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	<title>Groß Klein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T08:24:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9F_Klein&amp;diff=532917&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Online, KBytes)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9F_Klein&amp;diff=532917&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-25T14:09:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Online, KBytes)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Rostocker Ortsteil Groß Klein, eine Gemeinde in der Steiermark heißt [[Großklein]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Groß Klein&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rostock&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 54/9/1/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/4/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-MV&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 3&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.8&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 13476&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://rathaus.rostock.de/Statistik/Stadtbereichskatalog/atlas.html Bevölkerung nach Stadtbereichen auf rathaus.rostock.de/Stadtbereichskatalog]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1934-03-08&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 18109&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0381&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Groß Klein in Rostock.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groß Klein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil im Nordwesten der Stadt [[Rostock]] ([[Mecklenburg-Vorpommern]], Deutschland), der westlich an die Rostocker Ortsteile [[Lütten Klein]] und [[Lichtenhagen (Rostock)|Lichtenhagen]], südlich an den Ortsteil [[Schmarl]], nördlich an den Ortsteil Seebad [[Warnemünde]] und im Osten an die [[Unterwarnow]] grenzt. Zwischen Groß Klein und Schmarl liegt das Gelände der ehemaligen [[Internationale Gartenbauausstellung 2003|Internationalen Gartenbauausstellung 2003]], der heutige IGA-Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rostock Groß-Klein (01).JPG|mini|Blick vom [[Traditionsschiff Typ Frieden]] auf den Ortsteil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensbedeutung ===&lt;br /&gt;
Der heutige Ortsteil „Groß Klein“ wird erstmals 1364 als „dudesche klene“ urkundlich erwähnt, was so viel wie „deutscher Ahornort“ bedeutet. Der Ursprung der Namensgebung für „Groß Klein“ und dem Nachbarortsteil [[Lütten Klein]] stammt noch aus der Zeit, als [[Wenden]] und [[Germanen]] hier gemeinsam, aber in getrennten Siedlungen, lebten. Dementsprechend hieß das heutige „Lütten Klein“ zu der Zeit „wendeske klene“ (wendischer Ahornort), was 1345 erstmals urkundlich erwähnt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ostsee-zeitung.de |url=https://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Rostock/Der-grosse-und-der-kleine-Ahornort |titel=Der große und der kleine Ahornort |abruf=2018-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. Jahrhundert bis Ende des Zweiten Weltkrieges ===&lt;br /&gt;
Das 19. und frühe 20. Jahrhundert lösten Groß Klein allmählich aus seiner Randlage. Zwar profitierte das Dorf nur marginal von der [[Bahnstrecke Neustrelitz–Warnemünde|Eisenbahn Rostock–Warnemünde]] (keine eigene Station), dennoch fiel in diese Zeit die Verbesserung der Wegeverhältnisse (Bau von [[Chaussee]]n in [[Mecklenburg]]) und damit eine Verkürzung der Wegezeiten nach Rostock und Warnemünde. Bereits 1911 wurde Groß Klein an das Stromnetz angeschlossen, das war recht früh im Vergleich zu anderen Teilen Mecklenburgs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=U. Krüger, J. Reich |Titel=Rostocks Energieversorgung |Verlag=VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie |Ort=Leipzig |Datum=1969 |Seiten=27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom alten Dorf Groß Klein existieren bis heute eine Reihe von Gebäuden, darunter auch Scheunen und [[Reetdach|reetgedeckte]] [[Hallenhaus|niederdeutsche Hallenhäuser]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=M. Brungs |Hrsg=Diplomarbeit im Fachbereiches Landschaftsarchitektur, Geoinformatik, Geodäsie und Bauingenieurwesen |Titel=Zur Bedeutung Dr. Karl  Baumgartens und seines  Erbes für die Dorferneuerung und  Landschaftsplanung im Raum Rostock |Verlag=Digitale Bibliothek der Hochschule Neubrandenburg |Ort=Neubrandenburg |Datum=2008 |Online=https://digibib.hs-nb.de/file/dbhsnb_derivate_0000000520/Diplomarbeit-Brungs-2008.pdf |Format=PDF |KBytes=39800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Autorenkollektiv, u.&amp;amp;nbsp;a. Karl Baumgarten, Christoph Weinhold |Hrsg=Stadtarchiv Rostock |Titel=Lichtenhäger Mosaik |Sammelwerk=Kleine Schriftenreihe des Stadtarchives Rostock |Datum=1986 |Seiten=8, 22, 31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die jahrhundertelang die bäuerliche Architektur auch im Küstengebiet der [[Ostsee]] dominierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Zweiten Weltkrieg war im Bereich des heutigen Wohngebietes die Anlage eines Güterbahnhofes für Warnemünde und die dort ansässige Flugzeugindustrie geplant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lothar Schultz, Josef Temmen |Titel=S-Bahn Rostock |Verlag=Neddermeyer |Ort=Berlin |Datum=2014 |Seiten=19, 28, 29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am 8. März 1934 eingemeindete Ort war ursprünglich ein Bootsbauerdorf. Daran erinnern noch heute einige Straßennamen, die von Schiffbauberufen hergeleitet sind. 1937/38 eröffnete Arado in Groß Klein eine Fliegertechnische Vorschule, die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] auch als [[Lazarett]] diente. Heute ist in dem Gebäude eine Pflegeeinrichtung untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des Dorfes entstand 1942 die &amp;#039;&amp;#039;Stalingrad-Siedlung&amp;#039;&amp;#039; für Beschäftigte der Rüstungsbetriebe in [[Warnemünde]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt sie den Namen &amp;#039;&amp;#039;Groß Klein Siedlung&amp;#039;&amp;#039;. Mit der Entstehung des Neubaugebiets [[Lichtenhagen (Rostock)|Lichtenhagen]] wurde die Siedlung von Plattenbauten umschlossen und bildet heute die Grabower Straße im Ortsteil Lichtenhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der nahegelegenen [[Arado Flugzeugwerke|Arado-Flugzeugwerke]], die sich etwa auf dem Gelände der heutigen [[Warnowwerft Warnemünde|Warnowwerft]] befanden, blieb das Dorf von Bomben verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit der DDR ===&lt;br /&gt;
Der am gegenüberliegenden Ufer der Warnow am [[Breitling (Warnow)|Breitling]] entstandene [[Hafen Rostock|Hafen]] führte auch in Groß Klein zu Veränderungen. 1978 eröffnete im Norden Groß Kleins am Warnowufer der Neubau der &amp;#039;&amp;#039;Feuerwache See&amp;#039;&amp;#039; der Berufsfeuerwehr Rostock.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=private Homepage eines ehemals Rostocker Feuerwehrmitarbeiters |url=http://www.feuerwache-see.de/die-standorte/kdo-gro%C3%9F-klein/ |titel=Feuerwache See |abruf=2016-10-15 |kommentar=Die Quelle wird als zuverlässig bewertet, da zahlreiche historische Fotos usw. die Sachkenntnis des Autors in der Thematik belegen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort ist das Feuerlöschboot [[Vormann Steffens|Albert Wegener]] stationiert, das bei Havarien von Schiffen oder im Hafen zum Einsatz kommt. Die vorherrschende Hauptwindrichtung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern |Titel=Luftgütemessstation Hohe Düne Messergebnisse 2015 |Ort=Güstrow |Datum=2015-03 |Seiten=12 |Kommentar=exemplarisches Dokument: Hauptwindrichtung ist Südwest |Online=http://www.lung.mv-regierung.de/umwelt/luft/archiv/hro_ber15.pdf |Format=PDF |KBytes=4000}}&amp;lt;/ref&amp;gt; liegt bei der Anfahrt zum Hafen im Rücken der Einsatzkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zur Zeit der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] entstanden zwischen dem alten Dorf und dem Plattenbauviertel eine Eigenheimsiedlung im [[Bungalow]]stil sowie einige Kleingärten nahe der Warnow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1979–1983 Plattenbau ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-U0417-0015, Rostock, Bauarbeiter Ferrtigteile montierend.jpg|mini|hochkant|Plattenbau in Groß Klein 1979]]&lt;br /&gt;
Am 21. März 1979 wurde &amp;quot;Im Neubaugebiet Groß Klein ... die erste Platte gesetzt&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Karsten Schröder (Archivar)|Karsten Schröder]], Ingo Koch |Titel=Rostocker Chronik |Verlag=Neuer Hochschulschriftenverlag |Datum=1999 |Seiten=344, 410}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1983&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karsten Schröder |Hrsg=Karsten Schröder |Titel=Rostocks Stadtgeschichte |Verlag=Hinstorff |Ort=Rostock |Datum=2013 |Seiten=326, 328}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand als letztes von fünf Wohngebieten im Rostocker Nordwesten im Zuge des [[Wohnungsbauprogramm (DDR)|Wohnungsbauprogramms der DDR]] die [[Großwohnsiedlung]] Groß Klein in [[Plattenbauweise]] mit 8.200 Wohnungen für rund 21.000 Menschen. Beginnend im Kernbereich bis 1983 wurden später südlich das Wohngebiet &amp;#039;&amp;#039;Dänenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Universität Rostock, Institut für Soziologie |Hrsg=Universität Rostock, Institut für Soziologie |Titel=Sozialatlas der Hansestadt Rostock |Ort=Rostock |Datum=1998 |Seiten=30–32 |Online={{Webarchiv |url=http://www.wiwi.uni-rostock.de/fileadmin/Institute/ISD/Institut/Projektmitarbeiter_Gerdes/PDF-Dateien_Sozialatlas/Einleitung_und_Kurzbeschreibung_der_Stadtteile_01.pdf |text=wiwi.uni-rostock.de |wayback=20161018222824}} |Format=PDF |KBytes=3200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und nördlich das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Quartier IV&amp;#039;&amp;#039; gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Plattenbau]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gebiet Groß Klein weist Ähnlichkeiten mit den zuvor entstandenen Ortsteilen Lichtenhagen und [[Schmarl]] auf, zugleich wurden hier wie auch am gleichzeitig gebauten &amp;quot;Platz der Freundschaft&amp;quot; ([[Südstadt (Rostock)|Südstadt]]) letztmals [[Hochhaus|Hochhäuser]] errichtet (9–11 Etagen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;). Auch in Groß Klein entstanden lange Blocks. Charakteristisch ist hier, dass diese jeweils im 135°-Winkel abknicken und auf diese Weise Halb- oder Dreiviertelringe bilden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=openstreetmap-Mitwirkende |url=https://www.openstreetmap.de/karte.html |titel=Openstreetmap |abruf=2016-10-15 |kommentar=Die Ringstrukturen sind beim Blick auf die Karte oder auch auf Luft- bzw. Satellitenbilder deutlich zu erkennen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die relativ windgeschützt gegen den häufig starken Wind sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://ecowetter.de/ort/klima/rostock/ |titel=Ecowetter |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161018205317/http://ecowetter.de/ort/klima/rostock/ |archiv-datum=2016-10-18 |abruf=2016-10-15 |kommentar=Die Validität der Angaben kann nicht geprüft werden. Zumindest deutet nichts augenscheinlich auf mangelnde Plausibilität. Die Hauptwindrichtung entspricht den Angaben in anderen Quellen. |archiv-bot=2025-06-05 00:19:00 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt war das Wohngebiet jedoch spartanischer ausgestattet als die zuvor errichteten neuen Ortsteile, allerdings waren die Fensterflächen noch größer als bei den nachfolgend gebauten [[Großwohnsiedlung|Wohnkomplexen]]. Die Verwendung von braunroten Keramikplatten zur Gestaltung der Fassadenelemente erinnert in den Rostocker Plattenbaugebieten an die norddeutsche Backsteintradition&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und ist ein architektonisches Charakteristikum des Rostocker industriellen Wohnungsbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzend zu den Wohnungen war eine Zentrumsbebauung mit einer [[Fußgängerzone]] geplant, die als Klammer zwischen dem nördlichen und südlichen Teil beiderseits der vierspurigen Verbindungsstraße (hierzu vgl. Abschnitt &amp;quot;Verkehr&amp;quot;) nach [[Lichtenhagen (Rostock)|Lichtenhagen]] und unter dieser hindurch fungiert hätte. Hier wären wichtige Versorgungs- und Freizeiteinrichtungen angeordnet worden. Abgehend von diesem Fußgängerbereich war ein Fußgängertunnel unter der S-Bahn (mit Aufgang zum Bahnsteig) und Stadtautobahn hindurch geplant,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Büro für Stadtplanung Rostock |Hrsg=Institut für Städtebau und Architektur der Bauakademie der DDR  - ISA, Abteilung Wohngebiete und Neubaugebiete/Begutachtung von Wohngebieten |Titel=Wohngebiet Groß-Klein, Wohngruppe 5, Flächenkonzeption |Nummer=Signatur: A_05_13_02-02 |Ort=Rostock |Datum=1977-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der die Barrierewirkung beider Verkehrsachsen gemindert hätte. Auf all das wurde letztlich verzichtet, so dass die Plattenbausiedlung nur eine [[Trabantenstadt|Schlafstadt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (RGS) |Hrsg=Hansestadt Rostock |Titel=25 Jahre Stadterneuerung Rostock, 1990–2015 |Ort=Rostock |Datum=2015 |Seiten=74 ff. |Online=http://www.rgs-rostock.de/fileadmin/seiteninhalte/download/25_Jahre_Stadterneuerung_Rostock_1990_-_2015.pdf |Format=PDF |KBytes=3500}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde. &amp;quot;Die soziokulturelle Infrastruktur (...) bestand neben sieben Schulen (68. bis 74. POS) und einer zentralen [[Schulspeisung|Schülerspeisung]], acht Kitas, drei [[Kaufhalle]]n sowie der Grundversorgung durch Ärzte aus zwei kleinen Jugendklubs, einer Gaststätte und einer Handvoll Dienstleistungseinrichtungen&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die städtebaulich interessante Uferlage an der hier mehrere hundert Meter breiten Unterwarnow mit dem Hafen auf der gegenüberliegenden Seite wurde nicht in die Planung und Gestaltung des Wohngebietes einbezogen, die entsprechenden Flächen liegen bis heute großteils brach. Allerdings ergeben sich aus den oberen Stockwerken der östlichen Randbebauung attraktive Ausblicke auf große Wasserflächen und den Schiffsverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Wiedervereinigung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rostock Groß Klein aerial photograph 1991-05-14 HBdia02930.jpg|mini|Groß Klein im Jahr 1991, im Vordergrund das alte Dorf]]&lt;br /&gt;
Die neuen wirtschaftlichen Möglichkeiten nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] boten für die Rostocker Einwohner zahlreiche Alternativen zum Wohnen im Plattenbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des zur Zeit der Wende noch guten Bauzustands begann in Groß Klein die städtebauliche Sanierung erst 1999, als bereits viele Bewohner das Wohngebiet verlassen hatten. Leerstände von Wohnungen führten zu teilweisem Rückbau im Zuge der Sanierungsarbeiten durch die Förderprogramme [[Stadtumbau#Stadtumbau Ost|Stadtumbau Ost]] und [[Die Soziale Stadt]], in deren Ergebnis der Wohnungsbestand saniert und das Wohnumfeld verbessert wurden. Die Siedlungsdichte ist geringer als zu Zeiten der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanierung erfolgte mit unterschiedlichem Aufwand wie einer Nachrüstung mit Aufzügen oder mit zusätzlichen Balkonen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; Dabei wurden die Gebäude mit intensiven Farben gestaltet, so dass der ursprüngliche, strenge, aber auch monotone Anblick verlorenging. Mit dem [[Vitalienbrüder|Likedeeler]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;hof entstand eine neue Wohnanlage und in jüngster Zeit (2016) ist eine weitere Neubebauung geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hansestadt Rostock |url=https://ksd.rostock.de/bi/to020.asp?TOLFDNR=7080675 |titel=Sitzung des Ortsbeirates Groß-Klein vom 19.01.2016, |hrsg=Hansestadt Rostock, Sitzungsdienst |abruf=2016-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bereich des alten Dorfes wurden zahlreiche neue Einzel- und Doppelhäuser errichtet, die zwar keinen Bezug zur historischen Bausubstanz aufweisen, jedoch den dörflichen Charakter in gewisser Weise bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31. Dezember 1992&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 22.278&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31. Dezember 2000&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 13.487&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31. Dezember 2016&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 13.383&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Angaben aus dem Einwohnermelderegister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hansestadt Rostock |url=http://rathaus.rostock.de/sixcms/detail.php?id=493&amp;amp;_sid1=rostock_01.c.261.de&amp;amp;_sid2=rostock_01.c.388.de&amp;amp;_sid3=rostock_01.c.200178.de&amp;amp;_sid4=rostock_01.c.408.de&amp;amp;_sid5= |titel=Hansestadt Rostock |werk=offizielle Homepage der ´Stadt Rostock, u.&amp;amp;nbsp;a. mit statistischen Materialien |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210129135612/http://rathaus.rostock.de/sixcms/detail.php?id=493&amp;amp;_sid1=rostock_01.c.261.de&amp;amp;_sid2=rostock_01.c.388.de&amp;amp;_sid3=rostock_01.c.200178.de&amp;amp;_sid4=rostock_01.c.408.de&amp;amp;_sid5= |archiv-datum=2021-01-29 |abruf=2016-10-15 |archiv-bot=2025-06-05 00:19:00 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem Stadtbereichsatlas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hansestadt Rostock |url=https://ksd.rostock.de/stadtbereichskatalog/Stadtbereichskatalog/atlas.html |titel=Hansestadt Rostock |werk=Stadtbereichsatlas |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170912144704/https://ksd.rostock.de/stadtbereichskatalog/Stadtbereichskatalog/atlas.html |archiv-datum=2017-09-12 |abruf=2017-09-12 |archiv-bot=2023-05-18 07:13:53 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
Konzipiert war eine großzügige Verkehrserschließung mit kreuzungsfreier Anbindung an die [[Bundesstraße 103|Stadtautobahn]]. Hierzu sollte eine vierspurige Ost-West-Straße die (heutige) Mecklenburger Allee mit der Groß Kleiner Allee verbinden. Noch Anfang der 1990er Jahre war diese Straße, die in westlicher Richtung bis Elmenhorst führen sollte, Bestandteil der Verkehrsplanung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hansestadt Rostock |Hrsg=Hansestadt Rostock |Titel=Entwurf des Generalverkehrsplans 1992 der Hansestadt Rostock, Plan 5 &amp;quot;Straßenhauptnetz Planung&amp;quot; |Ort=Rostock |Datum=1992}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dafür freigehaltenen Flächen sind noch heute erkennbar. Des Weiteren wurden auch [[Parkhaus|Parkhäuser]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Büro für Stadtplanung Rostock |Hrsg=Institut für Städtebau und Architektur der Bauakademie der DDR - ISA, Abteilung Wohngebiete und Neubaugebiete/Begutachtung von Wohngebieten |Titel=Wohngebiet Groß-Klein, Verkehrserschließung und Variante ruhender Verkehr |Nummer=Signatur: A_05_13_02-02 |Ort=Rostock |Datum=1974-10-25 |Kommentar=Zum zweiten S-Bahnhof für Groß-Klein findet sich die Anmerkung &amp;quot;bei Elektrifizierung&amp;quot; (diese erfolgte, ohne Neuibau der zusätzlichen Station, 1985) |Online=http://www.digipeer.de/index.php?media=IRS_A_05_13_02-02&amp;amp;size=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geplant, die zwischen der Wohnbebauung und der S-Bahn-Strecke angeordnet werden sollten. Darüber hinaus war die vierspurige Verbindung von Werftallee und dem Schmarler Damm geplant. Die wirtschaftlichen Möglichkeiten und der politische Druck zum rationellen Bauen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; ließen eine Umsetzung dieser Planung nicht zu. Tatsächlich gebaut wurden nur Rudimente der Straßenplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ortskern von Warnemünde besteht eine geringe Entfernung von nur etwa 2 bis 3 km,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hansestadt Rostock |url=http://www.geoport-hro.de/frames/index.php?PHPSESSID=6da5gsck77jjtj08a5ri64lrg7&amp;amp;gui_id=Geoport.HRO&amp;amp;mb_user_myGui=Geoport.HRO&amp;amp;mb_myPOI2SCALE=312900,5997300,8000 |titel=Geoport Rostock |offline=1 |abruf=2016-10-15 |kommentar=Zur früheren Uferlinie der Warnow / Laak-Sümpfe siehe &amp;quot;Wiebeking&amp;quot;-Karte von 1786, zur Hochwassergefährdung siehe entsprechend zugeschaltetes Thema Hochwasser |archiv-bot=2018-04-13 00:39:28 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; so dass der [[Strand]] von Warnemünde als Naherholungsgebiet mit Fahrrad oder Pkw schnell zu erreichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Die ehemalige Trasse der [[Bahnstrecke Neustrelitz–Warnemünde|Bahnstrecke Rostock Hbf–Warnemünde]] führte über das Gebiet des heutigen Groß Klein und wurde von diesem Ortsteil vollständig überbaut. Dagegen wurde 1974 eine vollständig neu trassierte [[S-Bahn Rostock|S-Bahn-Strecke]] eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Für Groß Klein besteht seitdem eine Zugangsmöglichkeit am S-Bahnhof Lichtenhagen, der somit bereits vor Baubeginn zur Verfügung stand. Von größeren Teilen des neuen Ortsteils war der S-Bahnhof nur mit längeren Fußwegen (&amp;gt; 1 km) zu erreichen, ein ursprünglich geplanter, zweiter S-Bahnhof&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt; wurde nicht gebaut. Daher war eine ergänzende Buserschließung erforderlich. Trotz eines dichten Taktes&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nahverkehr Rostock |Hrsg=Nahverkehr Rostock |Titel=Fahrplan und Information 90/91 |Ort=Rostock |Datum=1990 |Seiten=Fahrplantabellen Linie 37}}&amp;lt;/ref&amp;gt; blieben, besonders im Nordteil Groß Kleins, lange Fußwege erhalten. Erst mit einer nach der Wende erfolgten Verlängerung und Verbesserung der Linienführung (u.&amp;amp;nbsp;a. Anschluss an den S-Bahnhof Lichtenhagen) bestehen heute relativ bequeme Fahrmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Groß Klein ist als reines Wohngebiet kein nennenswerter Wirtschaftsstandort, allerdings grenzt der Industriestandort Warnemünde (Werften, [[Dieselmotorenwerk Rostock|Dieselmotorenwerk]]) im Norden unmittelbar an. Nach der Wende entstanden zunächst provisorische neue Verkaufsflächen in Zelten. Am 11. November 1994 erfolgte die Eröffnung der Ladengalerie Klenow-Tor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Einige hinzugekommene Supermärkte, Imbiss-Lokale, Sparkassenfiliale, Apotheken, Arztpraxen und eine Tankstelle vervollständigen die Nahversorgung. Weiterhin existiert eine kommerzielle Bildungseinrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziales und Religion ==&lt;br /&gt;
Das Pflegeheim Groß Klein wurde seit der Wende deutlich vergrößert. Es existieren ein Seniorenclub, seit 2005 ein Stadtteil- und Begegnungszentrum („Börgerhus“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wohnen in Rostock GmbH (WIRO) |Hrsg=Wiro GmbH |Titel=Wiro Aktuell |Nummer=02/2016 |Ort=Rostock |Datum=2016 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine Filiale der Stadtbibliothek. Im Ortsteil befindet sich die 1860&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Freiwillige Feuerwehr Groß-Klein |url=https://www.ff-grossklein.de/ |titel=Freiwillige Feuerwehr Groß Klein |abruf=2016-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gegründete Freiwillige Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1985 war die evangelisch-lutherische Kirche mit einem Kirchenwagen (Bauwagen) vertreten. Den Kirchgemeinden Schmarl und Groß Klein, der heutigen Ufergemeinde, gelang es, einen der wenigen evangelischen [[Liste in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR errichteter Sakralbauten|Kirchenneubauten in der DDR]] zu errichten. Das [[Gemeindezentrum Brücke|Gemeindehaus Brücke]] entstand bis 1988 mit westdeutschen Spendengeldern und Materialien, auch der Partnergemeinde in [[Bad Salzuflen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Evangelisch-Lutherische Ufergemeinde Schmarl – Groß Klein |url=http://www.ufergemeinde-rostock.de/Geschichte.674.0.html |titel=Geschichte Ufergemeinde Schmarl – Groß Klein |abruf=2016-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller [[Fritz Meyer-Scharffenberg]] wohnte bis zu seinem Tod im Jahr 1975 in Groß Klein. Ihm zu Ehren wurde eine Straße im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Fritz-Meyer-Scharffenberg-Weg&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der Rapper Marten Laciny, bekannt als [[Marteria]] und [[Marsimoto]], wuchs in Groß Klein auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale ==&lt;br /&gt;
* In der Straße „[[Liste der Baudenkmale in Rostock#G|Groten Enn]]“ im Dorf Groß Klein befindet sich mit einer erhaltenen Querbüdnerei ein Baudenkmal der Hansestadt Rostock. Der Begriff „Büdner“ stammt von „Bude“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Büdner betrieben nur kleine Landwirtschaften und arbeiteten in anderen Berufen. Querbüdnereien sind somit Denkmale nicht nur der Bau-, sondern auch der Wirtschaftsgeschichte, für die Region typisch und zeugen von Veränderungen in der Landwirtschaft um 1850.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Fliegertechnische Vorschule der [[Arado Flugzeugwerke|Aradowerke]] ist ebenfalls auf der Denkmalliste Rostocks und erinnert auch an die einst bedeutende Flugzeug-(Rüstungs-)industrie.&lt;br /&gt;
* Im Dorf Groß Klein befindet sich ein Denkmal für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkenswertes ==&lt;br /&gt;
* Der Nordrand von Groß Klein ist bei [[Ostseesturmhochwasser|Sturmhochwasser]] der Ostsee überflutungsgefährdet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot; /&amp;gt; Das Areal war bis ins 18. Jahrhundert noch Teil der Sumpflandschaft der Warnowmündung mit zahlreichen kleinen Wasserläufen und offenen Wasserflächen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot; /&amp;gt; Davon zeugt noch heute der [[Laakkanal]] mit seinen teichartigen Erweiterungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Rostock}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4661055-8|VIAF=241874767}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gross Klein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Groß Klein| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plattenbausiedlung (DDR)|Rostock]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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