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	<title>Großache - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T23:19:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fache&amp;diff=100114&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fache&amp;diff=100114&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-11-09T23:31:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Großache&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &amp;#039;&amp;#039;Kössener Ache&amp;#039;&amp;#039;, einschl. &amp;#039;&amp;#039;Jochberger-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kitzbüheler Ache&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;([[Österreich|A]]), &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Achen&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;([[Deutschland|D]])&lt;br /&gt;
| SORTNAME= Grossache&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Bezirk Kitzbühel]], Tirol; [[Landkreis Traunstein]], Bayern&lt;br /&gt;
| GKZ= AT/2-8-270/DE/1845 &amp;lt;!-- https://www.lfu.bayern.de/wasser/gewaesserverzeichnisse/bf_gebiete/index.htm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Donau&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Chiemsee//Alz//Inn//Donau//Schwarzes Meer&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 79&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| PEGEL1= Staudach/9.2/952/7.18/03.02.1963/11.8/35.5/342/966/02.06.2013&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= 1921–2006&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= {{GeoQuelle|DE-BY|GKJB-D06|246}}&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLE= [[Pass Thurn]], [[Pinzgau]], [[Land Salzburg|Salzburg]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 1797&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= AT&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 47.3082&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 12.38835&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= AT-5&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= [[Chiemsee]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 518&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 47.864069&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 12.499802&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-BY&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= [[Reither Ache]], [[Kohlenbach (Großache)|Kohlenbach]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= [[Fieberbrunner Ache]], [[Grießbach (Großache)|Grießbach]], [[Brunnbach (Hagertal)|Brunnbach]], [[Schwarzlofer]]&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= [[Kitzbühel]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[St. Johann in Tirol]], [[Kössen]], [[Marquartstein]]&lt;br /&gt;
| BILD= Tiroler Ache.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Die Großache in der [[Entenlochklamm]]&lt;br /&gt;
| BILD1= Kitzbühler Ache - St Johann im Tirol.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= Die Kitzbüheler Ache in St. Johann&lt;br /&gt;
| BILD2 = 20140520 Grossache-Huettwirtbruecke-Adventure-Club.jpg&lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG = Die Großache bei Kössen im Kaiserwinkl&lt;br /&gt;
| BILD3= Chiemsee Tiroler Achen Delta.JPG&lt;br /&gt;
| BILD3-BESCHREIBUNG= Das [[Mündungsdelta]] der Tiroler Achen im Chiemsee&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 79&amp;amp;nbsp;km langer Fluss, der im Osten des österreichischen Bundeslandes [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] das [[Leukental]] sowie den [[Achental (Bayern)|Achental]] genannten, südlichen Teil des bayerischen [[Chiemgau|Chiemgaus]] durchfließt. In seinem Verlauf trägt der Fluss nacheinander fünf verschiedene Namen: Oberhalb Kitzbühels &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jochberger Ache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, von Kitzbühel bis St.&amp;amp;nbsp;Johann in Tirol &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kitzbüheler Ache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im Mittellauf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und ab der Talenge bei Erpfendorf auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kössener Ache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wobei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Gesamtbezeichnung des Flusses im österreichischen Teil (Leukental) ist,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bmlfuw.gv.at/article/archive/5718/15 | wayback=20110706092636 | text=Österr. Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft}}: &amp;#039;&amp;#039;Großache – Hochwassersicherheit im Einklang mit der Natur&amp;#039;&amp;#039;: {{&amp;quot;|Einmündung der Fieberbrunner Ache in die Großache}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://touren.kitzbuehel.com/de/tour/index/id/127_hiking |wayback=20130830074645 |text=Rundwanderweg Kitzbühel |archiv-bot=2022-11-09 23:31:37 InternetArchiveBot }}, siehe Etappe 5: Quelle der Großache beim Pass Thurn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
im deutschen Unterlauf gilt die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tiroler Achen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Sie entspringt am [[Pass Thurn]] auf [[Land Salzburg|salzburgischem]] Gebiet, erreicht die Tiroler Grenze nach 400&amp;amp;nbsp;m, die deutsche Grenze nach 55&amp;amp;nbsp;km und mündet 24&amp;amp;nbsp;km weiter bei [[Grabenstätt]] in den [[Chiemsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Die Großache ist nicht der einzige Fluss, dessen Name sich an der Grenze zweier gleichsprachiger Länder ändert. Für den österreichischen Namen gibt es noch die Nebenform &amp;#039;&amp;#039;Große Ache&amp;#039;&amp;#039;, für den bayerischen die Nebenform &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Ache&amp;#039;&amp;#039;. Die offizielle Schreibweise in Bayern &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Achen&amp;#039;&amp;#039; stellt keinen Plural dar, sondern ist eine Eigenart der [[Bairische Sprache|bairischen Sprache]] und ebenfalls weiblich. Auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kössener Ache&amp;#039;&amp;#039; kommt vor.&lt;br /&gt;
Wildwasserkanuten kennen auch den Namen &amp;#039;&amp;#039;St. Johannser Ache&amp;#039;&amp;#039; für einen bestimmten Streckenabschnitt. Bemerkenswert ist auch, dass der Fluss im österreichischen Teil einen anderen Namen hat als das von ihm durchflossene Tal, weshalb früher für das Leukental oft irrtümlich die Bezeichnung „[[Leukental|Großachental]]“ verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zahlreichen, auch seriösen Publikationen wird für den österreichischen Teil des Flusslaufes irrtümlich nur eine Länge von 48&amp;amp;nbsp;km angegeben und in manchen Karten der Salzburger Beginn des Gewässers weggelassen. In der amtlichen Österreichischen Karte 1:200.000 ist als oberster Abschnitt des Flusslaufes der Trattenbach eingezeichnet, der länger und wohl auch wasserreicher ist als der nominelle oberste Abschnitt des Flusslaufes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flusslauf ==&lt;br /&gt;
Der nominelle Ursprung der Jochberger Ache liegt auf 1270&amp;amp;nbsp;m Meereshöhe am [[Pass Thurn]]. Ein paar der ersten Zuflüsse sind aber länger und wasserreicher. Der bedeutendste ist der Trattenbach; dieser kommt als Rinnsal aus einem [[Kar (Talform)|Hochkar]] in etwa 1900&amp;amp;nbsp;m Meereshöhe zwischen dem Zweitausender und dem Rossgruberkogel südlich des [[Kleiner Rettenstein|Kleinen Rettensteins]] und wird vor dem Zusammenfluss mit der Jochberger Ache noch von mehreren Quellen gespeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Bereich des Leukentales bei [[Jochberg (Tirol)|Jochberg]], [[Aurach bei Kitzbühel|Aurach]] und [[Kitzbühel]] ist von den [[Kitzbüheler Alpen]] umgeben. Die Gipfel an den Enden der Seitentäler haben Höhen bis zu 2363&amp;amp;nbsp;m über dem Meer ([[Geißstein (Kitzbüheler Alpen)|Geißstein]]), um Kitzbühel weniger als 2000&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großache bildet die östliche Begrenzung des [[Kaisergebirge]]s. Im Talkessel von [[St. Johann in Tirol]] münden die [[Aschauer Ache|Reither Ache]] und die [[Fieberbrunner Ache]] ein. Nach Norden noch im [[Leukental]] liegen die Orte [[Kirchdorf in Tirol]] und [[Erpfendorf]] sowie [[Kössen]], wo der [[Kaiserwinkl]], ein zum [[Inn]]tal offenes Ostwesttal, ins Leukental einmündet. Vor [[Schleching]] durchbricht der Fluss die [[Chiemgauer Alpen]] in einer engen Schlucht, dem [[Entenlochklamm|Entenloch]]. Bei [[Grassau]] erreicht die Tiroler Achen das [[Alpenvorland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Chiemsee und die [[Alz]] gehört sie zur rechten Seite des Flusssystems des [[Inn]] und damit dem der [[Donau]], die ins [[Schwarzes Meer|Schwarze Meer]] mündet. Ihre wichtigsten Nebenflüsse sind nach der [[Fieberbrunner Ache]] samt ihren Nebenzuflüssen und der [[Reither Ache]], welche im [[Spertental]] bei Aschau (Gemeinde [[Kirchberg in Tirol|Kirchberg]]) entspringt und mit dem Goinger Hausbach und dem Rettenbach auch die südliche Seite des Kaisergebirges entwässert, kurz vor Kössen die [[Schwarzlofer]] von [[Reit im Winkl]] und in Kössen der [[Kohlenbach (Großache)|Kohlenbach]] mit dem Weißenbach vom [[Walchsee (See)|Walchsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserbau und Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Die zunehmende Besiedelung des Leuken- und des Achentals, des unteren Tals der Ache, seit den 1960er Jahren führten zu einer starken Belastung der Tiroler Achen und damit auch des Chiemsees mit Abwässern. In den 1970er Jahren wurde die [[Gewässergüteklasse|Güteklasse]] als kritisch eingestuft. Erst durch die verstärkte Kanalisierung der Anliegergemeinden und die Schaffung von modernen Klärwerken, u.&amp;amp;nbsp;a. in Kössen und Grassau ([[Klärwerk Achental]] der deutschen Achentalgemeinden seit 1977), konnte die Belastung der Gewässer entscheidend verringert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Mündungsdelta]] in den Chiemsee ist als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1996 bis 2001 wurde die Großache im Bereich [[Kirchdorf in Tirol]] im Rahmen des Hochwasserschutzprojektes Kirchdorf [[Renaturierung|renaturiert]], indem sie durch Eintiefung der [[Gewässerbett|Sohle]] und Aufweitung der Ufer mehr Abflussraum erhielt. Um auch bei [[Jährlichkeit|100-jährigen]] Hochwasserereignissen Sicherheit zu gewährleisten, wurde die Flusssohle auf einer Länge von 6,5&amp;amp;nbsp;km um 1,8&amp;amp;nbsp;m abgesenkt und der Flussquerschnitt auf durchschnittlich 60–100&amp;amp;nbsp;m verbreitert. Im Flussumland wurden 20&amp;amp;nbsp;ha Fläche für den Hochwasserrückhalt bereitgestellt. Neben [[Hochwasserschutz]] bringt diese innovative Strategie auch Zusatznutzen in Anliegen von Naturschutz und Erholung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;avt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Siegfried Siegele, AVT ZT.-GmbH |Titel=Die Referate der Verantwortlichen für das Naturnahe Hochwasserschutzprojekt Grossache Kirchdorf |TitelErg=Fachtagung &amp;#039;&amp;#039;Sicherheit und Natur&amp;#039;&amp;#039; vom 23. September 1999 in Kirchdorf in Tirol |Ort=St. Johann in Tirol |Datum=1999 |Online=[https://web.archive.org/web/20160427201614/http://www.hotelinfo.at/sixcms/media.php/1417/forum_hochwasserschutzprojekt_grossache.pdf web.archive.org] |Format=PDF |KBytes=957 |Abruf=2021-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lebensministerium&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmlfuw.gv.at/dam/jcr:00021993-0320-4544-b6a4-320325dcfd86/BMLF_Hochwasser_QXP5_Auflage2_low2.pdf |titel=Hochwasserschutz in Österreich, 2. Auflage 2006 |hrsg=[[Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft|Lebensministerium]] VII/5 |zugriff=2016-04-30 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160430080407/https://www.bmlfuw.gv.at/dam/jcr:00021993-0320-4544-b6a4-320325dcfd86/BMLF_Hochwasser_QXP5_Auflage2_low2.pdf |archiv-datum=2016-04-30 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Behandlung der Abwässer im Einzugsgebiet der Großache wurden verschiedene [[Wasserzweckverband|Abwasserzweckverbände]], wie der [[Abwasserverband Reither Ache]], gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Straßennamen von Wien/Floridsdorf#A|Achengasse]] in Wien ist seit 1953 nach der Großache benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Oberlandesgericht München – Beweidung von Hochwasserschutzdämmen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.azv-achental.de/ Abwasserzweckverband Achental]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.wwa-ts.bayern.de/daten/fluesse_und_seen/datenblaetter/fliessgewaesser/tiroler_achen/index.htm | wayback=20110720032736 | text=Tiroler Ache}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4119625-9|VIAF=246136772}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossache}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Chiemgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Kitzbühel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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