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	<title>Großer Geiger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T21:56:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fer_Geiger&amp;diff=1232846&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dromedar61: +wikilink Zentralgneis</title>
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		<updated>2022-01-03T21:50:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+wikilink Zentralgneis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Großer Geiger from N.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Der Große Geiger (links) von Norden, vom [[Keeskogel (Venedigergruppe)|Keeskogel]] aus gesehen&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 3360&amp;lt;!--ÖK50--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Land Salzburg|Salzburg]] und [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Venedigergruppe]] &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/5/37/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 12/18/29/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-5/AT-7&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 2.7&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 3360-3075&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Großvenediger]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Breiter Sattel&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Zentralgneis]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = &lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = Südwestflanke&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = 20. August 1871 durch Richard Issler, [[Bergführer|geführt]] von Michael Groder&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Große Geiger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Obersulzbacher Venediger&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Heiliggeistkogel&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein {{Höhe|3360|AT|link=true}} hoher Berg der [[Venedigergruppe]] am [[Alpenhauptkamm]] an der Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] im Süden und [[Land Salzburg|Salzburg]] im Norden. Den heutigen Namen erhielt der Berg 1855 von dem österreichischen Apotheker und Kartografen [[Franz Keil (Kartograf)|Franz Keil]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oesterreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Band II, Wien 1866, S. 103&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seiner ausgeprägt symmetrischen Pyramidenform und seiner mächtigen &amp;#039;&amp;#039;Nordwestwand&amp;#039;&amp;#039;, die sich in einer Höhe von 350 Metern und einer Neigung von 50° über den [[Gletscher]] [[Obersulzbachkees]] erhebt, ist er die beherrschende [[Landmarke]] im gesamten [[Obersulzbachtal]]. Nach allen vier Himmelsrichtungen sendet der Berg ausgeprägte Grate. Durch seine leichte Erreichbarkeit ist er ein beliebtes Touren- und [[Klettern|Kletterziel]]. Zuerst bestiegen wurde er am 20. August 1871 durch den Alpinisten Richard Issler und dem [[Bergführer]] Michael Groder von der südlich gelegenen [[Johannishütte]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Richter: &amp;#039;&amp;#039;Erschließung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, III. Band, Berlin 1894, S. 145&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Großer Geiger from E.JPG|thumb|left|Der Große Geiger von Osten, von der [[Weißspitze (Venedigergruppe)|Weißspitze]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Große Geiger ist rundum von Gletschern umgeben, die sich teilweise bis zu einer Höhe von über 3200 Meter hinaufziehen. Nördlich liegt das Obersulzbachkees, östlich das &amp;#039;&amp;#039;Dorferkees&amp;#039;&amp;#039;, im Süden und Westen schließt sich das &amp;#039;&amp;#039;Maurerkees&amp;#039;&amp;#039; an. Benachbarter Berg in nordöstlicher Richtung auf dem  &amp;#039;&amp;#039;Tauernhauptkamm&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Großvenediger]], getrennt durch den auf 2921 Metern Höhe gelegenen Wegübergang &amp;#039;&amp;#039;Obersulzbachtörl&amp;#039;&amp;#039;, und mit einer Höhe von 3667 Metern der höchste Berg der Gruppe. Die einzigen weiteren bedeutenden benachbarten Gipfel sind im Verlauf des &amp;#039;&amp;#039;Westgrats&amp;#039;&amp;#039; die  &amp;#039;&amp;#039;Maurerkeesköpfe&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kleiner-&amp;#039;&amp;#039; 3205, &amp;#039;&amp;#039;Hinterer-&amp;#039;&amp;#039; 3313 und &amp;#039;&amp;#039;Mittlerer Maurerkeeskopf&amp;#039;&amp;#039; mit 3281&amp;amp;nbsp;m Höhe). Bedeutende Siedlungen sind im Süden das etwa 10 Kilometer [[Luftlinie]] entfernte Tiroler Dorf [[Hinterbichl (Gemeinde Prägraten am Großvenediger)|Hinterbichl]] bei &amp;#039;&amp;#039;Prägraten&amp;#039;&amp;#039; im [[Virgental]]. &amp;#039;&amp;#039;Sulzau&amp;#039;&amp;#039; im salzburgischen [[Pinzgau]] liegt gut 17&amp;amp;nbsp;km in nördlicher Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Besteigung ==&lt;br /&gt;
Der Große Geiger ist nur über Gletscher im Rahmen einer [[Hochtour]] zu besteigen. Der Weg der Erstersteiger von 1871 führte von Süden aus auf den Gipfel. Als Stützpunkt diente ihnen die auf 2121 Metern Höhe im oberen &amp;#039;&amp;#039;Dorfertal&amp;#039;&amp;#039; gelegene Johannishütte. Ihr Weg führte zunächst entlang des &amp;#039;&amp;#039;Dorferbachs&amp;#039;&amp;#039; hinauf auf das sehr spaltenreiche Dorferkees, zu dessen mittlerem Boden auf etwa 2700 Metern Höhe und dann in westlicher Richtung über etwa 30° geneigten [[Firn]] zum sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Ostsporn&amp;#039;&amp;#039;. Über diesen stiegen sie dann in mäßig schwieriger Felskletterei, heute als [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA-Schwierigkeitsgrad II]] bezeichnet, zum Gipfel, wobei es kritische Passagen zu überwinden galt, die beinahe zum Absturz führten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Band IV, München 1873, S. 141 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der heutige [[Normalweg]] auf den Großen Geiger führt entweder von der [[Essener-Rostocker-Hütte]] auf 2208 Metern Höhe gelegen, aus in nördlicher Richtung, oder von der [[Kürsingerhütte]] (2547&amp;amp;nbsp;m) aus in südlicher Richtung hinauf zum &amp;#039;&amp;#039;Westgrat&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Geigerschartl&amp;#039;&amp;#039; 3142&amp;amp;nbsp;m) des Geigers und dann über die &amp;#039;&amp;#039;Südwestflanke&amp;#039;&amp;#039; als Firnaufstieg zum [[Gipfelkreuz]] in, laut Literatur, etwa 3½ bis 4 Stunden Gehzeit von einer der Hütten aus. Durch die &amp;#039;&amp;#039;Nordwestwand&amp;#039;&amp;#039; und über ihre flankierenden Grate führen darüber hinaus anspruchsvolle Kletterrouten in den Schwierigkeitsgraden UIAA III bis IV, teilweise auch als kombinierte Touren (Eis / Fels).&amp;lt;ref&amp;gt;Willi End: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Venedigergruppe&amp;#039;&amp;#039;, München 2006, S. 248 ff., [[Randnummer|Rz]] 927 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Großer Geiger.jpg|thumb|left|200px|Großer Geiger von Norden, im Vordergrund die ursprüngliche Kürsingerhütte, Bild aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
*[[Willi End]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Venedigergruppe&amp;#039;&amp;#039;, München 2006, ISBN 3-7633-1242-0&lt;br /&gt;
*[[Eduard Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Erschliessung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, III. Band, Verlag des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins, Berlin 1894&lt;br /&gt;
*[[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 36, &amp;#039;&amp;#039;Venedigergruppe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Geiger #Grosser}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Venedigergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neukirchen am Großvenediger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Prägraten am Großvenediger)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dromedar61</name></author>
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