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	<title>Groß Klessow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:47:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9F_Klessow&amp;diff=1865506&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rheinlausitzer: einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-17T13:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Groß Klessow&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Klěšow&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lübbenau/Spreewald&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/50/10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/57/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 55&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.76&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 319&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-02-19&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.luebbenau-spreewald.de/texte/seite.php?id=434052 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteile.&amp;#039;&amp;#039;] Stadt Lübbenau/Spreewald, abgerufen am 17. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 03222&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03542&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groß Klessow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|dsb|Klěšow}}, ist ein Ortsteil der Stadt [[Lübbenau/Spreewald]] im nördlichen Teil des [[Brandenburg|südbrandenburgischen]] [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz|Landkreises Oberspreewald-Lausitz]]. Am 19. Februar 2025 hatte der Ortsteil mit seinen zugehörigen Gemeindeteilen insgesamt 319 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Groß Klessow liegt in der [[Niederlausitz]] nordöstlich des [[Naturpark Niederlausitzer Landrücken|Naturparks Niederlausitzer Landrücken]] und südlich des [[Spreewald]]s. Zum Ortsteil gehören neben dem Dorf Groß Klessow der Gemeindeteil [[Klein Klessow]] und der Wohnplatz [[Redlitz]]. Südlich befindet sich der ehemalige [[Tagebau Seese-West]]. Groß Klessow zählt zum amtlichen [[Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil grenzt im Norden an Lübbenau, im Osten an [[Boblitz (Lübbenau/Spreewald)|Boblitz]], im Südosten an [[Groß Lübbenau]], im Süden und Südwesten an [[Kittlitz (Lübbenau/Spreewald)|Kittlitz]] mit [[Eisdorf (Lübbenau/Spreewald)|Eisdorf]], im Westen an [[Groß Beuchow]] mit [[Klein Beuchow]] und im Nordwesten an [[Zerkwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Groß Klessow wurde in einer Urkunde der [[Standesherrschaft Lübbenau]] vom 29. September 1315 als &amp;#039;&amp;#039;magnum Clessow&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Im Jahr 1511 erfolgte die Nennung als &amp;#039;&amp;#039;Clessaw&amp;#039;&amp;#039;, im Laufe des 16. Jahrhunderts als &amp;#039;&amp;#039;Groß Klessow&amp;#039;&amp;#039;. Die niedersorbische Namensvariante wurde 1761 als &amp;#039;&amp;#039;Klėschow&amp;#039;&amp;#039; und 1843 als &amp;#039;&amp;#039;Klješow&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der Ortsname geht in der Bedeutung möglicherweise auf das altsorbische &amp;#039;&amp;#039;klęs-&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Vertiefung oder Senke&amp;#039;&amp;#039; zurück. Ähnliche Worte gibt es mit &amp;#039;&amp;#039;klesati&amp;#039;&amp;#039; in der [[Tschechische Sprache|tschechischen]] und &amp;#039;&amp;#039;klęsnąć&amp;#039;&amp;#039; in der [[Polnische Sprache|polnischen Sprache]]. Auch eine Verbindung zum Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Kleš&amp;#039;&amp;#039; ist möglich – ähnlich wie beim tschechischen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;[[Klešice]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Arnošt Muka]] stellt eine Verbindung mit dem Wort &amp;#039;&amp;#039;klěkati&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;knien bzw. hinken&amp;#039;&amp;#039; her.&amp;lt;ref name=&amp;quot;slub&amp;quot;&amp;gt;Arnošt Muka: &amp;#039;&amp;#039;Serbski zemjepisny słowničk.&amp;#039;&amp;#039; Budyšin, 1927, S. 69 ([http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/179480/85/0/ Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sprachwissenschaftler [[Ernst Eichler (Linguist)|Eichler]] schließt eine Verbindung zum niedersorbischen Wort &amp;#039;&amp;#039;klěšć&amp;#039;&amp;#039; für [[Brachse]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besiedelung des Ortes lässt sich durch [[Gräberfeld|Urnenfelder]] bis in die [[Jungbronzezeit]] zurückverfolgen. Nachdem Groß Klessow bereits seit mindestens 1315 zur Lübbenauer Standesherrschaft gehört hatte, waren mindestens 1503 und 1506 die Herren von [[Draschwitz (Adelsgeschlecht)|Draschwitz]] mit dem Ort belehnt. Spätestens 1527 wurde Groß Klessow wieder dauerhaft Teil der Standesherrschaft. Nach dem [[Prager Frieden (1635)|Prager Frieden]] kam Groß Klessow 1635 zum [[Kurfürstentum Sachsen]]. Im Jahr 1708 lebten neun Bauern und sieben [[Büdner]] im Ort, für das Jahr 1810 sind 16 Halbbauern, fünf [[Kötter|Kossäten]], vier Halbkossäten und ein Häusler verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Lehmann (Historiker)|Rudolf Lehmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreise Luckau, Lübben und Calau.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-89-1, S. 299.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kurfürstentum Sachsen war bereits 1806 zum Königreich erhoben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis des [[Wiener Kongress]]es kam Groß Klessow mit der gesamten Niederlausitz an das [[Königreich Preußen]]. Bei der Gebietsreform von 1816 wurde der Ort dem [[Landkreis Calau|Kreis Calau]] in der [[Provinz Brandenburg]] zugeordnet. Zwei Jahre später hatte Groß Klessow 148 Einwohner. Das Dorf bestand ursprünglich aus 14 gleich abgesteckten Gehöften, zwischen 1833 und 1850 wuchs der Ort durch Zusiedlung weiter an. Bis 1846 stieg die Einwohnerzahl auf 181. Bei der Volkszählung vom 1. Dezember 1871 hatte die Landgemeinde Groß Klessow 224 Einwohner in 52 Haushalten; von den Einwohnern waren 110 Männer und 114 Frauen, 43 Einwohner waren Kinder unter zehn Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staats und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1873, S. 210f., Nr. 67 ([https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA210 Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle Einwohner waren evangelisch-lutherischer Konfession, Groß Klessow war seit jeher nach Lübbenau ([[St. Nikolai (Lübbenau)|St. Nikolai]]) gepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1926 wurden [[Klein Klessow]] und [[Redlitz]] nach Groß Klessow eingemeindet. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Groß Klessow Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und ab 1949 der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Mit der brandenburgischen Kreisreform 1950 schied Groß Klessow mit weiteren Gemeinden aus dem Landkreis Calau, der in den Landkreis Senftenberg umgewandelt wurde, aus und wurde dem [[Landkreis Lübben (Spreewald)]] angegliedert. Bei der Gebietsreform im Juli 1952 kamen die Orte an den neu gegründeten [[Kreis Calau]] im [[Bezirk Cottbus]]. Im nordöstlichen Teil der Gemeinde wurde 1957 das [[Kraftwerk Lübbenau]] errichtet, dieses war damals das größte [[Dampfkraftwerk]] Europas. Ab 1962 wurde südlich von Groß Klessow im [[Tagebau Seese-West]] Braunkohle gefördert. Mit der Bildung der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften]] schlossen sich die Bauern in Groß Klessow und Redlitz in der LPG „Energie“ zusammen. Durch die Inanspruchnahme eines großen Teils der landwirtschaftlichen Nutzfläche durch den Braunkohlebergbau erfolgte später auch eine Zusammenarbeit mit der LPG Pflanzenproduktion Groß Beuchow.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz-Dieter Krausch]]: &amp;#039;&amp;#039;Burger und Lübbenauer Spreewald. Ergebnisse der heimatkundlichen Bestandsaufnahme in den Gebieten von Burg und Lübbenau.&amp;#039;&amp;#039; (= [[Werte unserer Heimat]], Band 36). Akademie-Verlag, Berlin 1981, S. 102f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Tagebau wurde 1978 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] lag Groß Beuchow zunächst im brandenburgischen Landkreis Calau. Dort schloss sich die Gemeinde 1992 dem [[Amt Lübbenau/Spreewald]] an. Der Landkreis Calau ging 1993 im neuen Landkreis Oberspreewald-Lausitz auf. Das Kraftwerk wurde 1996 stillgelegt und in der folgenden Zeit abgerissen. Am 26. Oktober 2003 wurden Groß Klessow mit Klein Klessow und Redlitz und die Orte [[Boblitz (Lübbenau/Spreewald)|Boblitz]], [[Kittlitz (Lübbenau/Spreewald)|Kittlitz]], [[Bischdorf (Lübbenau/Spreewald)|Bischdorf]], [[Groß Beuchow]], [[Hindenberg (Lübbenau/Spreewald)|Hindenberg]], [[Groß Lübbenau]], [[Klein Radden]], [[Leipe]] sowie [[Ragow (Lübbenau/Spreewald)|Ragow]] in Lübbenau/Spreewald als Ortsteile eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
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|1875 || 236&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|1910 || 217&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
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|1925 || 207&lt;br /&gt;
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|1933 || 257&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
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|1946 || 360&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|1985 || 233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989 || 248&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1996 || 294&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2002 || 381&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Gebietsstand des jeweiligen Jahres, ab 1933 mit Klein Klessow und Redlitz&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-08_2006u00_BB.pdf |titel=Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 |titelerg=Landkreis Oberspreewald-Lausitz |hrsg=Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg |datum=2006-12 |abruf=2023-04-10 |format=PDF; 331&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In Groß Klessow gibt es eine [[Freiwillige Feuerwehr]], die am 28. Februar 1928 gegründet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.klessow.de/chronik-ffw/ &amp;#039;&amp;#039;Chronik Freiwillige Feuerwehr.&amp;#039;&amp;#039;] Bürgergemeinschaft Groß Klessow, abgerufen am 10. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem liegt südlich des Ortes ein Reiterhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Groß Klessow liegt östlich des [[Autobahndreieck Spreewald|Autobahndreiecks Spreewald]], an dem die direkt nördlich des Ortes verlaufende [[Bundesautobahn 15]] in die [[Bundesautobahn 13]] übergeht. Die A 15 verläuft zwischen Groß und Klein Klessow. Der Ort ist über die Anschlussstelle Kittlitz an die Autobahn angebunden. Auf dem ehemaligen Kraftwerksgelände im nordöstlichen Teil von Groß Klessow befindet sich heute ein Gewerbegebiet, in dem unter anderem ein Logistikzentrum der Einzelhandelskette [[Kaufland]] und das Speditionsunternehmen [[Reinert Logistic]] mit einer Zweigstelle ansässig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Gottfried Welk (1847–1938), Vater des Schriftstellers [[Ehm Welk]], in Groß Klessow geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]] |Titel=Die Ortsnamen der Niederlausitz |Verlag=VEB Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Datum=1975 |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern |Verlag=Metzler-Poeschel |Ort=Stuttgart |Datum=1995 |ISBN=3-8246-0321-7 |Kommentar=erschienen im Auftrag des Statistischen Bundesamtes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.luebbenau-spreewald.de/texte/seite.php?id=434052 Darstellung der Ortsteile auf der Website der Stadt Lübbenau]&lt;br /&gt;
* [https://www.klessow.de/ Website von Groß Klessow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lübbenau/Spreewald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gross Klessow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lübbenau/Spreewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1315]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rheinlausitzer</name></author>
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