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	<title>Groß Jehser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9F_Jehser&amp;diff=1731276&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-04-29T13:54:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname        = Jazory&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Calau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen            = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/46/24/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 13/52/23/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 72&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 17.13 &amp;lt;!-- Quelle: Gemeindeverzeichnis 1994 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 116&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2020-06-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft des Einwohnermeldeamtes der Stadt Calau vom 18. Juni 2020. Ohne Erpitz (12 EW) und Mallenchen (89 EW).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2001-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 03205&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 035439&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Bild                  = Gross Jehser 11.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Ortsansicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groß Jehser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|dsb|Jazory}}, ist ein [[Ortsteil]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120660052052-calau-kalawa Erwähnung als Ortsteil von Calau im Kommunalverzeichnis Brandenburg];&amp;lt;small&amp;gt; abgerufen am 29. April 2026&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; der Stadt [[Calau]] im [[Brandenburg|südbrandenburgischen]] [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]. Bis zur Eingemeindung nach Calau am 31. Dezember 2001 war Groß Jehser eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Groß Jehser liegt in der [[Niederlausitz]] im [[Naturpark Niederlausitzer Landrücken]]. Nördlich des Ortes liegt der Zinnitzer Ortsteil [[Bathow]] und der ehemalige [[Tagebau Seese-West]]. Im Osten folgen der Gemeindeteil [[Erpitz]] und der Calauer Ortsteil [[Buckow (Calau)|Buckow]]. Südlich von Groß Jehser befinden sich [[Schadewitz (Calau)|Schadewitz]] und [[Klein Mehßow]]. Im Südwesten grenzt der Ort an den Gemeindeteil [[Mallenchen]], westlich liegt der ehemalige [[Tagebau Schlabendorf-Süd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Groß Jehser gehören die Gemeindeteile [[Mallenchen]] und [[Erpitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gross Jehser Gutshaus 05.jpg|mini|[[Gutshaus Groß Jehser]]]]&lt;br /&gt;
Groß Jehser wurde erstmals im Jahr 1497 erwähnt. Der Name leitet sich vom sorbischen Wort &amp;#039;&amp;#039;jazor&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;See&amp;#039;&amp;#039; ab. Das Gut gehörte Mitte des 16. Jahrhunderts hälftig den [[Bocksdorf (Adelsgeschlecht)|Buxdorf]] und den [[Wolffersdorff]]. Die eine Hälfte kam ab 1576 an die [[Minckwitz (Adelsgeschlecht)|von Minckwitz]] (bis mindestens 1764), die in der Region mehrere Besitzungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexikon |Hrsg=Im Verein mit mehreren Historikern [[Ernst Heinrich Kneschke]] |Sammelwerk=Standardliteratur der Genealogie |Band=Sechster Band. (Loewenthal-Osorowski) |Nummer=M. Minckwitz |Verlag=Friedrich Voigt’s Buchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1865 |Seiten=301 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7728781 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; halten. Kaspar von Minckwitz war von 1646 bis 1651 Gutsherr auf Groß Jehser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1903. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel) |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot;, publiziert bis 1942 |Band=Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung |Nummer=Minckwitz |Auflage=Vierter Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1902-11-10 |Seiten=581–582 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8305941 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Genannt werden für Groß Jehser auch, offenbar auf dem anderen Anteil, 1613 die [[Köckritz (Adelsgeschlecht)|von Köckritz]] und 1651 ff. die von Schwantes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1786 erscheinen die von Trosky, für die 1793 und 1794 das [[Gutshaus Groß Jehser|Gutshaus in Groß Jehser]] gebaut wurde; ab 1810 die von Lüdecke durch Heirat der Marian(ne) von Trosky mit Friedrich von Lüdicke, auch von Lüdecke geschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Urkundenbuch zur Geschichte des altadeligen Geschlechts von Oppen von 1649 bis 1856 |Hrsg=[[George Adalbert von Mülverstedt|George Adalbert v. Mülverstedt]] |Sammelwerk=Geschichte des altadeligen Geschlechts von Oppen. Familien-Chronik |Band=Nachtrag von 1432 bis 1827 |Nummer=1810 |Verlag=E. Baensch jun. |Ort=Magdeburg |Datum=1896 |Seiten=367–530 |Online=[https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7994210 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1840 übernimmt Groß Jehser die [[Familie von Patow]], Besitzer des benachbarten Gutes [[Mallenchen]] mit [[Gutshaus Mallenchen|Gutshaus]] und größeren Besitzungen. Die Patow stammen ursächlich aus Mecklenburg, waren zunächst Gutspächter, wurden 1717 in den Adelsstand erhoben. Erasmus Gottfried Bernhard von Patow (1767–1842) auf Mallenchen erhält später den Reichsfreiherrenstand und erwirbt Groß Jehser und weitere Güter. Er ist zugleich preußischer [[Kammerherrenschlüssel|Kammerherr]] und sächsischer Oberamtsgerichtsrat des [[Geschichte der Niederlausitz|Markgrafentum Niederlausitz]], verheiratet mit Marianne von Thermo-Zieckau. Ihr Sohn [[Bernhard von Patow]] (1798–1858) wurde Landessyndikus des Markgrafentums Niederlausitz, liiert mit Maria [[Houwald|Freiin von Houwald]]-[[Schloss Straupitz|Straupitz]]. Er erbt das Gut Groß Jehser mit Erpitz und Schadewitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], Elsa Freifrau v. Bethmann, geb. v. Werner, Wilhelm v. Blaschek, [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]] |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / B (Briefadel/nach 1400 nobilitiert) 1954 |Hrsg=Ausschuss für adelsrechtliche Fragen der deutschen Adelsverbände in Gemeinschaft mit dem [[Deutsches Adelsarchiv|Deutschen Adelsarchiv]] |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]] Genealogisches Handbuch des Adels, von 1951 bis 2014 erschienen |Band=I |Nummer=9 |Verlag=[[Starke Verlag|C. A. Starke]] |Ort=Glücksburg/Ostsee |Datum=1954 |ISSN=0435-2408 |Seiten=348–352 |Online=https://d-nb.info/451802519 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Generaladressbuch der Rittergutsbesitzer&amp;#039;&amp;#039; in Brandenburg weist 1879 Luise von Briesen, geborene von Bredow,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1901 |Sammelwerk=&amp;quot;[[Gothaischer Hofkalender|Der Gotha]]&amp;quot;, erschienen bis 1942. Nachfolger GHdA, GGH |Nummer=Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung. Bredow |Auflage=Erster Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1900-01-10 |Seiten=138–139 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8279706 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als Eigentümerin des Gutes aus. Pächter war Oberamtmann von Voigt. Der Umfang des kreistagsfähigen Rittergutes wird damals mit 448 ha beziffert. Das dazugehörige Gut Schadewitz hatte 150 ha, Erpitz 69 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell |Titel=General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche |Band=1. Band: Das Königreich Preussen |Nummer=Lfg. 1: Die Provinz Brandenburg |Verlag=[[Nicolaische Verlags-Buchhandlung]] [[Rudolf Stricker]] |Ort=Berlin |Datum=1879 |Seiten=34–39 |Online=https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 |Abruf= |DOI=10.18452/377}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kommt Gut Groß Jehser mit Erpitz und Schadewitz, zusammen über 875 ha, zurück in bürgerliche Hände, 1910 an die Familie des Jean Vité.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert |Titel=Niekammer’s Güter=Adressbücher. VII. Güter-Adreßbuch für die Provinz Brandenburg. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und größeren Bauernhöfe. Mit Unterstützung vieler Behörden nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet |Hrsg=Handbuch der Königlichen Behörden |Sammelwerk=Standardwerk für Land-und Forstwirtschaft |Band=VII. der Reihe Paul Niekammer |Nummer=II. Regierungsbezirk Frankfurt a. O., Kreis Calau |Auflage=2. |Verlag=Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1914 |Seiten=226 f. |Online=[https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-2-1914#lg=1&amp;amp;slide=275 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Witwe Elisabeth Vité ist nachfolgend Gutsherrin mindestens bis um die große Wirtschaftskrise 1929/1930,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, GF Hogrefe |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg. [1929]. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts |Sammelwerk=Mit Unterstützung von Staats- und Kommunalbehörden, sowie des Brandenburgischen Landbundes zu Berlin, sowie der Kreislandbünde |Nummer=Letzte Ausgabe-Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher |Auflage=4 |Verlag=Verlag Niekammer’s Adreßbücher GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1929 |Seiten=193 |Online=[https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=232 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1937 folgt die Familie Noack.&amp;lt;ref&amp;gt;Besitzgeschichte &amp;#039;&amp;#039;Groß Jehser&amp;#039;&amp;#039;. In: Rudolf Lehmann, &amp;#039;&amp;#039;Historischges Ortslexikon f. d. Niederlausitz&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, S.&amp;amp;nbsp;288.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1926 wurde der benachbarte Ort Erpitz nach Groß Jehser eingegliedert. Am 1. Mai 1974 folgte [[Gliechow]] mit dem Ortsteil [[Mallenchen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. [[Statistisches Bundesamt]] Wiesbaden. Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1976/1977 wurde die [[Buschmühle (Calau)|Buschmühle]], die Wassermühle des Ortes, durch den [[Tagebau Schlabendorf-Süd]] [[Devastierung|devastiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank Förster (Historiker)|Frank Förster]]: &amp;#039;&amp;#039;Verschwundene Dörfer. Die Ortsabbrüche des Lausitzer Braunkohlenreviers bis 1993&amp;#039;&amp;#039;. (=Schriften des Sorbischen Instituts. 8) Bautzen 1995. ISBN 3-7420-1623-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. Dezember 2001 wurden Groß Jehser gemeinsam mit von Buckow, [[Craupe]], [[Gollmitz (Calau)|Gollmitz]] und [[Zinnitz]] in die Stadt Calau eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;StBA Wiesbaden (Hrsg.): Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001. [https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html PDF / Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Einwohnerentwicklung in Groß Jehser von 1875 bis 2000&amp;lt;ref&amp;gt;Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik (Hrsg.), Potsdam 2006: &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung der Gemeinden des Landkreises Oberspreewald-Lausitz 1875 bis 2005 (Gebietsstand des jeweiligen Jahres).&amp;#039;&amp;#039; [https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-08_2006u00_BB.pdf PDF/Digitalisat], Stand 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner &lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner &lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1875&amp;#039;&amp;#039; || 244&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1933&amp;#039;&amp;#039; || 203&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1964&amp;#039;&amp;#039; || 281&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1989&amp;#039;&amp;#039; || 335&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1890&amp;#039;&amp;#039; || 202&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1939&amp;#039;&amp;#039; || 212&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1971&amp;#039;&amp;#039; || 296&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039; || 343&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1994&amp;#039;&amp;#039; || 334&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1998&amp;#039;&amp;#039; || 329&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1910&amp;#039;&amp;#039; || 205&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1946&amp;#039;&amp;#039; || 396&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1981&amp;#039;&amp;#039; || 327&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1991&amp;#039;&amp;#039; || 322&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1995&amp;#039;&amp;#039; || 323&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039; || 324&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1925&amp;#039;&amp;#039; || 191&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1950&amp;#039;&amp;#039; || 379&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1985&amp;#039;&amp;#039; || 320&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1992&amp;#039;&amp;#039; || 322&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1996&amp;#039;&amp;#039; || 324&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;2000&amp;#039;&amp;#039; || 318&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Groß Jehser - Dorfkirche - 0001.jpg|mini|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Groß Jehser|Kirche von Groß Jehser]] gehört zu den [[Liste der Baudenkmale in Calau|Baudenkmalen in Calau]]. Sie verfügt über einen aus Feldsteinen errichten Kirchturm, der im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichtet wurde. Im Altarraum befindet sich ein [[Epitaph|Marmorepitaph]] der Familie von Patow aus dem Jahre 1724. Der Calauer Tischler und Maler [[Gottfried Wolschke]] fertigte im selben Jahr Altar und Kanzel. Die Orgel stammt von 1784. Unter dem Altar befindet sich die Gruft der Familie [[Minckwitz (Adelsgeschlecht)|von Minckwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Kirche steht das [[Gutshaus Groß Jehser]]. Am Spring liegt ein kleiner Park mit Teich und restauriertem Fachwerkhofehaus.&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Dorfkirche Groß Jehser.jpg|mini|Evangelische Dorfkirche Groß Jehser von Westen mit Eingangstor zum Kirchhof ]]&lt;br /&gt;
Nördlich des Dorfes befindet sich die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Wendenschanze&amp;#039;&amp;#039;. Dabei handelt es sich um eine ehemalige Fluchtburg, die im versandeten See liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Groß Jehser liegt direkt an der [[Bundesautobahn 13]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist Sitz eines großen [[Landwirtschaftsbetrieb]]s mit Betriebsstätten auch in umliegenden Orten, wie z. B. in [[Zinnitz]] und [[Bathow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Feodor von Mosch (1808–1890), [[Oberstleutnant]], in Groß Jehser geboren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1904 |Band=Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung |Nummer=Mosch |Auflage=Fünfter Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1903-11-02 |Seiten=549 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8285717 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Groß Jehser/Jazory}}&lt;br /&gt;
* [https://www.calau.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=64522 Darstellung des Ortsteils Groß Jehser / Stadt Calau], Stand 11. August 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Calau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gross Jehser}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Calau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1497]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2001|Grossjehser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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