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	<title>Groß Stein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:16:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Groß Stein&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kamień Śląski&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat          = Krapkowice&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Krapkowicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Gogolin&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gemeinde Gogolin&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 32&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = &lt;br /&gt;
| Längengrad      = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 04&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 1547&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = 195&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 47-325&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = OKR&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| Flughafen2      = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = www.kamienslaski.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groß Stein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{plS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kamień Śląski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}, auch &amp;#039;&amp;#039;Wielki Kamień&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Gemeinde Gogolin|Stadt- und Landgemeinde Gogolin]] im [[Powiat Krapkowicki]] der [[Woiwodschaft Opole]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Angerdorf]] Groß Stein liegt neun Kilometer nordöstlich von [[Gogolin]], 13 Kilometer nordöstlich von [[Krapkowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Krappitz&amp;#039;&amp;#039;) und 26 Kilometer südöstlich von [[Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Wyżyna Śląska]] (&amp;#039;&amp;#039;Schlesisches Hochland&amp;#039;&amp;#039;) inmitten mehrerer weitläufiger Waldgebiete. Nördlich des Ortes verläuft die [[Bahnstrecke Bytom–Wrocław]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Goradze sind im Westen [[Chorulla]] (&amp;#039;&amp;#039;Chorula&amp;#039;&amp;#039;) und im Süden [[Gogolin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gross-Stein-Sammlung Duncker (5412962).jpg|mini|links|Schloss Groß Stein in einer Darstellung aus der Mitte des 19. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kamień Śląski Palace, May 2021.jpg|mini|Schloss Groß Stein (2021)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kamień Śląski - Kościół Świętego Jacka.jpg|mini|Ortskern mit Kirche St. Hyazinth und Dorfteich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PL-2010-Sanatorium-0238.jpg|mini|Sanatorium &amp;#039;&amp;#039;Sebastianeum Silesiacum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1104 erstmals erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;&amp;gt;[http://www.kamienslaski.pl/2011/1818/historia-wsi-kamien-slaski.html Geschichte Groß Stein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Groß Stein 1742 mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neuorgliederung der [[Provinz Schlesien]] gehörte die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Groß Stein ab 1816 zum [[Landkreis Groß Strehlitz]], mit dem sie bis 1945 verbunden blieb. 1845 bestanden in Ort ein Schloss mit Schlosskapelle, ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], eine katholische Pfarrkirche, ein [[Hospital]], ein [[Pechofen]], eine [[Eisenerz]]förderung, ein Tiefgarten und 65 Häuser. Im gleichen Jahr wurden 509 Einwohner gezählt, davon acht evangelisch und 16 jüdisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuss. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1845, S. 652.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1865 hatte der Ort 14 Bauern, 15 Gärtner und 29 Häusler.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Felix Triest]]: [http://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;client=firefox-a &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;], Breslau 1865&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde der [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] &amp;#039;&amp;#039;Groß Stein&amp;#039;&amp;#039; gebildet, der die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinden]] Groß Stein, Klein Stein, Posnowitz, Schedlitz und Sprzentschütz sowie die [[Gutsbezirk]]e Kaminietz Vorwerk, Klein Stein, Lettoschin Vorwerk, Slawa Vorwerk und Sprzentschütz umfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-05 |url=http://territorial.de/obschles/grstrehl/grstein.htmTerritorial |text=Amtsbezirk Groß Stein |archivebot=2023-05-18 05:13:20 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 stimmten 325 Wahlberechtigte für einen Verbleib bei Deutschland und 416 für eine Zugehörigkeit zu Polen&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv | url=http://home.arcor.de/oberschlesien-bw/abstimmung/gross-strehlitz.htm | wayback=20170121151033 | text=Ergebnisse der Volksabstimmung in Oberschlesien von 1921}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Groß Stein verblieb beim [[Weimarer Republik|Deutschen Reich]]. 1933 lebten im Ort 1435 Einwohner. 1939 hatte der Ort 1617 Einwohner. Bis 1945 befand sich der Ort im [[Landkreis Groß Strehlitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=strehlitz.html|name=Landkreis Groß Strehlitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. Januar 1945 flüchtete die Bevölkerung des Ortes vor der heranrückenden Roten Armee. Am 22. Januar 1945 wurden Schloss, Park und Flugplatz von der [[Rote Armee|Roten Armee]] eingenommen und als Lazarett und [[Militärflugplatz]] bis 1971 genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam der Ort 1945 an Polen, wurde in &amp;#039;&amp;#039;Kamień Śląski&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und der [[Woiwodschaft Schlesien (1945–1950)|Woiwodschaft Schlesien]] angeschlossen. 1950 wurde der Ort der [[Woiwodschaft Opole]] zugeordnet. Zum vierhundertsten Jubiläum der Heiligsprechung Hyazinths am 14. August 1994 wurde die restaurierte Wallfahrtsstätte feierlich eingeweiht. 1999 kam der Ort zum [[Powiat Krapkowicki]]. Im Jahr 2005 entstand neben dem Schloss das Kneipp-Sanatorium Sebastianeum Silesiacum. Am 30. April 2010 erhielt der Ort zusätzlich den amtlichen deutschen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Gross Stein&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem ehemaligen Militärflugplatz entsteht derzeit der private [[Flugplatz Opole-Kamień Śląski]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.orf-oberschlesien.de/newpage1 |titel=Reiseführer Oberschlesien |zugriff=2018-02-12 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Schloss Groß Stein und Parkkomplex ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schloss Gross Stein}}&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Schloss Groß Stein&amp;#039;&amp;#039; (poln. &amp;#039;&amp;#039;Pałac w Kamieniu Śląskim&amp;#039;&amp;#039;), das im 11. Jahrhundert errichtet wurde und bereits 1104 der Familie [[Odrowąż]] gehörte, wurden wahrscheinlich der heilige [[Hyazinth von Polen|Hyazinth]], der selige [[Ceslaus von Breslau|Ceslaus]] und die selige [[Bronislawa]] geboren. Im Jahr 1660 wurde [[Balcar von Larisch]] Schlossbesitzer und baute es zum Palast um. 1701 wurde im Turm eine Kapelle eingerichtet, die dem heiligen Hyazinth geweiht wurde. Im 19. Jahrhundert wurde der einstige [[Barockgarten]] in einen [[Englischer Landschaftspark|Englischen Garten]] umgestaltet. Die letzte Renovierung vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] geschah 1852. Nach dem Tod der Gräfin [[Sophia von Larisch]] ging das Schloss 1799 in den Besitz der Familie von [[Strachwitz (Adelsgeschlecht)|Strachwitz]] über, deren Erstgeborene fortan den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hyazinth&amp;#039;&amp;#039; erhielten und die es bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] bewohnten. Vor dem deutschen [[Überfall auf Polen]] wurde der unmittelbar neben dem Komplex gelegene private Flugplatz der Familie von Strachwitz zum Einsatzflughafen der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]. Das Schloss wurde von der Familie von Strachwitz der Wehrmacht schon während des Krieges als [[Lazarett]] zur Verfügung gestellt. Die Familie von Strachwitz bewohnte währenddessen eines ihrer anderen Schlösser. Im Frühjahr 1945 wurden Schloss, Park und Flugplatz von der [[Rote Armee|Roten Armee]] eingenommen und als Lazarett und [[Militärflugplatz]] bis 1971 genutzt. Das verfallende Schloss wurde mit dem Abzug der Roten Armee in Brand gesetzt und verfiel daraufhin fast vollständig. Nach den gesellschaftlich-politischen Änderungen im Jahre 1989 wurde die zerstörte Anlage ab 1990 auf Vorschlag der [[Woiwodschaft Opole|Woiwodschaftsverwaltung Opole]] an die [[Bistum Opole|Diözese Opole]] übergeben, die den Schloss- und Parkkomplex wieder aufbaute. Zum vierhundertsten Jubiläum der Heiligsprechung Hyazinths am 14. August 1994 wurde die restaurierte Wallfahrtsstätte feierlich eingeweiht. Heute dient der Schloss- und Parkkomplex nicht nur als Pilgerstätte, sondern auch als Kongress- und Tagungszentrum und wird durch in- und ausländische Touristen häufig besucht. Im Jahr 2005 entstand neben dem Schloss das [[Kneipp-Medizin|Kneipp]]-Sanatorium &amp;#039;&amp;#039;Sebastianeum Silesiacum&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche St. Hyazinth ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Hyazinth (Gross Stein)}}&lt;br /&gt;
Die römisch-katholische &amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Hyazinth&amp;#039;&amp;#039; (poln. &amp;#039;&amp;#039;Kościół św. Jacka&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1271 erstmals erwähnt. Der heutige Bau wurde 1603 bis 1632 im Stil des [[Barock]]s errichtet. Zwischen 1909 und 1910 durch der Kirchenbau um zwei Seitenschiffe erweitert. Der barocke Hauptaltar besitzt ein Gemälde des Hl. Hyazinth. Der Kirchenbau steht seit 1954 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.wuozopole.pl/images/ewidencja/0411NOWY-REJESTR-ZABYTKW-NIERUCHOMYCH.pdf |wayback=20220114202032 |text=Denkmäler Woiwodschaft Opole |archiv-bot=2022-11-09 22:00:19 InternetArchiveBot }} S. 51 (poln.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Park przy Sanktuarium Św. Jacka2.jpg|mini|Kurpark]]&lt;br /&gt;
* Kurpark mit Kneippbecken&lt;br /&gt;
* Sanatorium Sebastianeum Silesiacum&lt;br /&gt;
* Gedenkstein 900-Jahr-Feier&lt;br /&gt;
* Nepomukstatue&lt;br /&gt;
* Lourdesgrotte&lt;br /&gt;
* Dorfteich&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege&lt;br /&gt;
* Steinerne Säulenkapelle&lt;br /&gt;
* Steinerne Wegekreuze&lt;br /&gt;
* Hölzerne Wegekreuze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Hyazinth von Polen|Hyazinth]] (* 1183; † 15. August 1257); Heiliger, [[Provinzial]] im [[Dominikaner]]orden&lt;br /&gt;
* [[Ceslaus von Breslau]] (* 1184; † 1242); Seliger, Jurist und Missionar&lt;br /&gt;
* [[Hyazinth Graf Strachwitz]] (* 30. Juli 1893; † 25. April 1968); deutscher General&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien|Deutscher Freundschaftskreis]]&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr &amp;#039;&amp;#039;OSP Kamień Śląski&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;Kamyki Kamień Śląski&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Danuta Emmerling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reiseführer zu den Sehenswürdigkeiten des Oppelner Landes&amp;#039;&amp;#039;. ADAN, Oppeln 2005, ISBN 83-915371-8-8.&lt;br /&gt;
* Angelika Marsch: &amp;#039;&amp;#039;Oppeln, Falkenberg, Gross Strehlitz. Historische Ansichten aus vier Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Bergstadtverlag Wilhelm Gottlieb Korn, Würzburg 1995, ISBN 3-87057-206-X.&lt;br /&gt;
* Erwin Mateja, Helmut Wotzlaw: &amp;#039;&amp;#039;Schloß Groß Stein&amp;#039;&amp;#039;. Laumann, 2003, ISBN 3-89960-193-9.&lt;br /&gt;
* Joseph Scholtyssek, Joanna Rostropowicz: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Pfarrei Gross-Stein&amp;#039;&amp;#039;. Wydawnictwo Św. Krzyża, Oppeln 1994, ISBN 83-85025-67-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kamień Śląski|Gross Stein}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kamienslaski.pl/ Offizielle Webpräsenz des Dorfes] (&amp;#039;&amp;#039;deutsch und polnisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [http://www.kamien.biz/ Schloss- und Parkkomplex Gross Stein] (&amp;#039;&amp;#039;deutsch und polnisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [http://sanatorium.kamienslaski.pl/ Sanatorium Sebastianeum Silesiacum] (&amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Gogolin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gross Stein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Gogolin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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