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	<title>Großaitingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T23:25:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Faitingen&amp;diff=73579&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Bayern entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-23T09:52:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Bayern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Bayern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Bayern&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen_Grossaitingen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48.227303&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.78032&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Großaitingen in A.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Augsburg&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Großaitingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 539&lt;br /&gt;
|PLZ               = 86845&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08203&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09772151&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Am Alten Markt 3&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.grossaitingen.de www.grossaitingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Erwin Goßner&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwabmünchen - Mittelstetten westl - Großaitingen v SW.JPG|mini|Großaitingen von Südwesten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großaitingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt etwa 15 Kilometer südwestlich von Augsburg an der [[Singold]] und der [[Wertach (Fluss)|Wertach]], am westlichen Rand der Lech-Wertach-Ebene. Etwa fünf Kilometer südlich von Großaitingen befindet sich die Stadt [[Schwabmünchen]], fünf Kilometer nördlich [[Bobingen]]. Zwischen Bobingen und Großaitingen liegt die Gemeinde [[Wehringen]]. Im Westen grenzt der Gemeindeteil [[Reinhartshofen]], im Osten [[Kleinaitingen]]. Zu Großaitingen gehört auch die 1948 von Heimatvertriebenen aus Siebenbürgen gegründete Gnadentalsiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat vier [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Großaitingen|val=1876|zugriff=2019-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=13552894574 |objekt=Gemeinde Großaitingen |abruf=2021-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eggerhof]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* Großaitingen ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Hardt (Großaitingen)|Hardt]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Reinhartshofen]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Es wird angenommen, dass Großaitingen eine ursprünglich alemannisch-germanische Siedlung ist, die um das Jahr 500 gegründet wurde. Erstmals schriftlich belegt ist Großaitingen um 972/973 in der Lebensbeschreibung des Fürstbischofs [[Ulrich von Augsburg]]. Das Gebiet gehörte zum verhältnismäßig geschlossensten und bedeutendsten Besitz des [[Domkapitel Augsburg|Domkapitels Augsburg]]. 1803 kam der Ort im Zuge der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] zu Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Mai 1978 der Großteil der aufgelösten Gemeinde Reinhartshofen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 768}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 3726 auf 5133 Einwohner bzw. um 37,8 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Großaitingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus dem ersten Bürgermeister und den Gemeinderatsmitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Gemeinderatswahl vom 15. März 2020]] waren wegen gestiegener Einwohnerzahlen erstmals 20 Gemeinderatsmitglieder zu wählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]: 6 Sitze (28,5 %)&lt;br /&gt;
* [[Grüne Bayern|Bündnis 90/Die Grünen]]: 3 Sitze (16,7 %)&lt;br /&gt;
* [[SPD Bayern|SPD]]: 2 Sitze (11,9 %)&lt;br /&gt;
* Freie Wählervereinigung Großaitingen: 4 Sitze (22,0 %)&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler Bayern|Freie Wählergemeinschaft Reinhartshofen-Hardt]]: 2 Sitze (8,5 %)&lt;br /&gt;
* [[Junge Listen|Junge Liste]]: 1 Sitz (4,9 %)&lt;br /&gt;
* Freie Bürger Union: 2 Sitze (7,4 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Amtszeit von Mai 2014 bis April 2020 war die Verteilung der 14 Gemeinderatsmitglieder wie folgt:&lt;br /&gt;
* CSU: 5 Sitze&lt;br /&gt;
* SPD: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* Freie Wählervereinigung Großaitingen: 3 Sitze&lt;br /&gt;
* Freie Wählergemeinschaft Reinhartshofen-Hardt: 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Freie Bürger-Union: 1 Sitz&lt;br /&gt;
* Junge Liste: 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit 1. Mai 2014 ist der parteilose Erwin Goßner Bürgermeister, der über den Wahlvorschlag der SPD am 16. März 2014 mit 50,9 Prozent der Stimmen gewählt wurde. Am 15. März 2020 wurde er bei zwei Mitbewerbern im ersten Wahlgang mit 73,4 % im Amt bestätigt; er trat dabei als Kandidat der Wählergruppe &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsam für Großaitingen&amp;#039;&amp;#039; an. Sein Vorgänger war Franz Stellinger (SPD) (2002–2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Großaitingen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In von Weiß und Blau [[gerautet]]em Schild eine goldene Kugel mit innerer Einfasslinie und Querstrich (Reichsapfel).&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Im 11. und 12. Jahrhundert erwarb das Domkapitel von Augsburg durch Schenkung und Kauf so viel Grundbesitz in der Gemeindeflur, dass dieses Gebiet zum verhältnismäßig geschlossensten und bedeutendsten Besitz des Bistums wurde. Das Domkapitel richtete im Ort ein Pflegamt ein. Der Augsburger Fürstbischof Clemens Wenzeslaus (1739 bis 1812) forderte die großen Orte an der sogenannten Hochstraße dazu auf, Grenzsteine, Grenzpfähle, Weidesäulen und gemeindliche Gerätschaften wie Feuerlöschgeräte mit einem Abzeichen zu versehen. Großaitingen orientierte sich ebenso wie Kleinaitingen an dem Hauptort Schwabmünchen und übernahm den Reichsapfel aus dessen Wappenbild. Seit Großaitingen zu Bayern gehört, liegt der Reichsapfel auf weiß-blau gerautetem Grund. Das um 1815 entstandene Siegel mit der Umschrift „Ruralgemeinde Grosaitingen“ zeigt über dem beiderseits von einem Blätterzweig umgebenen Schild drei Ähren zwischen einer Sense und einem Dreschflegel. Das Staatsministerium des Innern bewilligte am 30. August 1838 die Fortführung des Siegels gemäß der königlichen Genehmigung vom 22. März 1836. Im Juli 1928 verfügte das Staatsministerium des Innern, dass die Ähren, Geräte und Zweige im Wappenbild nicht mehr dargestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1954 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Großaitingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen und Kapellen ==&lt;br /&gt;
* katholische [[St. Nikolaus (Großaitingen)|St. Nikolaus-Kirche]]&lt;br /&gt;
* evangelische [[Dietrich-Bonhoeffer-Kirche (Großaitingen)|Dietrich-Bonhoeffer-Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[St. Sebastian (Großaitingen)|Sebastianskapelle]]&lt;br /&gt;
* Leonhardskapelle&lt;br /&gt;
* Ottilienkapelle&lt;br /&gt;
* Schächerkapelle&lt;br /&gt;
* Christophoruskapelle&lt;br /&gt;
[[File:Großaitingen - Wertachstr - Kapelle St Sebastian v SO 160722.jpg|thumb|[[St. Sebastian (Großaitingen)|Sebastianskapelle]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Auf dem [[Verwaltungsgebiet]] befindet sich ein seit 1979 betriebenes Ölfeld. 2012 wurden im Umfeld durch [[Wintershall]] neue Bohrungen für eine Aufrechterhaltung der Förderung in den nächsten beiden Jahrzehnten abgeteuft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wintershall.com/weltweit/deutschland/aitingen.html Erdölförderung in Aitingen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Großaitingen - Reinhartshofer Str Nr 8 Schustermühle v N 160722.jpg|thumb|Schustermühle]]&lt;br /&gt;
== Gewerbegebiet ==&lt;br /&gt;
Der Hauptort besitzt ein abgeteiltes Gewerbegebiet an der [[Bahnstrecke Augsburg–Buchloe]], das aus dem ehemaligen Bahnhof Großaitingen entstand. [[Wintershall]] betreibt hier eine Erdgas-[[Abfackelung]] sowie den Versand des hier geförderten Öles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Cyrill Kistler]] (*&amp;amp;nbsp;1848 in Großaitingen, †&amp;amp;nbsp;1907 in Bad Kissingen), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Michael Lang (Papierfabrikant)|Michael Lang]] (*&amp;amp;nbsp;1862 in [[Ettringen (Wertach)|Ettringen]], †&amp;amp;nbsp;1932 ebenda), seit 1888 Besitzer des Sägewerkes in Großaitingen und seit 1910 Papierfabrikant in [[Ettringen (Wertach)|Ettringen]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Heigl (Theologe)|Josef Heigl]] (*&amp;amp;nbsp;1953 in Großaitingen, †&amp;amp;nbsp;2013 in Augsburg), Domkapitular im Bistum Augsburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossaitingen.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=94&amp;amp;Itemid=7 Gemeinde Großaitingen im Webauftritt der Verwaltungsgemeinschaft Großaitingen] (abgerufen am 9. April 2011)&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9772151}} (PDF; 1,23 MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtbergen.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtbergen/Entstehung_Gnadentalsiedlung.pdf &amp;lt;nowiki&amp;gt;Hausmann, Alfred: Wer kennt das Gnadental und seine Entstehung ? [2012]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Großaitingen&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Augsburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4086811-4|VIAF=234604876}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossaitingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Augsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großaitingen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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