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	<title>Großen-Buseck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wikienzyklopädie: erg</title>
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		<updated>2026-03-29T01:40:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Großen-Buseck&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Buseck&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Buseck COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/36/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/47/11/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 189 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.97&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 5493&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.buseck.de/CMS/index.asp?PageID=57 |wayback=20180221100011 |text=&amp;#039;&amp;#039;Buseck in Zahlen&amp;#039;&amp;#039;}} In: Internetauftritt der Gemeinde Buseck. Abgerufen im Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1977-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35418&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06408&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großen-Buseck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit rund 5400 Einwohnern und einer Gemarkung von 16 Quadratkilometern der größte Ortsteil der Gemeinde [[Buseck]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Gießen]] und zugleich Sitz der Gemeindeverwaltung. Bekannt ist der Ortsteil durch [[Schloss Großen-Buseck]], das seit 1981 als Rathaus genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Das Bestehen der Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Puchsekke&amp;#039;&amp;#039; lässt sich urkundlich bis in die Zeit um 1218 zurückverfolgen. Die Siedlung existierte aber schon früher, da der Kirchenbau nach den Grundmauern um 1200 datiert ist. In erhaltenen Urkunden folgender Jahre wurde Großen-Buseck unter den folgenden [[Ortsname]]n erwähnt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Bucheseke&amp;#039;&amp;#039; (1238), &amp;#039;&amp;#039;Buseck&amp;#039;&amp;#039; (1245), &amp;#039;&amp;#039;Bussecken&amp;#039;&amp;#039; (um 1300), &amp;#039;&amp;#039;Grozinbucheseke&amp;#039;&amp;#039; (1326), &amp;#039;&amp;#039;Buchesecke maiori&amp;#039;&amp;#039; (1349) und &amp;#039;&amp;#039;Grozen Buchesecke&amp;#039;&amp;#039; (1367).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ort sind vier Adelssitze bekannt. Zuerst die [[Wasserburg]], „Perch“ in alten Urkunden benannt (erstmals 1355), der [[Trohe (Adelsgeschlecht)|von Trohe]], die auch [[Ganerben]] der [[Gerichtsbarkeit]] des [[Busecker Tal]]s waren. Es war der Vorgängerbau des [[Schloss Großen-Buseck|Busecker Schlosses]]. Den ersten Schlossbau errichten die Herren von Trohe 1580. Über die Familie &amp;#039;&amp;#039;von Zwierlein&amp;#039;&amp;#039; (verwandt mit der Adelsfamilie [[Buseck (Adelsgeschlecht)|von Buseck]]) kam das Schloss durch Heirat an die [[Nordeck zur Rabenau]] und besitzt seit ca. 1860 seine heutige Gestalt als [[Neugotischer Backsteinbau|neugotischer]] Bau. Anfang der 1970er Jahre konnte der Abriss des Schlosses mehrfach verhindert werden, doch erst mit Übernahme durch die Gemeinde und bedingt durch die [[Gebietsreform in Hessen]] und Gründung der Gemeinde Buseck wurde der geschichtsträchtige Bau restauriert und ist seit 1981 Sitz der [[Gemeindeverwaltung]]. Parallel dazu bestand von etwa 1400 bis ins 18. Jahrhundert die [[Südliche Burg Großen-Buseck]] der von Buseck, wohl als Ausgleich der Ganerbenschaft des Busecker Tals. Daneben gab es noch weitere Adelssitze.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. bei {{Webarchiv|url=http://www.buseck.de/CMS/?PageID=26 |wayback=20140428023545 |text=Ortsteil Großen-Buseck |archiv-bot=2025-06-05 04:07:09 InternetArchiveBot }} auf [http://www.buseck.de www.buseck.de], jedoch nicht ganz mit der Literatur (Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen: 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S. 303 und Rolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser, Burgen, alte Mauern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89214-017-0, S. 68 f.) konsistent&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Großen-Buseck:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Großenbuseck (L. Bez. Giessen) evangel. Pfarrdorf; liegt an der Wieseck, {{Bruch|1|1|2}} St. von Giessen und gehört der Freiherrl. Familie von Buseck. Der Ort hat 227 Häuser und 1360 Einwohner, die außer 2 Katholiken, 6 Mennoniten und 102 Juden evangelisch sind. Man findet 1 Kirche, 1 schönes Schloß, 1 Synagoge und 6 Mühlen. – In der Nähe des Orts, gegen Altenbuseck, fiel 1621 ein Treffen vor, in welchem der Herzog Ehristian von Braunschweig vom Liguistischen Heere, wobei sich die Hessen-Darmstädtischen, die Mainzischen und Würtembergischen Truppen befanden, und unter Anführung des Bairischen General-Wachtmeisters, Grafen von Anholt, aufs Haupt geschlagen und zum Rückzug genöhiget wurde. Im Jahr 1827 hat die Familie von Buseck die ihr zustehende Patrimonialgerichtsbarkeit über Großenbuseck, an den Staat abgetreten.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=10|Seiten=10f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1977 wurde die bis dahin [[selbstständige Gemeinde]] Buseck im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] kraft [[Landesgesetz]] durch den [[Gemeindefusion|Zusammenschluss]] der bisherigen Gemeinden Alten-Buseck, Beuern und Großen-Buseck (mit den am 1. Oktober 1971 eingegliederten Orten Oppenrod und Trohe) unter dem Namen Buseck neu gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Biedenkopf und Marburg und der Stadt Marburg (Lahn) (GVBl. II 330-27) |nr=9 |jahr=1974 |datum=1974-03-12 |seite=6 |seiten=154 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;5 |kbytes=2910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=364–365}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die ehemals eigenständigen Gemeinden von Buseck wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.buseck.de/~FILES/DOC/Hauptsatzung.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Buseck |abruf=2021-11 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;256&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Großen-Buseck angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1502: Amt Gießen (bezogen auf die Eigenleute des Landgrafen im Busecker Tal)&lt;br /&gt;
* 1508 und später: [[Heiliges Römisches Reich]], Gericht [[Busecker Tal]] ([[Ganerbschaft]] des „Busecker Tals“ der [[Buseck (Adelsgeschlecht)|Freiherren zu Buseck]])&lt;br /&gt;
* vor 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen]], Gericht Busecker Tal (die gerichtlichen Auseinandersetzungen um die [[Landeshoheit]] endeten erst 1726)&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Gericht Busecker Tal&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Oberamt Gießen (ab 1789), Gericht Busecker Tal&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Landamt Gießen, Gericht Busecker Tal&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Landamt Gießen, Gericht Busecker Tal&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Gießen]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;1857: Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Gießen (1821–1879)|Landgericht Gießen]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Grünberg (Hessen)|Kreis Grünberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1837: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen (Oberhessen)|Regierungsbezirk Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]]. Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Gießen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Gemeinde Buseck&lt;br /&gt;
* ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Gemeinde Buseck&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Gießen, Gemeinde Buseck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Großen-Buseck das „Patrimonialgericht der Freiherren zu Buseck“ in Großen-Buseck zuständig. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen, aber erst ab 1827 wurde die Patrimonialgerichtsbarkeit durch das „[[Amtsgericht Gießen|Landgericht Gießen]]“ im Namen der Freiherren ausgeübt. Infolge der [[Märzrevolution]] 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen |titel=Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren |nr=40 |jahr=1848 |datum=1848-08-07 |seite=233 |seiten=237–241 |kbytes=42900}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es am 1. Oktober 1879 wurden die bisherigen Land- und Stadtgerichte im Großherzogtum Hessen aufgehoben und durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt, ebenso verfuhr man mit den als Obergerichten fungierenden Hofgerichten, deren Funktion nun die neu errichteten Landgerichte übernahmen. Die Bezirke des Stadt- und des Landgerichts Gießen wurden zusammengelegt und bildeten nun zusammen mit den vorher zum [[Landgericht Grünberg]] gehörigen Orten [[Allertshausen (Rabenau)|Allertshausen]] und [[Climbach (Allendorf/Lumda)|Climbach]] den Bezirk des neu geschaffenen Amtsgerichts Gießen, welches seitdem zum Bezirk des als Obergericht neu errichteten [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]] gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen dem 1. Januar 1977 und 1. August 1979 trug das Gericht den Namen „Amtsgericht Lahn-Gießen“ der mit der Auflösung der Stadt Lahn wieder in „Amtsgericht Gießen“ umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Großen-Buseck 5478 Einwohner. Darunter waren 231 (4,2 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 906 Einwohner unter 18 Jahren, 2229 zwischen 18 und 49, 1167 zwischen 50 und 64 und 1167 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 2421 Haushalten. Davon waren 825 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 660 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 687 Paare mit Kindern, sowie 198 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 54 [[Wohngemeinschaft]]en. In 528 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 1641 Haushaltungen lebten keine Senioren/-innen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1577: || 102 [[Hausgesess]]e&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1630: || 3 dreispännige, 31 zweispännige, 11 einspännige Ackerleute, 12 Witwen, 16 Vormundschaften&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1669: || 463 Seelen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1742:  || 5 Geistliche/Beamte, 168 Untertanen, 22 Junge Mannschaften, 14 [[Beisasse]]n/Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 1241 Einwohner, 179 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 1360 Einwohner, 227 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 1478 Einwohner, 247 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162355422|Seite=32}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Großen-Buseck |width=450|float=none|maxEinwohner=3500&lt;br /&gt;
|1499|1571|1612|1684|1473|1509|1518|1554|1684|1663|1697|1843|1993|2222|3218|3354|3348|3472|3592&lt;br /&gt;
|vor1834=(1800,1062)(1806,1241)(1829,1360)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1980,-1)(1990,-1)(2003,5511)(2011,5478)(2016,5393)(2018,5493)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Buseck:&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWarchiv&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 410 Land- und Forstwirtschaft, 671 Produzierendes Gewerbe, 337 Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 298 Dienstleistungen und Sonstiges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Mehrheit der Bevölkerung ist evangelisch. Ihnen steht inmitten des Ortes die [[Evangelische Kirche Großen-Buseck]] als Gotteshaus zur Verfügung, deren bauliche Anfänge in die Zeit um 1200 n. Chr. zurückreichen. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entstand für die zahlreichen schlesischen und ostpreußischen katholischen Vertriebenen in Großen-Buseck die [[St. Marien (Großen-Buseck)|Pfarrei St. Marien]], die allen Katholiken der Gemeinden [[Buseck]], [[Reiskirchen]], [[Fernwald]] und [[Allendorf (Lumda)]] als Gotteshaus zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1830: || 1240 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 91,9 %), 2 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 0,1 %), 102 [[Judentum|jüdische]] (= 7,6 %), 6 [[Mennoniten|mennonitische]] (= 0,4 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 2691 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 77,5 %), 707 katholische (= 20,4 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Am 28. November 1966 wurde der Gemeinde Großen-Buseck im [[Landkreis Gießen]] ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;Schild oben von Gold und Schwarz gespalten, unten eine geschweifte schwarz-silberne Spitze, belegt mit einem Herzdreipaß in verwechselter Tinktur, die Spitze besteckt mit je einem Widderhorn in Schwarz bzw. Gold.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Großen-Buseck, Landkreis Gießen |fundstelle=Punkt 1171 |nr=50 |jahr=1966 |datum=1966-11-28 |seite=2 |seiten=1570 |kbytes=4380}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wappen wurde nach der Gebietsreform von der Gemeinde Buseck übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Buseck#Großen-Buseck |titel1=Liste der Kulturdenkmäler in Großen-Buseck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Thalsches Rathaus Grossen Buseck.JPG|Thal&amp;#039;sches Rathaus&lt;br /&gt;
 Schloss Grossen Buseck 1.JPG|Schloss&lt;br /&gt;
 Schloss Grossen Buseck 2.JPG|Schloss im Schlosspark&lt;br /&gt;
 Remise Grossen Buseck.JPG|Remise&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:RB 15951 kreuzt mit der HLB.JPG|mini|[[Zugkreuzung]] in Großen Buseck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich der Ortslage Großen-Buseck verläuft die [[Bundesstraße 49|B&amp;amp;nbsp;49]] Alsfeld–Limburg.&lt;br /&gt;
Östlich besteht Anschluss an die [[Bundesautobahn 5|A&amp;amp;nbsp;5]] Frankfurt–Kassel über den Anschluss Reiskirchen an der [[Bundesstraße 49|B&amp;amp;nbsp;49]].&lt;br /&gt;
Großen-Buseck wird von mehreren Buslinien angefahren. Es verkehren die Linien 25, 26, 27 und 28 des örtlichen Verkehrsbetriebs Dieter Schwalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahn ===&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Großen Buseck]] liegt an der [[Bahnstrecke Gießen–Fulda]], die in der Hauptverkehrszeit zwei Mal pro Stunde, sonst stündlich von [[Regionalbahn]]en der [[Hessische Landesbahn|Hessischen Landesbahn]] bedient wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radwege ===&lt;br /&gt;
Durch Großen-Buseck verläuft der hessische Radfernweg [[Hessischer Radfernweg R7|R7]] Limburg–Philippsthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Rutger von Ascheberg]] (1621–1693), einer der größten Feldherren und Politiker Schwedens&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Heinzerling]] (1824–1906), Professor für Bauwissenschaften und Rektor der RWTH Aachen&lt;br /&gt;
* [[Mamiyo Nuguse Hirsuato]] (* 1982 oder 1989), äthiopischer Langstreckenläufer, Sieger des [[Frankfurter Halbmarathon]]s 2024 und des [[Kassel-Marathon]]s 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;303.&lt;br /&gt;
* Rolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser, Burgen, alte Mauern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89214-017-0, S.&amp;amp;nbsp;68 f.&lt;br /&gt;
* Noppes, Elke, Reinholz-Hein, Ilse, Kaul, Albrecht, Kreuter, Peter, Lied, Herbert: &amp;#039;&amp;#039;Das Schloß in Großen-Buseck. Geschichte eines adligen Burgsitzes&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Gemeinde Buseck, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-930612-15-1.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116327987 |GNDfehlt=2024-02-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.buseck.de/CMS/index.asp?PageID=26 |titel=Ortsteil Großen-Buseck |werk=Internetauftritt |hrsg=Gemeinde Buseck |datum= |abruf-verborgen=1 |sprache= |zugriff=2018-08}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=531003030|titel=Großen-Buseck, Landkreis Gießen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=531003030|titel=Großen-Buseck, Landkreis Gießen| datum=2021-09-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWarchiv&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen der Gemeinde Buseck (Webarchiv): [https://web.archive.org/web/20030120061123fw_/http://www.hessennet.de/buseck/frm/frm_buse.htm 2003], [https://web.archive.org/web/20180221100011/http://www.buseck.de/CMS/index.asp?PageID=57 ab 2016].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 221&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 241&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=6|Seite=PA22-IA40}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Jahr     = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 414&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=414}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=8 |seiten=4 und 44 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-11 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=8 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Buseck}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4351985-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossenbuseck}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Buseck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikienzyklopädie</name></author>
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