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	<title>Großenbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fenbaum&amp;diff=267077&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wissenserhalter: Aktualisierung Einwohnerzahl</title>
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		<updated>2026-02-21T14:57:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung Einwohnerzahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Duisburger Stadtteil&lt;br /&gt;
| STADTTEILNAME = Großenbaum&lt;br /&gt;
| KARTE = Duisburg Karte Großenbaum.svg&lt;br /&gt;
| WAPPEN = &lt;br /&gt;
| LAT_DEG = 51&lt;br /&gt;
| LAT_MIN = 21&lt;br /&gt;
| LAT_SEC = 55&lt;br /&gt;
| LON_DEG = 6&lt;br /&gt;
| LON_MIN = 46&lt;br /&gt;
| LON_SEC = 51&lt;br /&gt;
| HÖHE = &lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.59&lt;br /&gt;
| PLZ1 = &lt;br /&gt;
| PLZ2 = &lt;br /&gt;
| PLZ3 = &lt;br /&gt;
| PLZ4 = &lt;br /&gt;
| VORWAHL1 = &lt;br /&gt;
| VORWAHL2 = &lt;br /&gt;
| VORWAHL3 = &lt;br /&gt;
| VORWAHL4 = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 9993&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-QUELLE = [https://view.officeapps.live.com/op/view.aspx?src=https%3A%2F%2Fwww.duisburg.de%2Fmicrosites%2Fstatistik%2FInformationslogistik_Statistik%2Fduisburg-in-zahlen%2Fduisburg-in-zahlen.php.media%2F637987%2FDuisburg-in-Zahlen-25IV.xlsx&amp;amp;wdOrigin=BROWSELINK Einwohnerstatistik Stadt Duisburg zum 31. Dezember 2025]&lt;br /&gt;
| BEVÖLKERUNGSDICHTE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 979&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDERANTEIL = &lt;br /&gt;
| WOHNGEBÄUDE = &lt;br /&gt;
| WOHNUNGEN = &lt;br /&gt;
| STADTBEZIRK = [[Duisburg-Süd]]&lt;br /&gt;
| ORTSTEILNUMMER = 705&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = 1. August 1929&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Flug -Rom-Düsseldorf-Hamburg 2013 by-RaBoe 409.jpg|mini|Großenbaum von oben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großenbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Duisburg]] im Stadtbezirk [[Duisburg-Süd]]. Er hat 9.993 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Entstehung fällt in die Zeit der mittelalterlichen Agraransiedlungen. Ursprünglich war das gesamte Gebiet des heutigen Großenbaums mit Wald bedeckt. Es gehörte zum [[Amt Angermund]] und war ein Teil des [[Huckingen|Huckinger]] Gemarkenwalds, der sogenannten Grindsmark, deren östlicher Teil heute noch besteht. Als erste Siedler sind hier die Eheleute Jan und Bede Meypels dokumentiert. In der Nähe der Straße nach [[Saarn]] bauten sie hier im Jahre 1532 &amp;#039;&amp;#039;an dem großen Baum&amp;#039;&amp;#039; ihr Wohnhaus. Bei diesem &amp;#039;&amp;#039;Großen Baum&amp;#039;&amp;#039; handelte es sich um den Schlagbaum einer [[Herzogtum Berg|bergischen]] Zollstelle. Die hier verlaufende [[Landwehr]] schützte damals die Nordgrenze des Herzogtums Berg gegen das [[Herzogtum Kleve]]. Die Zollstelle befand sich in der Nähe des heutigen Bahnhofs Duisburg-Großenbaum der alten [[Stammstrecke der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft|Cöln-Mindener Eisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Eingemeindung nach Duisburg im Jahre 1929 gehörte der Ort zur Bürgermeisterei [[Angermund]] im [[Landkreis Düsseldorf]]. Die Bevölkerungszahlen blieben in den letzten Jahren nahezu konstant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1950 || 2000 || 2001 || 2002 || 2003 || 2004 || 2005 || 2006 || 2007 || 2008 || 2009 || 2010 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6.263 || 11.651 || 11.169 || 11.048 || 10.938 || 10.881 || 10.405 || 10.213 || 10.122 || 10.072 || 10.106 || 10.145 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2011 || 2012 || 2013 || 2014 || 2015 || 2016 || 2017 || 2020 || 2022 || 2023 || 2024 || 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.100 || 10.157 || 10.092 || 10.078 || 10.109 || 10.074 || 9.986 || 10.004 || 10.127 || 10.109 || 10.031 || 9.993&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Heute existieren unterschiedliche Wohngegenden. Ältere und neue Reihenhaussiedlungen wechseln sich mit größeren Wohnsiedlungen und einigen Hochhäusern ab. An der Hauptstraße, entlang welcher sich der Ort auf einer Länge von etwa 1500&amp;amp;nbsp;m zieht, befindet sich die katholische Pfarrkirche St. Franziskus. Besondere Ereignisse des Stadtteils sind das Schützenfest und das Schlagbaumfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großenbaum ist Abteilungsstandort der [[Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen|Fachhochschule]] für [[öffentliche Verwaltung]] des Landes [[Nordrhein-Westfalen|NRW]] und hat zudem zwei [[Grundschule]]n, die Fliedner-Akademie für Management, eine Förderschule mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung sowie eine [[Gesamtschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Großenbaum befinden sich das Kinderdorf Rotdornstraße sowie 2 Altenpflegeheime (eines zum Klinikum Duisburg, eines zur Diakonie gehörig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Baluschek - Hahn&amp;#039;sche Werke-Grossenbaum bei Duisburg (1910).jpg|mini|[[Hans Baluschek]]: Eisenwalzwerk Hahn’sche Werke in Grossenbaum bei Duisburg (1910)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 siedelte der Unternehmer [[Albert Hahn (Industrieller)|Albert Hahn]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/sfz27894.html Kurzbiographie Albert Hahn] in der [[Neue Deutsche Biographie|Neuen Deutschen Biographie]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ein [[Walzwerk|Stahlwalzwerk]] in Großenbaum an, nachdem er im Vorjahr ein Grundstück westlich der Bahngleise erworben hatte. Zunächst wurden 150 Arbeiter beschäftigt. Die Monatsproduktion lag zunächst bei 2.000 Tonnen Stahlfertigerzeugnissen. 1896 wurden die Albert-Hahn-Röhrenwerke in eine [[Aktiengesellschaft]] mit dem Namen Hahnsche Werke AG, umbenannt. Das Unternehmen expandierte. U.&amp;amp;#8239;a. wurden ein Rohrschweißwerk und ein [[Siemens-Martin-Ofen|Siemens-Martin-Werk]] gebaut. Es beschäftigte bereits Mitte der 1920er Jahre 3.500 Menschen. Die Hahnschen Werke wurden während der [[Arisierung]] in der Zeit des Nationalsozialismus an den [[Mannesmann]]-Konzern verkauft und in &amp;#039;&amp;#039;Stahl- und Walzwerke Großenbaum AG&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, aber nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wieder teilweise an die Familie zurückgegeben, wobei Mannesmann 45 % der Firmenanteile behielt. 1958 übernahm Mannesmann den Betrieb komplett. Die Werke, die mittlerweile in &amp;#039;&amp;#039;Mannesmann AG Hahnsche Werke&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurden, beschäftigten zu dieser Zeit etwa 2.800 Personen. Im Laufe des Septembers 1966 sollte der erste der beiden Siemens-Martin-Öfen und am 30. November der zweite im Stahlwerk stillgelegt werden. 100 Mitarbeiter wechselten zum [[Hüttenwerke Krupp Mannesmann|Mannesmann-Röhrenwerk]] nach Duisburg-Huckingen; die bisherige Monatsproduktion von rund 23.000 Tonnen Stahl konnte ohne Schwierigkeiten vom Huckinger Werk übernommen werden. Am 20.&amp;amp;nbsp;Juli 1983 endete die Produktion. Auf dem ehemaligen Firmengelände befindet sich heute ein [[Gewerbegebiet]] mit zahlreichen Unternehmen und Geschäften wie Bauhaus AG, Volksfürsorge, McDonald’s, Aqua Technik Umwelt GmbH, [[BÄKO]]-Zentrale Nord eG und [[Media Markt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Duisburg-Großenbaum02.jpg|mini|Alter Bahnhof. Derzeitige Nutzung als Musikcafé &amp;#039;&amp;#039;(gleis drei)&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Duisburg-Großenbaum01.jpg|mini|S-Bahn-Haltepunkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großenbaum besitzt Autobahnanschluss an die [[Bundesautobahn 59|A 59]] Duisburg-Dinslaken (AS DU-Großenbaum) sowie an die [[Bundesautobahn 524|A 524]] (AS Duisburg-Rahm, Zubringer zu [[Bundesautobahn 3|A 3]] und [[Bundesautobahn 52|A 52]]). Die S-Bahn-Linie S1 zwischen [[Düsseldorf]] und [[Dortmund]] verkehrt am Tag alle 20&amp;amp;nbsp;Minuten, abends und am Wochenende alle 30&amp;amp;nbsp;Minuten sowie nächtlich an den Wochenenden und vor Feiertagen durchgängig stündlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#D0D0D0;&amp;quot; | Linie&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#D0D0D0;&amp;quot; | Verlauf / Anmerkungen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#D0D0D0;&amp;quot; | Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf S-Bahn Rhein-Ruhr|S1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Großenbaum verkehren die Buslinien 934 (Großenbaum Bf.&amp;amp;nbsp;– Kaßlerfeld), 940 ([[Rahm (Duisburg)|Rahm]]&amp;amp;nbsp;– [[Hüttenheim (Duisburg)|Hüttenheim]]), 941 (Großenbaum&amp;amp;nbsp;– [[Krefeld]]-[[Uerdingen]]) und 946 (Großenbaum&amp;amp;nbsp;– St. Anna-Krankenhaus) der [[Duisburger Verkehrsgesellschaft]] (DVG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Günter von Roden |Titel=Geschichte der Stadt Duisburg |TitelErg=II. Die Ortsteile von den Anfängen – die Gesamtstadt seit 1905 |Ort=Duisburg |Datum=1974 |ISBN=3-87096-101-5 |Seiten=288 ff.}}&lt;br /&gt;
* Festkomitee 450&amp;amp;nbsp;Jahre Großenbaum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift 450&amp;amp;nbsp;Jahre Großenbaum (1532–1982)&amp;#039;&amp;#039;, Duisburg 1982.&lt;br /&gt;
* Zeitzeugenbörse Duisburg e.&amp;amp;nbsp;V.: Duisburg-Großenbaum und Rahm, Sutton Verlag Erfurt 2011, ISBN 978-3-86680-787-7&lt;br /&gt;
* Zeitzeugenbörse Duisburg e.&amp;amp;nbsp;V.: Duisburger Hüttenwerke, Erfurt 2014, ISBN 978-3-95400-364-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Duisburgs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossenbaum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duisburg-Süd]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wissenserhalter</name></author>
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