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	<title>Großer Beerberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T04:41:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fer_Beerberg&amp;diff=87199&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-01-10T14:26:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD               = Grosser Beerberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Blick über [[Suhl]]-[[Goldlauter]] hinweg zum Großen Beerberg&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 982.9&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG     = {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE               = bei [[Heidersbach (Suhl)|Heidersbach]], [[Goldlauter]] und [[Gehlberg]]; kreisfreie Stadt [[Suhl]],  [[Thüringen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Thüringer Wald]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 102.7&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 983-587&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Ochsenkopf (Fichtelgebirge)|Ochsenkopf]] ([[Fichtelgebirge]])&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = [[Gebirgssattel|Sattel]] ({{Höhe|587|DE-NHN}}) östlich von Friedmannsdorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;JOSM Elevation &amp;amp; Sonny LiDAR&amp;quot;&amp;gt;Ermittelt mittels [https://wiki.openstreetmap.org/wiki/JOSM/Plugins/Elevation JOSM Elevation Plugin] unter Verwendung der digitalen Geländemodelldaten DTM1 von [https://sonny.4lima.de/ Sonny&amp;#039;s LiDAR Digital Terrain Models of Europe], angewendet am 10. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 50/39/34/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 10/44/42/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = DE-TH&lt;br /&gt;
|TYP                = Vulkanrest&lt;br /&gt;
|GESTEIN            = [[Quarzporphyr]]&lt;br /&gt;
|ALTER              = [[Perm (Geologie)|Perm]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = – höchster Berg [[Thüringen]]s und des [[Thüringer Wald]]es&amp;lt;br /&amp;gt;– [[#Schutzgebiete|Beerbergmoor]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Beerberg und Schneekopf vom Finsterberg aus.jpg|mini|Die drei höchsten Berge des [[Thüringer Wald]]es: Blick vom [[Großer Finsterberg|Großen Finsterberg]] (dritthöchster Berg, {{Höhe|944.1}}) zum Großen Beerberg (höchster, links, {{Höhe|982.9}}) und [[Schneekopf]] (zweithöchster, rechts, mit Turm, {{Höhe|978.0}}); links des &amp;#039;&amp;#039;Schneekopfes&amp;#039;&amp;#039; sein [[Berggipfel#Berg, Haupt- und Nebengipfel|Nebengipfel]] &amp;#039;&amp;#039;Teufelskreise&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|967.0}}), darunter die Ansiedlung [[Schmücke]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Große Beerberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit {{Höhe|982.9|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} die höchste Erhebung des [[Thüringer Wald]]es und [[Thüringen]]s. Er befindet sich zwischen den drei [[Suhl]]er Ortsteilen [[Heidersbach (Suhl)|Heidersbach]], [[Goldlauter]] und [[Gehlberg]]. Der Berg besteht aus [[Rotliegend]] der Oberhof-Formation, vor etwa 280&amp;lt;ref&amp;gt;Lützner, H., Andreas, D., Schneider, J.W., Voigt, S. &amp;amp; Werneburg, W. (2012): &amp;#039;&amp;#039;Stefan und Rotliegend im Thüringer Wald und seiner Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stratigraphische Kommission&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.; Koordination und Redaktion: H. Lützner &amp;amp; G. Kowalczyk für die Subkommission Perm-Trias): &amp;#039;&amp;#039;Stratigraphie von Deutschland X. Rotliegend. Teil I: Innervariscische Becken&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften 61&amp;#039;&amp;#039;: S. 418–487.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 295&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lützner&amp;quot;&amp;gt;Harald Lützner, Marion Tichomirowa, Alexandra Käßner, Reinhard Gaupp (2021): &amp;#039;&amp;#039;Latest Carboniferous to early Permian volcano‑stratigraphic evolution in Central Europe&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;U–Pb CA–ID–TIMS ages of volcanic rocks in the Thuringian Forest Basin (Germany)&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Earth Sciences 110&amp;#039;&amp;#039;: S. 377–398. [[doi:10.1007/s00531-020-01957-y]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Millionen Jahren vulkanisch entstandenem [[Rhyolith]] (Quarzporphyr), der nach Hebung als [[Härtling]] aus den umgebenden Sedimenten herauspräpariert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Große Beerberg erhebt sich im Rahmen seiner Gipfelregion und seiner Südostflanke direkt außerhalb des [[Naturpark Thüringer Wald|Naturparks Thüringer Wald]]. Sein Gipfel liegt 3,8&amp;amp;nbsp;km westsüdwestlich von [[Gehlberg]], auf dessen Gemarkung, 2,6&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich von [[Heidersbach (Suhl)|Heidersbach]] und 3&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Goldlauter]], alles Ortsteile der kreisfreien Stadt [[Suhl]], sowie 5,5&amp;amp;nbsp;km östlich der Stadt [[Zella-Mehlis]]. Wegen seiner teilweisen Lage im damaligen [[Preußen|preußischen]] [[Landkreis Schleusingen]] gehörte der Berg bis 1945 nicht vollständig zum [[Land Thüringen (1920–1952)|Freistaat Thüringen]]. Damit mag zusammenhängen, dass sein Status als höchster Berg Thüringens sich noch nicht überall herumgesprochen hat.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. auch [https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/natur-umwelt/article218718899/Thueringens-schoenste-Berge.html Thüringer Allgemeine] vom 1. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebengipfel ===&lt;br /&gt;
Zwischen dem Gipfel des Großen Beerbergs und dem des östlich benachbarten, {{Höhe|978.0}} hohen [[Schneekopf]]es (zweithöchster Berg Thüringens) liegt ein Sattel, den die beiden Gipfel um 60&amp;amp;nbsp;m überragen. Westlich schließen sich verschiedene Erhebungen an, die zwar als Berge gelten, nach ihrer geringen [[Dominanz (Geographie)|Dominanz]] und [[Schartenhöhe|Prominenz]] aber größtenteils als [[Berggipfel#Berg, Haupt- und Nebengipfel|Nebengipfel]] des Großen Beerbergs einzustufen sind:{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wildekopf]] – {{Höhe|943.2|DE}}; 1,3&amp;amp;nbsp;km westnordwestlich&lt;br /&gt;
** Sommerbachskopf, ca. {{Höhe|942|DE}}; 1,3&amp;amp;nbsp;km nordwestlich&lt;br /&gt;
* Unterer Beerberg, {{Höhe|890.5|DE}}; 700&amp;amp;nbsp;m südwestlich&lt;br /&gt;
* Farmenfleck, {{Höhe|890.0|DE}}; 2,8&amp;amp;nbsp;km nordwestlich&lt;br /&gt;
* Spitzer Berg (auch: Spitziger Berg), {{Höhe|881.5|DE}}; 3,4&amp;amp;nbsp;km nordwestlich; bereits relativ eigenständiger Berg nahe der [[Bundesstraße 247|Bundesstraße&amp;amp;nbsp;247]] zwischen [[Oberhof]] und [[Zella-Mehlis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fließgewässer ===&lt;br /&gt;
Auf dem Übergangsbereich des Großen Beerberges zum östlichen Nebengipfel Teufelskreise liegt die Quelle des vom auf seiner Nordflanke entspringenden Steinbach gespeisten Schmücker Grabens (Langer Bach), des längsten Quellbachs der [[Wilde Gera|Wilden Gera]]. Südöstlich des Berges entspringt auf der Südwestflanke dieses Nebengipfels die Goldlauter (Goldene Lauter), der Oberlauf der [[Lauter (Hasel)|Lauter]], und auf der Bergsüdflanke deren Zufluss Dürre Lauter. Auf der Süd- und Westflanke des Berges entspringen zwei Quellbäche des [[Steinfelder Wasser]]s, das den auf der Nordwestflanke seines Nebengipfels Wildekopf quellenden Lauter-Zufluss [[Mühlwasser (Lauter)|Mühlwasser]] speist. Auf der Nordnordwestflanke des Berges liegt die Quelle der [[Lichtenau (Fluss)|Lichtenau]] (Floßgraben, Lübenbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Große Beerberg wird aufgebaut aus [[Rhyolith]] (früher Quarzporphyr genannt), einem kieselsäurereichen [[Vulkanit]].&amp;lt;ref&amp;gt;E. Zimmermann: Erläuterungen zur Geologischen Karte von Preußen und den Thüringischen Staaten. Lieferung 64, Blatt Suhl. herausgegeben von der Königlich Preußischen Geologischen Landesanstalt, Berlin 1898. [https://e-docs.geo-leo.de/handle/11858/7889 download von Karte und Erläuterungen] bei [[GEO-LEO]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der dort anstehende „jüngere Porphyr“ wird in die Oberhof-Formation (früher Oberhof-Schichten), eine Schichtenfolge des unteren [[Rotliegend]] gestellt (zum größeren geologischen Rahmen siehe [[Thüringer Wald#Geologie|Geologie des Thüringer Waldes]]). Er entstand somit im Erdzeitalter des [[Perm (Geologie)|Perm]].&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Lützner, Dieter Andreas, Jörg W. Schneider, Sebastian Voigt, Ralf Werneburg (2012): Stefan und Rotliegend im Thüringer Wald und seiner Umgebung. In: Deutsche Stratigraphische Kommission (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stratigraphie von Deutschland X. Rotliegend. Teil I: Innervariscische Becken&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften 61&amp;#039;&amp;#039;: S. 418–487.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rhyolithe sind meist rötlich bis violett gefärbte, massige oder plattig spaltende Gesteine, in deren feinkörnige Grundmasse abgerundete millimeterkleine Quarz- und Feldspat-Kristalle relativ spärlich [[Einsprengling|eingesprengt]] sind ([[porphyrisches Gefüge]]). Östlich des Großen Beerbergs stehen auch Rhyolith-[[Tuff]]steine an, also aus [[Pyroklast]]en statt aus größeren Lavamassen gebildete Gesteine. Die Rhyolithe werden gedeutet entweder als Staukuppen oder Quellkuppen, also als [[Lavadom]], möglicherweise unterhalb der damaligen Oberfläche gebildete Intrusivkörper, oder alternativ als in eine grabenartige Struktur eingedrungene Ablagerungen, ohne dass die genaue Lage der zugehörigen Vulkane bekannt wäre. Die Region bildete damals eine langgestreckte Senke, eine Bruch- und Dehnungszone, deren tektonische Aktivität vermutlich ursächlich für den Vulkanismus war. Die in die Vulkanite eingelagerten, geringmächtigen Sedimentlagen (nicht am Großen Beerberg) deuten auf Ablagerungen von Flüssen oder Seen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Gesteinsmasse wurde später im [[Tertiär]] mit dem Thüringer Wald als [[Horst (Geologie)|horstartige]] Scholle wieder zum Mittelgebirge emporgehoben ([[Saxonische Bruchschollentektonik]]). Die heutigen Erhebungen wie der Große Beerberg bestehen also aus vulkanisch entstandenem Gestein, ihre Gestalt hat aber nichts mit dem fast 300 Millionen Jahre zurückliegenden Vulkanismus zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vulkanismus, der die Gesteine des Großen Beerbergs hervorbrachte, ist Bestandteil einer ausgedehnten vulkanischen Zone mit ähnlichen Gesteinen, die in Deutschland neben dem Thüringer Wald auch im Südwesten im [[Saar-Nahe-Becken]] anstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker von Seckendorff (2012): &amp;#039;&amp;#039;Der Magmatismus in und zwischen den spätvariscischen permokarbonen Sedimentbecken in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. In:&lt;br /&gt;
Deutsche Stratigraphische Kommission (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Stratigraphie von Deutschland. Rotliegend, Teil I: Innervariszische Becken&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften 61&amp;#039;&amp;#039;: S. 743–860.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich um Becken, die nach dem Ende der [[Variszische Orogenese|Variszischen Gebirgsbildung]] entstanden, als sich die Verhältnisse von Kompression mit Auffaltung zur Dehnung der kontinentalen Kruste veränderten. Insgesamt lässt sich diese Zone durch ganz Europa, von Nordafrika bis Skandinavien, verfolgen. Im Thüringer-Wald-Becken erreichen die vulkanitführenden Schichten Dicken von etwa 2 Kilometern. Neuere Untersuchungen mittels [[Uran-Blei-Datierung]] ergaben ein Alter von Vulkaniten der Oberhof-Formation (nicht vom Großen Beerberg selbst) von 296 bzw. 295 Millionen Jahren,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lützner&amp;quot;/&amp;gt; das ist etwas älter als vorher stratigraphisch erschlossen.&amp;lt;!-- Was ist mit „stratigraphisch erschlossen“ gemein? Durch &amp;quot;stratigraphische&amp;quot; (lithofazielle?) Korrelation ermittelt? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Auf der Gipfelregion des Großen Beerberges befindet sich eines der wenigen erhaltenen [[Hochmoor]]e (Hochmoor) des Thüringer Waldes. Das Beerbergmoor ist etwas über 3 Hektar groß, mit Torfmächtigkeiten bis zu 4 Meter am Unterhang. Die Torfbildung setzte vor etwa 4500 Jahren in einer flachen Hangmulde ein. Das Moorwachstum kam nach Aufforstungen mit Fichte in der Nachkriegszeit zum Stillstand, nach Entfichtung als Naturschutzmaßnahme hat es sich erholt, ist aber weiterhin vor allem durch Besucherdruck gefährdet.&amp;lt;ref&amp;gt;H.R. Lange: 7.1.9. NSG Beerbergmoor. Beschreibung der Naturschutzgebiete des Ilm-Kreises. In Landratsamt Ilm-Kreis, Umweltamt: Umweltbericht 2001. [https://www.ilm-kreis.de/%C3%84mter/Umweltamt/Downloads/ PDF download]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Moor ist als Teil des [[Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald|Biosphärenreservats Vessertal-Thüringer Wald]] geschützt und als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Beerbergmoor (Zone&amp;amp;nbsp;I [[Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald|BR Vessertal-Thüringer Wald]])&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;9357; seit 1939; 34,2&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] groß) ausgewiesen. Den höchsten Punkt des Berges zu betreten ist nicht erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem gesamten Berg befinden sich Teile des [[Landschaftsschutzgebiet]]s Thüringer Wald (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;20896; 1963; 1443,43&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]]). Bis auf die Gipfelregion reichen Teile des [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiets Schneekopf–Schmücker Graben–Großer Beerberg (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;5330-301; 11,06&amp;amp;nbsp;km²) und bis auf die unteren Teile der Bergsüdflanke solche des FFH-Gebiets Thüringer Wald östlich Suhl mit Vessertal (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;5330-306; 37,29&amp;amp;nbsp;km²). Auf dem Berg befinden sich Teile des [[Vogelschutzgebiet]]s Mittlerer Thüringer Wald (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;5430-401; 183,72&amp;amp;nbsp;km²).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussichtsturm und -plattform ==&lt;br /&gt;
Bis Ende der 1980er Jahre befand sich auf dem Berg ein inzwischen abgerissener Aussichtsturm. Später wurde knapp unterhalb des Gipfels an Plänckners Aussicht eine kleine Plattform neu errichtet, von der aus sich ein Ausblick nach Süden und Südwesten bietet. Dort vorbei verläuft im Abschnitt zwischen [[Oberhof]] und [[Schmücke]] der [[Rennsteig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pless-Adlersberg-Beerberg-Eisenberg-Schneekopf-Finsterberg-Hundskopf.jpg|mini|links|600px|Blick vom [[Simmersberg]] ({{Höhe|780.8}}) auf die höchsten Berge des Thüringer Waldes: [[Adlersberg (Thüringer Wald)|Adlersberg]] ({{Höhe|849.9}}) mit Neuhäuser Hügel ({{Höhe|890.6}}), Großer Beerberg (teils verdeckt, {{Höhe|982.9}}), [[Wildekopf]] ({{Höhe|943.2}}), [[Großer Eisenberg]] ({{Höhe|907.4}}), [[Schneekopf]] ({{Höhe|978.0}}), [[Großer Finsterberg|Großer]] ({{Höhe|944.1}}) und [[Kleiner Finsterberg]] (Finsterberger Köpfchen; {{Höhe|874.6}}); im Vordergrund [[Kalter Staudenkopf]] ({{Höhe|768.1}}) und Schmiedswiesenkopf ({{Höhe|783.8}}), das Große Riesenhaupt ({{Höhe|763.8}}) bei [[Frauenwald]] und der [[Großer Hundskopf (Thüringer Wald)|Große Hundskopf]] ({{Höhe|824.2}}) bei [[Allzunah]] schließen sich rechts an, sowie der [[Berggipfel#Berg, Haupt- und Nebengipfel|Nebengipfel]] Hohe Warth ({{Höhe|718.1}}); links im Hintergrund der 52&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Pleß (Berg)|Pleß]] ({{Höhe|645.4}}) in der [[Vordere Rhön|Vorderen Rhön]]]]&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Ilm-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste höchste Berge der deutschen Länder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4728748-2|VIAF=238140099}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beerberg, Grosser}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Naturpark Thüringer Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Suhl)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Naturschutzgebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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