codex]] als &amp;#039;&amp;#039;Glatebach&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd4/0132 |titel=Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2387, 8. März 782 – Reg. 1712 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=123 |abruf=2018-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  In späterer Zeit war Großglattbach vor allem Kreuzungspunkt vieler Straßen, auf denen Waren von verschiedenen [[Kloster|Klöstern]] transportiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glattbach trieb die [[Mühle]] im Forellenweg an. Auch wurde früher das Wasser des Baches, wegen seiner guten Qualität, in Flaschen abgefüllt und vermarktet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Mai 1838 verwüstete ein [[Tornado]] Großglattbach und [[Riet]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bramm, Bernd: Der Tornado vom 10. Juli 1968 – ein Medienereignis einst und heute. Nachwirkung und Rezeption, in: Der Enzkreis. Historisches und Aktuelles 16 (2019), S.&amp;amp;nbsp;164–181, hier 167.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals selbständige Gemeinde Großglattbach gehörte zum [[Oberamt Vaihingen]]. 1934 wurde es umbenannt in Kreis Vaihingen. Bei der Kreisreform 1938 blieb die Gemeinde bei diesem Landkreis. Im Zuge der Gemeindereform wurde Großglattbach entgegen dem Ausgang eines [[Bürgerentscheid|Bürgerentscheids]] am 1. Januar 1975 nach Mühlacker eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=490}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Großglattbach gibt es ein [[Rathaus]], die [[Kirche (Bauwerk)|Kirchen]] St. Markus und St. Peter. Die Gemeinde besitzt eine funktionierende Vereinsstruktur. Eine [[Bäckerei]] und eine [[Fleischerei|Metzgerei]] sind vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Riemenzunge.jpg|mini|hochkant|Riemenzunge im NSG Großglattbacher Riedberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hundskraut.jpg|mini|hochkant|Hundskraut im NSG Großglattbacher Riedberg]]&lt;br /&gt;
Großglattbach ist umgeben von einer natürlich gebliebenen Landschaft mit teilweise Baumbewuchs tragenden Trockenmauerhängen vor und nach dem Dorf am linken Hang des etwa nach Osten fließenden Glattbachs. Dessen idyllisches Tal und im weiteren Verlauf das Kreuzbachtal mit seinen ausgedehnten Glatthaferwiesen laden zu erholsamen Spaziergängen in der Natur ein. Am nach Süden exponierten Hang des Kreuzbachtals in Richtung Aurich sind im Naturschutzgebiet „Großglattbacher Riedberg“ einige seltene [[Orchideen|Orchideenarten]] heimisch wie [[Riemenzungen|Riemenzunge]], [[Hundswurzen|Hundswurz]], [[Helm-Knabenkraut]] und weißes [[Waldvöglein|Waldvögelein]] sowie der [[Wachtelweizen]] oder die parasitisch lebende [[Sommerwurzen|Sommerwurz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Vaihingen |Titel=Groß-Glattbach |Seite=139–144 |Wikisource=Kapitel B 6}}&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, Andreas Butz: &amp;#039;&amp;#039;Großglattbach.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-89735-501-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/b8dcv Karte von Dorf und Gemarkung Großglattbach] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.muehlacker.de/stadt/rathaus-politik/stadtportrait/stadtteile/grossglattbach.php Informationen zu Großglattbach] auf der Webpräsenz der Stadt Mühlacker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7581921-1}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Enzkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mühlacker)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Enzkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 782]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cave2596</name></author>
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