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	<title>Großer Priel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T12:06:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fer_Priel&amp;diff=227670&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Salzkammergut; Ergänze Kategorie:Geographie (Salzkammergut)</title>
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		<updated>2026-04-20T08:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Salzkammergut&quot; title=&quot;Kategorie:Salzkammergut&quot;&gt;Kategorie:Salzkammergut&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Salzkammergut)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Salzkammergut) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Salzkammergut)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD            = Großer Priel Totes Gebirge 20190915.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Großer Priel Südostseite&lt;br /&gt;
| HÖHE          = 2515&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG    = AT&lt;br /&gt;
| LAGE          = [[Oberösterreich]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE       = [[Totes Gebirge]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD   = 47/43/1/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD    = 14/3/47/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO    = AT-4&lt;br /&gt;
| DOMINANZ      = 41.0&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE  = 2515-804&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG= [[Gjaidstein]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE       = [[Hinterberg (Ausseerland)|Hinterberger Tal]]&lt;br /&gt;
| GESTEIN       = Gebankter [[Dachsteinkalk]]&lt;br /&gt;
| ALTER         = [[Norium]] – [[Rhaetium]]&lt;br /&gt;
| NORMALWEG     = Über die Brotfallscharte&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= Höchster Berg des [[Totes Gebirge|Toten Gebirges]]&lt;br /&gt;
| BILD1             = Großer_Priel_Nordwestwand_Totes_Gebirge_20090731.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= Nordwestwand des Großen Priels&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Große Priel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Hoher Priel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Größtenberg&amp;#039;&amp;#039;) ist mit einer Höhe von {{Höhe|2515|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle|url=https://data.bev.gv.at/geonetwork/srv/ger/catalog.search#/map |titel=Österreichische Karte 1:50.000 | abruf=2024-10-03 | hrsg=[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der höchste Berg des [[Totes Gebirge|Toten Gebirges]] im [[oberösterreich]]ischen [[Traunviertel]] und zählt zu den [[Liste der prominentesten Berge der Alpen|25 prominentesten Bergen der Alpen]]. Er bildet den nordöstlichen Eckpfeiler des großen [[Karst]]plateaus des Toten Gebirges und fällt allseits in steilen Wänden aus [[Dachsteinkalk]] ab. Durch seine weit vorgeschobene Lage am Nordrand der Alpen nimmt der Große Priel eine beherrschende Stellung über dem [[Alpenvorland]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Priel wird erstmals 1584 im [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] der Herrschaft [[Scharnstein]] mit den Worten „das Hochgepürg der Pruell genent“ erwähnt. In der [[Archiducatus Austriae Superioris Descriptio facta Anno 1667|Karte Oberösterreichs]] von [[Georg Matthäus Vischer]] (1669) wird der Priel auf Grund seiner beherrschenden Stellung als „mons altissimus totius provintzia“, also als höchster Berg des ganzen Landes bezeichnet. Dies entspricht der früher im [[Almtal]] gebräuchlichen Bezeichnung „Größtenberg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Priel“ wurde von [[Konrad Schiffmann]] auf ein [[Slawische Sprachen|slawisch]]es Wort &amp;#039;&amp;#039;prědělъ&amp;#039;&amp;#039; (Wasserscheide, Grenze) zurückgeführt. Diese Deutung wurde von [[Karl Finsterwalder]] abgelehnt, unter anderem da Namen so weit entlegener Gipfel typischerweise nicht in so alte Sprachschichten zurückreichen. Finsterwalder leitete die Bezeichnung von dem deutschen Wort „Priel“ (Wasseransammlung, Wasserstelle) ab, wobei der Name vom Almgebiet zum Gipfel hinaufgewandert sei. Auch ein Aufwandern des Hofnamens „Prieler“ im Stodertal sei denkbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Finsterwalder]]: &amp;#039;&amp;#039;Lebendes und erloschenes Volkstum in den Namen des Toten Gebirges.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Heißel (Red.): [[Alpenvereinsjahrbuch]] 1967, Band 92. Innsbruck/München 1967, S. 53–64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Aufbau ==&lt;br /&gt;
Der Große Priel erhebt sich auf den Gemeindegebieten von [[Grünau im Almtal]] ([[Bezirk Gmunden]]) und [[Hinterstoder]] ([[Bezirk Kirchdorf]]). Der Unterbau des Berges besteht aus [[Wettersteindolomit]]. Ein schmaler, großteils aufgeschlossener Streifen [[Lunzer Schichten]] vermittelt den Übergang zur mächtigen Einheit des gebankten [[Dachsteinkalk]]s, der den gesamten Oberbau bildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geologische Bundesanstalt]]: Geologische Karte von Oberösterreich, Wien 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Große Priel wird oft als höchster Berg bezeichnet, der sich vollständig auf [[oberösterreich]]ischem Boden befindet, da alle höheren rein-oberösterreichischen Gipfel im [[Dachsteinmassiv]] nur relative geringe [[Schartenhöhe]]n von unter 300&amp;amp;nbsp;Metern aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Priel ist durch seinen Westgrat mit dem Karstplateau des Toten Gebirges verbunden. Dieses senkt sich bis zum &amp;#039;&amp;#039;Fleischbanksattel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2123}}) ab, an dem der [[Schermberg]] ({{Höhe|2396}}) anschließt. An seiner Ostseite umschließen vier, jeweils in Felswände abfallende Grate drei größere Kare: &amp;#039;&amp;#039;Kirtagkar&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Goldkar&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kühkar&amp;#039;&amp;#039; (von Nord nach Süd). Im Kühkar befindet sich dabei das nördlichste dauerhafte [[Firnfeld]] der Alpen.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Zeitlinger: &amp;#039;&amp;#039;Das Schneefeld im Kühkar am Großen Priel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaft für Landeskunde (Hrsg.), Band&amp;amp;nbsp;106, Linz 1961, S.&amp;amp;nbsp;253–266, {{OoeGeschichte |pdf=jbmusver_1961_106_0253-0266_a.pdf}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer großflächigen Abschmelzung der Firn- und Schneeauflage 2011 zeigte sich eine dünne Geröllauflage auf einem größeren Eiskörper mit Schmelztrichtern als letzte Reste des ehemaligen Gletschers.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=Bild |url=http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/SpitzmauerundGrosserPriel/SpitzmauerundGrosserPriel_object_2505913.jpg |wayback=20140505022011}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Nordgrat senkt sich bis zur &amp;#039;&amp;#039;Arzlochscharte&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1985}}) und stellt eine Verbindung zum langgezogenen, von West nach Ost streichenden Kamm der [[Teufelsmauer (Totes Gebirge)|Teufelsmauer]] ({{Höhe|2185}}) und des [[Kleiner Priel|Kleinen Priel]] ({{Höhe|2126}}) dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Erschließung ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde die Besteigung des Großen Priels von [[Johann von Österreich|Erzherzog Johann]] in seinen Reisetagebüchern im Rahmen einer mehrtägigen Wanderung am Hochplateau des Toten Gebirges 1810:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Von dem Schneethal über kahle Felsen kann man ohne Gefahr auf den Gipfel des Hoch-Priel im Lande ob der Enns in 2&amp;amp;nbsp;Stunden gelangen; Wildschützen bestiegen ihn schon. Er ist der höchste der ganzen Gegend; …}}&lt;br /&gt;
Die erste dokumentierte touristische Besteigung gelang am 29. August 1817 Franz Sigmund Graf von Engl zu Wagrain und Seisenburg geführt durch die Jäger Hans, Anton, Engelbert und Ferdinand Riedler. Ihnen folgte am 14. August 1819 Erzherzog [[Ludwig von Österreich (1784–1864)|Ludwig von Österreich]] in großer Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1870 wurde auf Initiative des [[Hinterstoder]] Pfarrers Dominik Kastner und [[Camillo Starhemberg]]s ein acht Meter hohes, 2240 Kilogramm schweres, weithin sichtbares [[Gipfelkreuz]] aus Eisen errichtet. Bis 1872 konnte auch der Steig über die Brotfallscharte zum Gipfel fertiggestellt werden. Der Wiener Hofwappenmaler [[Karl Krahl (Genealoge)|Carl Krahl]] ließ daraufhin eine natürliche Höhle unterhalb der Brotfallscharte in Gipfelnähe durch Sprengungen vergrößern und mit einer Verschalung samt Tür sowie Bänken und Matratzen versehen. Die Arbeiten wurden vom [[Österreichischer Touristenklub |Österreichischen Touristenklub]] durchgeführt. Am 6. September 1875 konnte die Unterkunftsstätte eröffnet werden. Da die Feuchtigkeit innerhalb der Höhle sich jedoch als problematisch erwies, wurde bald der Bau einer tiefer gelegenen Schutzhütte ins Auge gefasst. Am 18. August 1884 wurde schließlich das &amp;#039;&amp;#039;[[Carl-Krahl-Haus]]&amp;#039;&amp;#039; auf der Oberen Polsteralm eröffnet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Umgestuerztes Prielkreuz.jpg|mini|hochkant=1.2|Umgestürztes Prielkreuz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Gipfelkreuz am Abend des 25. Juni 2008 einem starken Gewitter zum Opfer fiel, wurde am 17. August 2009 eine Nachbildung auf dem Gipfel aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Baum mitten i.d.Welt Pano6 Großer Priel, Schermberg, Kremsmauer 48.47.jpg|mini|hochkant=1.2|Großer Priel (Mitte) vom 40&amp;amp;nbsp;km nördlich gelegenen [[Gusterberg]] bei Kremsmünster. Für den dortigen Ursprung der [[Landesvermessung]] diente er 1823–30 als markanter Zielpunkt. Rechts der [[Schermberg]] ({{Höhe|2396}}), links davor die [[Kremsmauer]] ({{Höhe|1604}}).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anstiege ==&lt;br /&gt;
Der Aufstieg erfolgt von [[Hinterstoder]] über das [[Prielschutzhaus]] oder aus dem [[Almtal]] über das Almtalerhaus und die [[Welser Hütte]] bzw. ist als Übergang von der [[Pühringerhütte]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufstiegsvarianten vom [[Prielschutzhaus]]&lt;br /&gt;
* Normalweg über die Brotfallscharte mit einzelnen Drahtseilversicherungen&lt;br /&gt;
* Der 1994 errichtete Bert-Rinesch-Steig ist ein populärer [[Klettersteig]] (Schwierigkeit&amp;amp;nbsp;C–D).&lt;br /&gt;
* Südgrat. Alpine Kletterroute (IV+; III, A0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufstiegsvarianten von der [[Welser Hütte]]&lt;br /&gt;
* Normalweg über den Fleischbanksattel&lt;br /&gt;
* Nordwest-Grat: alpine Kletterroute (III+)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang von der [[Pühringerhütte]] führt ebenfalls über den Fleischbanksattel.&lt;br /&gt;
Ein selten begangener und langwieriger Übergang, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Prielüberschreitung&amp;#039;&amp;#039;, führt vom [[Kleiner Priel|Kleinen Priel]] ({{Höhe|2134}}) über den Schwarzkogel ({{Höhe|2091}}), die [[Gruberwand]] ({{Höhe|2049}}), die Angelmauer ({{Höhe|2102}}), die Teufelsmauer ({{Höhe|2187}}) und die Kirtagmauer ({{Höhe|2144}}) zur Arzlochscharte und von dort über den Priel-Nordgrat zum Gipfel des Großen Priel. Diese Überschreitung, eine Kammwanderung mit vielen, aber kurzen Kletterstellen bis zum Schwierigkeitsgrad II ([[UIAA]]) wurde das erste Mal 1904 durch O. Gruber und H. Schmid ausgeführt. Auf Grund der Länge der Tour und des nicht zu unterschätzenden Auf- und Abstiegs ist mit einem [[Biwak]] zu rechnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Krenmayr, Gernot Rabeder, Gisbert Rabeder: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Totes Gebirge&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Nördliche Kalkalpen&amp;#039;&amp;#039;). [[Randzahl|RZ]] 60-63 und 155-157. 3., neubearbeitete Auflage. Bergverlag Rudolf Rother, München 1982, ISBN 3-7633-1244-7, Randzahl&amp;amp;nbsp;334.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panorama ==&lt;br /&gt;
{{Großes Bild| Großer Priel 360° Panorama.jpg |1000|360° Panorama vom Gipfel des Großen Priels}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Georg Geyer (Geologe)|Georg Geyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Todte Gebirge.&amp;#039;&amp;#039; In: Theodor Trautwein (Red.): &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins]]&amp;#039;&amp;#039; (Band XVII.). München 1887, S.&amp;amp;nbsp;406–443.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Benesch (Alpinist)|Fritz Benesch]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Toten Gebirge.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinrich Heß (Alpinist)|Heinrich Hess]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins]]&amp;#039;&amp;#039; (Band XLIII.). Wien 1912, S.&amp;amp;nbsp;184–198.&lt;br /&gt;
* Sepp Wallner: &amp;#039;&amp;#039;Der große Priel, 2515&amp;amp;nbsp;m.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Heissel (Red.): [[Alpenvereinsjahrbuch]] 1971, Band&amp;amp;nbsp;96. Innsbruck, München 1971.&lt;br /&gt;
* Gisbert Rabeder: &amp;#039;&amp;#039;Totes Gebirge. Alpenvereinsführer für Wanderer, Bergsteiger und Kletterer.&amp;#039;&amp;#039; 4., neu bearbeitete Auflage. Bergverlag Rother, München 2005, ISBN 3-7633-1244-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://ooev1.orf.at/stories/383172 Neues Gipfelkreuz für den Großen Priel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4022180-5|VIAF=242068427}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Priel, Grosser}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Totes Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grünau im Almtal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hinterstoder)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide Alm – Steyr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Salzkammergut)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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