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	<title>Großenrode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:47:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fenrode&amp;diff=902075&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: Parameter Infobox berichtigt</title>
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		<updated>2025-12-03T13:38:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameter Infobox berichtigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Großenrode&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Moringen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Großenrode.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Großenrode&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/40/11/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 9/54/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 175&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 335&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2020-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.moringen.de/stadtportraet/daten-u-zahlen/ Daten und Zahlen] auf der Internetseite der Stadt Moringen, abgerufen am 6. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 37186&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 05503&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                    =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großenrode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Moringen]] im [[Landkreis Northeim]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Großenrode sind [[Behrensen]], [[Moringen]], [[Thüdinghausen]], [[Schnedinghausen]], [[Berwartshausen]], [[Hillerse (Northeim)|Hillerse]] und [[Elvese]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als erste urkundliche Erwähnung des Ortes Großenrode wird öfter eine Erwähnung von „Nywenrode“ (Nuwenrode) in den Traditionen des Klosters Fulda aus dem Jahr 978 angeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.moringen.de/sv_moringen/B%C3%BCrgerinfo/%C3%9Cber%20Moringen/Ortschaften/Gro%C3%9Fenrode/ |wayback=20160304185318 |text=Stadt Moringen: Großenrode |archiv-bot=2023-05-18 10:05:38 InternetArchiveBot }}. Abgerufen am 14. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Ohlmer: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Thüdinghausen : Festschrift zur Eintausend-Jahr-Feier 1978&amp;#039;&amp;#039;, Moringen, 1978.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Kämmerer, Peter Ferdinand Lufen |Hrsg=Christiane Segers-Glocke |Titel=Landkreis Northeim, Teil 1. Südlicher Teil mit den Städten Hardegsen, Moringen, Northeim und Uslar, den Flecken Bodenfelde und Nörten-Hardenberg, der Gemeinde Katlenburg-Lindau und dem Gemeindefreien Gebiet Solling |Verlag=CW Niemeyer |Ort=Hameln |Datum=2002 |ISBN=3-8271-8261-1 |Seiten=171f |Kommentar=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen, Band=7.1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Niedersächsischen Ortsnamenbuch soll sich dieser Beleg dagegen auf [[Neuerode]] beziehen, die erste schriftliche Nennung wird dort mit einer Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Herimannus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039; Bernhardus de Rothe&amp;#039;&amp;#039; auf die Mitte des 12. Jahrhunderts angesetzt. Der Ortsname, der zunächst nur als „Rode“ oder in latinisierter Form als „Novalis“ (Neubruchland) auftrat, erhielt ab dem 13. Jahrhundert den Zusatz „Großen-“ (lat. „maior“) zur Unterscheidung von dem ebenfalls im Hardenbergischen Herrschaftsbereich liegenden [[Lütgenrode]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamenbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kirstin Casemir, Franziska Menzel, Uwe Ohainski |Hrsg=Jürgen Udolph |Titel=Die Ortsnamen des Landkreises Northeim |Sammelwerk=Niedersächsisches Ortsnamenbuch (NOB) |Band=Teil V |Verlag=Verlag für Regionalgeschichte |Ort=Bielefeld |Datum=2005 |ISBN=3-89534-607-1 |Seiten=372, 162 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Ortsgebiet wurde seit der Steinzeit gesiedelt. Bei Ausgrabungen wurden Siedlungsspuren aus verschiedenen Epochen gefunden:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Stadt Moringen: Frühgeschichte II – Moringer Raum (Feldberg) |url=http://www.moringen.de/goto.html?http%3A%2F%2Fwww.moringen.de%2Fgrossenrode1.html |wayback=20070927005243 |archiv-bot=2018-04-13 01:11:24 InternetArchiveBot }}. Abgerufen am 25. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* frühes [[Mesolithikum]] (ca. 7000 v. Chr.) – ein dreieckiger [[Mikrolith]]&lt;br /&gt;
* frühe [[Rössener Kultur]] (um 4800 v. Chr.) – eine unregelmäßig ovale [[Befestigungsanlage]] von mehr als 150 Meter Durchmesser&lt;br /&gt;
* Zeit zwischen 3300 und 2800 v. Chr. – zwei Kollektivgräber&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jungsteinsite.uni-kiel.de/2002_leinetal/intro/intro.htm Häuser für die Toten – Kollektivgräber im südlichen Leinetal auf jungsteinsite.uni-kiel.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem [[Mittelalter]] tritt die Familie [[Hardenberg (niedersächsisches Adelsgeschlecht)|von Hardenberg]] als Hauptbesitzer des Ortes auf, eine Vielzahl von Besitzurkunden belegen diesen Umstand. Ursprünglich befand sich lediglich ein Edelhof der Hardenberger in Großenrode. Die erste Erwähnung eines Priesters von Großenrode („plebanus de Maiore Nouali“) aus dem Jahr 1276 belegt, dass der Ort zu dieser Zeit bereits Pfarrdorf war und sicher auch über eine eigene [[Pfarrkirche|Kirche]] verfügte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamenbuch&amp;quot; /&amp;gt; Die dort lebenden Hardenberger verkauften im Jahr 1389 das Dorf an ihre Vettern, die ihren Sitz auf der [[Burg Hardenberg (Nörten-Hardenberg)|Burg Hardenberg]] hatten. Mit der Einführung der [[Reformation]] fanden die lutherischen Pastoren Gabriel Halbritter 1592, M. Velius 1598 und Johann Breithaupt 1600 ihren Weg nach Großenrode. Ab dem Beginn des 19. Jahrhunderts befand sich in der Kirche zu Großenrode das Erbbegräbnis der Hardenberger. Im Jahre 1850 wütete die [[Cholera]] in der Gegend, wovon Nörten-Hardenberg verschont blieb. Zum Andenken errichtete ein katholischer Bürger aus Großenrode ein [[Kruzifix]] im Leineholz. Andere Bürger ließen in neuerer Zeit an dem Weg, der zum Kruzifix führt, 15 [[Bildstock|Bildstöcke]] errichten, wobei sich diese Stelle allmählich zu einem [[Wallfahrtsort]] entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Theodor Eckart |Titel=Hardenberg. Beschreibung und Geschichte des alten Bergschlosses |Sammelwerk=Geschichte Südhannoverscher Burgen und Klöster |Band=1 |Auflage=2 |Verlag=Bernhard Franke |Ort=Leipzig |Datum=1893 |Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde Großenrode in die Stadt Moringen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=214}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der geringen Einwohnerzahl wird Großenrode nicht von einem [[Ortsbeirat|Ortsrat]], sondern von einem [[Ortsvorsteher]] vertreten. Aktueller Ortsvorsteher ist Holger Triebel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moringen.de/stadt-moringen/ratsinfo/ratsmitglied/Jn0Es6eF5E0R9z3-/triebel-holger/ |titel=Ortsvorsteher/in |sprache=de |abruf=2025-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
In Großenrode gibt es aktuell drei aktive Vereine. Neben dem Fußballverein TSV Großenrode e.V. und dem MGV Gemischter Chor Großenrode gibt es zudem den Bürgerverein &amp;quot;Unsere Umwelt Mörliehausen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moringen.de/stadt-moringen/wohnen-freizeit-tourismus/vereinsleben/vereine-der-ortschaften/ |titel=Vereine der Ortschaften |sprache=de |abruf=2025-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bürgerverein setzt sich unter anderem für die Umwelt ein und bringt dabei mit ehrenamtlichem Engagement verschiedene Projekte zur Förderung der Artenvielfalt in der Landschaft auf den Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moerliehausen.de/ |titel=Startseite - Unsere Umwelt Mörliehausen e.V. |datum=2025-05-10 |sprache=de |abruf=2025-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es die Freiwillige Feuerwehr Großenrode.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://feuerwehr-grossenrode.de/ |titel=Home |abruf=2025-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossenrode Palisade.jpg|mini|Rekonstruktion der Dorfbefestigung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossenrode Grab 2.jpg|mini|Grabrekonstruktion]]&lt;br /&gt;
=== Rekonstruktionsbauten ===&lt;br /&gt;
Innerhalb einer teilweise archäologisch erfassten Grabenbefestigung der [[Rössener Kultur]] nordöstlich des Dorfes wurde ein Stück der Grabenbefestigung mit Palisadenzaun rekonstruiert. Von der Befestigung wurden in drei Teilbereichen ein Graben und die Standspuren von Pfosten nachgewiesen, außerdem waren zwei Tore feststellbar. Unter Annahme eines geschlossenen Wallzuges wird eine leicht ovale Umschließungsfläche mit etwa 190 Meter Durchmesser angenommen. Innerhalb des Walles wurden anhand von Pfostenstandorten neun Häuser von knapp 30 Meter Länge sowie jüngere, eisenzeitliche Gebäudestandorte lokalisiert. Auch zwei Gemeinschaftsgräber aus der Zeit um 4700 v. Chr. sowie ein Ringgraben, der ein bronzezeitliches Hügelgrab umschlossen haben soll, wurden hier entdeckt. Die Rekonstruktion des Hügelgrabs mit umlaufendem Graben sowie eines der archäologisch erfassten Gemeinschaftsgräber mit einem Lochstein an einer Schmalseite wurden als Anschauungsobjekte in unmittelbarer Nähe zum Standort der Originale errichtet. Die Ausgrabungen fanden 1988–1990 und 2003 statt und standen im Zusammenhang mit Bauarbeiten an der Kreisstraße 425, die das Grabungsgebiet durchschneidet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.moerliehausen.de/seite/624450/steinzeitdorf-und-totenh%C3%BCtte.html Steinzeitdorf und Totenhütte] auf der Website des Bürgervereins „Unsere Umwelt Mörliehausen e. V.“, abgerufen am 5. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche St. Johannis ===&lt;br /&gt;
[[Datei:StJohannis Grossenrode.jpg|mini|St.-Johannis-Kirche, Nordansicht]]&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannis wurde 1740 am östlichen Rand des Ortes errichtet. Der hell verputzte Bruchsteinbau mit Eckquadern und Fenstereinfassungen aus Buntsandsteinquadern schließt im Westen die bereits 1730 errichtete Familien[[gruft]] der [[Hardenberg (niedersächsisches Adelsgeschlecht)|Herren von Hardenberg]] ein. Der Westteil des eigentlichen Kirchengebäudes ist gegenüber dem Hauptteil des Kirchenschiffs etwas eingezogen, während die Kirche im Osten gerade abschließt. Auf dem Walmdach sitzt im Westen ein plattenbehängter Dachreiter mit achteckigem Grundriss auf. Im Inneren schließt der durch schlanke Stützen unterteilte Saal nach oben mit einer halbkreisförmigen Holztonne ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwähnung eines „plebanus“ (Priesters) in einer Urkunde aus dem Jahr 1276 zeigt, dass Großenrode schon zu dieser Zeit Pfarrdorf war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamenbuch&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1997 wurde die Kirchengemeinde Großenrode von der Pfarrstelle in Moringen aus mit betreut, seit Anfang 2009 gehört sie zusammen mit den Kirchen und Kapellen in Moringen, Fredelsloh, Espol, Schnedinghausen, Lutterbeck, Oldenrode und Nienhagen zur neuen &amp;#039;&amp;#039;Trinitatis-Kirchengemeinde Leine-Weper&amp;#039;&amp;#039; der [[Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers|Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.leine-weper.de/ |titel=Ev.-luth. Trinitatis-Kirchengemeinde Leine-Weper |zugriff=2012-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.grossenrode.de/ Großenrode.de]&amp;#039;&amp;#039; Informationen des Ortsrates&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.moringen.de/stadtportraet/ortschaften/grossenrode/ Großenrode]&amp;#039;&amp;#039; Informationen auf der Website der Stadt Moringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Moringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossenrode}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Moringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
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