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	<title>Großadmiralstab - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T18:44:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fadmiralstab&amp;diff=475537&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dmicha: doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert</title>
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		<updated>2024-01-26T07:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großadmiralstab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stock (Stab)|Stab]], der vom [[Großadmiral]] als [[Insigne]] seiner [[Würde]] getragen wird. Er ist vergleichbar mit dem [[Marschallstab]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Dienstgrade in anderen Flotten hießen meist &amp;#039;&amp;#039;Flottenadmiral&amp;#039;&amp;#039; ([[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], [[Russland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rang &amp;#039;&amp;#039;Großadmiral&amp;#039;&amp;#039; entstand auf Bitten der [[Kaiserliche Marine|kaiserlichen Marine]] im Jahre [[1900]], als [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] diesen Rang annahm. Es sollte ein Rang geschaffen werden, der den [[Generalfeldmarschall|Generalfeldmarschällen]] des [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Heeres]] gleichgestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] wurde der Rang erneut geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großadmiralstab wird nur zu besonderen Anlässen getragen, zum Dienst wird stattdessen der  &amp;#039;&amp;#039;Interimsstab&amp;#039;&amp;#039; getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großadmiralstäbe im Kaiserreich ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge eines Großadmirals Kaiserliche Marine.png|mini|Großadmiralstäbe auf der Kommandoflagge]]&lt;br /&gt;
Die Großadmiralstäbe des Kaiserreiches waren mit rotem Samt bezogen, auf dem Samt lagen von Tauen eingefasste Felder mit abwechselnd Reichsadler mit Kaiserkrone, Kaiserkrone und unklaren Anker in goldgelb. Auf den Knaufenden lagen ein Reichsadler mit Kaiserkrone bzw. die Abkürzung „W.II“ mit der Kaiserkrone darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großadmiralstäbe im Zweiten Weltkrieg == &lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1980-128-63, Erich Raeder.jpg|mini|upright|[[Erich Raeder]] 1940 mit Großadmiralsstab]]&lt;br /&gt;
Der Stab für [[Erich Raeder]] ähnelt denen der Kaiserzeit, hatte jedoch keine Kaiserkronen und statt der Abkürzung „W.II“ ein [[Eisernes Kreuz]] aufgelegt. Auch war er mit blauem Samt bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stab für [[Karl Dönitz]] ähnelt keinem der vorangegangenen Großadmiralstäbe, er war den [[Marschallstab|Marschallstäben]] des [[Heer (Wehrmacht)|Heeres]] angeglichen. Er war mit blauem Samt bezogen, auf dem abwechselnd der Wehrmachtsadler, der unklare Anker und das Eiserne Kreuz aufgelegt war. Auf den Knaufenden war ein [[Hakenkreuz]] bzw. ein Hoheitsadler mit ausgebreiteten Schwingen, darunter ein [[U-Boot]] aufgelegt. Dieser Stab befindet sich im Shropshire Regimental Museum ([[Shrewsbury]], U.K.) und kann dort besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Interimsstab ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Interimsstab hatte sowohl im Kaiserreich als auch im Dritten Reich die Form eines Fernrohrs, dessen zylindrischer Teil eine Musterung wie der dazugehörige Großadmiralstab aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* André Stirenberg, [[André Hüsken]]: &amp;#039;&amp;#039;Mythos Marschallstab. Der Marschallstab in der preußischen und deutschen Geschichte von 1852 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; H. M. Hauschild, Bremen 2004, ISBN 3-89757-252-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossadmiralstab}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsmarine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Insigne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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