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	<title>Großaga - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:43:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Faga&amp;diff=1716924&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Ref.</title>
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		<updated>2025-11-08T21:14:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ref.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = &lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Gera&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/57/58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 12/5/12/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 258 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 0.323&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 330&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/thuringen/ |titel=Gera-Großaga |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=CityPopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Aga (Gera)|Aga]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 07554&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 036695&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = KLG 4576 Großaga.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Großaga, Luftaufnahme (2018)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großaga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet zusammen mit [[Kleinaga]], [[Lessen (Gera)|Lessen]], [[Reichenbach (Gera)|Reichenbach]] und [[Seligenstädt]] den 16,38&amp;amp;nbsp;km² großen Ortsteil [[Aga (Gera)|Aga]] der Stadt [[Gera]] in [[Thüringen]] mit insgesamt 1734 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2011).&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtverwaltung Gera, FD 1200&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Großaga ist im Norden der Stadt Gera inmitten von Wäldchen und Bachläufen gelegen. Es grenzt nördlich an [[Lonzig]] im [[Burgenlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Großaga, Ortsansicht 2.JPG|mini|rechts|Ortsansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Den Quellen nach ist Großaga eine deutsche Folgegründung der älteren sorbischen Siedlung Kleinaga. Die älteste bekannte urkundliche Erwähnung findet es 1248 mit einem Heinricus de &amp;#039;&amp;#039;Ogau&amp;#039;&amp;#039;, zum Ritterstand der Landesherrschaft [[Reuß jüngere Linie]] gehörig. In späteren Urkunden findet man den Ort als Grossen &amp;#039;&amp;#039;Agow&amp;#039;&amp;#039; (1364), &amp;#039;&amp;#039;Agowe&amp;#039;&amp;#039; (dito), &amp;#039;&amp;#039;Agaw&amp;#039;&amp;#039; (1518), &amp;#039;&amp;#039;großen agaw&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;major agaw&amp;#039;&amp;#039; (1533). Im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert sind auch die Schreibweisen &amp;#039;&amp;#039;Groß Agau&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Groß Aga&amp;#039;&amp;#039; üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle des ehemaligen Kammergutes lag die Burg Aga. Schlitzscharten im Keller der südlichen Gebäudefront des Gutes sind noch erhalten. Ein Graben mit Zugbrücke schützte die erweiterte Anlage. 1259 ist in einer Urkunde des Burggrafen von Kirchberg ein Heinrich von Aga beurkundet.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039; Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 47&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 1712 ist der Ort Rittersitz, letzter Herr auf Großaga ist Hans Friedrich von [[Wolframsdorf (Adelsgeschlecht)|Wolframsdorf]]. 1715 erwirbt Heinrich XIII. Graf Reuß zu Untergreiz das völlig verschuldete Gut von den Erben, fortan ist es reußisches Kammergut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großaga war über die Jahrhunderte Pfarrort auch für Kleinaga, Lessen und Reichenbach, später auch Seligenstädt. Seit 2003 ist es Pfarrvikarie der Evangelischen Pfarrei [[Langenberg (Gera)|Langenberg]]. Der Pfarrort Großaga besaß früher ein jährliches Marktrecht, bei welchen auch Ablasspredigten üblich waren, sodass sich für diesen Markt der Name „Agaischer Ablassmarkt“ &amp;#039;&amp;#039;(Appelsmarkt)&amp;#039;&amp;#039; prägte. Er war weithin bekannt, doch auch wenn eine Flurbezeichnung bis 1870 den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Tetzel|Tetzelscher]] Markt&amp;#039;&amp;#039; trug, gibt es für ein Auftreten dieses berühmt-berüchtigten Ablasspredigers in Aga keinerlei Belege. Darüber war ob des langjährigen Festhaltens am katholischen Glauben des damaligen Rittergutsbesitzers &amp;#039;&amp;#039;Krieg [[Etzdorff (Adelsgeschlecht)|von Etzdorf]]&amp;#039;&amp;#039; Aga die letzte Gemeinde der [[Reußische Fürstentümer|reußischen Lande]], die lutherisch reformiert wurde. Gegen die Märkte der umliegenden größeren Orte und Städte [[Gera]], [[Langenberg (Gera)|Langenberg]] und [[Zeitz]] konnte sich Aga letztlich nicht behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach verheerenden Bränden schafften die Gemeinden des Pfarrsprengels Großaga bereits 1812 eine gemeinsame Feuerspritze an.&lt;br /&gt;
1922 wurde in Henschels Gasthof ein Kino eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seinem letzten Pächter vor der Enteignung 1945 wird das mittlerweile mit dem Gut Kleinaga zusammengelegte Gut Großaga zu einer Musterwirtschaft der Saatzucht und Viehwirtschaft. Von 1945 bis 1990 als [[Volkseigenes Gut]] (VEG) geführt, werden ihm dito hohe staatliche Auszeichnungen der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] zuteil. Neben dem Gut hatten sich über die Jahrhunderte auch etliche weitere große Höfe etabliert; sie werden zu DDR-Zeiten als [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 bildeten Großaga, Kleinaga, Lessen, Reichenbach und Seligenstädt die neue Gemeinde Aga, die am 1. April 1994 nach Gera eingemeindet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Reprivatisierung ab 1990 gibt es zwei große Agrarbetriebe, die in und um Großaga auf eigenen und auf reprivatisierten Pachtflächen Landwirtschaft betreiben. Manche [[Hofstelle]]n sind mittlerweile mit viel Gespür renoviert worden, andere abgerissen oder dem Verfall preisgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Großaga, Kirche 2.JPG|mini|rechts|Kirche aus dem 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Auf einen Bau aus dem 13. Jahrhundert zurückgehend wurde die [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] über die Jahrhunderte immer wieder erheblich verändert. Die Bekrönung des Turmes mit Schweifkuppel und [[Helm (Architektur)|Spitzhelm]] stammt aus dem 19. Jahrhundert, eine letzte größere Innensanierung erfolgte 1966/1967.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Bartholomäus (Großaga)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Großaga mit &amp;#039;&amp;#039;Kleinaga&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Seligenstädt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Reichenbach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lessen&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 1. April 1994 zur Stadt Gera eingemeindet. Seitdem bilden die Orte zusammen den Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Gera mit eigener Ortschaftsverfassung und [[Ortsteilrat]] &amp;#039;&amp;#039;(bis II/2009 Ortschaftsrat)&amp;#039;&amp;#039;. [[Ortsteilbürgermeister]] ist seit 1994 Bernd Müller (CDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1827&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1864&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1939&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2002&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2009&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Gera&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 457 || 788 || 783 || 434 || 424&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gera Großaga 2013-05 0786 Dorfplatz.JPG|mini|Dorfplatz]]&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist nördlich der [[Bundesautobahn 4]] gelegen und über die nahegelegene [[Bundesstraße 2]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[ÖPNV]] ist Großaga über die Buslinie 228 der [[RVG Regionalverkehr Gera/Land]] im Stundentakt an Gera angebunden. Nächstgelegener Bahnhof ist Gera-[[Langenberg (Gera)|Langenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Die schon 1872 bestehende Schützengesellschaft erfuhr 1997 eine Neugründung als &amp;#039;&amp;#039;Schützengesellschaft Großaga e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;; jährliche Schützenfeste knüpfen wieder an die alte Tradition an.&lt;br /&gt;
Seit 1951 gibt es eine [[Schalmei]]enkapelle, die weithin bekannt ist.&lt;br /&gt;
Traditioneller Höhepunkt des Jahres ist das Maibaumsetzen.&lt;br /&gt;
Seit 1880 besteht zudem ein &amp;#039;&amp;#039;Rassegeflügelzuchtverein&amp;#039;&amp;#039;, seit 1998 der &amp;#039;&amp;#039;Heimatverein Aga e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Basierend auf der 1949 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;BSG Aga&amp;#039;&amp;#039; bzw. der &amp;#039;&amp;#039;BSG Traktor Aga&amp;#039;&amp;#039; von 1952 konstituierte sich 1993 der &amp;#039;&amp;#039;SV Aga e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; mit den Abteilungen Fußball, Volleyball, Tischtennis, Kampfsport, Gymnastik und Frauenfußball.&lt;br /&gt;
Der 1952 errichtete Sportplatz, mittlerweile um Tennisplätze erweitert, liegt auf halbem Weg zwischen Großaga und Kleinaga und hat ein kombiniertes Sportvereins- und [[Feuerwehrhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die nächstgelegene Kindereinrichtung ist die&lt;br /&gt;
* Kindertagesstätte „Grashüpfer“  Reichenbacher Straße in Kleinaga.&lt;br /&gt;
Zuständige Grundschule ist die&lt;br /&gt;
* Staatliche Grundschule „Astrid Lindgren“  in Gera-Langenberg&lt;br /&gt;
Nächstgelegene Regelschule ist die&lt;br /&gt;
* Staatliche Regelschule 12 in [[Bieblach]]-Ost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Brodale, Klaus und Heidrun Friedemann: &amp;#039;&amp;#039;Das war Gera im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Gudensberg 2002.&lt;br /&gt;
* Cannabich, Johann Günther Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Neueste Kunde von Baden, Nassau, Hohenzollern, Lippe, Waldeck, Anhalt und den Reußischen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1827.&lt;br /&gt;
* Hahn, Ferdinand: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Gera und dessen nächster Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Gera 1855.&lt;br /&gt;
* Klotz, Johann Christoph: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Herrschaft und Stadt Gera.&amp;#039;&amp;#039; Schleiz 1816.&lt;br /&gt;
* Köhler, August Ernst: &amp;#039;&amp;#039;Volksbrauch, Aberglauben, Sagen und andre alte Überlieferungen im Vogtlande.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1867.&lt;br /&gt;
* Mues, Siegfried: &amp;#039;&amp;#039;Gera. Ein historischer Spaziergang.&amp;#039;&amp;#039; Horb 1993.&lt;br /&gt;
* Rosenkranz, Heinz: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamen des Bezirks Gera.&amp;#039;&amp;#039; Greiz 1982.&lt;br /&gt;
* Thüringer Pestalozziverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thüringen in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1900. (Reprint; Augsburg 1997.)&lt;br /&gt;
* o.A.: &amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatskalender für das Fürstentum Reuß j.L..&amp;#039;&amp;#039; Gera 1864.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des geschichts- und altertumsforschenden Vereins.&amp;#039;&amp;#039; Altenburg; div.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Gera}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1054362971}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossaga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Gera]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Gera)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1248]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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