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	<title>Große Randstufe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:36:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fe_Randstufe&amp;diff=1441158&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boor cocoa: /* Namibia */ Linktext fehlt</title>
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		<updated>2025-11-01T14:49:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Namibia: &lt;/span&gt; Linktext fehlt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Große Randstufe im südlichen Afrika.png|mini|hochkant=1.5|Ungefährer Verlauf der Großen Randstufe (maximale Ausdehnung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Große Randstufe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|Great Escarpment}}) ist eine [[Geländestufe|Gelände-]] und [[Schichtstufe]] im [[Südliches Afrika|südlichen Afrika]], die das Binnenhochland gegen die Küstenebenen zum [[Atlantischer Ozean|Atlantischen]] und [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]] abgrenzt. In einigen (voneinander durch deutlich flachere Gebiete getrennten) Regionen nehmen die ansonsten eher [[plateau]]artigen Bereiche oberhalb der Randstufe die Ausmaße von [[Hochgebirge]]n an. Folgt man dem Verlauf der Stufe, liegt ihre Gesamtlänge – je nach den hinzugezählten [[Hochland (Landschaft)|Hochländern]] zwischen über 4000 bis fast 6000{{nnbsp}}km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Große Randstufe beinhaltet einige der geologisch ältesten Gebiete der Erde. Die Randstufe selbst entstand zwar erst nach dem Auseinanderbrechen des Ur-Kontinents [[Gondwana]] vor etwa 120 Mio. Jahren, jedoch besteht sie zumindest teilweise aus Gesteinseinheiten mit einem Alter von über zweieinhalb Milliarden Jahren. Diese sind das heute von einer Verwitterungsdecke überzogene Relikt eines relativ kleinen Urkontinentes, der bereits existierte, bevor sich Gondwana formte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Auseinanderbrechens Gondwanas wurde die [[Kontinentale Erdkruste|kontinentale Kruste]] im Bereich der Ränder der neu entstehenden [[Afrikanische Platte|Afrikanischen Platte]] gedehnt, dünnte aus und senkte sich ab. Bald darauf bildete sich erste [[Ozeanische Erdkruste|ozeanische Kruste]] an den neuen Plattenrändern. Die Absenkung der jungen Ränder des Afrikanischen Kontinentalblockes, einschließlich des südlichen Afrikas, hielt derweil an. Zudem senkten sich, wenngleich weniger stark, auch die zentralen Regionen des südlichen Afrikas. Alle diese Prozesse, die überwiegend in der [[Kreide (Geologie)|Kreidezeit]] und im [[Tertiär]] stattfanden, gingen mit Bruchtektonik einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abgesenkten Bereiche am Kontinentalrand bilden die heutigen [[Schelf]]gebiete und Küstenebenen, die abgesenkten zentralen Bereiche bilden die Becken im Inneren des südlichen Afrikas (z.&amp;amp;nbsp;B. das heutige Kalahari-Becken). Die Bereiche dazwischen, die nicht oder kaum von Senkungsbewegungen betroffen waren, bilden heute die Große Randstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der vergangenen Jahrmillionen ist die Große Randstufe durch das Zusammenspiel von Absenkung des Kontinentalrandes und rückschreitender [[Erosion (Geologie)|Erosion]] kontinenteinwärts gewandert und wird dies auch in den kommenden Jahrmillionen tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Zuordnung einzelner Gebirgszüge zur Großen Randstufe ist im Nordwesten und Nordosten uneinheitlich. Maximal werden sowohl alle Küstengebirge Angolas als auch die Gebirge zwischen [[Simbabwe]] und [[Mosambik]] hinzugezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vincent Ralph Clark, Nigel P Barker, Ladislav Mucina: &amp;#039;&amp;#039;The Great Escarpment of Southern Africa: A New Frontier for Biodiversity Exploration&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Biodiversity &amp;amp; Conservation&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 20, 12. Januar 2011, [[DOI:10.1007/s10531-011-0103-3]], Fig. 1: &amp;#039;&amp;#039;The Great Escarpment in southern Africa&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angola ===&lt;br /&gt;
Beginnend mit dem [[Hochland von Bié]] an der mittleren angolanischen Atlantikküste folgt die [[Serra da Chela]], die etwa bis zur namibischen Grenze reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namibia ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Namibia Topography.png|mini|[[Orographie|Orographische]] Karte von Namibia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Große Randstufe durchzieht [[Namibia]] von Nord nach Süd als eine der drei vorherrschenden Landschaftsformen. Sie trennt die Küstenebene vom Binnenhochland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der westlich der Randstufe gelegene, küstennahe Teil des Landes zieht sich als etwa 2000 km langer, aber nur 80 bis 130 km breiter Streifen von [[Angola]] bis in die südafrikanische Provinz [[Nordkap (Provinz)|Nordkap]] und entspricht im Wesentlichen dem Bereich der Küstenebene. Dieser Küstenstreifen wird hauptsächlich von der [[Namib]]wüste eingenommen und steigt vom Niveau des Meeresspiegels nur langsam auf 600 m Höhe an. Im Norden ist der Küstenstreifen vorwiegend steinig, teilweise felsig (siehe [[Skelettküste]]) und im Süden vorwiegend Sandwüste (vor allem südlich des Trockenflusses [[Kuiseb]]) mit großen Wanderdünen bis über 300 m Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Naturraum der Namib schließt sich nach Osten der Steilanstieg der Großen Randstufe an, der auf eine bis zu über 2000 m über NN erreichende [[Schichtstufe]] hinaufführt.&lt;br /&gt;
Im Norden, zwischen dem [[Kunene-Fluss|Kunene]]- und dem [[Huab]]-Fluss wird die Große Randstufe von den [[Hartmannberge|Hartmann]]-, [[Baynesberge|Baynes-]] und den [[Joubertberge]]n gebildet, im Süden durch das [[Khomashochland]], die [[Rantberge]], die [[Naukluftberge]] sowie [[Tsarisberge]], {{Anker|Schwarzrand}}[[Schwarzrand]] und [[Tirasberge]]. Breite und tiefe, zur Küste ausgerichtete Flusstäler schneiden durch die Große Randstufe und öffnen sie zur Namib hin. In Zentralnamibia, im Bereich des 19. bis 23. Breitengrades ist die Randstufe erodiert und über mehrere hundert Kilometer unterbrochen: die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Randstufenlücke&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www2.geog.uni-heidelberg.de/archiv/forschung/ugab.htm |wayback=20160112131708 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Ugab-Terrassen in Westnamibia.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-05-18 09:07:13 InternetArchiveBot }} Forschungsprojekt der [[Universität Heidelberg]].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie wird durch eine schiefe, kontinuierlich ansteigende Ebene ersetzt&amp;lt;ref&amp;gt;Christina Wolkenhauer: {{Webarchiv | url=http://www.landnutzungsvergleich-namibia.de/H_Untersuchungsgebiet.htm | wayback=20091004034344 |text=&amp;#039;&amp;#039;Landnutzungsvergleich Namibia - Untersuchungsgebiet&amp;#039;&amp;#039;}}. Institut für Allgemeine Botanik Fachbereich Biologie, Hamburg 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Gelände steigt kontinuierlich bis zum Niveau des Binnenhochlandes an. Außerhalb der Großen Randstufe stehen das [[Brandbergmassiv]], das [[Erongogebirge]] und einzelne Inselberge wie die Kleine und Große [[Spitzkoppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Naukluftgebirge bis zum [[Oranje-Fluss]] verläuft die Große Randstufe über 400 km in Nord-Süd-Richtung als Schichtstufe ([[Rotrand]]) und am Rande des [[Diamantensperrgebiet]]s erheben sich die Granitberge der Großen Randstufe aus den weiten Ebenen der Namib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtung Osten senkt sich die Große Randstufe allmählich in die Bergländer der Randschwelle und zum zentralen innerafrikanischen Hochland ab und geht in das sandgefüllte Becken der [[Kalahari]]wüste über, die zu den Beckenlandschaften der [[Karoo-Supergruppe]] im südlichen Afrika gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;Octavian Catuneanu, Helmut Wopfner, Patrick G. Eriksson, Bruce Cairncross, Bruce S. Rubidge, Roger M. H. Smith, Phillip J. Hancox: &amp;#039;&amp;#039;The Karoo basins of south-central Africa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of African Earth Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 43, 2005, {{ISSN|1464-343X}}, S. 211–253, hier S. 212 (Karte), ([https://research.eas.ualberta.ca/catuneanu/files/Papers_PDF%20files/2005_Catuneanu%20el%20al_Karoo_JAES.pdf Digitalisat (PDF; 3,06 MB)]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Norden wird das Binnenhochland von breiten Tälern durchzogen, wobei einzelne Berge aus den Hoch-Plateaus herausragen. Im Süden ist das Hochland zumeist flach und die Landschaft wird nur durch wenige tiefe Täler gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Südafrika ===&lt;br /&gt;
[[Datei:South Africa Topography.png|mini|Orographische Karte der Republik Südafrika, Eswatini und Lesotho]]&lt;br /&gt;
Im Grenzgebiet von Namibia und Südafrika quert die Große Randstufe den [[Canyon]] vom [[Oranje (Fluss)|Oranje]] und setzt sich als westlicher Abhang der Bergszenerie vom [[Kulturlandschaft Richtersveld|Richtersveld]] in Richtung Süden, vorbei an [[Springbok]] über die [[Bokkeveldberge]] (840 m) in das Landesinnere fort. Hier teilt die Große Randstufe die [[Karoo]] in ihre zwei wichtigen Teilbereiche. Das beginnt etwa am [[Hantamsberg]]-Massiv (1659 m, &amp;#039;&amp;#039;Hantam Peak&amp;#039;&amp;#039;) entlang der Höhenzüge von den [[Roggeveldberge]]n (1844 m, &amp;#039;&amp;#039;Swaarweerberg&amp;#039;&amp;#039;), des [[Komsberg]] (1766 m, &amp;#039;&amp;#039;Salpeterkop&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Nuweveldberge]] (1962 m, &amp;#039;&amp;#039;Gert Adriaanskop&amp;#039;&amp;#039;) bis zum Molteno-Pass unweit der Stadt [[Beaufort West]]. Von hier verläuft die Höhenkante durch weiteres kaum bewohntes Gebiet der semiariden Karoo bis in die Region westlich von [[Graaff-Reinet]] und zieht sich dort vom südlichen bis östlichen Gebirgsabfall des [[Sneeuberg]]-Massivs (2504 m, &amp;#039;&amp;#039;Kompasberg&amp;#039;&amp;#039;) mit einer Wendung nach Norden. Hier umfasst sie bogenförmig das [[Fish-River-Becken]] und bildet an dessen östlichem Rand die [[Bamboesberge]] (2208 m) und das [[Stormberge|Stormberg]]-Massiv (2169 m) nördlich von [[Queenstown (Südafrika)|Queenstown]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun folgt die Große Randstufe einer Linie in der [[Ostkap|Provinz Eastern Cape]], die ungefähr entlang einer Linie mit den Ortschaften [[Dordrecht (Südafrika)|Dordrecht]], [[Elliot (Südafrika)|Elliot]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Barkly-Pass&amp;#039;&amp;#039;, [[Nqanqarhu]] und [[Elands Height]] verläuft, und geht auf die westlichen Ausläufer der [[Drakensberge]] über. Hier erreicht die Höhenkante den Grenzbereich von Südafrika und [[Lesotho]]. Der [[Grenze zwischen Lesotho und Südafrika|Landesgrenze]] folgend, zieht sie sich am Osthang der Drakensberge (3482 m) als die größte Erhebung in ihrem Gesamtverlauf entlang. Der größte Höhenunterschied besteht am [[Sanipass]] in [[KwaZulu-Natal]]. Hier verläuft auf langer Distanz und parallel zur Randstufe der [[Ukhahlamba-Drakensberg Park]]. Am nördlichen Ende der Drakensberge wendet sich die Höhenstufe fast rechtwinklig von ihnen ab und zieht sich unweit von [[Harrismith (Südafrika)|Harrismith]] in nördlicher Richtung durch die [[Mpumalanga|Provinz Mpumalanga]], an [[Eswatini]] vorbei nach [[Mbombela]] in die [[Limpopo (Provinz)|Provinz Limpopo]], über die kleinen [[Strydpoortberge]] (2208 m) bis zum [[Soutpansberg]]-Massiv (1876 m) bei [[Louis Trichardt]]. Hier sinkt sie zur Flussniederung des [[Limpopo (Fluss)|Limpopo]] vorerst ab. Ihre Fortsetzung ist innerhalb von Simbabwe weiter erkennbar und erreicht weiter nördlich das Gebiet von Mosambik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mosambik und Simbabwe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mozambique Topography.png|mini|Orographische Karte von Mosambik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Große Randstufe beginnt in [[Mosambik]] mit den [[Lebomboberge]]n, nahe der westlichen Staatsgrenze, und erhebt sich vom Tiefland ausgehend bis in eine Höhe von 2400 Metern. Eine Gebirgsbildung durch Kollision tektonischer Platten und zusammenhängende Verfaltungen beziehungsweise Überschiebung fand hier nicht statt, so dass hier weitestgehend die Gesteine in ihren ursprünglichen Lagerungsverhältnissen erhalten geblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des 20. Breitengrades nähert sich der Verlauf der Großen Randstufe der Küste des Indischen Ozeans und erreicht im [[Chimanimani-Gebirge]] und den [[Eastern Highlands (Ostafrika)|Eastern Highlands]] von [[Simbabwe]] deutlich größere Höhen als im Süden des Landes. Der Übergangsbereich von der Randstufe zum Flachland und in der der Randstufe östlich vorgelagerten Hochebene der Provinz [[Manica (Provinz)|Manica]] sind von Tropen geprägt. Markante Inselberge erheben sich hier aus der weitestgehend flachen Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erich Obst]], Kurt Kayser: &amp;#039;&amp;#039;Die Große Randstufe auf der Ostseite Südafrikas und ihr Vorland. Ein Beitrag zur Geschichte der jungen Heraushebung des Subkontinents&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sonderveröffentlichung der Geographischen Gesellschaft zu Hannover.&amp;#039;&amp;#039; 3, {{ZDB|978146-8}}). Geographische Gesellschaft zu Hannover, Hannover 1949.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Abel]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Morphologie der Großen Randstufe im südwestlichen Afrika.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche geographische Blätter.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, Nr. 3/4, 1959, {{ISSN|0070-4024}}, S. 133–268.&lt;br /&gt;
* Jürgen Kempf: &amp;#039;&amp;#039;Land-Degradation in Namibia nordöstlich des Wendekreises. Eine Problemskizze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Erde]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 127, Nr. 4, 1996, S. 265–278, ([https://www.digizeitschriften.de/download/PPN385984391_0127/PPN385984391_0127___log45.pdf Digitalisat (PDF; 4,76 MB)]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Afrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie Afrikas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Namibia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mosambik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Südafrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südliches Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie (Namibia)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boor cocoa</name></author>
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