<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gro%C3%9Ferlach</id>
	<title>Großerlach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gro%C3%9Ferlach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Ferlach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T12:30:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Ferlach&amp;diff=181514&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Ferlach&amp;diff=181514&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T19:17:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Großerlach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/03/12/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/30/52/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Großerlach im Rems-Murr-Kreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis = Rems-Murr-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe = 522&lt;br /&gt;
|PLZ = 71577, 71560&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07903, 07192, 07193&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08119024&lt;br /&gt;
|Gliederung = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse = Stuttgarter Straße 18&amp;lt;br /&amp;gt; 71577 Großerlach&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.grosserlach.de/ www.grosserlach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Kevin Dispan&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großerlach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ɡroːsˈʔɛrlax}}] ist eine ländliche Flächengemeinde im [[Rems-Murr-Kreis]], [[Baden-Württemberg]]. Mit etwa 2600 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von unter 100 Einwohnern je km² zählt sie zu den am dünnsten besiedelten Gemeinden in der [[Region Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Großerlach liegt im [[Mainhardter Wald]] auf der Hochfläche zwischen [[Rot (Kocher)|Rot]] im Norden und [[Murr (Fluss)|Murr]] im Süden. Mit der [[Hohe Brach|Hohen Brach]] befindet sich der höchste Punkt des [[Naturraum]]s [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge]] und des Rems-Murr-Kreises im Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Wüstenrot]] ([[Landkreis Heilbronn]]) im Nordwesten, [[Mainhardt]] im Norden, [[Oberrot]] im Osten (beide [[Landkreis Schwäbisch Hall]]), [[Murrhardt]] und [[Sulzbach an der Murr]] im Süden sowie [[Spiegelberg]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Großerlach gehören 25 verstreut liegende Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser (in Klammern die Einwohnerzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.grosserlach.de/data/teilorte.php |text=Die Gemeinde und ihre Teilorte |wayback=20090907122238 |archiv-bot=2023-05-18 17:07:02 InternetArchiveBot}} 7. April 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;), die sich auf die beiden Ortsteile Großerlach und Grab aufteilen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grosserlach.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Rathaus___Verwaltung/Hauptsatzung_2021.pdf |titel=Hauptsatzung der Gemeinde Großerlach, § 9 Benennung der Ortsteile |format=PDF |abruf=2025-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Gebiet des Ortsteils &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großerlach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das identisch ist mit dem Gebiet von Großerlach vor der [[Gebietsreform]] der 1970er Jahre, gehören die Dörfer Großerlach (742) und Neufürstenhütte (489), die Weiler Altfürstenhütte (108), Böhringsweiler (20), Hals (33), Kleinerlach (37), Kuhnweiler (7), Liemersbach (144), Mittelfischbach (24), Oberfischbach (37), Unterfischbach (13), das Gehöft Wiedhof (16), der Wohnplatz [[Erlach (Großerlach)|Erlach]] (164) sowie das abgegangene [[Knickenhöfle]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Ferdinand Ludwig Immanuel Dillenius |Titel=Beschreibung des Oberamts Weinsberg |Verlag=Verlag Karl Aue |Ort=Stuttgart |Datum=1861 |Seiten=407}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das 1827 abgerissene [[Schloss Böhringsweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Gebiet des Ortsteils &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Grab (Großerlach)|Grab]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das identisch ist mit der ehemaligen Gemeinde Grab, gehören das Dorf Grab (389), die Weiler Frankenweiler (22), Hohenbrach (35), Mannenweiler (17), Morbach (78), Schönbronn (66), Schöntalhöfle (auch Schertelhöfle) (27) und Trauzenbach (47) sowie die Wohnplätze Butzberg (6), Platte (11), Schöntalsägmühle (3) und Schweizerhof (9).&amp;lt;br /&amp;gt;Zwischen Großerlach und [[Mainhardt]] liegt der 1891 abgebrannte und [[Wüstung|abgegangene]] Wohnplatz [[Gollenhof (Wüstung)|Gollenhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S. 554–556.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Markung von Grab lagen die im 19. Jahrhundert abgegangenen Wassermühlen [[Morbacher Sägmühle|Morbacher]] und [[Schönbronner Sägmühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grosserlach Ortsteile.svg|mini|ohne|498px|Karte der Gemeinde Großerlach mit dem Ortsteil Grab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Grab bildet eine [[Ortschaft#Begriff im deutschen Verwaltungsrecht|Ortschaft]] im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] mit eigenem aus sechs Mitgliedern bestehendem [[Ortsbeirat|Ortschaftsrat]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.grosserlach.de/pdf/Hauptsatzung.pdf |text=Hauptsatzung der Gemeinde Großerlach vom 25. November 2004 |wayback=20151125005229 |archiv-bot=2023-05-18 17:07:02 InternetArchiveBot}} (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grosserlach.jpg|mini|300px|Ortsansicht von Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    2714_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend:1485_ha = 54,7_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 966_ha = 35,6_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  12_ha =  0,4_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:   8_ha =  0,3_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 115_ha =  4,2_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 122_ha =  4,5_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:   7_ha =  0,3_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:54.7 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:54.7 till:90.3 color:Land&lt;br /&gt;
 from:90.3 till:90.7 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:90.7 till:91.0 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:91.0 till:95.2 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:95.2 till:99.7 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.7 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS119024 Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Großerlach.] Statistisches Landesamt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Böhringsweiler wurde erstmals 1251 urkundlich bezeugt. Trauzenbach wurde am 24. Mai 1300 erstmals erwähnt. In den Jahren 1364 und 1370 gehörten die zwei Höfe Erlachs zum einen dem Rüdiger von Ohrn und zum anderen den Gebrüdern Burkhard und Friedrich [[Sturmfeder von Oppenweiler|Sturmfeder]]. Um 1500 wurde der erste Hof (Amt Sulzbach) Eigentum des [[Grafschaft Löwenstein|Grafen von Löwenstein]] und der [[Schenken von Limpurg|Schenk von Limpurg]] wurde Grundherr des zweiten Hofes (Amt Oberrot). Die erste Nennung des Ortes Großerlach datiert auf den 2. Januar 1441, als dieser von den Grafen von Löwenstein an den Pfalzgrafen [[Ludwig IV. (Pfalz)|Ludwig&amp;amp;nbsp;IV.]] verkauft wurde. Bereits 1750 wurde von Gross-Oehrlach, Ober-Oehrlach und Klein-Oehrlach, Unter-Oehrlach und Glashütte gesprochen. Alleiniger Grundherr war nun der Graf von Löwenstein. Sowohl das Territorium des Schenken von Limpurg als auch das Gebiet des Grafen von Löwenstein gehörten von 1500 bis 1806 zum [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Reichskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glashütten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasbild Lammwirt Eßlinger Sulzbach.jpg|mini|Glasbild: Lammwirt Gottlieb Eßlinger und seine Frau in Sulzbach an der Murr; Glas bemalt, Bleifassung, beschrieben und datiert: „inv. Öchsle-Hüttmeister der Erlacher Glashütten / pix. Harigel Informator/1788“ [[Landesmuseum Württemberg]] (Außenstelle Museum für Volkskultur in Württemberg, Waldenbuch)]]&lt;br /&gt;
Schier unerschöpfliches Holzreichtum und Vorkommen von Kiesel- und [[Stubensandstein]] begünstigte die Entstehung von Glashütten. 1553 entstand eine Glashütte bei Grab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Waldemar Lutz, Erich Scheible |Titel=Kennzeichen WN, Heimatkunde für den Rems-Murr-Kreis |Auflage=1. |Verlag=Verlag Waldemar Lutz und Ernst Klett Schulbuchverlag |Ort=Stuttgart |Datum=1990 |ISBN=3-12-258290-2 |Seiten=201}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1568 gründete Hans Greiner, der Sohn des Hüttmeisters von [[Neulautern]], eine erste [[Waldglashütte]] in Mittelfischbach, die bis 1702 betrieben wurde. 1605 stellte man in Altfürstenhütte und 1695 in Neufürstenhütte Glas her, was 1771 eingestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GlashüttenWeb&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.grosserlach.de/data/glashuetten.php |text=grosserlach.de |wayback=20070821124807 |archiv-bot=2025-06-05 11:07:53 InternetArchiveBot}} 5. Mai 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1737 ging auf der Gemarkung [[Erlach (Großerlach)|Erlach]], der heutigen Erlacher Höhe, die letzte Glashütte in Betrieb. 1781 verpflichtete man Israel Oechsle aus dem Schwarzwald als Hüttmeister. Er hatte die nötigen Kenntnisse, um anstelle des bisher grünstichigen Waldglases hochwertiges Klarglas herzustellen. Sein Sohn [[Ferdinand Oechsle]] erfand später die [[Ferdinand Oechsle#Oechsles Mostwaage|Oechsle-Waage]]. In Erlach wurden vorwiegend Apothekerwaren wie Kolben und Destillierapparate hergestellt.&lt;br /&gt;
1891 erwarb das [[Diakonisches Werk|Diakonische Werk]] die Erlacher Glashütte und gründete die [[Arbeiterkolonie]] Erlach (heute: [[Erlacher Höhe]]),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Großerlacher Glashütten&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Großerlacher Glashütten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtliche Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 1998, S. 4, Heimatverein Großerlach/Grab e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt; die heute das erste [[Bioenergiedorf]] im Kreis und bundesweit innerhalb der Diakonie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Silberrausch ===&lt;br /&gt;
Drei Bauern fanden im Dezember 1772 beim Ausheben eines Brunnens [[Silbererz]]. Bergrat Riedel aus Löwenstein gründete daraufhin ein [[Bergwerk|Silberbergwerk]] und eine [[Metallurgie|Schmelzhütte]] in Liemersbach. Nach einem knappen Jahr musste der Betrieb mit Verlust eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großerlach wurde 1806 zusammen mit Löwenstein endgültig Teil von [[Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1834 und 1847 war das heute noch existierende Gasthaus Krone [[Relais (Post)|Relais]]-Posthalterei für die Strecke: [[Stuttgart]]–[[Schwäbisch Hall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 entstanden Wasserleitungen und die ersten Telefonleitungen, 1927 folgte der Anschluss ans Stromnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spukhaus ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ausführlicher Artikel: [[Spuk von Großerlach]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1916 kommt das Bauernhaus der Witwe Kleinknecht zu deutschlandweiter Aufmerksamkeit, als vom 30. April bis zum 15. Mai Gegenstände im ganzen Haus seine Bewohner terrorisieren und auch durch zu Hilfe gerufene Nachbarn nicht zur Ruhe gebracht werden können. Das Haus muss von seinen Bewohnern aufgegeben und verschlossen werden. Schultheiß, Lehrer, Amtsdiener, Bezirksbeamte waren Zeugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spuk&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.grosserlach.de/data/spukVonGrosserlach.php |text=grosserlach.de |wayback=20070821124753 |archiv-bot=2023-05-18 17:07:02 InternetArchiveBot}} 5. Mai 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Ortsteil Morbach existierte von 1856 bis 1984 ein Haus, in dem nachgesagt wurde, dass es darin spuken würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.swp.de/suedwesten/staedte/schwaebisch-hall/eine-nacht-im-spukhaus-24421210.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Mysterium: Eine Nacht im Spukhaus&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20200225152149 |archiv-bot=2025-06-05 11:07:53 InternetArchiveBot}} swp.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde abgebaut und im [[Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen]] wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit und Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 13. Mai 1848 wurde Großerlach eine selbstständige politische Gemeinde. Die Teilorte Großerlach, Kleinerlach, Erlacher Glashütte und Liemersbach hatten vorher zu [[Sulzbach an der Murr|Sulzbach]] gehört, die Teilorte Unter-, Mittel- und Oberfischbach dagegen zu Reichenberg (heute Teil der Gemeinde [[Oppenweiler]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Großerlach gehörte im 19. Jahrhundert zum [[Königreich Württemberg]] und war dem [[Oberamt Backnang]] unterstellt. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Großerlach 1938 zum [[Landkreis Backnang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1939 kamen zu Großerlach die seit 1821 selbständige Gemeinde Neufürstenhütte, zu der auch der nördliche Teil von Kleinerlach gehört, ferner die Ortsteile Altfürstenhütte, Böhringsweiler, Hals und Kuhnweiler von Wüstenrot und auch der Wiedhof von Mainhardt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] sprengte am 16. April 1945 die [[Wehrmacht]] die Brücke von Großerlach nach Mainhardt. Zwei Tage später, am 18. April, besetzten amerikanische Soldaten mit ihren Panzern den Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://grosserlach.de/data/kurzchronik.php grosserlach.de] Kurzchronik Großerlachs&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bis 1952 gehörte Großerlach zum Nachkriegsland [[Württemberg-Baden]], das 1945 in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] gegründet worden war. 1952 gelangte die Gemeinde zum neuen Bundesland Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 erfolgte die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]], bei der die Gemeinde Großerlach vom aufgelösten Landkreis Backnang zum neuen Rems-Murr-Kreis kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die selbständige Gemeinde Grab mit den Ortsteilen Butzberg, Frankenweiler, Hohenbrach, Mannenweiler, Morbach, Morbach-Platte, Schönbronn, Schöntalhöfle, Schöntalsägmühle, Schweizerhof und Trauzenbach wurde im Zuge der Gemeindereform am 1. Juli 1974 mit der Gemeinde Großerlach zur neuen Gemeinde Großerlach zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=463}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Es handelt sich um Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/SRDB/Tabelle.asp?H=BevoelkGebiet&amp;amp;U=02&amp;amp;T=01035010&amp;amp;E=GE&amp;amp;K=119&amp;amp;R=GE119024 |text=Bevölkerungsentwicklung in Baden-Württemberg von 1871 bis 2012 |archivebot=2018-04-13 01:50:02 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (nur [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1824 || 1147&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 1147&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1871 ¹ || 2163&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1880 ¹ || 2194&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1890 ¹ || 2042&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1900 ¹ || 1825&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1910 ¹ || 1753&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1925 ¹ || 1571&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1933 ¹ || 1501&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939 ¹ || 1395&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950 ¹ || 1854&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961 ¹ || 1716&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970 ¹ || 1910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1980 || 2383&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. Mai 1987 ¹ || 2183&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1990 || 2488&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995 || 2523&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000 || 2630&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || 2624&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || 2488&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015 || 2514&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020 || 2508&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Großerlach hat 10 Mitglieder. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt; 2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt; 2024&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt; 2019&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt; 2019&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;6&amp;quot;| {{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 43.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 46.1&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = UWL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 56.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 37.0&lt;br /&gt;
|FARBE2 = 0000FF&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = UL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 16.8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| FW&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung der Gemeinde Großerlach]]&lt;br /&gt;
| 43,8&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 46,1&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| UWL&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Unabhängige Wählerliste&lt;br /&gt;
| 56,2&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 37,0&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| UL&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Unabhängige Liste&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| 16,8&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;62,2 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;?&amp;amp;nbsp;%&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit dem 1. Mai 2024 Kevin Dispan. Er wurde am 18. Februar 2024 mit 58,3 Prozent der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simone Käser |url=https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.wahl-in-grosserlach-der-neue-buergermeister-heisst-kevin-dispan.1ab9eb03-f828-41ca-8d19-1f5542652ce7.html |titel=Wahl  in Großerlach: Der neue Bürgermeister heißt Kevin Dispan |werk=stuttgarter-nachrichten.de |datum=2024-02-18 |abruf=2024-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor war von 2000 bis 2024 Christoph Jäger (CDU) Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Gold (Gelb) aus dem Unterrand emporkommend ein roter Limes-Wachtturm, oben beiderseits begleitet von je einem grünen Erlenzweig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.grosserlach.de/data/wappen.php |text=Wappenbeschreibung. |wayback=20181229171528 |archiv-bot=2025-06-05 11:07:53 InternetArchiveBot}} grosserlach.de; abgerufen am 29. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Limes GR36.jpg|mini|Rekonstruierter Limesturm mit Palisadenzaun, Graben und Wall in Grab]]&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Grab wurde auf dem &amp;#039;&amp;#039;Heidenbuckel&amp;#039;&amp;#039;, dem zweithöchsten Geländepunkt des [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetischen Limes]], ein Teilstück der Grenzanlage aus dem 2. Jahrhundert nach Christus mit Wachturm, Palisadenzaun, Wall und Graben rekonstruiert. Für die Nachbildung des römischen Wachturms diente ein Relief auf der [[Trajanssäule]] als Vorbild. Der Turm ist 1982 als erster neu errichteter steinerner Limes-Wachtturm in Baden-Württemberg gebaut worden. 2004 wurde eine Schneise geschlagen, um den Limes sichtbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1773 eröffnete Silberstollen &amp;#039;&amp;#039;Gabe Gottes&amp;#039;&amp;#039; war nach dem Ende des &amp;#039;&amp;#039;Großerlacher Silberrausches&amp;#039;&amp;#039; lange Zeit verschüttet. Im Jahre 1926 begann man, das &amp;#039;&amp;#039;Mundloch&amp;#039;&amp;#039; wieder freizulegen und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nutzte die Bevölkerung den Stollen als Luftschutzkeller. Danach geriet er in Vergessenheit, ehe er 1993 vom Heimatverein Großerlach/Grab erneut freigelegt und restauriert wurde. Seit dem Mai 2000 ist ein 30&amp;amp;nbsp;Meter langes Teilstück wieder öffentlich zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anhöhe zwischen Großerlach und Erlacher Höhe bietet Fernsicht über den [[Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FMT Grosserlach.JPG|mini|hochkant=0.5|Fernmeldeturm Großerlach]]&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch die [[Bundesstraße 14]] ist die Gemeinde an die nächsten [[Mittelzentrum|Mittelzentren]] [[Backnang]] (18&amp;amp;nbsp;km) und Schwäbisch Hall (20&amp;amp;nbsp;km) angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Ultraleichtfluggelände Morbach]] liegt etwa 6&amp;amp;nbsp;km südöstlich der Dorfmitte von Großerlach beim Weiler Morbach der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1953 und 2017 hatte das [[Alexander-Stift]] seinen Sitz in Neufürstenhütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Telekommunikation ===&lt;br /&gt;
Auf der [[Hohe Brach|Hohen Brach]] befindet sich der 1985 errichtete, 133 Meter hohe Fernmeldeturm Großerlach der Deutschen Telekom, ein [[Typenturm]] vom Typ&amp;amp;nbsp;12. Der Turm ist das zweithöchste Bauwerk im Rems-Murr-Kreis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stuttgart-tourist.de/a-hohe-brach stuttgart-tourist.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sage von der Teufelsmauer und dem Schweinsgraben ==&lt;br /&gt;
Einst habe der [[Satan]] Gott um ein Stück Land gebeten, so groß, wie er es in einer Nacht mit einer Mauer und einem Graben einfrieden könne. Der [[JHWH|Herr]] kam seiner Bitte nach. Ganz eifrig machte sich der Teufel mit Wildschweinen, seinen Freunden, ans Werk. Sie gruben die ganze Nacht, wurden jedoch nicht fertig. Aus Ärger über sein Scheitern habe der Satan sein unfertiges Werk daraufhin zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Waldemar Lutz, Erich Scheible |Titel=Kennzeichen WN, Heimatkunde für den Rems-Murr-Kreis |Verlag=Verlag Waldemar Lutz Lörrach und Ernst Klett Schulbuchverlag GmbH |Ort=Stuttgart |Datum=1990 |ISBN=3-12-258290-2 |Seiten=132}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute werden in Grab die Reste des Limes Teufelsmauer und Schweinsgraben genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Josef Holub (Autor)|Josef Holub]] (1926–2010), Kinder- und Jugendbuchautor und seit 3. Juli 2008 Ehrenbürger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Karl Christoph Hofacker]] (1749–1793), Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Willi Henne]] (1907–1977), Bauingenieur, Einsatzgruppenleiter der &amp;#039;&amp;#039;Organisation Todt&amp;#039;&amp;#039;, Präsident des Hessischen Landesamtes für Straßenbau&lt;br /&gt;
* [[Gudrun Kalmbach]] (1937–2025), Mathematikerin&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ggf. ===weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;300 Jahre Neufürstenhütte. Heimatgeschichtliche Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. Heimatverein Großerlach/Grab e.&amp;amp;nbsp;V., Großerlach 1995.&lt;br /&gt;
* Jutta Puff: &amp;#039;&amp;#039;Analyse und Verbesserung der ÖPNV-Erschließung der ländlichen Flächengemeinde Großerlach&amp;#039;&amp;#039;. Diplomarbeit, Universität Stuttgart 2003. Universitätsbibliothek der Universität Stuttgart, Stuttgart 2005, Zwei Bände, 196 Seiten, {{DNB|1038695090}}; [http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2003/1420/ Volltext] (PDF; 10 MB).&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Backnang |Titel=Groß-Erlach |Seite=198–203 |Wikisource=Kapitel B 10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grosserlach.de/ Offizielle Internetseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rems-Murr-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4331844-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grosserlach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großerlach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1441]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>