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	<title>Großdobritz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:05:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fdobritz&amp;diff=2092545&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2024-09-10T20:22:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil Großdobritz in der Gemeinde Niederau. Zu Großdobritz in Dresden siehe [[Dobritz (Dresden)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Niederau&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/12/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/34/10/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 162-192 &amp;lt;!-- Quelle: Geoportal Sachsen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 368&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://niederau.info/wp-content/uploads/2023/02/Fakten-und-Zahlen-Statistiken-2022.pdf |titel=Fakten und Zahlen aus der Gemeinde Niederau Stand 31.12.2022 |seiten=3 |format=PDF; 0,66 MB |abruf=2024-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01689&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035249&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild 181 Großdobritz.jpg|mini|Großdobritz aus der Vogelperspektive]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-a 0410005 Niederau-Großdobritz. Turmholländermühle.jpg|mini|Turmholländerwindmühle Großdobritz (1974)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R0720-0015, LPG Großdobritz, Ernte, Verlustprüfung.jpg|mini|Getreideernte der „[[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] Großdobritz“ (1976)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0820026 Niederau-Großdobritz. Oberreit, Sect. Großenhain, 1841-43.jpg|mini|„Gros Dobritz“ auf einer Karte aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossdobritz Dresdner Strasse 1.jpg|mini|Wohnhaus eines Vierseithofs, ehem. Brauerei Großdobritz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Station 30 Grossdobritz -01.jpg|mini|Triangulationssäule Grossdobritz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Großdobritz Feuerwehr.jpg|mini|Feuerwehrhaus der Feuerwehr Großdobritz/Gohlis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großdobritz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Niederau]] im [[Landkreis Meißen]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Großdobritz liegt in der gleichnamigen [[Gemarkung]] im Nordosten der Gemeinde Niederau. Benachbarte Niederauer Ortsteile sind [[Gohlis (Niederau)|Gohlis]] im Süden und [[Jessen (Niederau)|Jessen]] im Westen. Nordwestlich bis nordöstlich von Großdobritz liegen mehrere Ortsteile der Gemeinden [[Priestewitz]] und [[Ebersbach (bei Großenhain)|Ebersbach]]. Östlich von Großdobritz liegt der [[Moritzburg (Sachsen)|Moritzburger]] Ortsteil [[Steinbach (Moritzburg)|Steinbach]]. Großdobritz erstreckt sich in Südost-Nordwest-Richtung an der Quellmulde und entlang eines Baches, der nach Norden in Richtung [[Großenhain]] zur [[Große Röder|Großen Röder]] hin entwässert. Südöstlich von Großdobritz liegt das Landschaftsschutzgebiet [[Friedewald und Moritzburger Teichgebiet]]. Landwirtschaftlich genutzte Flächen umgeben den relativ geschlossen bebauten Ortsteil. Im Südwesten der [[Flurname|Flur]] liegt der Großdobritzer Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Großdobritz gehört auch die Ortslage Buschhaus im Südosten der Flur nahe der Grenze zu Moritzburg. Dort trifft an einem 2010 errichteten [[Kreisverkehr]] die [[Staatsstraße 177]] von [[Meißen]] nach [[Radeburg]] auf die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 81|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;81]] von [[Dresden]]-[[Klotzsche]] über den [[Auer (Moritzburg)|Auer]] und [[Weinböhla]]-[[Neuer Anbau]] nach Großenhain. Die S81 führt unter dem Namen Dresdner Straße auch durch den Großdobritzer Ortskern. Weitere Straßen in Großdobritz sind die Friedensstraße, die Ermendorfer Straße, die Straße Am Sechsbeetehübel, der Böhlaer Weg sowie Hohl-, Kirch- und Mühlweg. Letzterer führt zu der markant östlich des Ortes gelegenen Großdobritzer Turm[[holländerwindmühle]]. An den [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] ist Großdobritz über die Buslinien 458 und 459 der [[Verkehrsgesellschaft Meißen]] angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten nachweisbaren Zeugen menschlicher Besiedlung auf der Flur von Großdobritz stammen aus der späten [[Bronzezeit]]. Im Jahr 1929 fanden archäologische Grabungen im Südwesten der Flur statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesamt für Archäologie Sachsen, Ortsakte Großdobritz&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Vorfeld des Baus der [[OPAL (Pipeline)|OPAL]]-Trasse fanden im Herbst 2008 Ausgrabungen nah beim Ortsausgang in Richtung Buschhaus statt. Etwa 200&amp;amp;nbsp;m von den letzten Häusern entfernt wurde ein hölzerner Brunnenschacht aus [[Daleminzier|spätslawischer Zeit]] gefunden. Durch eine [[Dendrochronologie|Dendroanalyse]] der gut erhaltenen Holzreste konnte der Einschlag der Bäume auf das Jahr 918 datiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesamt für Archäologie Sachsen, Grabungsbericht&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname fand 1350 erstmals urkundliche Erwähnung als „Doberwicz“&amp;lt;ref&amp;gt;Lehnbuch Friedrichs des Strengen&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. „Dobruwist“. Er ist in jedem Fall [[Sorbische Sprache|altsorbischen]] Ursprungs, lässt jedoch verschiedene Deutungsmöglichkeiten zu. Einerseits könnte er sich von „dobry“, zu Deutsch gut, herleiten, möglicherweise von „Dobravici“/„Dobrovici“ abgeleitet sein und somit „Siedlung der Leute einer Dobrava/eines Dobr“ bedeuten, außerdem weist er eventuell einen Bezug zu [[Rekonstruktion (Sprachwissenschaft)|*]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;dobr/*debr, einem altsorbischen Wort für Tal oder Schlucht, auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde des Domkapitels Meißen vom 22. Mai 1369 erscheint erstmals der Ortsname in Verbindung mit dem lateinischen Wort für groß als „magna Dobrowicz“&amp;lt;ref&amp;gt;Hauptstaatsarchiv Dresden, Bestand 12856, Domkapitel Meißen, Archivalnummer 419&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1378 wird er als „Doberwicz magnum“&amp;lt;ref&amp;gt;Registrum dominorum marchionum Missnensium&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1396 als „maiori Dobruicz“&amp;lt;ref&amp;gt;Codex diplomaticus Saxoniae&amp;lt;/ref&amp;gt; erwähnt. Im 15./16. Jahrhundert heißt es schließlich „zu Grossen Doberwitz“ bzw. „Gros Doberitz“. Den Zusatz „Groß“ trägt der Ortsname seither zur Unterscheidung von Döbritzchen, einem vier Kilometer entfernten, kleinen Ort bei [[Lenz (Priestewitz)|Lenz]], Gemeinde Priestewitz, statt dessen Zusatz „Klein“ sich das [[Diminutiv]] „-chen“ durchgesetzt hat. Im Jahr 1791 ist die Schreibweise „Groß Dobritz“ verbürgt, 1875 trägt der Ort zur Unterscheidung von [[Dobritz (Dresden)|Großdobritz b. Dresden]] den Namen „Großdobritz b. Meißen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]/[[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Berlin 2001. S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Angerdorf]] war im Jahre 1900 von einer 804 Hektar großen [[Gewann]]flur umgeben. Die Bewohner von Großdobritz lebten vorwiegend von der [[Landwirtschaft]]; sie bewirtschafteten im Jahr 1764 eine Fläche von 42¼ [[Hufe]]n zu je 10 bis 27 [[Alte Maße und Gewichte #Flächenmaße|Scheffel]]. Schon 1350 bestanden im Ort ein [[Allod]] und eine Curia. In die [[Grundherrschaft]] in Großdobritz teilten sich 1547 vier Besitzer: das [[Schloss Lauterbach (Ebersbach)|Rittergut Lauterbach]] sowie das Schulamt, das Domstift und das [[Kloster Heilig Kreuz (Meißen)|Kloster Heilig Kreuz]] in Meißen. Im 18. Jahrhundert findet ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] in Großdobritz Erwähnung. Im Jahr 1764 war Großdobritz größtenteils ein Amtsdorf. Die Verwaltung oblag dem [[Amt Hayn (Großenhain)|Amt Hayn]], anteilig auch dem Schul- und dem Prokuraturamt Meißen. 1816 dann dem [[Erbamt Meißen]], anteilig dem Prokuraturamt. Im Jahre 1856 gehörte Großdobritz dann zum Gerichtsamt Meißen und kam danach zur [[Amtshauptmannschaft Meißen]], aus der der [[Landkreis Meißen|gleichnamige Landkreis]] hervorging. Auf Grundlage der [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Landgemeindeordnung von 1838]] erlangte Großdobritz seine Selbstständigkeit als [[Landgemeinde (Sachsen)|Landgemeinde]]. Die [[Eingemeindung]] nach Niederau erfolgte 1994.&amp;lt;ref&amp;gt;Digitales Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Hegelsberg (197&amp;amp;nbsp;m) unmittelbar südwestlich von Großdobritz entstand 1866 eine Station erster Ordnung der [[Königlich-Sächsische Triangulation|Königlich-Sächsischen Triangulation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müllermeister Theodor Missbach errichtete 1899 die Holländerwindmühle als Ersatz einer 1711 gebauten, später abgebrannten [[Bockwindmühle]]. Sie war bis 1962 in Betrieb, verlor aber später durch die Witterung ihre Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1910 bis 1912 wurde in Großdobritz die Ortswasserleitung gebaut. Der Antrieb der Pumpen erfolgte durch eine Windturbine. Nachdem ein starker Sturm diese 1927 umgeworfen hatte, wurden die Pumpen auf Elektromotorenantrieb umgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik des Dorfes Großdobritz, Erich Grütze/Helmut Witschel 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1961 betreiben der Sächsische Jagd- und Schützenverein Großdobritz und seine Vorläufer am Scheibigholz im Westen der Flur einen Schießstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sjsv.de/geschichte |titel=Geschichte der Schießsportanlage Großdobritz |hrsg=Sächsischer Jagd- und Schützenverein Großdobritz 1990 e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2020-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer Umstrukturierung des Feuerwehrwesens der Gemeinde Niederau fusionierten 2003 die bisherigen Ortsfeuerwehren Großdobritz und Gohlis. Seit 2009 hat die [[Freiwillige Feuerwehr]] Großdobritz/Gohlis ein modernes [[Feuerwehrhaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saechsische.de/plus/feuerwehr-erhaelt-neues-geraetehaus-2131617.html |titel=Feuerwehr erhält neues Feuerwehrhaus |autor=Dieter Hanke |werk=[[Sächsische Zeitung]] |datum=2008-08-15 |abruf=2020-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1551 || 44 [[Hufner|besessene Mann]], 28 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 || 34 besessene Mann, 1 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]], 12 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 372&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| 1871 || 469&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| 1890 || 540&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 626&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 584&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 599&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 719&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 773&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 611&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 437&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 381&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 395&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Großdobritz 2020.jpg|mini|[[Kirche Großdobritz]], 2020]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markantestes Gebäude im Ort ist die [[Kirche Großdobritz|Dorfkirche Großdobritz]] von 1881/1882, die mit ihrer Größe und dem hohen Turm ortsbildprägend ist. Bereits im 15. Jahrhundert war die Großdobritzer Kirche eine [[Filialkirche]] von [[Gröbern (Niederau)|Gröbern]]. Eingepfarrt war ab 1638 Marschau und ist seit 1845 Ermendorf, beide Dörfer sind heute Ortsteile von Ebersbach. Die [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische Kirchgemeinde]] hat 2020 126 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|22|38}}&lt;br /&gt;
* {{BKD|41|162|172|Großdobritz}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Sächsische Kirchengalerie,&amp;#039;&amp;#039; Band 13, &amp;#039;&amp;#039;Ephorie Meißen.&amp;#039;&amp;#039; Arwed Strauch, Leipzig 1902, [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/12104/145/ &amp;#039;&amp;#039;Großdobritz&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sachsens Kirchengalerie,&amp;#039;&amp;#039; Erster Band, &amp;#039;&amp;#039;Inspectionen Dresden, Meissen und St. Afra.&amp;#039;&amp;#039; Hermann Schmidt, Dresden 1837, [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/14206/136/0/ &amp;#039;&amp;#039;Großdobritz&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehnbuch Friedrichs des Strengen, Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meissen 1349/1350,&amp;#039;&amp;#039; Woldemar Lippert/Hans Beschorner, Verlag B. G. Teubner Leipzig 1903, [https://digital.slub-dresden.de/id481052542/297 &amp;#039;&amp;#039;Großdobritz&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Registrum dominorum marchionum Missnensium,&amp;#039;&amp;#039; Verzeichnis der den Landgrafen in Thüringen und Markgrafen zu Meißen in den wettinischen Landen zustehenden Einkünfte 1378, H. Beschorner, I. Band, Leipzig/Berlin 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Codex diplomaticus Saxoniae,&amp;#039;&amp;#039; Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde Dresden, [https://codex.isgv.de/codex.php?band=cds2_04&amp;amp;f=&amp;amp;a=b&amp;amp;s=170 &amp;#039;&amp;#039;Großdobritz&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|URL=Großdobritz_(2)|Name=Großdobritz}}&lt;br /&gt;
* [https://niederau.info/gemeinde/ortschronik/ortschronik-grossdobritz/ Ortschronik von Großdobritz auf den Seiten der Gemeinde Niederau]&lt;br /&gt;
* [https://adressbuecher.genealogy.net/addressbooks/place/GROITZJO61SE Großdobritzer Adressbuch von 1905]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Niederau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossdobritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Niederau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Meißen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angerdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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