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	<title>Groß-Felda - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:13:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9F-Felda&amp;diff=1797408&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: /* Verwaltungsgeschichte im Überblick */</title>
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		<updated>2025-11-13T19:15:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwaltungsgeschichte im Überblick&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Groß-Felda&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Feldatal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Feldatal COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/39/01/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/10/14/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 315 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.76&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 875&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.feldatal.de/rathaus/zahlen-daten-fakten/einwohnerzahlen/ |titel=Einwohnerzahlen von der Gemeinde Feldatal |werk=Internetauftritt |hrsg=Gemeinde Feldatal |zugriff=2018-06-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180621174916/https://www.feldatal.de/rathaus/zahlen-daten-fakten/einwohnerzahlen/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36325&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06637&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groß-Felda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der nach Einwohnerzahl größte Ortsteil von [[Feldatal]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]]. Zu Groß-Felda gehört der [[Weiler]] Schellnhausen. Der Ort liegt am [[Vogelsberg]] im Naturpark „Hoher Vogelsberg“. Durch den Ort führt die [[Landesstraße]] 3071.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die schriftliche Ersterwähnung von Felda geschah 1190 und findet sich in einem [[Kopiar]] aus dem 15. Jahrhundert: „... ecclesia in Velle“ (... ecclesia in Vellen).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stephan Alexander Würdtwein]]: &amp;#039;&amp;#039;Dioecesis Moguntia&amp;#039;&amp;#039;. Band III. Mannheim 1777. Nr. 242, S. 354.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Urkunde wird eine Kirche in Felda erwähnt. Zwischen Groß- und dem [[Weiler]] Klein-Felda wird erst seit in einem Dorsualvermerk 1839 unterschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;G. L. Rabenau: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch geordnetes Verzeichnis sämmtlicher zu dem Großherzogthume Hessen gehörigen Städte, Flecken, Dörfer ...&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, 1840, S. 42. &amp;lt;/ref&amp;gt; 1233 wird der Ortsadlige „Cunradus de vello“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;StAD, Urkunden Oberhessen, Großen-Buseck.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichte [[Bobenhausen II|Bobenhusen]] und Felda finden 1337 Erwähnung: „... dy gerichte czu Babenhusen vnd tzu Velle ...“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Nr. 768, S. 532.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der sprachliche Wandel des [[Ortsnamen]]s zum [[Appellativum]] beginnt im 16. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich von [[Riedesel|Eisenbach]], [[Erbmarschall (Hessen)|Erbmarschall von Hessen]], bekannte am 11. April 1344, dass er dem Landgrafen [[Heinrich II. (Hessen)|Heinrich zu Hessen]] das [[Burg Merlau|Haus Merlau]] und die zugehörigen Gerichte zu Felda und [[Bobenhausen II|Bobenhausen]], die dieser ihm verpfändet hatte, wieder zum Einlösen geben wolle, nur sei der [[Petershainer Hof|Petershagen]] ausgenommen, den ihm der Landgraf zu seinem [[Burglehn]] gegeben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Helfrich Bernhard Wenck: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. S. 359, Note Extr.;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Heinrich Eduard Scriba]]: &amp;#039;&amp;#039;Regesten der bis jetzt gedruckten Urkunden der Landes- und Ortsgeschichte des Großherzogtums Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Regesten der Provinz Oberhessen enthaltend.&amp;#039;&amp;#039; 1849, Nr. 1371.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit entstand ein Kopiar, das für 1498 den Ort „Fel“ nennt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Erwin Becker: Riedeselsches Urkundenbuch. 1200–1500. Offenbach 1924. Regest, Nr. 1581, S. 478.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem [[Salbuch]] steht 1592 der Ortsname „Felda.“&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Edwin Becker: Die Salbücher des Kreises Alsfeld. Alsfeld 1940. S. 356.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Ursprung des Ortsnamens bildet ein Gewässername.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 116 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1635 wurde die heute noch arbeitende [[Schrotmühle]], die Wolfmühle, genannt. Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Groß-Felda:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Felda (L. Bez. Alsfeld) evangel. Pfarrdorf; auch Großfelda; liegt an dem Bache gleichen Namens 3 St. von Alsfeld im Vogelsberg und 1121 Hess. (862 Par.) [[Fuß (Einheit)|&amp;lt;abbr title=&amp;quot;(Hess.: 0,25&amp;amp;nbsp;m) / alter Parieser (Par): 0,325&amp;amp;nbsp;m&amp;quot;&amp;gt;Fuß&amp;lt;/abbr&amp;gt;]] über der Meeresfläche erhaben. Der Ort hat 167 Häuser und 880 Einwohner, die alle evangelisch sind, 1 Kirche und 3 Mahl- und 1 Oelmühle. Hierher gehört das Hammerwerk zu Schellnhausen. Die Hauptnahrungszweige sind, außer Ackerbau und Viehzucht, die Handwerke, unter welchen sich vorzüglich die Nagelschmiede, deren man etwa 50 zählt, und welche täglich ungefähr 25,000 Stück Nägeln verfertigen, auszeichnen; ihnen folgen die Strumpfweber, die bedeutende Quantitäten wollener Strümpfe fabriciren, die Leineweber, die Bierbrauer, Brandweinbrenner und Hufschmiede. Jährlich werden 3 Vieh- und Krämermärkte gehalten. – Dieses Dorf – Felle, Velle – erscheint, sammt dem Gerichte gleichen Namens, stets unter den Besitzungen der Landgrafen. Im Jahr 1344 war Felda an den Erbmarschall Heinrich von Eisenbach verpfändet, und in einer Urkunde von 1366 bekennen Heinrich und Röhrich von Eisenbach, daß Landgraf Heinrich II. ihnen das Gericht Felda, wegen einer Schuld von 100 Pfund Heller, wiederlößlich eingegeben habe. Die Kirche wird durch einen Streit bekannt, der zu Ende des 12. Jahrhunderts zwischen einem benachbarten Ritter Eberhart von Merlau und der Kirche von St. Johann zu Mainz, wegen beiderseitigen Ansprüche an den Kirchsatz zu Felda entstanden war.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=65|Seiten=65 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und über [[Klein-Felda]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Kleinfelda (L. Bez. Alsfeld) evangel. Filialdorf; liegt im Vogelsberg {{Bruch|3|1|2}} St. von Alsfeld, und bildet mit Großfelda eine Gemeinde. Man findet 17 Häuser und 98 Einwohner, die evangelisch sind, so wie eine Mühle.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW-K&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=146|Seiten=146}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1954 wurde der Wohnplatz Klein-Felda mit 108 Einwohnern ausgegliedert und kam zur Gemeinde [[Zeilbach (Feldatal)|Zeilbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1971 wurden im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] die bis dahin selbstständigen Gemeinden [[Ermenrod]], Groß-Felda, [[Kestrich]], [[Köddingen]], [[Stumpertenrod]], Windhausen und Zeilbach zur neuen [[Großgemeinde]] Feldatal zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 347}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Groß-Felda angehört(e):&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Amt Ulrichstein]], Gericht Felda&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Amt Ulrichstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Ulrichstein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1570: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Ulrichstein, Gericht Felda&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], Amt Ulrichstein, Gericht Felda&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;24 Punkt d&amp;amp;#41; VIII.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Ulrichstein, Gericht Felda&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Oberamt Alsfeld, Amt (und Gericht ab 1803) Ulrichstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt und Gericht Ulrichstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Romrod]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Alsfeld]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1829: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landkreis Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1838: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Grünberg (Hessen)|Kreis Grünberg]] (und [[Landgericht Ulrichstein]])&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld, Gemeinde Feldatal&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]], Gemeinde Feldatal&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis, Gemeinde Feldatal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtszugehörigkeit seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Groß-Felda das [[Amt Ulrichstein]] zuständig. Das [[Hofgericht]] war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die zweite Instanz für die Patrimonialgerichte waren die standesherrlichen Justizkanzleien. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. Groß-Felda viel in den Gerichtsbezirk des [[Landgericht Alsfeld|Landgerichts Alsfeld]]. Durch Verfügung des Großherzoglich Hessischen Ministerium des Innern und der Justiz wurden am 1. Dezember 1838 Groß-Felda an den Bezirk des neu errichteten [[Landgericht Ulrichstein|Landgerichts Ulrichstein]] abgetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzogliches Ministeriums des Inneren und der Justiz |titel=Bekanntmachung, die Errichtung eines Landgerichts zu Ulrichstein betr. |nr=36 |jahr=1838 |datum=1938-10-31 |seite=385 |seiten=385 |kbytes=40900}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch [[Amtsgericht]]e an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen [[Landgericht]]e nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Ulrichstein“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 verlor das Amtsgericht Ulrichstein seine Selbständigkeit und wurde zur Zweigstelle des [[Amtsgericht Schotten|Amtsgerichts Schotten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Verfügung des Landgerichtspräsidenten in Gießen vom 16. Juni 1943 — 3200 — Betrifft: Errichtung der Zweigstelle Ulrichstein des Amtsgerichts Schotten&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Wirkung zum 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Schotten und Groß-Felda kam zum Gerichtsbezirk des [[Amtsgericht Alsfeld|Amtsgerichts Alsfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4| jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 2 f) und Artikel 2, Abs. 4 a) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Bis 1954 mit Klein-Felda.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1791: || 902 Einwohner (mit [[Kestrich]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 911 Einwohner (mit Kestrich)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 958 Einwohner, 186 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 978 Einwohner, 184 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW-K&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 1110 Einwohner, 191 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=122|Seite=PA122}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 1107 Einwohner, 193 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=15 |Seiten=18|Seite=RA4-PA78}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Groß-Felda|width=450|float=none|maxEinwohner=1200&lt;br /&gt;
|1074|1112|1130|1107|1057|1113|1117|1107|1131|1012|992|989|1017|824|1136|1136|1020|955|938&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,902)(1800,911)(1806,958)(1829,978)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,936)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,858)(2017,875)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=38 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2020-04 |format=PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=38 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 978 evangelische (= 100 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 855 evangelische (= 89,53 %), 72 katholische (= 7,54 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Evangelische Kirche (Groß-Felda)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Feldatal COA.svg|links|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: „In Gold ein roter blaugekrönter [[Jungfrauenadler]]  mit silbernem, von einem blauen Hammer und zweimal zwei blauen Nägeln belegten [[Herzschild]].“&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Groß-Felda, Landkreis Alsfeld |fundstelle=Punkt 42 |nr=2 |jahr=1970 |datum=1969-12-22 |seite=2 |seiten=34 |kbytes=5920}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der Gemeinde Groß-Felda, im damaligen Landkreis Alsfeld am 22. Dezember 1969 durch den [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessischen Innenminister]] genehmigt. Gestaltet wurde es durch den Bad Nauheimer Heraldiker [[Heinz Ritt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herzschild verweist auf das einstige Handwerk der Nagelschmiede in Groß-Felda, das noch bis Anfang des [[20. Jahrhundert]]s, als einer der Hauptwirtschaftszweige des Ortes ausgeübt wurde, der blaugekrönte Jungfrauenadler stammt aus dem Wappen der erloschenen Adelsfamilie [[Burg Merlau|&amp;#039;&amp;#039;von Mörlau&amp;#039;&amp;#039;]] (&amp;#039;&amp;#039;Merlau&amp;#039;&amp;#039;), die im [[Mittelalter]] hier begütert war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.feldatal.de/leben-in-feldatal/vereine-und-ihre-veranstaltungen/historisches-feldatal-e-v/geschichte-damals-heute/ Geschichte – damals und heute, Gemeindewappen, auf feldatal.de (Abgerufen am 20. Oktober 2020)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wappen wird, von der neuen Gemeinde Feldatal weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] stellen die Buslinien VB-77 und VB-15 der [[Verkehrsgesellschaft Oberhessen]] her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Caspar Neeb]] (1769–1832), hessischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* Norbert Goldenberg (1909–1974), Arzt, Mitgründer und Herausgeber der deutsch-jüdischen Exilzeitung [[Aufbau (jüdische Zeitung)|Aufbau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Art. &amp;#039;&amp;#039;Goldenberg, Norbert&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1980, ISBN 0-89664-101-5, S. 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Groß-Felda |GND=1116030195}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Feldatal-Groß-Felda|GND=1035041855}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:Groß-Felda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.feldatal.de/leben-im-feldatal/ortsteile/gross-felda/ |titel=Ortsteil Groß-Felda |werk=Internetauftritt |hrsg=Gemeinde Feldatal |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-09}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=9773| titel=Groß-Felda, Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=9773| titel=Groß-Felda, Vogelsbergkreis |datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Ulrichstein&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit des Amtes Ulrichstein anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567-1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604-1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567-1866}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 211 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184952&lt;br /&gt;
  | Seq      = 231&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 231 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184895&lt;br /&gt;
  | Seq      = 255&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 280 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 300&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=9|Seite=PA22-IA43}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 423&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=423}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 6ff&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=6}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Feldatal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1035041855|VIAF=2071147665861660670003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grossfelda}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Feldatal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1190]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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