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	<title>Großdeinbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fdeinbach&amp;diff=340229&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stolp: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-25T22:37:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Schwäbisch Gmünd&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Großdeinbach COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Großdeinbach vor der Eingemeindung&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48/48/51.48/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 9/45/12.6/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 448 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 14.288848&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 3976&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2017-10-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 73527&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07171&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Großdeinbach-in-Schwäbisch-Gmünd.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Lage von Großdeinbach in Schwäbisch Gmünd&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großdeinbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Schwäbisch Gmünd]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er liegt im Nordwesten des Stadtgebietes und hat eine Gesamtfläche von 14,28&amp;amp;nbsp;km², verteilt auf Großdeinbach (6,99&amp;amp;nbsp;km²), Hangendeinbach (2,12&amp;amp;nbsp;km²), Kleindeinbach (1,15&amp;amp;nbsp;km²), Radelstetten (2,18&amp;amp;nbsp;km²), Waldau (0,82&amp;amp;nbsp;km²) und Wustenriet (1,01&amp;amp;nbsp;km²). Der Gmünder Stadtteil Großdeinbach zählte im Jahr 2017 3.976 Einwohner, davon entfielen 2.123 auf Großdeinbach selbst, 90 auf [[Hangendeinbach]], 188 auf Kleindeinbach, 31 auf [[Radelstetten (Schwäbisch Gmünd)|Radelstetten]], 618 auf Waldau und 926 auf Wustenriet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwaebisch-gmuend.de/101-Grossdeinbach.html Stadtteil Großdeinbach] auf www.schwaebisch-gmuend.de. Abgerufen am 31. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche Großdeinbach.jpg|mini|[[Evangelische Kirche (Großdeinbach)|Evangelische Kirche]]]]&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung findet der Ort 1271 und 1275 unter dem Namen Tainbuch bzw. Tainbuoch. Im Laufe der Zeit entstanden die Siedlungen Kleindeinbach, Hangendeinbach, Wustenriet, Radelstetten, Waldau, Haselbach-Söldhaus. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] von 1618 bis 1648 brachte am Ort verheerende Hungersnöte und die Pest mit sich, der unzählige Menschen zum Opfer fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Lorch]] erhielt sehr früh Besitz einiger Höfe des Dorfs und war somit Lehensherr mit allen Rechten der Obrigkeit. Andere  Höfe des Dorfs unterstanden der Lehensherrschaft und Obrigkeit der nahe gelegenen Reichsstadt Gmünd. Ab 1803 gehörte das Dorf insgesamt zum [[Kurfürstentum Württemberg|Kurfürstentum]] und seit 1806 zum [[Königreich Württemberg]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch königliches Dekret vom 27. Oktober 1810 erhielt die Gemeinde Großdeinbach als Stabsgemeinde ihre Selbständigkeit im [[Oberamt Welzheim]] und wurde beträchtlich vergrößert. Das Gemeindegebiet reichte nun vom [[Lein (Kocher)|Leintal]] im Norden bis zum [[Aasrücken]] im Süden. Es umfasste dabei folgende Gemeindeteile: Groß-, Klein- und Hangendeinbach, Wustenriet, Waldau, Haselbach-Söldhaus, Pfersbach, Lenglingen, Radelstetten, Schnellhöfle, Beutenhof, Sachsenhof, Ziegerhof und [[Rehnenhof-Wetzgau|Wetzgau]], das 1938 dann zwangsweise nach Schwäbisch Gmünd umgemeindet werden sollte. Der Verwaltung standen lange Bauernschultheiße vor; erst im Jahre 1858 wählten die Bewohner einen Verwaltungsfachmann. Seit 1938 gehörte Großdeinbach zum [[Landkreis Schwäbisch Gmünd]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Vertriebene aufgenommen und integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Bauerndorf Großdeinbach, das noch Anfang der 60er Jahre etwa sechs hauptberufliche und über 20 nebenberufliche Landwirte besaß, wandelte sich seitdem zum Arbeiterwohnort mit nur noch zwei haupt- und drei nebenberuflichen landwirtschaftlichen Betrieben. Derselbe Strukturwandel zeigt sich auch in den Teilorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet von Großdeinbach liegt die [[Burg Waldau (Schwäbisch Gmünd)|Burgruine Waldau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindung ==&lt;br /&gt;
Am 1. März 1972 wurde die Gemeinde Großdeinbach im Zuge der Gebietsreform nach Mehrheitsbeschluss der Bürger nach [[Schwäbisch Gmünd]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=456}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge dieser Eingemeindung lösten sich einige Teilorte von der ehemaligen Muttergemeinde: [[Pfersbach (Mutlangen)|Pfersbach]] kam zu [[Mutlangen]], [[Lenglingen (Göppingen)|Lenglingen]] zu [[Göppingen]] und Schnellhöfle mit Beutenhof zu [[Lorch (Württemberg)|Lorch]]. Für den Stadtbezirk Großdeinbach, Klein- und Hangendeinbach, Wustenriet, Waldau, Haselbach-Söldhaus, Sachsenhof, Radelstetten und Ziegerhof wurde ein Ortschaftsrat gebildet, der die Interessen der ehemaligen Gemeinde gegenüber der Stadt vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großdeinbach besitzt eine Grundschule, vier Kindergärten, ein Seniorenzentrum und hat durch seine 18 Vereine ein reges kulturelles Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
* Adolf Glos (1889–1983), ehemaliger Bürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deinbach Hp.jpg|mini|Der ehemalige Bahnhaltepunkt]]&lt;br /&gt;
Südlich des Ortes führt, autobahnähnlich ausgebaut und über die K&amp;amp;nbsp;3268 erreichbar, die [[Stuttgart]] mit [[Aalen]] verbindende [[Bundesstraße 29]] vorbei. Die nächsten zwei Bahnanschlüsse liegen an der [[Bahnstrecke Stuttgart-Bad Cannstatt–Aalen|Remsbahn]], es sind der [[Bahnhof Schwäbisch Gmünd|Schwäbisch Gmünder]] und der Lorcher Bahnhof. Von 1905 bis 1962 gab es einen [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Deinbach&amp;#039;&amp;#039;; er lag ebenfalls im Remstal, nördlich des Flusses gegenüber der Gmünder Kläranlage und in der Nähe der Brücke der K&amp;amp;nbsp;3329 nach [[Maitis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kurt Seidel |Titel=Die Remsbahn: Schienenwege in Ostwürttemberg |Verlag=Theiss |Ort=Stuttgart |Datum=1987 |ISBN=3-8062-0483-7 |Seiten=73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1911 bis zu seiner Eingemeindung 1972 besaß Großdeinbach durch seinen Ortsteil Lenglingen auch eine Haltestelle an der [[Hohenstaufenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Welzheim |Titel=Gemeinde Groß-Deinbach |Seite=151–160 |Wikisource=Kapitel B 3}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ortschronik Großdeinbach&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Stadt Schwäbisch Gmünd. Schwäbisch Gmünd: Einhorn-Verlag 2023, ISBN 978-3-95747-163-5 (nicht ausgewertet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schwaebisch-gmuend.de/grossdeinbach.html Stadtteil Großdeinbach] auf schwaebisch-gmuend.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile in Schwäbisch Gmünd}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossdeinbach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Schwäbisch Gmünd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ostalbkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1271]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stolp</name></author>
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