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	<title>Großburschla - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:55:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fburschla&amp;diff=1080863&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung</title>
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		<updated>2026-02-01T14:47:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = &lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Treffurt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/08/11.14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/10/29.59/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 181 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 170&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 200&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 12.378&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161826 |titel=Gemarkung Großburschla, Stadt Treffurt |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 955&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca            = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://treffurt.de/stadtteil/grossburschla |titel=Stadtteil Großburschla |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Treffurt |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1994-03-08&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99830&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 036923&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = TR19-Großb.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Großburschla&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    =WAK Großburschla 006.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       =Blick in die Ortslage Großburschla&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großburschla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1994 ein [[Stadtteil]] der Stadt [[Treffurt]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verordnung über die Auflösung der Gemeinde Großburschla und ihre Eingliederung in die Stadt Treffurt vom 16. Februar 1994 (GVBl S. 247)&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Stadtteil gibt es eine [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://treffurt.de/satzungen/rss?file=files/treffurt/inhalte/verwaltung/satzungen/02-allgemeines-stadtrecht-hauptsatzung-vom-25-03-2019.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 und 4 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Treffurt |format=PDF; 1,51&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Großburschla liegt im Tal der [[Werra]], im äußersten Nordwesten des Wartburgkreises in Thüringen. Die Ortschaft ist territorial zu etwa 90 % von [[Hessen|hessischem]] Gebiet umschlossen, die Gesamtfläche der Gemarkung beträgt 12,41 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|20140320_140814_Großburschla_Panorama_aus-SüdOst.jpg|1000|Großburschla im Werratal - Hessen/Thüringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
Höchste Erhebungen sind der [[Heldrastein]] mit der &amp;#039;&amp;#039;Kanzel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|503.8|DE-NN}}) und der &amp;#039;&amp;#039;Dreiherrenstein&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|488.5|DE-NN}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25-Bl.4827&amp;quot;&amp;gt;Thüringer Landesvermessungsamt &amp;#039;&amp;#039;TK25 - Blatt 4827  - Treffurt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Großburschla liegt am Ufer der [[Werra]], in der Ortslage mündet in diese als linker Zufluss der &amp;#039;&amp;#039;Holunderbach&amp;#039;&amp;#039;, er nimmt auf seinem Weg durch die Gemarkung den &amp;#039;&amp;#039;Rambach&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Weißenborner Bach&amp;#039;&amp;#039; sowie mehrere namenlose Quellbäche auf. Die Werra ist in diesem Gewässerabschnitt als eine [[sonstige Binnenwasserstraße des Bundes]] klassifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Verzeichnis der sonstigen Binnenwasserstraßen des Bundes, veröffentlicht in {{Internetquelle|url=https://www.gdws.wsv.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Wasserstrassen/Chronik.html |titel=Chronik|titelerg=Verzeichnis E, Lfd. Nr. 62 und Verz. F |abruf=2025-04-29 |hrsg=Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Großburschla befindet sich in der breiten Flussaue der Werra mit mächtigen Kieslagerstätten. Durch den Fluss werden die Schichten des [[Buntsandstein]]s (Aufschluss unterhalb der &amp;#039;&amp;#039;Pfalzburg&amp;#039;&amp;#039;) angeschnitten. Verwitterter Buntsandstein bildete über mehrere Jahrhunderte die Grundlage für den gewerbsmäßigen Abbau von [[Scheuersand|Stubenstreusand]] im Flurort &amp;#039;&amp;#039;Auf der See&amp;#039;&amp;#039; an der [[Rambach (Weißenborn)|Rambacher]] Grenze; dabei entstanden&amp;amp;nbsp;– ähnlich wie in [[Walldorf (Meiningen)|Walldorf]]&amp;amp;nbsp;– höhlenartige Abbaustollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sand&amp;quot;&amp;gt;Kurt Mötzing &amp;#039;&amp;#039;Die Sandsteinhöhlen unter dem Heldrastein&amp;#039;&amp;#039; In:  &amp;#039;&amp;#039;Das Werraland&amp;#039;&amp;#039;, Heft 2, Eschwege, 1968, S. 62–64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steilhänge des Heldrasteines und die benachbarten &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Köpfe&amp;#039;&amp;#039; sind eindrucksvolle Beispiele des [[Muschelkalk]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geologie&amp;quot;&amp;gt;Geyer, Jahne, Storch &amp;#039;&amp;#039;Geologische Sehenswürdigkeiten des Wartburgkreises und der kreisfreien Stadt Eisenach&amp;#039;&amp;#039; In:  &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz im Wartburgkreis&amp;#039;&amp;#039;, Heft 8, Bad Salzungen 1999, S. 25f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
An Großburschla grenzen die Gemarkungen der hessischen Orte [[Weißenborn (Hessen)|Weißenborn]] mit dem Ortsteil Rambach, die [[Wanfried]]er Stadtteile Völkershausen, [[Altenburschla]] und [[Heldra]] (mit dem ehemaligen [[Bahnhof Großburschla]]), die [[Treffurt]]er Stadtteile [[Schnellmannshausen]] und [[Ifta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ersterwähnung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:V5 pg169 Hellerstein.jpg|miniatur|Heldrastein und das Werratal zwischen Treffurt und Großburschla]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Großburschla 034.JPG|miniatur|In der Ortslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wurde Großburschla im Jahr 860 in einer Schenkungsurkunde eines Grafen Erpho an das Würzburger Stift erwähnt, es trug den Namen &amp;#039;&amp;#039;brustlohum&amp;#039;&amp;#039;. Die nächstfolgende Beurkundung im Jahr 876 bestätigt die Übertragung des [[Zehnt]]en an das [[Kloster Fulda]] durch König [[Ludwig der Deutsche|Ludwig den Deutschen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte seit dem Mittelalter zum Herrschaftsgebiet der &amp;#039;&amp;#039;[[Treffurt (Adelsgeschlecht)|Herren von Treffurt]]&amp;#039;&amp;#039;. Alte Verbindungswege führten unterhalb der Pfalzburg über den Sandberg nach Treffurt und Schnellmannshausen, eine Werrafurt führte am Kloster vorbei zu den Nachbarorten Heldra und Altenburschla und wiederum nach Treffurt. Mit der Entmachtung der Ritter wurde auch der Ort Großburschla ein Teil der [[Ganerbschaft Treffurt]]. Das Dorf wurde in drei gleiche Teile geteilt und erhielt für jeden Ortsteil einen Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Februar 1525 versammelten sich im Raum Treffurt 1000 aufständische Bauern. Sie plünderten und verwüsteten auch das Stiftsgut in Großburschla. Wenige Jahre später wurde die [[Reformation]] im hessischen und sächsischen Ortsteil eingeführt, der Mainzer Teil blieb katholisch, dies war möglich, da es im Ort neben der Stiftskirche auch noch die Kirche St. Nikolai gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 18. Jahrhundert wurde eine hölzerne Brücke errichtet. Ein wichtiger Transportweg war auch die Werra selbst. In der Großburschlaer Töpfergasse produzierten zahlreiche Werkstätten die bereits im 17. Jahrhundert begehrte [[Werrakeramik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Großburschla war dank seiner klimatisch geschützten Lage im Werratal ein relativ wohlhabender, landwirtschaftlich geprägter Ort. Mit großem Erfolg wurde neben Gemüse- und Zierpflanzen- auch Tabakanbau betrieben. Der Ort versorgte bis in die 1960er Jahre zahlreiche Tabakfabriken im Umland. Bedeutend wurde auch der Anbau von Kirschen. Sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Tattern&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– eine Gruppe in Großburschla sesshaft gewordener [[Zigeuner]]&amp;amp;nbsp;– betrieben einen florierenden Handel mit [[Scheuersand]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Großburschla 003.JPG|mini|An der Werrabrücke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20100922 152118 Altenburschla Großburschla-Bhf.jpg|mini|Wer genau hinschaut, kann auf dem Luftbild den Verlauf der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen Großburschla und Bahnhof Großburschla erkennen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 erhielt Großburschla einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Schwebda–Wartha]], welche den Ort mit [[Eschwege]], [[Wanfried]], [[Treffurt]],  [[Creuzburg]], [[Mihla]] und [[Eisenach]] verband. Die hierdurch begünstigte wirtschaftliche Entwicklung führte im Ort zum Bau einer Ziegelei und einer Stuhlfabrik. In den 1920er Jahren wurde Großburschla mit dem nahe gelegenen Heldrastein ein beliebter Ausflugsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das thüringische Großburschla ragt wie ein topografischer Finger etwa 7 km nach Hessen hinein (ähnlich, wie sein topographisch östlich gelegener hessischer, weltpolitisch also „westlicher“ Nachbarort Heldra nach Thüringen hineinragt). Großburschla lag damit nach 1945 während der [[Deutsche Teilung|deutschen Teilung]] komplett im [[Sperrgebiet#DDR|Grenzgebiet der DDR]], welches nur von Anwohnern und Menschen mit besonderer Genehmigung betreten werden durfte. Alle Verkehrswege nach Hessen wurden unterbrochen, nachdem 1952 als einzige Verbindung durch den „Flaschenhals“ (engste Stelle 900 Meter, dort aber nur wenige Meter parallel zur Grenze) eine Straße von Schnellmannshausen über den Heldrastein gebaut wurde. Da der [[Bahnhof Großburschla]] in der Gemarkung Heldra und damit knapp, aber komplett auf hessischem Gebiet lag, war nach Errichtung der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] dieser Zugang zum Eisenbahnnetz nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation entschärfte sich erst ab November 1989, als im Zuge der [[Wiedervereinigung Deutschlands]] nach und nach die Straßen- und Wegeverbindungen in die hessischen Nachbarorte wieder freigegeben wurden. 1994 wurde Großburschla in die Stadt Treffurt eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Bonifatius&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK GRBURSCHLA KIRCHE1.jpg|mini|Kirche St. Bonifatius]]&lt;br /&gt;
[[Datei:01 08 2008 Heldrastein.JPG|mini|Heldrastein]]&lt;br /&gt;
Die [[St. Bonifatius (Großburschla)|Dorfkirche St. Bonifatius]] ist eine ursprünglich romanische Basilika, die nach Zerstörungen umgebaut wurde und fragmentarisch erhalten ist. Ungeachtet dessen gehört sie zu den wertvollsten Baudenkmälern in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heldrastein ===&lt;br /&gt;
Oberhalb von Großburschla befindet sich der [[Heldrastein]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Dreiherrenstein&amp;#039;&amp;#039;, der [[Hüneburg (Schnellmannshausen)|Hüneburg]], den Resten der [[Henningshöhle]], einem Naturlehrpfad und dem [[Turm der Einheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünes Band und Werratalradweg ===&lt;br /&gt;
Großburschla liegt am [[Werratal-Radweg]] im Abschnitt Treffurt–Wanfried. Auf dem ehemaligen Grenzstreifen wurden im Rahmen des Projekts &amp;#039;&amp;#039;[[Grünes Band Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; Wanderwege und Aussichtspunkte geschaffen. Der [[Kolonnenweg]] ist an vielen Stellen erhalten geblieben. Bei Heldra ermöglicht eine ausgediente Flusssperranlage als Stahlgitterbrücke die Überquerung der Werra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahn Schwebda-Wartha Bahnhof Großburschla.JPG|miniatur|Der [[Bahnhof Großburschla]] unmittelbar hinter dem Grünstreifen des Grünen Bandes Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Großburschla ist über die [[Landesstraße]]n L 2110 (über Heldra/Bahnhof Großburschla) und L 2109 (über Schnellmannshausen) an die [[Bundesstraße 250|B&amp;amp;nbsp;250]] angebunden. Über die L 1019 und die hessischen Nachbarorte Weißenborn und Röhrda ist die [[Bundesstraße 7|B&amp;amp;nbsp;7]] erreichbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Autobahnen ist Großburschla aus Richtung Südosten von der Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Eisenach-West&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]] aus zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Straßennetzkarte Thüringen Stand April 2011 auf www.thueringen.de, aufgerufen am 17. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der Fertigstellung des südöstlichsten Abschnitts der [[Bundesautobahn 44|A&amp;amp;nbsp;44]] ist Großburschla auch von Nordwesten aus über die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Ringgau&amp;#039;&amp;#039; erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
Der Betrieb der [[Bahnstrecke Schwebda–Wartha|Werratalbahn]] auf der Strecke Schwebda–Großburschla–Treffurt–[[Wartha (Eisenach)|Wartha]] wurde mit der deutschen Teilung unterbrochen und abschnittsweise von 1945–1994 eingestellt. Der [[Bahnhof Großburschla]] befand sich bereits auf [[Hessen|hessischem]] Gebiet in [[Heldra]]. Die nächstgelegenen Bahnhöfe befinden sich heute in [[Bahnhof Eschwege|Eschwege]], [[Mühlhausen/Thüringen]] und [[Eisenach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Personennahverkehr ===&lt;br /&gt;
Großburschla wird durch die folgenden Buslinien des [[Verkehrsunternehmen Wartburgmobil]] sowie des Nahverkehrs Werra-Meißner angebunden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linie || Fahrstrecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB||170|white|#00735A|#00735A}}|| [[Eisenach]]–[[Creuzburg]]–[[Ifta]]-[[Schnellmannshausen]]–[[Treffurt]]–Großburschla–[[Wanfried]]–[[Eschwege]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB||172|white|#00735A|#00735A}}|| Großburschla–[[Heldra]]–Wendehausen–[[Treffurt]]–[[Falken (Treffurt)|Falken]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB||232|white|#00735A|#00735A}}|| [[Treffurt]]–Großburschla–[[Wanfried]]–[[Eschwege]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Eichenberg]] (* 1922 in Großburschla; † 2018 in Leipzig), Komponist, Trompeter, Dirigent und Arrangeur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Heldrastein_talblick_terrasse_wp_ds_10_2007.jpg|1000|Blick vom Heldrastein in das Werratal, links Großburschla, rechts davon die Häusergruppe des zu Heldra gehörenden Bahnhofs Großburschla, in der Mitte Heldra, ganz rechts Treffurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Interessengemeinschaft Heldrastein (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Der Heldrastein&amp;#039;&amp;#039;, Ringgau-Datterode 1997, ISBN 3-930342-06-5,  ca. 300 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.grossburschla.de/ | text=Homepage über Großburschla | wayback=20141222144418}}&lt;br /&gt;
* {{Youtube|id=69RIXL8rNkQ|titel=Hessischer Rundfunk „Hart an der Grenze – Ein Dorf lebt mit der DDR“ von 1982}} (43 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Treffurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4086815-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossburschla}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Treffurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Werra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innerdeutsche Grenze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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