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	<title>Große Stadtschule Rostock - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:03:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fe_Stadtschule_Rostock&amp;diff=1333067&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ditschie-wiki: /* Bekannte Schüler */ Norbert Erdmann zugefügt</title>
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		<updated>2026-03-29T10:28:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bekannte Schüler: &lt;/span&gt; Norbert Erdmann zugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Große Stadtschule Rostock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 1580 bis 2005 (außer 1959 bis 1991) ein [[humanistisches Gymnasium]] der Hanse- und Universitätsstadt [[Rostock]]. Seit 2005 ist die Einrichtung zusammen mit dem [[Goethegymnasium Rostock]] im [[Innerstädtisches Gymnasium Rostock|Innerstädtischen Gymnasium (ISG)]] am Goetheplatz aufgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rostock Große Stadtschule 1.jpg|mini|Die Große Stadtschule (2005)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rostock Große Stadtschule 2.jpg|mini|Wappen auf dem Gebäudegiebel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rostock Wallpromenade 1917.jpg|mini|Die Große Stadtschule und das Kaiserliche Postamt am Rosengarten um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Große Stadtschule in Rostock.jpg|mini|Das renovierte Gebäude als Haus der Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Große Stadtschule&amp;#039;&amp;#039; hebt sich ab von den „kleinen“ städtischen Schulen, in denen im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die Elementarkenntnisse und ein wenig Latein gelehrt wurden. Diese bestanden an den vier [[Gemeindekirche]]n in Rostock sowie als private [[Winkelschule]]n. Die Große Stadtschule sollte gezielt auf ein Studium an der [[Universität Rostock|Rostocker Universität]] vorbereiten und die dazu nötigen Kenntnisse in den alten Sprachen vermitteln. Den Namen gibt es aber offiziell erst seit 1828, davor waren folgende Namen üblich: schola inferior (im Gegensatz zur schola superior an der Universität), schola Senatus oder schola publica. Einen gleichen Namen trägt die [[Große Stadtschule Wismar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit der [[Reformation]] ging ein neues Interesse an den „heiligen Sprachen“ [[Latein]], [[Griechische Sprache|Griechisch]] und [[Hebräische Sprache|Hebräisch]] einher, um die Bibel im Original lesen zu können. [[Martin Luther]] forderte dies von christlichen Schulen, der „praeceptor Germaniae“ [[Philipp Melanchthon]] lieferte das Konzept für die protestantische [[Humanismus|humanistische]] [[Gelehrtenschule]]. 1534 wurden auf Initiative des Syndicus der Stadt Rostock, Dr. [[Johann Oldendorp]], durch den Rat die bisher vier Gemeindeschulen vereinigt und im Gebäude des [[Dominikaner]]ordens, dem [[Johanniskloster (Rostock)|Johanniskloster]], eine Lateinschule errichtet – nicht zur Zufriedenheit aller Eltern, denen die Schulwege zu lang waren und die mehr auf praktische Fähigkeiten Wert legten. Der erste Rektor war [[Johannes Bronkhorst]]. Nach seinem Weggang 1546 verfiel die erste Gründung schnell, und die alten Gemeindeschulen wurden wieder betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zur Qualitätssteigerung der durch die Reformation heruntergekommenen Universität Rostock unternahm der Rat neue Versuche einer Schulgründung, die 1579 zum Ziel führten. Erneut wurde das alte Klostergebäude genutzt, als erster Rektor der Professor der [[Poetik]] [[Nathan Chyträus]] für 100 Taler jährlich sowie eine Dienstwohnung gewonnen. Am 1. Februar 1580 begann der Schulbetrieb in vier Klassen (Quarta bis Prima) mit weiteren fünf Lehrern. Vor dem Eintritt mit sechs oder sieben Lebensjahren lag noch eine Klasse für den [[Elementarunterricht]], das Vorrücken in die nächste Klasse geschah nach Leistungsfortschritt. Eine lateinische (aufgelegt bis 1694) und eine griechische Schulgrammatik, eine Anfangslektüre mit lateinischen Dialogen sowie ein lateinisch-[[niederdeutsch]]es Wörterbuch („Nomenclator latino-saxonicus“ mit 19 Auflagen bis 1659) entstanden. Der Griechischunterricht begann mit dem Neuen Testament. Auch die geistliche Musik, die den [[Gottesdienst]] der vier Stadtgemeindekirchen bereicherte, wurde gepflegt. Der Religionsunterricht an Sonnabenden und Festtagen stützte sich auf die „Catechesis“ des Bruders [[David Chyträus]]. Wegen seiner Annäherung an den [[Calvinismus]] wechselte Nathan Chyträus 1593 von Rostock an die [[Altes Gymnasium (Bremen)|Bremer Gelehrtenschule]]. Seine [[Studienordnung]] blieb noch für 250 Jahre maßgeblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Franzosenzeit]] nach 1807 löste sich der Schulbetrieb fast gänzlich auf. Danach setzte langsam ein Wiederaufschwung ein, der in der neuen [[Schulordnung]] von 1828 sichtbar wurde. Die [[Neuhumanismus|neuhumanistischen]] Reformen wurden mit einigen Konzessionen an eine parallel gegründete Bürgerschule (eine [[Realschule]], auch wegen der Bildungswünsche der kaufmännisch tätigen Eltern) in Rostock eingeführt. 1867 bezog die Schule das heute noch erhaltene Gebäude am Rosengarten an der [[Wallstraße (Rostock)|Wallstraße]]. 1876 wurde vom Gymnasium ein [[Realgymnasium]] (später Sieben-Linden-Schule) abgetrennt. 1911 lernten 1026 Schüler bei 58 Lehrern. Eine [[Oberrealschule]] (Blücherschule) und ein Mädchenzug (1909, ab 1930 als eigenes [[Mädchengymnasium|Lyzeum]] am Goetheplatz) traten hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurden aus Platznot zwei parallele Gymnasien im Gebäude an der Wallstraße untergebracht. Direktor Neumann musste 1948 aus politischen Gründen abtreten. Bis zur [[Bildungssystem der DDR|Schulreform]] in der [[DDR]] 1959 konnte noch das [[Abitur]] an der Großen Stadtschule abgelegt werden, dann entfiel der Name für die neue [[Polytechnische Oberschule|POS]] „[[Clara Zetkin]]“ im Gebäude. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|friedlichen Revolution]] wurde 1991 die Große Stadtschule als modernes [[Gymnasium]] mit altsprachlicher Tradition wiedererrichtet und bis zur Fusion mit dem Goethegymnasium zum [[Innerstädtisches Gymnasium Rostock|Innerstädtischen Gymnasium Rostock]] im Jahr 2005 betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude in der Wallstraße wurde 2011 vom [[Konservatorium Rostock]] bezogen. Seit auch die &amp;#039;&amp;#039;Musikschule [[Carl Orff]]&amp;#039;&amp;#039; dort eingezogen ist, trägt das Bauwerk den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Wallstraße (Rostock)|Haus der Musik]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Lehrer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sortierung: chronologisch nach Geburtsjahr, dann alphabetisch nach Familiennamen //--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Nathan Chyträus]] (1543–1598), Gründungsrektor 1579–1593&lt;br /&gt;
* [[Paul Tarnow]] (1562–1633), Rektor 1593–1604&lt;br /&gt;
* [[Johannes Posselius (der Jüngere)]] (1565–1623), Rektor 1605–1615&lt;br /&gt;
* [[Johann Huswedel]] (1575–1651), Konrektor 1615–1627&lt;br /&gt;
* [[Jeremias Nigrinus]] (1596–1646), Rektor 1639–1646&lt;br /&gt;
* [[Georg Niehenck (Theologe)|Georg Niehenck]] (1628–1714), Rektor 1669–1684, Theologe&lt;br /&gt;
* [[Peter Becker (Mathematiker)|Peter Becker]] (1672–1753), Rektor 1701–1714, Mathematiker und Theologe&lt;br /&gt;
* [[Hermann Jacob Lasius]] (1715–1803), Rektor 1771–1788, Philologe&lt;br /&gt;
* [[Adolph Christian Siemssen]] (1768–1833), Lehrer 1796–1828, Naturforscher&lt;br /&gt;
* [[Gustav Christoph Sarpe]] (1779–1830), Universitätsprofessor für Griechisch und Direktor 1815–1830&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Bachmann (Philologe)|Ludwig Bachmann]] (1792–1881), Direktor 1832–1865, klassischer Philologe und Byzantinist&lt;br /&gt;
* [[Christian Wilbrandt]] (1801–1867), Lehrer 1828–1837 und erster Germanistikprofessor in Rostock, 1848er-Revolutionär&lt;br /&gt;
* [[Johann Enoch Wilhelm Brummerstädt]] (1803–1878), Lehrer 1830–1877, 1848/49 Mitglied der Mecklenburgischen Abgeordnetenversammlung&lt;br /&gt;
* [[Paul Tischbein]] (1820–1874), Zeichenlehrer von 1861 bis 1869&lt;br /&gt;
* [[Karl Ernst Hermann Krause]] (1822–1892), Direktor 1865–1892, niederdeutscher Sprachforscher&lt;br /&gt;
* [[Karl Holsten]] (1825–1897), Theologe, Lehrer von 1852 bis 1870&lt;br /&gt;
* [[Theodor Schulenburg]] (1831–1911), Lehrer von 1865 bis 1893, 1892 bis 1893 Interims-Direktor&lt;br /&gt;
* [[Oscar Döring]] (1844–1917), Lehrer 1868–1871 und erster Präsident der Akademie der Wissenschaften Argentiniens&lt;br /&gt;
* [[Karl Nerger]] (1841–1913), niederdeutscher Sprachforscher, Lehrer für Deutsch, Religion und Hebräisch von 1876 bis 1905&lt;br /&gt;
* [[Felix Lindner]] (1849–1917), Anglist, Lehrer von 1873 bis 1906&lt;br /&gt;
* [[Felix Stillfried]] (1851–1910), niederdeutscher Schriftsteller und Lyriker&lt;br /&gt;
* [[Eduard Wrobel]] (1851–1931), Direktor 1899–1924, Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kühn (Maler)|Gustav Kühn]] (1872–1951), Maler, Sport- und Zeichenlehrer&lt;br /&gt;
* [[Thuro Balzer]] (1882–1967), Maler, Sport- und Zeichenlehrer&lt;br /&gt;
* [[Walther Neumann]] (1888–1951), Direktor 1924–1948, Historiker&lt;br /&gt;
* [[Paul Gengnagel]] (1889–1978), Lehrer für Musik, Latein und Griechisch. Mehrere Jahre Leiter des Rostocker Bachchores. Ehrendoktor der Universität Rostock&lt;br /&gt;
* [[Richard Moeller]] (1890–1945), Lehrer 1912–1933 und Politiker der [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]], 1933 entlassen, 1945 in sowjetischer Haft im [[Speziallager Nr. 9 Fünfeichen|NKWD-Lager Neubrandenburg-Fünfeichen]] gestorben&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Drenckhahn]] (1894–1977), Mathematikdidaktiker, Rektor der PH Kiel und Flensburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schüler ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sortierung = Namen, alphabetisch!!! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hermann Friedrich Becker]] (1766–1852), Forstinspektor in der Rostocker Heide&lt;br /&gt;
* [[Christian Behm]] (1831–1893), Jurist, Mitglied des Reichstags&lt;br /&gt;
* [[Gustav Wilhelm Berringer]] (1880–1953), Architekt, schuf das Gebäude am Goetheplatz&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Berringer]] (1851–1913), Bauunternehmer und Hofbaumeister&lt;br /&gt;
* [[Helmuth von Blücher]] (1805–1862), Chemiker und Pharmazeut&lt;br /&gt;
* [[Gebhard Leberecht von Blücher]] (1742–1819), preußischer Feldmarschall&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?ei=f70fT8GzGouA-wabnYnEBA&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=2Q9oAAAAMAAJ&amp;amp;dq=bl%C3%BCcher+stadtschule&amp;amp;q=+stadtschule &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburger in der deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Seite 43]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl Boldt]] (1884–1968), Buchdrucker und Verleger&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman]] (1814–1870), niederdeutscher Dichter&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Franz Wilhelm Brunswig]] (1804–1837), Veterinärmediziner&lt;br /&gt;
* [[Albert Clement (Kaufmann)|Albert Clement]] (1849–1928), Kaufmann und Rostocker Bürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Justus Crumbiegel]] (1800–1882), Syndikus, Senator und Bürgermeister der Hansestadt Rostock&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottfried Tobias Crumbiegel]] (1759–1842), Akziserat und Amtshauptmann von Toitenwinkel&lt;br /&gt;
* [[Ernst Dopp]] (1858–1929), klassischer Philologe&lt;br /&gt;
* [[Asmus Dowe]] (1936–2025), Agrarwissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Willy Düker]] (1887–1957), Lehrer, Erziehungswissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Walther Eckermann]] (1899–1978), Historiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Hartwig Eggers]] (1888–1975), Mediziner und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Norbert Erdmann]] (1937–2010), Biochemiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Jacob Fabricius (Mediziner)|Jacob Fabricius]] (1576–1652), Mediziner, Astronom und Dichter&lt;br /&gt;
* [[Claus Gerloff]] (1939–2009), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Adolf Giese (Jurist)|Adolf Giese]] (1852–1923), Jurist und Oberkirchenratspräsident in Schwerin&lt;br /&gt;
* [[Otto Heinrich Greve]] (1908–1968), SPD-Politiker und einer der Väter des Grundgesetzes&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm David Habermann]] (1669–1715), Professor der Medizin an der Universität Rostock&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hauer (Jurist)|Adolf Hauer]] (1928–2017), Jurist, Seerechtler, Fach-Redakteur in Rostock&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Kossel]] (1853–1927), Mediziner, Nobelpreis 1910&lt;br /&gt;
* [[Johannes Krabbe (Pastor)|Johannes Krabbe]] (1839–1901), evangelisch-lutherischer Geistlicher und Autor&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Krause]] (1863–1924), Archivar und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Emil Lemcke]] (1870–1946), Jurist und Oberkirchenratspräsident in Schwerin&lt;br /&gt;
* [[Hans Linck]] (1863–1945), Jurist und Mitglied des Deutschen Reichstags&lt;br /&gt;
* [[Harry Ludewig]] (1874–1950), Verwaltungsjurist und Beamter&lt;br /&gt;
* [[Magnus Maßmann]] (1835–1915), Rechtsanwalt, Bürgermeister der Hansestadt Rostock&lt;br /&gt;
* [[Christian Meier]] (* 1929), Althistoriker&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Meyer]] (1936–2024), Wissenschaftsminister und katholischer Laienfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Richard Moeller]] (1890–1945), Pädagoge, Verwaltungsbeamter und Politiker (DDP)&lt;br /&gt;
* [[Paul Moennich]] (1855–1943), Physiker, Maler und Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Leo Müffelmann]] (1881–1934), Verbandsfunktionär, Freimaurer&lt;br /&gt;
* [[Johann Jacob Mussäus]] (1789–1839), evangelisch-lutherischer Geistlicher und Volkskundler&lt;br /&gt;
* [[Eduard Napp]] (1804–1882), Pädagoge, 1848/49 Mitglied der Mecklenburgischen Abgeordnetenversammlung, ging in die USA ins Exil&lt;br /&gt;
* [[Karl August Nerger]] (1875–1947), Marineoffizier&lt;br /&gt;
* [[Johann Paschen]] (1852–1927), Jurist, Bürgermeister der Hansestadt Rostock&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Pfenningsdorf]] (1870–1945), Bürgermeister von Kröpelin, Abgeordneter des Mecklenburgischen Landtags &lt;br /&gt;
* [[Gert Preiser]] (* 1928), Medizinhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Johann Quistorp der Ältere|Johann Quistorp (der Ältere)]] (1584–1648), Rostocker Theologe und Universitätsrektor&lt;br /&gt;
* [[Theodor Raspe]] (1879–1915), Kunsthistoriker, Denkmalpfleger und Museumsdirektor&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Reinke]] (1862–1919), Anatom, Pathologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Max-Samuel-Haus#Herbert Samuel|Herbert Samuel]] (1907–1992), Jurist und Stifter des Max-Samuel-Hauses&lt;br /&gt;
* [[Karl Scheel]] (1866–1936), Physiker und Stifter des Schulpreises für das beste Physik-Abitur&lt;br /&gt;
* [[Johann Peter Schmidt]] (1708–1790), Jurist, Hochschullehrer, Rektor der Universität Rostock und Minister&lt;br /&gt;
* [[Peter Schulz (Politiker)|Peter Schulz]] (1930–2013), Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Werner Sporleder]] (1876–1943), Verwaltungsjurist&lt;br /&gt;
* [[Ernst Stiller]] (1844–1907), Reichstagsmitglied&lt;br /&gt;
* [[Adolph Tackert]] (1831–1911), Forstwirt&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Tiburtius]] (1784–1836), Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Tischbein]] (1880–1970), Verwaltungsjurist, Ministerialbeamter&lt;br /&gt;
* [[Karl Trotsche]] (1862–1920), Landwirt und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Georg Völkner]] (1595–1664), Lehrer&lt;br /&gt;
* [[Hans Walsmann]] (1877–1939), Jurist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Georg Gerhard Wendt]] (1921–1987), Humangenetiker und Eugeniker&lt;br /&gt;
* [[Carl Michael Wiechmann]] (1828–1881), Gutsbesitzer, Landwirt und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Helge Bei der Wieden]] (1934–2012), Historiker und Gymnasiallehrer, Mitgründer des Vereins für mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde bei dessen Neugründung&lt;br /&gt;
* [[Adolf Wilbrandt]] (1837–1911), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Conrad Wilbrandt]] (1832–1921), Landwirt, Mitglied des Deutschen Reichstags&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wischmann]] (1894–1945), Germanist, Bühnenautor&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Carl Witte]] (1864–1938), Chemiker, Fabrikant und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Witte]] (1897–1961), CDU-Politiker&lt;br /&gt;
* [[Richard Wossidlo]] (1859–1939), Volkskundler&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Theil]] (1909–1985), Dramaturg in Putbus und Rostock&lt;br /&gt;
* [[Joachim Friedrich Zoch]] (1750–1833), Jurist, Bürgermeister der Hansestadt Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Henrik Bispinck: &amp;#039;&amp;#039;Bildungsbürger in Demokratie und Diktatur. Lehrer an höheren Schulen in Mecklenburg 1918 bis 1961&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 79). Oldenbourg, München 2011, ISBN 978-3-486-59804-9 (Zugleich: Leipzig, Universität, Dissertation, 2008).&lt;br /&gt;
* Hans Heinrich Kolz: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Großen Stadtschule und ihrer Tochtergründungen Realgymnasium Oberrealschule, Studienanstalt.&amp;#039;&amp;#039; Große Stadtschule, Rostock 1992.&lt;br /&gt;
* Walther Neumann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Große Stadtschule zu Rostock in 3 1/2 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Große Stadtschule, Rostock 1930.&lt;br /&gt;
* Olaf Wildt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;425 Jahre Große Stadtschule Rostock. Festschrift zum Schuljubiläum 2005. (1580–2005).&amp;#039;&amp;#039; Ingo Koch Verlag, Rostock 2005, ISBN 3-937179-90-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat| Wallstraße 1 (Rostock)|audio=0 |video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|302544887}}&lt;br /&gt;
* [https://www.isg-rostock.de/ Innerstädtisches Gymnasium Rostock]&lt;br /&gt;
* [https://www.dilibri.de/urn/urn:nbn:de:0128-1-45225 &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an das dreihundertjährige Jubiläum der Rostocker Stadtschule : 1. Februar 1880&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=54/5/11.97/N |EW=12/8/11.22/E |type=landmark |region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5053801-9|VIAF=130897272}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grosse Stadtschule Rostock}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasium in Rostock|Grosse Stadtschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Schule in Mecklenburg-Vorpommern|Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1860er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtmitte (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1580]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2005]]&lt;/div&gt;</summary>
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