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	<title>Großbürger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:56:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fb%C3%BCrger&amp;diff=270300&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Leerzeichen in Überschrift, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-11-05T19:51:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Leerzeichen in Überschrift, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Blick in einen großbürgerlichen Salon (Kiel 45.119).jpg|mini|Großbürgerlicher Salon (um 1895)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großbürger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren [[Bürger]] einer [[Stadt]], die das große [[Bürgerrecht]] der Stadt erworben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden zumeist auch jene Kreise als „großbürgerlich“ bezeichnet, denen man lediglich einen großen Wohlstand beimisst. Insoweit geht es dem Begriff des Großbürgers ähnlich wie dem des [[Patrizier]]s, der nicht mehr nur eigentlich patrizische Familien bezeichnet, sondern auch auf solche Familien Anwendung findet, die in der Geschichte einer bestimmten Stadt Bedeutung erlangt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenbegriff ist der des [[Kleinbürger]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwerb des Großbürgerrechts ==&lt;br /&gt;
Das Großbürgerrecht wurde, wie das Bürgerrecht, entgeltlich erworben. Es musste ein Bürgergeld entrichtet werden, das ein Vielfaches des normalen Bürgergeldes zum Erwerb des Bürgerrechts ausmachte.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Hanseaten&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1999, S. 34: &amp;#039;&amp;#039;„In Hamburg wurde sehr genau zwischen dem großen und dem kleinen Bürgerrecht unterschieden, und nur wer dank seiner ökonomischen Verhältnisse imstande war, das große Bürgerrecht zu erwerben, verfügte über die uneingeschränkte Handels- und Gewerbefreiheit, durfte in den Senat, die Bürgerschaft und andere Ämter gewählt werden – und das waren nur wenige.“&amp;#039;&amp;#039;; Robert Steimel: &amp;#039;&amp;#039;Mit Köln versippt&amp;#039;&amp;#039; Band II, Einleitung&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Großbürgerrecht war – zumindest in [[Hamburg]] – im [[Mannesstamm]] erblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsnatur des Großbürgerrechts ==&lt;br /&gt;
Es ist umstritten, ob es sich bei dem Großbürgerrecht im eigentlichen Sinn um eine von der sogenannten kleinen oder normalen Bürgerschaft rechtlich unterschiedene Bürgerstellung handelt oder lediglich um eine [[Handel]]s[[konzession]]. Denn jeder, der in den Städten Handel großen Umfangs betreiben wollte, bedurfte dazu des großen Bürgerrechts.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Pesch: &amp;#039;&amp;#039;Bürger und Bürgerschaft in Köln&amp;#039;&amp;#039;, Marburg 1908, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt; Anders lagen die Dinge in Hamburg: {{Zitat|In Hamburg wurde sehr genau zwischen dem großen und dem kleinen Bürgerrecht unterschieden, und nur wer dank seiner ökonomischen Verhältnisse imstande war, das große Bürgerrecht zu erwerben, verfügte über die uneingeschränkte Handels- und Gewerbefreiheit, durfte in den Senat, die Bürgerschaft und andere Ämter gewählt werden – und das waren nur wenige. Die vermögenden Großkaufleute gaben in den Hansestädten den Ton an.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Hanseaten&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1999, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;}} {{Zitat|Sie sicherten aus eigener Verfügungsgewalt die Macht ihres Standes und ihrer Klasse, grenzten sich in Rang und Habitus gegen die kleinen Kaufleute, die ‚Krämer‘ ab und betrachteten sich mit einigem Recht als Herrscher ihrer Stadt.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Wegner, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechte ==&lt;br /&gt;
Großbürger waren regelmäßig zuvor [[Bürger]] einer [[Stadt]]. Als Großbürger hatten sie neben den allgemeinen Befugnissen eines Bürgers weitergehende Vorrechte. Beispiel dafür war das Recht zum Fernhandel und das sonst dem Adel vorbehaltene freie [[Jagdrecht]]. Als besondere weitere Ausprägung in Hamburg durfte der Großbürger im Gegensatz zum einfachen Bürger [[Bankkonto|Bankkonten]] unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Stellung  ==&lt;br /&gt;
[[Soziologie|Soziologisch]] können Großbürger und Stadtbürger unterschieden werden. Regelmäßig war der Bürger, der die große Bürgerschaft erlangte, schon zu einem gewissen [[Wohlstand]] gelangt, der es ihm erlaubte, das erhöhte [[Bürgerrolle#Bürgergeld|Bürgergeld]] zu entrichten. Aus dem durch die große Bürgerschaft ermöglichten [[Großhandel]] wird er regelmäßig weiteren Wohlstand gezogen haben. So folgte aus den unterschiedlichen Geschäften, die den Bürgern einerseits und den Großbürgern andererseits möglich waren, eine fortschreitende [[Soziale Differenzierung|Differenzierung]] nach auseinanderdriftenden wirtschaftlichen Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge seines Wohlstands konnte der Großbürger einen nicht zuletzt der Repräsentation dienenden „großbürgerlichen [[Lebensstil]]“ führen, also ein aufwendiges Leben mit Stadt- und Landsitz, [[Personal]] und gesellschaftlichen Veranstaltungen. Seine finanziellen Möglichkeiten einerseits und der Niedergang des landgesessenen [[Adel]]s andererseits ermöglichten es dem Großbürger, adelige Landsitze zu erwerben. Überhaupt glichen sich in dieser [[Soziale Schicht|Schicht]] die Lebensweisen des Bürgers und des niederen Adels weitgehend an. Oft war das Bestreben, adeligen [[Grundbesitz]] zu erwerben, auch mit dem Bestreben verbunden, selbst [[Nobilitierung|nobilitiert]] zu werden. Eine Ausnahme bilden insoweit die Hamburger, bei denen die Annahme von [[Adelstitel]]n bis weit in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts verpönt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Differenzierung ==&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für die im Laufe der Zeit durch die unterschiedlichen Bürgerrechte entstandene gesellschaftliche Differenzierung ist die „Freie und Hansestadt [[Hamburg]]“. Hamburg war stets eine rein bürgerliche Stadt, in welcher der Adel keine Rechte haben durfte. Ursprünglich handelte es sich um ein probates Mittel, von vornherein möglichen Konflikten mit den Adeligen und ihren [[Grundherr|Herren]] im Umland der Stadt vorzubeugen. Im Laufe der Zeit wurde die Distanz zu Adel und Orden Bestandteil des [[hanseat]]ischen Wesens Hamburger Ausprägung. Eine Auswirkung dieses [[Prinzip]]s war beispielsweise, dass Bürger, die ungeachtet dieses Grundkonsenses auswärtige [[Ständeordnung|Stand]]es[[Adelsstand|erhebung]]en entgegennahmen, keine städtischen [[Ehrenamt|Ehrenämter]] mehr ergreifen durften. Dies führte ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dazu, dass sich Bürger, die nicht in städtische Ämter gewählt werden wollten, in die Nobilitierung flüchteten, denn die Übernahme städtischer Ehrenämter war mit der Aufgabe der kaufmännischen Tätigkeit verknüpft. Auch durfte ein Wahlamt nicht abgelehnt werden. Die Weigerung, das Amt anzunehmen, war mit dem Zwang gekoppelt, die Stadt zu verlassen. Die Bürgerlichkeit der Stadt ging so weit, dass der Oberkommandierende des [[Militär]]s lediglich den [[Dienstgrad|Rang]] eines [[Oberst]]en bekleiden durfte, weil die Bürger der Stadt keine höheren [[Dienstgrad|Militärchargen]] mit ihrem gesellschaftlichen Geltungsanspruch in der Stadt haben wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet dieses auf den ersten Blick egalitären Ansatzes war Hamburg tatsächlich eine ungleiche Gesellschaft schärfster Ausprägung. Es wurde strengstens darauf geachtet, so z.&amp;amp;nbsp;B. bei der [[Ehe|Heirat]], dass „die drei [[Ständegesellschaft|Stände]]: der Handelsadel, der wohlhabende Industrielle oder kleine Kaufmann und der Plebs auf das Schärfste getrennt“ waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Meyer&amp;#039;s Conversations-Lexicon, 1840ff, 14. Band, S. 922: Dort herrschte „&amp;#039;&amp;#039;eine altmodische Oberservanz in Beziehung auf die strengste Sonderung der verschiedenen Klassen ..., wo die drei Stände: der Handelsadel, der wohlhabende Industrielle oder kleine Kaufmann und der [[Plebs]] auf das Schärfste getrennt&amp;#039;&amp;#039;“ waren.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Staaten, andere Entwicklungen ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung in anderen [[Staat]]en ist nicht mit der Entwicklung in [[Deutschland]] identisch. In [[Südeuropa]] spielte der wieder stadtsässig gewordene Adel in Handel und [[Gewerbe]] eine beträchtliche Rolle, insbesondere im [[Italienischer Adel|italienischen Adel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großbürgertum als Bourgeoisie ==&lt;br /&gt;
Der aus [[Frankreich]] stammende Klassenbegriff „[[Bourgeoisie|Bourgeois]]“ wurde schon von [[Denis Diderot|Diderot]] negativ gebraucht. Nach [[Karl Marx]] ist die als kapitalistisches Großbürgertum definierte Bourgeoisie die im [[Kapitalismus]] herrschende der beiden Grundklassen [[Bourgeoisie]] (Großbürgertum) und [[Proletariat]] (abhängig beschäftigte [[Arbeiter]]schaft). Historisch habe sie sich aus dem dritten Stand der [[Feudalgesellschaft]] heraus entwickelt ([[Handwerk]]er, [[Händler]], freie und landbesitzende [[Großbauer]]n). Ein Teil der Handwerker wurde nach Marx zu [[Fabrikbesitzer]]n. Nach der Ablösung des [[Feudalismus]] durch den Kapitalismus [[Ausbeutung|beuten]] die mit Bourgeoisie gemeinten Kapitalisten die [[Arbeiterklasse]] (das Proletariat) aus. Während unter [[Citoyen]] das [[Emanzipation|emanzipatorische]] Bürgertum der Französischen Revolution verstanden wird, ist mit Bourgeoisie oder [[Juste Milieu]] das Bürgertum als Herrschaftsinstanz gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedergang des Großbürgertums ==&lt;br /&gt;
Zwei [[Weltkrieg]]e und die [[Weltwirtschaftskrise]] zwischen den Kriegen sowie der fortschreitende Industrialismus – als Abkehr vom [[Individualität|individualistischen]] Wirtschaftsstil des bürgerlichen [[Unternehmer]]s – und der damit einhergehende [[Unternehmenskonzentration|Konzentrationsprozess]] in der [[Wirtschaft]] haben die wirtschaftlichen Grundlagen des Großbürgertums so weit zerstört, dass es als gesellschaftlich unterscheidbare [[Soziale Gruppe|Gruppe]] nicht mehr vorhanden ist, als Milieu jedoch noch heute (2007) existiert. Großbürgerlicher Lebensstil findet sich heute insbesondere noch bei Industriellenfamilien, die ihr Vermögen bewahren konnten, obwohl diese Schicht, da regelmäßig aus dem Handwerkerstand hervorgegangen, nicht zu den im engeren Sinne großbürgerlichen Kreisen gehörte und von Großbürgern, die sich als Handelsadel verstanden, ausgegrenzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[moderne]] [[Wohlfahrtsstaat]] mit seiner nivellierenden Funktion und hohen [[Steuer|Besteuerung]], verbunden mit dem Streben vieler [[Frau]]en nach [[Selbstverwirklichung]] im Erwerbs[[beruf]] sowie der Ersatz von [[Mäzen]]atentum und karitativem Wirken Einzelner durch öffentliches Handeln oder das von Unternehmen, ist ein weiterer Grund für das Zurückweichen „großbürgerlicher“ Lebensform, die gemeinhin voraussetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenständiges wirtschaftliches Handeln – statt [[Angestellter|Angestelltendasein]], dem zunehmend auch Mitglieder der [[Freier Beruf (Deutschland)|Freien Berufe]] zuzurechnen sind,&lt;br /&gt;
* Materieller Wohlstand durch berufliche Leistungen oder [[Erbschaft]]svermögen,&lt;br /&gt;
* Jedenfalls während der [[Erziehung]]sphase einer regelmäßig größeren Kinderschar nicht erwerbstätige [[Ehefrau]]en, die sich um den bürgerlichen [[Privathaushalt|Haushalt]] und oft um [[Karitas|karitative]] Aufgaben kümmern,&lt;br /&gt;
* Gehobene, oft grenzüberschreitende und kostenaufwendige [[Ausbildung]] der Kinder,&lt;br /&gt;
* [[Mäzen]]atentum mit karitativem, sozialem oder politischem Engagement.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden die Formen des Honoratioren-Bürgertums nach und nach weitgehend preisgegeben, weil sie in einer auf einen Durchschnittsstil ausgerichteten [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaft]] als nicht mehr zeitgemäß empfunden wurden. Diese Entwicklung hat sich im Anschluss an die [[68er-Bewegung]] zu einer mehr oder weniger bewussten Antibürgerlichkeit radikalisiert, als diverse [[Neue Soziale Bewegungen]] gesellschaftlich tonangebend wurden, während viele (Neu-)Reiche sich in den abgehobenen Lebensstil des [[Jet-Set]] flüchteten. Um das Jahr 2000 ging der Trend dann zum [[Bobo (Gesellschaft)|Bobo]]-Dasein hin, dem Lebensstil der neuen Eliten des Informationszeitalters, der „zusammenführt, was bisher als unvereinbar galt: Reichtum und Rebellion, beruflichen Erfolg und nonkonformistische Haltung, das Denken der [[Hippie]]s und den unternehmerischen Geist der [[Yuppie]]s. Der ‚[[Bourgeoisie|bourgeoise]] [[Bohemien]]‘ ist ein neuer [[Idealtypus|Typus]], der idealistisch lebt, einen sanften [[Materialismus]] pflegt, korrekt und kreativ zugleich ist.“ ([[David Brooks (Journalist)|David Brooks]], &amp;#039;&amp;#039;Bobos in Paradise&amp;#039;&amp;#039;, 2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unverminderte Attraktivität großbürgerlicher Attribute – ohne allerdings von einem im eigentlichen Sinn großbürgerlichen Lebensstil begleitet zu sein – belegen die Bestrebungen neu aufgestiegener Mitglieder der Gesellschaft, einzelne großbürgerliche Lebenselemente zu imitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großbürgerliche Geschlechter ==&lt;br /&gt;
Familien, die das erbliche Großbürgerrecht in einer [[Freie und Reichsstädte|Freien Reichsstadt]] erworben haben, sind unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Berenberg (Hanseatengeschlecht)]]&lt;br /&gt;
* [[Jauch (Hanseatengeschlecht)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dolores L. Augustine]]: &amp;#039;&amp;#039;Patricians and Parvenues. Wealth and High Society in Wilhelmine Germany.&amp;#039;&amp;#039; Berg Books, Oxford 1994, ISBN 0-85496-397-9 (englisch).&lt;br /&gt;
* [[David Blackbourn]], [[Richard J. Evans]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The German Bourgeoisie. Essays on the social history of the German middle class from the late 18th to the early 20th century&amp;#039;&amp;#039;. Routledge, London 2015, ISBN 978-1-13802-061-0 (EA London 1991, englisch).&lt;br /&gt;
* [[Michael Hartmann (Soziologe)|Michael Hartmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Mythos von den [[Leistungselite]]n. Spitzenkarrieren und soziale Herkunft in Wirtschaft, Politik, Justiz und Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Campus Verlag, Frankfurt/M. 2004, ISBN 3-593-37151-0 (EA Frankfurt/M. 2002)&lt;br /&gt;
* [[Oskar Köhler (Historiker)|Oskar Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Bürger, Bürgertum.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Görres-Gesellschaft]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Staatslexikon der Görres-Gesellschaft|Staatslexikon, Band 1]]&amp;#039;&amp;#039;. 7. Auflage. Herder, Freiburg im Breisgau 1985, ISBN 3-451-19301-9, Sp. 1040 ff. (mit weiterführenden Literaturangaben).&lt;br /&gt;
* [[Michel Pinçon]], Monique Pinçon-Charlot: &amp;#039;&amp;#039;Voyage en grande bourgeoisie. Journal d&amp;#039;enquête.&amp;#039;&amp;#039; P.U.F., Paris 2002, ISBN 2-13-048683-5 (französisch).&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Rürup]]: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Großbürgertum am Ende des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rüdiger Hohls]], [[Iris Schröder]], [[Hannes Siegrist]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Europa und die Europäer. Quellen und Essays zur modernen europäischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08691-9, Seiten 134–138 (Festschrift für Hartmut Kaelble zum 65. Geburtstag)&lt;br /&gt;
* [[Dieter Ziegler (Historiker)|Dieter Ziegler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Großbürger und Unternehmer.&amp;#039;&amp;#039; 2000, ISBN 3-525-35682-X ([http://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=4ceJ_WbMSOMC&amp;amp;dq=gro%C3%9Fb%C3%BCrger&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=nQJWczi-8C&amp;amp;sig=8Ob5SXu3FDai3BvVboB0OHNoFj8#PPP1,M1 Auszüge Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bildungsbürgertum]]&lt;br /&gt;
* [[Bürgertum]]&lt;br /&gt;
* [[Bürgeradel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.passerelle.de/Rez-Pincon.html Rezension zu Michel Pinçon, Monique Pinçon-Charlot: &amp;#039;&amp;#039;Voyage en grande bourgeoisie.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Journal d&amp;#039;enquête.&amp;#039;&amp;#039; Paris 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4121386-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossburger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Materialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgertum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaftliche Schicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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