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	<title>Großengottern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:39:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fengottern&amp;diff=1578918&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anton Maienfeldt: /* Verkehr */ B 247: ein Satz sollte genügen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fengottern&amp;diff=1578918&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-14T18:35:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; B 247: ein Satz sollte genügen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Unstrut-Hainich&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Grossengottern.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/8/46&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/33/50&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Thüringen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 182&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 19.33&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/163618 |titel=Gemarkung Großengottern, Landgemeinde Unstrut-Hainich |werk=GEOindex |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2279&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lg-unstrut-hainich.de/verwaltung/satzungen/unstrut-hainich?download=396:haushalt-2023 |titel=Haushalt 2024 |titelerg=Vorbericht |seiten=7 |werk=Webauftritt |hrsg=Landgemeinde Unstrut-Hainich |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2019-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99991&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036022&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Rathaus in Grossengottern.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Rathaus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großengottern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Unstrut-Hainich]] im [[Unstrut-Hainich-Kreis]] in [[Thüringen]]. Der Ortsteil hat den Status einer [[Ortschaft]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit eine [[Ortschaftsverfassung]] mit [[Ortschaftsrat]] und [[Ortschaftsbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lg-unstrut-hainich.de/verwaltung/satzungen/unstrut-hainich?download=228:hauptsatzung |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Unstrut-Hainich |format=PDF; 146&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Großengottern liegt im nördlichen [[Thüringer Becken]] zwischen den beiden Städten [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]] und [[Bad Langensalza]]. Die Ortslage von Großengottern liegt im Bereich des [[Innerthüringer Ackerhügelland]]es, der Norden und mit dem „Gotternschen Ried“ auch der Osten der Ortsgemarkung in der [[Unstrut]]aue zwischen Mühlhausen und Bad Langensalza. Die höchste Erhebung liegt daher mit {{Höhe|220|DE-NN}} am Kammerforster Weg westlich des Ortes, die tiefste bei etwa {{Höhe|173|DE-NN}} an der Unstrut im äußersten Osten der Gemarkung. Weitere Erhebungen sind zwei ehemalige [[Prallhang]]bereiche der Unstrut, der 193,3&amp;amp;nbsp;m hohe Hopfenberg nordöstlich und der 193,6&amp;amp;nbsp;m hohe Schalkenberg südöstlich des Ortes. Die Gotternsche Flur wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt, es überwiegt Ackerbau. [[Pappeln|Pappel]]forsten befinden sich am Südrand des „Gotternschen Riedes“ und mit der [[Talsperre]] Großengottern, ein ursprünglich für die Bewässerung der Felder angelegtes Speicherbecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich erwähnt wird der Ort erstmals im Jahr 811. Nach [[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]] fand die urkundliche Ersterwähnung von Großengottern am 13. März 1253 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Walpurgisfriedhofes befand sich einst eine Burgstelle. Die Kirche und der Friedhof befinden sich höchstwahrscheinlich auf dem Platz der mittelalterlichen Herrenburg. Das Torhaus vom Friedhof 1580 und der Kirchturm, 1494 erbaut, zeigen noch die Wehrhaftigkeit des Areals.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag Köhler, Jena 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 263.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mülverstedter Konvent des [[Wilhelmiten]]ordens erwarb in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts ein Grundstück in Großengottern, um hier ein Hospital einzurichten. Aus dieser Anlage ging vermutlich um 1347 die Dorfkapelle St. Andreas hervor. Im 15. Jahrhundert wird das Spital als „Leprosenhaus“ bezeichnet; es war eines der 39 bisher bekannten [[Leprosorium|Leprosorien]] in Thüringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Rossner: &amp;#039;&amp;#039;Trommeln für die kleinste Hütte. Das Hospitalensemble in Großengottern könnte bald nicht mehr vollständig sein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Monumente]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 25, Nr. 2, 2015, S. 22–26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anlage wurde im 18. und 19. Jahrhundert durch Umbauten weiter verändert. Die [[Hopffgarten|Herren von Hopffgarten]] hatten das Anwesen zu einem Altersheim umgestaltet. Als letzte Bewohnerin ist eine als &amp;#039;&amp;#039;Katzenbertha&amp;#039;&amp;#039; bekannte Frau nachweisbar. Von 1958 bis 1990 war im ehemaligen Hospital ein Heimatmuseum untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.denkmalschutz.de/denkmal/Grossengottern-Hospital-St-Andreas.html |titel=Hospital St. Andreas |zugriff=2018-03-06 |werk=Deutsche Stiftung Denkmalschutz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Seebach (Adelsgeschlecht)|Herren]] von Seebach besaßen im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit das [[Schultheiß]]enamt verbunden mit Marktrecht und Burglehen in Großengottern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte bis 1815 zum kursächsischen [[Amt Langensalza]] und nach seiner Abtretung an Preußen von 1816 bis 1944 zum [[Landkreis Langensalza]] in der [[Provinz Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. März 1949 explodierte ein viermotoriges US-Versorgungsflugzeug für die [[Berliner Luftbrücke]] und stürzte zwischen Großengottern und Heroldishausen ab. Vier der fünf Besatzungsmitglieder konnten sich mit Fallschirmen retten, der Leutnant R. C. Stephens verlor das Leben. Er wurde 1999 durch Errichten einer [[Gedenktafel]] in der Nähe der Absturzstelle an einer Straße geehrt. Zur Zeit der DDR wurde der Absturz, soweit möglich, geheim gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Götze: &amp;#039;&amp;#039;Rosinenbomber sind in der Erinnerung weiterhin verankert. Auch 65 Jahre nach Absturz ist humanitäre Hilfe amerikanischer Luftbrücken-Piloten nicht vergessen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Thüringische Landeszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, vom 3. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 war Großengottern Mitglied und Verwaltungssitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Unstrut-Hainich]], deren Mitgliedsgemeinden sich zum 1. Januar 2019 bis auf [[Schönstedt]] zur Landgemeinde Unstrut-Hainich zusammenschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/69487/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_14_2018.pdf Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 14/2018 S. 795 ff.], aufgerufen am 13. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
* [[St. Walpurgis (Großengottern)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Martini (Großengottern)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Andreas (Großengottern)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Rat der Gemeinde Großengottern bestand aus 14 Ratsfrauen und Ratsherren. Er wurde alle fünf Jahre neu gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;7&amp;quot; | {{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Breite = 0.9&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung des Gemeinderates 2014&lt;br /&gt;
|1=CDU|2=FDP|3=FWG&lt;br /&gt;
| CDU   = 2&lt;br /&gt;
| FDP   = 2&lt;br /&gt;
| FWG   = 10&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2014&amp;lt;ref name=&amp;quot;WE2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;13&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2009&amp;lt;ref name=&amp;quot;WE2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;13&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2004&amp;lt;ref name=&amp;quot;WE2004&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;13&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1999&amp;lt;ref name=&amp;quot;WE1999&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;13&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1994&amp;lt;ref name=&amp;quot;WE1994&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anteil{{FN|a}}&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! Anteil{{FN|a}}&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! Anteil{{FN|a}}&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! Anteil{{FN|a}}&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! Anteil{{FN|a}}&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left; background-color:black; color:white&amp;quot;| CDU&lt;br /&gt;
|13,5&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
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|2&lt;br /&gt;
|52,3&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|48,9&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|42,2&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left; background-color:yellow&amp;quot;| FDP&lt;br /&gt;
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|2&lt;br /&gt;
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|3&lt;br /&gt;
|38,5&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|29,2&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|26,0&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| Freie Wählergemeinschaft – Für unser Großengottern&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left; background-color:#00ffff;&amp;quot;| FWG&lt;br /&gt;
|71,8&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|66,7&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left; background-color:red;color:white&amp;quot;| SPD&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|9,2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|21,9&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|31,9&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE; border-top:medium solid;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| prozentualer Anteil ungültiger Stimmabgaben&lt;br /&gt;
| 4,2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 4,0&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 5,0&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 5,4&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 5,2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Sitze gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|14&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|14&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|14&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|14&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 50,7 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 50,9 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 54,8 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 57,2 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 76,4 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNZ|a|&amp;lt;sub&amp;gt;prozentualer Anteil an den abgegebenen gültigen Stimmen&amp;lt;/sub&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche und parteilose Bürgermeister &amp;#039;&amp;#039;Thomas Karnofka&amp;#039;&amp;#039; wurde am 14. September 1997 gewählt und zuletzt am 5. Juni 2016 mit 98,5 % der Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WE1997&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WE2016&amp;quot; /&amp;gt; Ortschaftsbürgermeister von Großengottern ist Thomas Schneider.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buergermeister&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lg-unstrut-hainich.de/verwaltung/buergermeister |titel=Ortschafts-/ Bürgermeister |hrsg=Gemeindeverwaltung Unstrut-Hainich |abruf=2023-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirchen [[St. Martini (Großengottern)|St. Martini]] und [[St. Walpurgis (Großengottern)|St. Walpurgis]] mit Pfarrhaus und Torweg zum Kirchhof&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Spital „St. Andreaskapelle“ bestand aus dem Spitalhaus, der Kapelle und zwei Nebengebäuden. Bei der Kapelle handelte es sich um einen eingeschossigen Bau mit Satteldach. Über dem Westgiebel erhebt sich ein kleiner Glockenturm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=N.N. |Hrsg= |Titel=VG Unstrut-Hainich Großengottern. Dorfkirche St. Andreas |Sammelwerk=Moment. Das Kulturmagazin für das Hainichland |Band=Nr. 3 |Datum=2005 |Seiten=23–24 |ZDB=2192647-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dorfmuseum mit Rest einer [[Kursächsische Postmeilensäule|Kursächsischen Postmeilensäule]] von 1729 im Hof. Der Ort hatte damals zum [[Herzogtum Sachsen-Weißenfels]] gehört. Das Dorfmuseum ist Teil einer größeren Anlage mit Ausstellung auch alter Landmaschinen und Trecker auf dem Gelände des „Hornhardtschen Ritterguts“. Zu sehen sind auch zwei der vier Motoren eines am 4. März 1949 bei Großengottern abgestürzten amerikanischen „Rosinenbombers“, der für die [[Berliner Luftbrücke|Luftbrücke]] von Westdeutschland in das von der [[Rote Armee|Roten Armee]] blockierte Westberlin unterwegs war.&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal für die Gefallenen beider Weltkriege&lt;br /&gt;
* Gedenktafel für einen beim Absturz eines US-amerikanischen „Rosinenbombers“ im März 1949 ums Leben gekommenen Flieger. Das 1999 errichtete Denkmal befindet sich etwa 3&amp;amp;nbsp;km westlich von Großengottern am Kammerforster Weg, kurz vor dessen Kreuzung mit der Straße von Heroldishausen nach Seebach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großengottern St. Martini 01.jpg|St. Martini&lt;br /&gt;
Kirche in Grossengottern.JPG|Evangelische Kirche St. Walpurgis&lt;br /&gt;
Pfarrhaus in Grossengottern.JPG|Pfarrhaus&lt;br /&gt;
GMSGrossengotternMuseum220809FotoAndreKaiser.JPG|Rest der Kursächsischen Ganzmeilensäule im Museumshof&lt;br /&gt;
Großengottern Fliegerdenkmal 1.JPG|Gedenktafel für 1949 abgestürzten US-Piloten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Großengottern hat einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Gotha–Leinefelde]]. Die [[Bundesstraße 247]], die bis 2025 durch den Ort verlief, wurde nach dreijähriger Bauzeit auf eine Ortsumfahrung verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deges&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deges.de/aktuelles/neuigkeit/b-247-baubeginn-fuer-den-aus-und-neubau-zwischen-muehlhausen-und-bad-langensalza/ |titel=B 247: Baubeginn für den Aus- und Neubau zwischen Mühlhausen und Bad Langensalza |hrsg=DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH |datum=2022-03-14 |abruf=2022-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Volkmann |url=https://www.thueringer-allgemeine.de/lokales/unstrut-hainich-kreis/article410783440/schneller-zwischen-muehlhausen-und-erfurt-freie-fahrt-auf-ortsumfahrung-im-unstrut-hainich-kreis.html |titel=Schneller zwischen Mühlhausen und Erfurt: Freie Fahrt auf Ortsumfahrung (mit Video) |datum=2025-12-23 |sprache=de |abruf=2026-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Creaton]] AG, Hersteller von Tondachziegeln&lt;br /&gt;
* F&amp;amp;T Solarpark Großengottern: errichtete 2010 für 6,5 Mio. Euro auf einer Fläche von 4,45 [[Hektar]] bei Großengottern eine Photovoltaikanlage, die eine jährliche Leistung von 2 Mio. Kilowattstunden erbringen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;6,5 Millionen Euro für Solaranlage.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thüringische Landeszeitung&amp;#039;&amp;#039;, vom 10. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schweizer Sauerkonserven GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Janus]] (1626–1693), Hofmeister und Wittumsrat&lt;br /&gt;
* [[Ernst Christian Hesse]] (1676–1762), Kapellmeister, Komponist und Gambist&lt;br /&gt;
* [[Joseph Franz von Roßler]] (1730–1808), königlich-sächsischer Generalmajor der Kavallerie&lt;br /&gt;
* [[Friderika Baldinger]] (1739–1786), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Carl von Seebach]] (1809–1877), Kommunalpolitiker, Mitbesitzer des Wahlhofes in Großengottern&lt;br /&gt;
* [[Karl Ferdinand Haltaus]] (1811–1848), Historiker und Dichter&lt;br /&gt;
* [[Richard Haselbacher]] (1885–1918), Pfarrer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Uda Heller]] (* 1951), Politikerin (CDU), Bundestagsabgeordnete&lt;br /&gt;
* [[Olaf Rahardt]] (* 1965), Marinemaler, wuchs in Großengottern auf&lt;br /&gt;
* [[Uwe Reipert]] (* 1960), Heraldiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossengottern-auf-Etikett-4.jpg|mini|Gurkenglas-Deckel mit Ortsansicht von Großengottern und [[St. Walpurgis (Großengottern)|Kirche St. Walpurgis]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das ortsansässige Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Sauerkonserven GmbH&amp;#039;&amp;#039; verbreitet mit jedem seiner &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Landgarten&amp;#039;&amp;#039;-Produkte eine Ansicht von Großengottern, in deren Mitte die [[St. Walpurgis (Großengottern)|Kirche St. Walpurgis]] zu sehen ist – und wirbt damit subtil für Großengottern.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.schweizer-sauerkonserven.de/impressum.html, abgerufen am 15. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Als Zeugnisse eines derben Volkshumors bildeten sich bereits vor Jahrhunderten Besonderheiten des jeweiligen Dorfes charakterisierende [[Neckname|Neck-]] und [[Spitzname]]n heraus. Demnach lebten hier im Ort &amp;#039;&amp;#039;Grotengottersche Zippeltrater&amp;#039;&amp;#039; – Zwiebeltreter, auch &amp;#039;&amp;#039;Zippellatscher&amp;#039;&amp;#039; – Grund: im Ort war Zwiebelanbau weit verbreitet, damit diese nicht blühen wurden die Zwiebel umgetreten. Als &amp;#039;&amp;#039;Gottersche Bratwurst&amp;#039;&amp;#039; wird die Gewürzgurke bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Aulepp]]: &amp;#039;&amp;#039;Spitznamen der Orte und ihrer Bewohner im Kreise Mühlhausen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfelder Heimathefte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 27, Nr. 1, 1987, {{ISSN|0232-8518}}, S. 78–83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lg-unstrut-hainich.de/gemeinden/grossengottern &amp;#039;&amp;#039;Ortschaft Großengottern.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Landgemeinde Unstrut-Hainich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Unstrut-Hainich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4350455-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossengottern}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Unstrut-Hainich-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Unstrut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Unstrut-Hainich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Unstrut-Hainich-Kreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anton Maienfeldt</name></author>
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