<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gro%C3%9F_Rossau</id>
	<title>Groß Rossau - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gro%C3%9F_Rossau"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9F_Rossau&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T23:36:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9F_Rossau&amp;diff=2184887&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9F_Rossau&amp;diff=2184887&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-05T00:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Hansestadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Osterburg (Altmark)&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.7912&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.6448&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 26 &amp;lt;!-- TOP50 CD --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.273 &amp;lt;!-- Landgemeinde 1930 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-20&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Rossau (Osterburg)|Rossau]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39606 &amp;lt;!-- www.dasoertliche.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039392 &amp;lt;!-- www.dasoertliche.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groß Rossau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Wohnplatz im Ortsteil [[Rossau (Osterburg)|Rossau]] der kreisangehörigen Hansestadt [[Osterburg (Altmark)]] im [[Landkreis Stendal]] in [[Sachsen-Anhalt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Groß Rossau, ein [[Straßendorf]] mit Kirche,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; liegt etwa 7 Kilometer westlich von Osterburg (Altmark). Südlich des Dorfes fließen die Alte Biese und die [[Milde-Biese-Aland|Biese]], in die westlich des Dorfes der Halmaygraben (Zehrengraben) mündet.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Geldberg]] im Westen, [[Stapel (Altmärkische Höhe)|Stapel]] im Norden, [[Schliecksdorf]] im Osten und [[Klein Rossau]] im Süden.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1184 wurde ein &amp;#039;&amp;#039;Nycholai rossow&amp;#039;&amp;#039; als Zeuge in einer Urkunde über das [[Kloster Arendsee]] aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung aus dem Jahre 1287 kann nicht eindeutig Groß Rossau oder Klein Rossau zugeordnet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; In der Verleihung eines Zolls an der Biese an einen gewissen Bethmann im Jahre 1287 heißt es &amp;#039;&amp;#039;in Gladigow, in Rossow, Sclikstorpe, in antiqua civitate, … per aquam Bysen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16&amp;quot; /&amp;gt; Im 19. Jahrhundert diskutierten einige Autoren, ob „antiqua civitate“ die Burg [[Gladigau]] gewesen wäre oder eine namentlich damals nicht mehr bekannte Stadt, wie Bambissen gewesen sein könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bambissen-1830&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1541 heißt das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Groß Rossow&amp;#039;&amp;#039; im [[Abschied (Urkunde)|Abschied]] der General-Kirchen-Visitation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abschiede Bd 2&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Nennungen sind 1687 &amp;#039;&amp;#039;Grossen Rossow&amp;#039;&amp;#039; und 1804 Dorf &amp;#039;&amp;#039;Groß Rossau&amp;#039;&amp;#039; mit einem Rademacher, einer Schmiede und einer Windmühle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Anfang Juli 1905 begonnenen Milde-Biese-Aland-Regulierung verschwanden die Buhnen im Fluss, das Wasser wurde stellenweise in ein anderes Bett geführt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wollesen-IV-1910&amp;quot; /&amp;gt; der Flusslauf wurde begradigt. Im heutigen Liegenschaftskataster ist der alte Verlauf noch zu erkennen.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}} Ernst Wollesen schreibt dazu 1910: „…die Ufer der Biese [wurden] ihres in dichtem Gebüsch bestehenden herrlichen Schmuckes beraubt; gerade zwischen den Dörfern Groß- und Klein Rossau fällt das am schmerzlichsten auf“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wollesen-IV-1910&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] wurden 1945 ermittelt: eine Besitzung über 100 Hektar hatte 133 Hektar, 36 Besitzungen unter 100 Hektar haben zusammen 377 Hektar, zwei Kirchenbesitzungen hatten zusammen 39 Hektar, eine Gemeindebesitzung hatte 0,7 Hektar Land. Im Jahre 1948 hatten aus der Bodenreform 10 Vollsiedler jeder über 5 Hektar erhalten und 35 Kleinsiedler jeder unter 5 Hektar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg bei Groß Rossau ===&lt;br /&gt;
Südlich des Dorfes am Weg nach Klein Rossau an der Biese befindet sich ein stark eingeebneter Ringwall, ein undatierter Burgwall.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fritsch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bretscher Pfarrer August Hofmeister meinte 1884, dass eine Burg bei Groß Rossau schon zur Zeit von [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] eine Grenzburg gewesen sein könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;20-JBAGV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er beschrieb eine „Stelle auf der Feldmark Groß Rossau, wo heute noch ein 70 Fuß langer und breiter hochaufgeworfener Wall und Graben das Vorhandengewesensein einer Burg unverkennbar anzeigt. An der Nordseite verrät ein aufgeworfener Damm, der noch jetzt Kohldamm heißt, den Eingang zur Burg. Ein Einschnitt in der westlichen Ecke des Burgwalls, woran sich ein gepflasterter schmaler Weg durch die niedrigen Wiesen bis zur Biese führend anschließt, scheint eine ehemalige Ausfall- oder Rettungspforte gewesen zu sein.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der von [[Alfred Pohlmann]] überlieferten „Sage vom Emmakreuz“ heißt es, dass die Burg derer von Rossow östlich von Klein Rossau, der Kirche von Groß Rossau gegenüber gelegen habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohlmann-Sagen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Erst Wollesen berichtete 1910, dass auf den Pfarrwiesen eine Erhöhung erkennbar war, in welcher Urnenscherben gefunden worden waren. Die Erhöhung liegt schon auf Stapeler Flur in Sumpfland,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wollesen-IV-1910&amp;quot; /&amp;gt; wohl nordwestlich des Dorfes im Norden der &amp;#039;&amp;#039;Düpte&amp;#039;&amp;#039;, einem sumpfigen Waldgebiet.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}} Ein Wiesengrundstück zwischen den beiden Dörfern Groß Rossau und Klein Rossau, nahe der &amp;#039;&amp;#039;Alten Biese&amp;#039;&amp;#039;, führte 1910 den Namen des „alten Dorfes“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wollesen-IV-1910&amp;quot; /&amp;gt; Dort wurden zahlreiche Urnen gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Osterburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Ernst Haetge meint, der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;rossowe&amp;#039;&amp;#039; sei wendischen (slawischen) Ursprungs, wobei &amp;#039;&amp;#039;ros, rosche&amp;#039;&amp;#039; Heidekraut bedeutet oder &amp;#039;&amp;#039;res, rozina, rosin&amp;#039;&amp;#039; Roggen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Osterburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird vermutet, dass zuerst das „Alte Dorf“ als wendische Siedlung existierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wollesen-IV-1910&amp;quot; /&amp;gt; Die deutsche Ansiedlung erhielt den Namen „Groß“ Rossau und der slawischen wurde der Zusatz „Klein“ beigefügt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 schlossen sich die Gemeinden Groß Rossau (mit dem Wohnplatz Geldberg), Klein Rossau und Schliecksdorf aus dem [[Landkreis Osterburg]] zur Gemeinde Rossau zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; Groß Rossau wurde erst nach 2006 als Wohnplatz der Gemeinde Rossau aufgeführt und war nie ein Ortsteil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2008&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Eingemeindung von Rossau nach Osterburg (Altmark) am 1. Juli 2009 verblieben Groß Rossau, Geldberg und Klein Rossau bei Rossau. Rossau wurde Ortsteil und Ortschaft der Stadt Osterburg (Altmark).&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2013&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1734||140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1775||135&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1789||122&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||145&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||163&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840||232&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||278&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||289&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1892||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}264&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||261&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}240&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905||235&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}253&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||299&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle wenn nicht angegeben:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Groß Rossau, die früher zur Pfarrei Groß Rossau bei Osterburg gehörte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; wird betreut vom Pfarrbereich Gladigau&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt; im [[Kirchenkreis]] Stendal im [[Propstsprengel Stendal-Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten überlieferten [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] für Groß Rossau stammen nach Angaben von Ernst Machholz aus dem Jahre 1697.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot; /&amp;gt; Ernst Haetge gab 1695 als erstes Jahr der Überlieferung an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Osterburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Groß Rossau.jpg|mini|[[Dorfkirche Groß Rossau|Kirche in Groß Rossau]]]]&lt;br /&gt;
* Die evangelische [[Dorfkirche Groß Rossau|Dorfkirche in Groß Rossau]], stammt aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts, der Unterbau ist aus Feldstein errichtet. Bekannt ist die große Bronzeglocke von 1588, gegossen vom Wandergießer Jochen Jenderich. Die zweite Glocke des niederländischen Glockengießer [[Gerhard van Wou]] stammt aus dem Jahre 1490. Beide stellen das höchste Niveau des Glockengusses im Mittelalter dar. Die Kirche steht am östlichen Dorfausgang. Südlich der Kirche befand sich das ehemalige Rittergut derer von Rossow.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Ortsfriedhof ist auf dem Kirchhof.&lt;br /&gt;
* In Groß Rossau steht an der Kirche ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Es besteht aus Granitblöcken mit einer eingelassenen Namenstafel, die von einem Adler gekrönt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Osterburg (Altmark)#Groß Rossau |titel1=Liste der Kulturdenkmale in Osterburg (Altmark)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=1822–1825}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=185}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=382|Fundstelle=121. Groß Rossau}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ernst Wollesen |Titel=Beiträge zur Geschichte des Kreises Osterburg |Band=Teil 4 |Datum=1910 |Seiten=179–201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.osterburg.eu/index.php?id=177 |autor=Corrie Leitz |titel=Der Ortsteil Rossau stellt sich vor |werk=osterburg.eu |datum=2017 |abruf=2020-06-27|abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.osterburg.eu/index.php?id=176 |autor=Hansestadt Osterburg |titel=Die Ortschaft Rossau stellt sich vor |werk=osterburg.eu |datum=2019-06-30 |abruf=2020-06-27 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Groß Rossau|val=ROSSAUJO52TT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Landkreis Stendal |Titel=Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Gemeinde Hansestadt Osterburg (Altmark) |Sammelwerk=Amtsblatt für den Landkreis Stendal |Band=19. Jahrgang |Nummer=2 |Datum=2009-01-28 |ZDB=2665593-7 |Seiten=13-19 |Online=http://www.landkreis-stendal.de/de/datei/download/id/6017,1037/ablatt09_02.pdf |KBytes=512 |Abruf=2020-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abschiede Bd 2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Abschiede der in den Jahren 1540 bis 1542 in der Altmark gehaltenen ersten General-Kirchen-Visitation mit Berücksichtigung der in den Jahren 1551, 1578-1579(81) und 1600 gehaltenen Visitationen |Hrsg=Julius Müller und Adolf Parisius im Auftrag des Altmärkischen Geschichts-Vereins |Ort=Magdeburg und Salzwedel |Band=Band 2, Heft 4 |Datum=1929 |Seiten=372}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=87}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783981403954|Seiten=162}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bambissen-1830&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Adolph Friedrich Riedel]] |Titel=XV. Noch einige Ansichten über die Lage von Bambissen. II. |Reihe=Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates |BandReihe=Band 2 |Datum=1830 |Seiten=342 |Online={{Digitalisat|MDZ=10013504_00348}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Wilhelm August Bratring]] |Titel=Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Mark Brandenburg |TitelErg=Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten |Band=1 |Ort=Berlin |Datum=1804 |Seiten=319 |Online={{Digitalisat|MDZ=10000735|SZ=00341}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fritsch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barbara Fritsch |Hrsg=Hartmut Bock |Titel=Städte - Dörfer - Friedhöfe. Archäologie in der Altmark. Band 2. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit |TitelErg=Burgwälle, Steinkreuze und Großsteingräber. |Reihe=Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete |BandReihe=8 |Verlag=dr. ziehten verlag |Ort=Oschersleben |Datum=2002 |ISBN=978-3-935358-36-1 |Seiten=507}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.denkmalprojekt.org/2013/gross_rossau_stadt-osterburg_lk-stendal_wk1_wk2_sa.html |titel=Groß Rossau, Stadt Osterburg (Altmark), Landkreis Stendal |werk=denkmalprojekt.org |hrsg=Onlineprojekt Gefallenendenkmäler |datum=2021-01-01 |abruf=2022-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=1822–1825}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.osterburg.eu/index.php?id=177 |autor=Corrie Leitz |titel=Der Ortsteil Rossau stellt sich vor |werk=osterburg.eu |datum=2017 |abruf=2020-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Osterburg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Haetge |Titel=Der Kreis Osterburg |Ort=Burg bei Magdeburg |Verlag=Hopfer |Reihe=Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen |BandReihe=4 |Datum=1938 |DNB=361451652 |Seiten=129–132}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot;&amp;gt;{{Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 |Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2008&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile |TitelErg=Gebietsstand: 1. Juli 2008 |Reihe=Verzeichnisse / 003 |NummerReihe=2008 |HrsgReihe=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Datum=2008-11 |Seiten=139 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/STHeft_derivate_00002739/6V003_2008.pdf destatis.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2013&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile |TitelErg=Gebietsstand: 1. April 2013 |Reihe=Verzeichnisse / 003 |NummerReihe=2013 |HrsgReihe=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Datum=2013-05 |Seiten=116 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/STHeft_derivate_00002738/6V003_2013.pdf destatis.de] |Format=PDF |KBytes=1584 |Abruf=2019-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/stendal/gladigau/ |titel=Pfarrbereich Gladigau |abruf=2020-04-11 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohlmann-Sagen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Alfred Pohlmann]] |Titel=Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark |Verlag=Franzen &amp;amp; Große |Ort=Stendal |Datum=1901 |Seiten=101 |Fundstelle=1. Das Emmakreuz im Hagen von Crevese}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=16 |Seite=321 |Fundstelle=Urkunde XVI.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=22 |Seite=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966|Seiten=185}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wollesen-IV-1910&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Wollesen |Titel=Beiträge zur Geschichte des Kreises Osterburg |Band=Teil 4 |Datum=1910 |Seiten=180, 195, 201}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;20-JBAGV&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=August Friedrich Gebhardt Hofmeister |Titel=Historische Erörterungen zur Urkunde Kaiser Otto I. vom Jahre 956 |Sammelwerk=Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte |Band=18. Jahresbericht |Datum=1884 |Seiten=37–38 |Fundstelle=6. Gr. Rossau |Online=https://www.altmark-geschichte.de/pdf_jahresberichte/20_JBAGV_01_1884.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Nummer=18 |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-05 |Seiten=277 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften der Stadt Osterburg (Altmark)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gross Rossau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Osterburg (Altmark))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Stendal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Stendal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1287]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
</feed>