<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gro%C3%9Fes_Bruch</id>
	<title>Großes Bruch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gro%C3%9Fes_Bruch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fes_Bruch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T16:16:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fes_Bruch&amp;diff=45504&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fes_Bruch&amp;diff=45504&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-06-13T14:18:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Naturraum in Deutschland&lt;br /&gt;
 |NAME=Großes Bruch&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |FOTO=Grosses Bruch Hedeper.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Blick aus Richtung [[Großer Fallstein]] über das Große Bruch nach [[Hedeper]]&lt;br /&gt;
 |SYSTEMATIK=HNGD&lt;br /&gt;
 |FLAECHE_PRAEFIX=&lt;br /&gt;
 |FLAECHE_REFERENZ=&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |FLAECHE-HA=&lt;br /&gt;
 |FLAECHE-QKM=78.3&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG1_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG1=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG2_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG2=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG3_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG3=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG1_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG1=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG2_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG2=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG3_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG3=&lt;br /&gt;
 |HAUPTEINHEITENGRUPPE_IDENTIFIKATOR=51&lt;br /&gt;
 |HAUPTEINHEITENGRUPPE=Nördliches Harzvorland&lt;br /&gt;
 |UEBER-HAUPTEINHEIT_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |UEBER-HAUPTEINHEIT=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG4_IDENTIFIKATOR=511&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG4=Großes Bruch&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG5_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG5=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG6_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG6=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG7_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG7=&lt;br /&gt;
 |NATURREGION=&lt;br /&gt;
 |MAKROGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |MESOGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |MICROGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |NANOGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |PHYSIOTOP=&lt;br /&gt;
 |LANDSCHAFTSZONE=&lt;br /&gt;
 |GROSLANDSCHAFT=&lt;br /&gt;
 |LANDSCHAFTSEINHEIT=&lt;br /&gt;
 |LANDSCHAFTSTYP=&lt;br /&gt;
 |HÖCHSTER GIPFEL=&lt;br /&gt;
 |MAX-HÖHE=115&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=52.047634 &amp;lt;!-- etwa Pabstorf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=10.977058 &amp;lt;!-- etwa Pabstorf--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NI/DE-ST&lt;br /&gt;
 |ORTSBEREICH=&lt;br /&gt;
 |GEMARKUNG=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE2=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE3=&lt;br /&gt;
 |KREIS=Landkreis Börde&lt;br /&gt;
 |KREIS2=Landkreis Wolfenbüttel&lt;br /&gt;
 |KREIS3=&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND=Niedersachsen&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND2=Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND3=&lt;br /&gt;
 |STAAT=Deutschland&lt;br /&gt;
 |STAAT2=&lt;br /&gt;
 |STAAT3=&lt;br /&gt;
 |STAAT4=&lt;br /&gt;
 |KARTE=Naturraumkarte Noerdliches Harzvorland.png&lt;br /&gt;
 |KARTENBESCHREIBUNG=Naturraumkarte des Nördlichen Harzvorlandes mit dem Großen Bruch zentral in West-Ost-Richtung&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=&lt;br /&gt;
 |POSKARTECAPTION=&lt;br /&gt;
 |POSKARTEMARK=&lt;br /&gt;
 |POSKARTEMARKSIZE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Naturraumkarte Noerdliches Harzvorland.png|mini|hochkant=1.5|Naturraumkarte des Nördlichen Harzvorlandes mit dem Großen Bruch zentral in West-Ost-Richtung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grosses Bruch Hedeper.jpg|mini|hochkant=1.5|Blick aus Richtung [[Großer Fallstein]] über das Große Bruch nach [[Hedeper]]]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Große Bruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 45 Kilometer lange und insgesamt 78,3&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot; /&amp;gt; bzw. 84 km²&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Steckbrief&amp;quot; /&amp;gt; große, als [[Feuchtgebiet]] ausgeprägte Talniederung zwischen [[Oschersleben (Bode)|Oschersleben]] in [[Sachsen-Anhalt]] im Osten und [[Schladen-Werla]] in [[Niedersachsen]] im Westen. Neben der Deutung als [[Urstromtal]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=BUND - Das Große Bruch und der Heeseberg – Bastionen der Natur in der Agrarsteppe |url=http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/gruenes_band/20070910_gruenesband_heeseberg.pdf |wayback=20140201172416 |archiv-bot=2018-04-13 01:50:10 InternetArchiveBot }} (pdf 1,2 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass die [[Oker]] zeitweilig im Großen Bruch nach Osten abgeflossen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Lydia Bäuerle, Wolfhard Klie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsführer Braunschweig - Vom Harz zur Heide&amp;#039;&amp;#039;. Höller und Zwick, Braunschweig 2. Aufl. 1990, S. 83 und 87, ISBN 3-89057-009-7&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Niederungs-Wiesenlandschaft mit zahlreichen schilf- und weidengesäumten Gräben ist ein bis vier Kilometer breit. Sie erstreckt sich entlang des [[Großer Graben und Schiffgraben|Großen Grabens und des Schiffgrabens]] zwischen den Flussgebieten von [[Bode]] und Oker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:bruch2.jpg|mini|links|Großes Bruch, Ausschnitt aus &amp;#039;&amp;#039;[[Andrees Allgemeiner Handatlas]]&amp;#039;&amp;#039;, Velhagen und Klasing 1906]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grosses Bruch Hessendamm Graben Station.jpg|mini|Der [[Hessendamm]] im Großen Bruch, links ein Zufluss zum [[Großer Graben und Schiffgraben|Großen Graben und Schiffgraben]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur beginnenden Entwässerung im [[Mittelalter]] galt das Gebiet als undurchdringlich. So hieß es: „Um aus südlicher Richtung ([[Schwanebeck]]) zum [[Kloster Hamersleben]] zu gelangen, musste man zwischen der Stelle, an der heute der Ort [[Am Großen Bruch|Neudamm]] liegt und dem Dorf Wegersleben (später [[Am Großen Bruch|Neuwegersleben]]) eine Fähre benutzen“. Das älteste Neudammer Gebäude, ein aus Bruchsteinen erbauter Wohnturm, heißt deshalb auf [[Niederdeutsche Sprache|Niederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;dat ole Fährhus&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: das alte Fährhaus), ein angrenzendes Ackerstück &amp;#039;&amp;#039;de Fährbrai&amp;#039;&amp;#039; und die Straße von Schwanebeck &amp;#039;&amp;#039;dä ole Fährweg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1130 soll sich ein Fährmann, Eulunardus, wegen eines schweren Unwetters geweigert haben, den [[Pfalzgraf]]en [[Friedrich II. von Sommerschenburg|Friedrich von Sommerschenburg]] überzusetzen und wurde deshalb von ihm im Jähzorn erschlagen. Aus Reue über seine Tat beichtete er dem Abt Sigfried vom Kloster Hamersleben seine Bluttat, schenkte dem Kloster eine [[Hufe]] Acker, unterstützte die Hinterbliebenen des Ermordeten mit Geld und bewirkte, dass 1137 Bischof [[Rudolf von Halberstadt]] einen festen Damm anlegen ließ. Der Wohnturm wurde zur Zollstation. Die niederdeutsche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;oppen Tolln&amp;#039;&amp;#039; erinnert daran. Auch die Ortsbezeichnung „Neudamm“ verweist auf die Querung eines Sumpfgebietes. Auch der [[Hessendamm]], der befestigte westliche Verkehrsweg durch das Große Bruch zwischen [[Hessen (Osterwieck)|Hessen]] und [[Mattierzoll]], erinnert sprachlich an [[mittelalter]]lichen Straßenbau, der zugleich das Bruch urbar machte und zur [[Grünland]]nutzung führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trockenlegung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grosses Bruch Veltheim.jpg|mini|Blick über das Große Bruch vom [[Hessendamm]] auf [[Veltheim am Fallstein|Veltheim]], dahinter der [[Großer Fallstein|Große Fallstein]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grosses Bruch Niedermoorboden und Huy.jpg|mini|Großes Bruch mit dunklem, moorigem Ackerboden]]&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert erfolgten erste Entwässerungsmaßnahmen im Randbereich des Bruchs durch Mönche des holländischen [[Prämonstratenser]]ordens auf Geheiß des [[Bistum Halberstadt|Bischofs von Halberstadt]]. Ab 1540 ließen die Herzöge zu [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Braunschweig]] und die Bischöfe zu Halberstadt den [[Großer Graben und Schiffgraben|Großen Graben und Schiffgraben]] sowie weitere Gräben anlegen, die teilweise schiffbar gemacht wurden (daher der Name &amp;#039;&amp;#039;Schiffgraben &amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dbu.de/ab/DBU-Abschlussbericht-AZ-22133.pdf Heidecke, Lindemann, Teubert: Machbarkeits- und Akzeptanzstudie für die Renaturierung und standortgerechte Nutzung von Feuchtgrünland auf ehemaligen Niedermoorstandorten im Grünen Band, Professor Hellriegel-Institut e.&amp;amp;nbsp;V., Bernburg 2007] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] die Grabenanlagen verfallen und das Bruch wieder versumpft war, erfolgten im 17. Jahrhundert auf Anordnung von [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Friedrich Wilhelm, dem &amp;#039;&amp;#039;Großen Kurfürsten&amp;#039;&amp;#039;]], Maßnahmen zur Wiedertrockenlegung. Nach Beendigung des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] ließ [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] unter Hinzuziehung schwedischer Kulturingenieure diese Arbeiten fortsetzen und zu einem gewissen Ergebnis bringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Benno Riechelmann – Vom Ackerhof zum Großgut: Zwei Jahrhunderte wirtschaftlicher Entwicklung des Rittergutes Veltheim im Kreise Halberstadt, Leipzig 1926&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen großen Anteil an diesem Projekt hatte der preußische Oberamtmann [[Georg Wilhelm Wahnschaffe]] als Wasserbauexperte und Landesverbesserer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert kam es wegen weiterer großflächiger, intensiver Nutzung fast zu irreparablen Schäden. Um [[Ackerland]] zu gewinnen, wurden der Grundwasserstand weiter abgesenkt, Wiesen umgepflügt und chemische Düngemittel eingesetzt. Artenschwund in Tier- und Pflanzenwelt waren die Folge. Einige Gebiete trockneten aus, in anderen staute sich die Nässe. Zunehmendes ökologisches Bewusstsein führte 1981 zum Beschluss des [[Bezirkstag (DDR)|Bezirkstages]] [[Bezirk Magdeburg|Magdeburg]], einen Teil des Großen Bruchs mit 786 Hektar unter Schutz zu stellen. Entlang des Großen Bruchs verlief während der [[Deutsche Teilung|deutschen Teilung]] auf 15 km Länge die [[Innerdeutsche Grenze|Grenze]] zwischen der Bundesrepublik [[Deutschland]] und der [[DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] wurde das gesamte Große Bruch mit 6.000 Hektar zum [[Landschaftsschutzgebiet]] erklärt, um damit die [[Fauna]] zu schützen. Die Wiesen sind Wohn- und Brutstätte seltener Vogelarten, darunter [[Kornweihe|Korn-]] und [[Wiesenweihe]], [[Großer Brachvogel]], [[Sumpfohreule]], [[Bekassine]] und [[Wachtelkönig]]. In Kopfweidenbeständen brütet der [[Steinkauz (Art)|Steinkauz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Steckbrief&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BFN-SB|51100|Grosses Bruch|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot;&amp;gt;[[Emil Meynen]], [[Josef Schmithüsen]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen/Bad Godesberg 1953–1962 (9 Lieferungen in 8 Büchern, aktualisierte Karte 1:1.000.000 mit Haupteinheiten 1960).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Großes Bruch}}&lt;br /&gt;
*[https://www.bfn.de/landschaften Landschaftssteckbrief mit Karte durch Bundesamt für Naturschutz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Börde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grosses Bruch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Wolfenbüttel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Nördlichen Harzvorland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>