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	<title>Große Chinesen-Mantis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T02:18:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fe_Chinesen-Mantis&amp;diff=2674366&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Timk70: Exzellentes Bild</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fe_Chinesen-Mantis&amp;diff=2674366&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-08T12:15:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Exzellentes Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Große Chinesen-Mantis&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Tenodera sinensis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Henri de Saussure|Saussure]], 1871&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Tenodera&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Mantinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Mantidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Fangschrecken&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Mantodea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Insecta&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Tenodera sinensis (Chinese praying mantis) (Newark, Ohio, USA) 1 (31503867486).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Große Chinesen-Mantis (&amp;#039;&amp;#039;Tenodera sinensis&amp;#039;&amp;#039;), Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Große Chinesen-Mantis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Tenodera sinensis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Fangschrecke]] aus der Familie der [[Mantidae]]. Sie war ursprünglich in [[Ostasien]] beheimatet und wurde ab dem 19. Jahrhundert in Teilen [[Nordamerika]]s überwiegend zum Zwecke der [[Biologische Schädlingsbekämpfung|Biologischen Schädlingsbekämpfung]] eingeführt. Aufgrund der Auswirkung der eingeführten Art in diesen Gebieten ist dieses Verfahren bis heute umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tenodera sinensis 5 Luc Viatour.jpg|miniatur|links|Männchen]]&lt;br /&gt;
Weibchen erreichen eine Körperlänge von ca. 100&amp;lt;ref name=&amp;quot;bioone&amp;quot;/&amp;gt; bis 130&amp;lt;ref name=&amp;quot;froschportal&amp;quot;/&amp;gt; Millimetern, Männchen eine von etwa 70&amp;lt;ref name=&amp;quot;bioone&amp;quot;/&amp;gt; bis 100&amp;lt;ref name=&amp;quot;froschportal&amp;quot;/&amp;gt;, womit die Große Chinesen-Mantis ein größerer Vertreter der Fangschrecken ist. Die Vorderflügel sind braun gefärbt, sie zeigen ein grünes Costalfeld. Die Hinterflügel sind schwarz-transparent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heßler 2008&amp;quot; /&amp;gt; Die Beine und auch die Fangbeine sind braun, sowie auch das Abdomen, der [[Halsschild]] und der Kopf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Entomology&amp;quot; /&amp;gt; Es gibt jedoch auch teilweise oder einfarbig grüne Exemplare. Die Farbe kann bei den Nymphen zwischen verschiedenen Grün- und Brauntönen variieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heßler 2008&amp;quot; /&amp;gt; Die Innenseite der Fangarme und die Unterseite der Rückflügel verfügen über Augenflecken, die bei der Drohgebärde einem Angreifer entgegengehalten werden. Verglichen mit anderen Fangschrecken der Größe und der Familie ist die Große Chinesen-Mantis dank ihrer langen Beine und ihres schmalen Körpers ein schneller und agiler Läufer, der auf kurze Distanz auch zielgenau springen kann. Wie bei vielen Fangschrecken können die Männchen im Gegensatz zu den Weibchen zusätzlich fliegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bioone&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ähnliche Arten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ookamakiri.JPEG|mini|links|Die nah verwandte und sehr ähnliche [[Japanische Riesenmantis]] (&amp;#039;&amp;#039;Tenodera aridifolia&amp;#039;&amp;#039;), die sich viele Lebensräume mit der Schwesterart teilt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Green Mantis (Mantidae) (9666884930).jpg|mini|Eine weitere ähnliche Art ist die ebenfalls näher verwandte [[Marmorierte Madagaskar-Mantis]] (&amp;#039;&amp;#039;Polyspilota aeruginosa&amp;#039;&amp;#039;), die allerdings in Afrika verbreitet ist.]]&lt;br /&gt;
Eine sehr ähnliche Art ist die etwa gleich große und nah verwandte [[Japanische Riesenmantis]] (&amp;#039;&amp;#039;Tenodera aridifolia&amp;#039;&amp;#039;). Daneben sind in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Tenodera]]&amp;#039;&amp;#039; noch weitere ähnliche Arten wiederzufinden. Ein Beispiel ist &amp;#039;&amp;#039;[[Tenodera angustipennis]]&amp;#039;&amp;#039;, die allerdings etwas kleiner als die anderen beiden Arten bleibt. Andere ähnliche Arten sind in der Tribus &amp;#039;&amp;#039;[[Polyspilotini]]&amp;#039;&amp;#039; und darüber auch in der Unterfamilie [[Mantinae]] wiederzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Große Chinesen-Mantis war ursprünglich in [[Asien]] ([[Japan]], [[China]], [[Thailand]] und [[Mikronesien]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrmann 350&amp;quot; /&amp;gt; beheimatet, wurde jedoch ca. 1895 nach [[Nordamerika]] eingeführt und ist in den östlichen [[Vereinigte Staaten|USA]] weit verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Entomology&amp;quot; /&amp;gt; Ebenso wurde die Fangschrecke in [[Australien]] eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bioone&amp;quot;/&amp;gt; Weitere eingeführte Arten der Gattung sind die Japanische Riesenmantis und &amp;#039;&amp;#039;[[Tenodera angustipennis]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Große Chinesen-Mantis ist ebenso im äußersten Süden von [[Ontario]] ([[Kanada]]), an den Ufern des [[Eriesee]]s und des [[Ontariosee]]s heimisch geworden. In höheren Breiten sind die durchschnittlichen Temperaturen für eine Ausbreitung der Fangschrecke zu niedrig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cannings&amp;quot; /&amp;gt; Die Große Chinesen-Mantis, eine der am weitesten verbreiteten Fangschrecken überhaupt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;bioone&amp;quot;/&amp;gt; bewohnt eine große Vielzahl an Habitaten, wie Weiden, Wälder, Graslandschaften, die Nähe von Gewässern und auch Agrarflächen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;bioone&amp;quot;/&amp;gt; was auch die Ausbreitung in den Gebieten begünstigt, wo die Art eingeführt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;macau&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chinese Mantis - Tenodera sinensis and remains of a Variable Fritillary, Meadowood Farm SRMA, Mason Neck, Virginia - 29903509425.jpg|mini|Weibchen mit erbeutetem [[Schmetterlinge|Schmetterling]]]]&lt;br /&gt;
Die Große Chinesen-Mantis bewohnt höheres Gras, Felder und Büsche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heßler 2008&amp;quot; /&amp;gt; Dort verhält sie sich wie viele Fangschrecken über längere Zeit regungslos und bleibt somit durch die Tarnung verdeckt. Die recht aggressive Große Chinesen-Mantis verteidigt sich wie viele Fangschrecken mittels einer Drohgebärde und notfalls mit den bedornten Fangarmen oder Bissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;froschportal&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Große Chinesen-Mantis ernährt sich überwiegend von anderen [[Arthropoden]], jedoch auch von kleinen Wirbeltieren,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Entomology&amp;quot; /&amp;gt; wie kleineren [[Reptilien]] und [[Amphibien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bugguide&amp;quot;/&amp;gt;, [[Kolibris]] oder [[Mäuseartige|Mäusen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Proceedings&amp;quot; /&amp;gt; usw. Darüber hinaus wurde die Art dabei beobachtet, auch wehrhafte Tiere, wie die [[Asiatische Riesenhornisse]] zu überwältigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bioone&amp;quot;/&amp;gt; Außerdem existieren Sichtungen von Exemplaren der Großen Chinesen-Mantis, denen es gelingt, sowohl Raupen als auch ausgewachsene Schmetterlinge des [[Monarchfalter]]s zu erbeuten, ohne sich von diesem abzuwenden. Um die von der Raupe durch Pflanzen aufgenommene und für die Fangschrecke schädlichen Giftstoffe zu umgehen, beißt die Große Chinesen-Mantis ein Loch in die Magenregion der Raupe und lässt den Verdauungstrakt dieser aus diesem Loch rausfallen. Dieser macht ca. 40 % der gesamten Raupe aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natgeo&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mantis ootheca in Marine Park (91115).jpg|mini|links|[[Oothek]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chinese Mantis - Tenodera sinensis, Woodbridge, Virginia.jpg|160px|mini|Paarung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 14 Tagen der Adulthäutung sind beide Geschlechter geschlechtsreif.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heßler 2008&amp;quot; /&amp;gt; Ein paarungswilliges Weibchen lockt das Männchen mit [[Insektenpheromone|Pheromonen]] an, die vom Männchen bis zu einer Entfernung von bis zu 100 Metern wahrgenommen werden können. Das Männchen nähert sich vorsichtig dem Weibchen, welches durch Vorstrecken der Fangarme Paarungsbereitschaft signalisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heßler 2008&amp;quot; /&amp;gt; Gelegentlich wird die Annäherung auch vom Weibchen frontal ausgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bioone&amp;quot; /&amp;gt; Das Männchen springt oder fliegt nach der Signalisierung des Weibchens auf dessen Rücken. Die Paarung kann bis zu 16 Stunden dauern. Ist das Weibchen während der Paarung hungrig, beginnt es schon während der Paarung das Männchen zu fressen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prete&amp;quot; /&amp;gt; Männchen bevorzugen aufgrund dessen genährte und darüber hinaus auch unbefruchtete Weibchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bioone&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es konnte mittlerweile nachgewiesen werden, dass der Nachwuchs indirekt profitiert, wenn das Männchen bei oder nach der Paarung dem Sexualkannibalismus zum Opfer fiel. Zum einen dauert es etwa eine Woche bis zur Eiablage und da die Eier im Verhältnis zum Körpergewicht 30 bis 50 Prozent des Gesamtgewichts ausmachen, können Weibchen, die gut ernährt sind  mehr und größere Eier legen. Die verspeisten Väter konnten darüber  hinaus einen größeren Anteil ihres eigenen Erbgutes an die Nachkommen weitergeben, wie durch den Einsatz von radioaktiven Tracern belegt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;William D. Brown and Katherine L. Barry (2006): &amp;#039;&amp;#039;Sexual cannibalism increases male material investment in offspring: quantifying terminal reproductive effort in a praying mantis&amp;#039;&amp;#039; (auf engl.) Proceedings of the Royal Society B 283 (1833), article ID 20160656. 6 Seiten. [[doi:10.1098/rspb.2016.0656]] (open access)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Wochen nach der Paarung wird die erste [[Oothek]] an abgestorbenen, aufrecht stehenden [[Stängel]]n&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biological Control&amp;quot; /&amp;gt; abgelegt. Meist wird nur eine,&amp;lt;ref name=&amp;quot;bioone&amp;quot; /&amp;gt; gelegentlich jedoch weitere sieben bis neun Ootheken mit 50 bis 600 Eiern als Inhalt kommen im Abstand von zwei bis drei Wochen hinzu. Nach zwei bis drei Wochen schlüpfen meist 200 bis 400, im Durchschnitt 250 Nymphen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heßler 2008&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Schlupf sind die Jungtiere sieben bis acht Millimeter groß und sehr hell. Die Art ist [[Voltinismus|monovoltin]], die Weibchen sterben nach der Eiablage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biological Control&amp;quot; /&amp;gt; Die Tiere überwintern je nach dem im Verbreitungsgebiet herrschenden Klima im Ei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heßler 2008&amp;quot; /&amp;gt; Die Jungtiere benötigen bis zum Erreichen des Adultstadiums acht Häutungen. Die Lebenserwartung der Großen Chinesen-Mantis kann sechs bis acht Monate betragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bioone&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkung der Großen Chinesen-Mantis als Neozoon ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Preying mantis on a window in NJ.jpg|mini|links|Männchen in [[New Jersey]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carolina Mantis (Stagmomantis carolina) (15148327606).jpg|mini|Die nordamerikanische Fangschrecke &amp;#039;&amp;#039;[[Stagmomantis carolina]]&amp;#039;&amp;#039; könnte durch die Neozoen verdrängt werden.]]&lt;br /&gt;
Die Große Chinesen-Mantis wurde hauptsächlich zur Bekämpfung von schädlichen Insekten eingeführt, die Auswirkungen des [[Neozoon]]s auf die nordamerikanischen [[Ökosystem]]e ist jedoch umstritten, da sie nicht zwischen Schädlingen und anderen Insekten unterscheidet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cannings&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;viewfromthecape&amp;quot;/&amp;gt; Außerdem wird befürchtet, dass die Art der heimischen Fauna große Schäden zufügen kann, da sie bedingt durch ihre Größe ein für Fangschrecken vergleichsweise großes Beutespektrum aufweist. Die Große Chinesen-Mantis ist größer als jede in Nordamerika natürlich vorkommende Fangschrecke, womit sie auch als potentielle Gefahr für heimische Fangschreckenarten, etwa &amp;#039;&amp;#039;[[Stagmomantis carolina]]&amp;#039;&amp;#039; gesehen wird. Ferner wird angezweifelt, dass sich die Große Chinesen-Mantis überhaupt als Schädlingsbekämpfung für die zu bekämpfenden Tiere (etwa [[Schaben]] oder [[Schwammspinner]]) eignet, da viele dieser Tiere bedingt durch ihre unterschiedliche Lebensweise, Aktivitätszeit sowie Phänologie der Fangschrecke kaum begegnen. Weitere für den Zweck in Nordamerika eingeführte Fangschrecken sind die [[Europäische Gottesanbeterin]] (&amp;#039;&amp;#039;Mantis religiosa&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;[[Tenodera angustipennis]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;viewfromthecape&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Große Chinesen-Mantis wurde ursprünglich von [[Henri de Saussure]] als Unterart der [[Japanische Riesenmantis|Japanischen Riesenmantis]] (&amp;#039;&amp;#039;Tenodera aridifolia&amp;#039;&amp;#039;) angesehen und als &amp;#039;&amp;#039;Tenodera aridifolia sinensis&amp;#039;&amp;#039; beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Saussure&amp;quot; /&amp;gt; Heute wird sie jedoch als eigenständige Art angesehen. Sie wird innerhalb der Unterfamilie [[Mantinae]] zur Tribus [[Polyspilotini]] gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TOL&amp;quot; /&amp;gt; Die heute fehlerhafte Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Tenodera aridifolia sinensis&amp;#039;&amp;#039; wird immer noch häufig verwendet und es besteht ein Überprüfungsbedarf bei den Überlappungszonen mit der Schwesterart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bugguide&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Terraristik ==&lt;br /&gt;
Bedingt durch ihre Anpassungsfähigkeit ist die Große Chinesen-Mantis wenig anspruchsvoll, womit sie zu den leichter zu haltenden Fangschrecken zählt. In der deutschen Terraristik ist die Große Chinesen-Mantis dennoch vergleichsweise wenig vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heßler 2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tenodera sinensis 56543.JPG|Draufsicht eines Weibchens&lt;br /&gt;
Praying Mantis Purcellville.JPG|Frontalansicht eines Weibchens&lt;br /&gt;
Praying Mantis IMG 7855.jpg|Lateralsicht eines Weibchens&lt;br /&gt;
Adult female Tenodera sinensis underside.JPG|Unterseite eines Weibchens&lt;br /&gt;
Tenodera sinensis 1 Luc Viatour.jpg|Detailaufnahme des Kopfes eines Weibchens mit gut sichtbaren [[Ocellus|Ocellen]]&lt;br /&gt;
Chinese Mantis - Tenodera sinensis, Occoquan Regional Park, Lorton, Virginia.jpg|Unterseite des Kopfes eines Weibchens&lt;br /&gt;
Chinese Mantid - Flickr - treegrow (1).jpg|Grünes, gut getarntes Weibchen&lt;br /&gt;
Tenodera sinensis 53790213.JPG|Sich putzendes Weibchen&lt;br /&gt;
CMpraying Green pregnant female Chinese mantis (Tenodera sinensis).png|Trächtiges Weibchen&lt;br /&gt;
Tenodera sinensis 4 Luc Viatour.jpg|Frontalansicht eines Männchens&lt;br /&gt;
Datei:Tenodera sinensis 3 Luc Viatour.jpg|Detailaufnahme eines Männchens mit [[Pseudopupille]]n&lt;br /&gt;
Tenodera sinensis 2 Luc Viatour.jpg|Männchen mit erbeuteter [[Langfühlerschrecken#Grillen – Grylloidea|Grille]]&lt;br /&gt;
Chinese Mantis - Tenodera sinensis, Soldier&amp;#039;s Delight, Owings Mills, Maryland.jpg|Jungtier&lt;br /&gt;
Sub-adult female Tenodera sinensis wing-buds.JPG|Flügelansätze eines Jungtiers&lt;br /&gt;
Sub-adult female and pre-sub-adult female Tenodera sinensis.JPG|Jüngere, verschieden gefärbte Weibchen in unterschiedlichen Stadien&lt;br /&gt;
Molting Tenodera sinensis 345.JPG|Subadultes Weibchen kurz vor der Adulthäutung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Ehrmann: &amp;#039;&amp;#039;Mantodea: Gottesanbeterinnen der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Natur und Tier Verlag, Münster 2002, ISBN 3-931587-60-6.&lt;br /&gt;
* Claudia Heßler, Ingrid und Rudolf Bischoff: &amp;#039;&amp;#039;Mantiden – Faszinierende Lauerjäger.&amp;#039;&amp;#039; 2. korrigierte und erweiterte Auflage. Edition Chimaira, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-930612-45-1, S. 114–116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tenodera sinensis|Große Chinesen-Mantis (&amp;#039;&amp;#039;Tenodera sinensis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.froschportal.at/mantiden/tenodera-sinensis.html | archive-is=20120311054358 | text=Information über die Große Chinesen-Mantis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;viewfromthecape&amp;quot;&amp;gt;Bericht über die Auswirkung der Großen Chinesen-Mantis auf das nordamerikanische Ökosystem auf der Webseite von View from the Cape ([https://cmboviewfromthecape.blogspot.com/2013/03/thinning-out-mantids.html Link]) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bugguide&amp;quot;&amp;gt;Beschreibung der Großen Chinesen-Mantis auf bugguide.net ([https://bugguide.net/node/view/12409 Link])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;froschportal&amp;quot;&amp;gt;Haltungsbericht der Großen Chinesen-Mantis auf www.froschportal.at ({{Webarchiv | url=http://www.froschportal.at/mantiden/tenodera-sinensis.html | archive-is=20120311054358 | text=Link}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bioone&amp;quot;&amp;gt;Beschreibung der Großen-Chinesen-Mantis auf PRAYING-MANTIS.org ([https://praying-mantis.org/chinese-praying-mantis/ Link])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;macau&amp;quot;&amp;gt;Kurzbeschreibung der Großen Chinesen-Mantis auf macau biodiversity ([http://www.macaubiodiversity.org/tenodera-sinensis/ Link])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;natgeo&amp;quot;&amp;gt;Bericht über die Ernährung von Monarchfaltern seitens der Großen Chinesen-Mantis aus der Seite von National Geographic ([https://www.nationalgeographic.com/science/phenomena/2013/01/25/chinese-mantis-guts-its-toxic-caterpillar-prey/ Link])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biological Control&amp;quot;&amp;gt;T. S. Bellows, T. W. Fisher: &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Biological Control: Principles and Applications of Biological Control&amp;#039;&amp;#039;. Academic Press, 1999, ISBN 0-12-257305-6, S. 392.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Entomology&amp;quot;&amp;gt;Gordon Gordh, David Headrick: &amp;#039;&amp;#039;A Dictionary of Entomology.&amp;#039;&amp;#039; Cab International, 2011, ISBN 978-1-84593-542-9, S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cannings&amp;quot;&amp;gt;Robert A. Cannings: &amp;#039;&amp;#039;Recent range expansion of the Praying Mantis, Mantis religiosa Linnaeus (Mantodea: Mantidae), in British Columbia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;J. Entomol. Soc. Brit. Columbia.&amp;#039;&amp;#039; 104, 2007, S. 79. [http://journal.entsocbc.ca/index.php/journal/article/view/101/98 (online)] (PDF; 508&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Proceedings&amp;quot;&amp;gt;D. A. Nickle, J. Harper: &amp;#039;&amp;#039;Predation On A Mouse By The Chinese Mantid Tenodera aridifolia-Sinensis Saussure (Dictyoptera, Mantoidea).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of The Entomological Society of Washington.&amp;#039;&amp;#039; 83, 1981, S. 801–802. [http://biostor.org/reference/75735 (online)] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrmann 350&amp;quot;&amp;gt;Reinhard Ehrmann: &amp;#039;&amp;#039;Mantodea: Gottesanbeterinnen der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Natur und Tier Verlag, Münster 2002, S. 350.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heßler 2008&amp;quot;&amp;gt;Claudia Heßler, Ingrid und Rudolf Bischoff: &amp;#039;&amp;#039;Mantiden - Faszinierende Lauerjäger&amp;#039;&amp;#039;. 2. korrigierte und erweiterte Auflage. Edition Chimaira, Frankfurt am Main 2008, S. 114–116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Saussure&amp;quot;&amp;gt;Henri de Saussure: &amp;#039;&amp;#039;Mélanges Orthoptériologiques – Mantides IV.&amp;#039;&amp;#039; 3. Lfg., 21, H. Georg, Genf 1871, S. 363–462.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prete&amp;quot;&amp;gt;F. R. Prete, H. Wells, P. H. Wells, E. L. Hurd: &amp;#039;&amp;#039;The Praying Mantids.&amp;#039;&amp;#039; The Johns Hopkins University Press, Baltimore 1999, ISBN 0-8018-6174-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TOL&amp;quot;&amp;gt;[http://tolweb.org/Polyspilotini/57154 Polyspilotini] Tree of Life Web Project. Version vom 22. November 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mantinae (Unterfamilie)|Grosse Chinesenmantis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Timk70</name></author>
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