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	<title>Groß-Breitenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T02:27:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-03T16:54:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = &lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Mörlenbach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.610870&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 8.739168&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 188 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 98&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 1946&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;W278&amp;quot;&amp;gt;Wagner, 1983, S. 278.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 69509&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06209&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groß-Breitenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ansiedlung in der [[Gemarkung]] Mörlenbach der Gemeinde [[Mörlenbach]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Landkreis Bergstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mörlenbach Groß-Breitenbach.JPG|mini|Quellgebiet des Groß-Breitenbacher Tals mit Blick zum &amp;#039;&amp;#039;Götzenstein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kisselbusch&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groß-Breitenbach liegt im Norden der Gemarkung Mörlenbach im westlichen [[Odenwald]] in der Nähe der [[Bergstraße]]. Die Ansiedlung folgt auf etwa eineinhalb Kilometer Länge hauptsächlich dem Tal des &amp;#039;&amp;#039;Holzgrabens&amp;#039;&amp;#039;, einem rechten westlichen Zufluss der [[Weschnitz]]. Abgesehen von etwa 5 im Ort verstreuten landwirtschaftlichen Gehöften besteht Groß-Breitenbach aus etwa 160 bewohnten Grundstücken, die sich in fast lückenloser Bebauung auf die &amp;#039;&amp;#039;Groß-Breitenbach&amp;#039;&amp;#039; genannte Ortsstraße und einige kurze Querstraßen verteilen. Am südöstlichen Ortsende besteht Anschluss an die ersten Häuser der Kerngemeinde Mörlenbach und jenseits der Weschnitzbrücke an ein Gewerbegebiet. Nordwestlich von Groß-Breitenbach liegt die bewaldete Anhöhe &amp;#039;&amp;#039;Taschengrube&amp;#039;&amp;#039; (297&amp;amp;nbsp;m) und 1 Kilometer südlich davon, mit einem kleinen Wäldchen bedeckt, der &amp;#039;&amp;#039;Steinböhl&amp;#039;&amp;#039; (ca. 261&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Groß-Breitenbach zählt im [[Kristalliner Odenwald|Kristallinen Odenwald]] zu dessen größter geologischer Einheit, dem [[Weschnitzpluton|→Weschnitzpluton]] in der Weschnitzsenke. Hier entstand im [[Unterkarbon]] vor etwa 333 bis 329 Mio. Jahren mit der [[Variszisches Gebirge|variszischen Gebirgsbildung]] [[Granodiorit]]. Bei den Prozessen der Gebirgsbildung rissen in den Gesteinsmassen westlich des Dorfes Spalten auf, in welche Bary-Quarz-Schmelzen eindrangen und dort auskristallisierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor etwa 45 Mio. Jahren formte sich das heutige Landschaftsbild. Ursache waren [[Tektonik|tektonische]] Bewegungen, die zur Absenkung des [[Oberrheingraben]]s und zu einer Zerklüftung und Zerlegung des [[Odenwald]]es in viele Gebirgsblöcke führten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erwin Nickel]]: &amp;#039;&amp;#039;Odenwald – Vorderer Odenwald zwischen Darmstadt und Heidelberg&amp;#039;&amp;#039;. (= Sammlung geologischer Führer. 65). 2. Auflage. Borntraeger, Berlin 1985, S. 12ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem förderte das warmfeuchte [[Tertiär]]-Klima die Verwitterung und die Wasserläufe der Weschnitz-Seitentäler bei Mörlenbach, wie die Breitenbacher Bäche, schnitten sich tief ins Gelände ein und zersägten die Bergmassive. Große Teile der Granodioritmassen zerfielen zu [[Verwitterungsgrus|Grus]], Regengüsse spülten ihn ins Tal und die Bäche transportierten den Schutt ab. Wegen seines härteren Gesteins blieb der &amp;#039;&amp;#039;Steinböhl&amp;#039;&amp;#039; dagegen als Bergrücken zwischen dem Groß- und dem [[Klein-Breitenbach]]er Tal erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter diesen klimatischen Bedingungen bildeten sich auch die Granodiorit-Felsgruppen an den Hängen zur &amp;#039;&amp;#039;Juhöhe&amp;#039;&amp;#039; und zum &amp;#039;&amp;#039;Kreiswald&amp;#039;&amp;#039;: Die oberen Partien der Höhenrücken zerrissen in Blöcke, die anschließend durch [[Chemische Verwitterung]] abgerundet wurden und Ende der Eiszeit hangabwärts rutschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Von den Anfängen bis zum 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Groß-Breitenbach entstand im Gebiet der ehemaligen „Mark Heppenheim“ die einen Verwaltungsbezirk des [[Fränkisches Reich|Frankenreichs]] bezeichnete. Am 20. Januar 773 schenkte [[Karl der Große]] die Stadt Heppenheim nebst dem zugehörigen Bezirk, der ausgedehnten „Mark Heppenheim“, dem [[Kloster Lorsch|Reichskloster Lorsch]]. Von hier wurde die Urbarmachung und Besiedlung des Gebietes betrieben, dazu gehörte auch das Weschnitztal mit seinen Seitentälern. Der Blütezeit des Klosters Lorsch folgte im 11. und 12. Jahrhundert sein Niedergang. 1232 wurde Lorsch dem [[Erzbistum Mainz]] unterstellt. 1461 verpfändet dann [[Kurmainz]] diese Besitzungen an die [[Kurpfalz]]. Diese wechselte 1556 zum protestantischen Glauben und hob 1564 das Kloster auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groß-Breitenbach wurde, wie die Dörfer in den benachbarten [[Weschnitz]]nebentälern, etwa im 11. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Wagner (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Mörlenbach&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag der Gemeinde Mörlenbach. 1983, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Mörlenbach]] aus als planmäßige [[Waldhufendorf|Waldhufensiedlung]] angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Nitz: &amp;#039;&amp;#039;Die ländlichen Siedlungsformen des Odenwaldes&amp;#039;&amp;#039;. (= Heidelberger geogr. Arbeiten. H. 7). Heidelberg/München 1962.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bauernhöfe lagen meist nordöstlich des Bachlaufes im Abstand von etwa 200 Meter jeweils innerhalb eines breiten als [[Hubengut|„Hufe oder Hube“]] quer zum Tal durch die Feldflur parzellierten Ackerland- und Wiesenstreifens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1232 unterstellte [[Friedrich II. (HRR)|Kaiser Friedrich II.]] die Reichsabtei Lorsch dem [[Erzbistum Mainz]] und seinem Bischof [[Siegfried III. von Eppstein]] zur Reform. Die [[Benediktiner]] widersetzten sich der angeordneten Reform und mussten deshalb die Abtei verlassen. Sie wurden durch [[Zisterzienser]] aus dem [[Kloster Eberbach]] und diese 1248 durch [[Prämonstratenser]] aus dem [[Kloster Allerheiligen (Schwarzwald)|Kloster Allerheiligen]] ersetzt. Von diesem Zeitpunkt an wurde das Kloster als [[Propstei (Kirche)|Propstei]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1267 wird erstmals ein [[Burggraf]] auf der [[Starkenburg (Burg)|Starkenburg]] (über Heppenheim) genannt, der auch das [[Oberamt Starkenburg|„Amt Starkenburg“]], zu dem Groß-Breitenbach zählte, verwaltete. Als Gericht der [[Niedere Gerichtsbarkeit|„Niederen Gerichtsbarkeit“]] und untergeordnete Verwaltungseinheit entwickelte sich die [[Zent Mörlenbach]] deren älteste erhalten gebliebene Beschreibung aus dem Jahr 1504 stammt und Groß-Breitenbach einschloss. Diese Erwähnung war eine Erhebung der von der Zent Mörlenbach zu stellenden Truppe für den [[Landshuter Erbfolgekrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung von Groß-Breitenbach stammt aus einem [[Urbar (Verzeichnis)|Salbuch]] des Jahres 1480&amp;lt;ref&amp;gt;Hess. Staatsarchiv Darmstadt, &amp;#039;&amp;#039;Salbuch 47a&amp;#039;&amp;#039; (Sign C2, St. Nr. 47a).&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem, ebenso in dem [[Kopialbuch]] von 1590&amp;lt;ref&amp;gt;Generallandesarchiv Karlsruhe, &amp;#039;&amp;#039;Kopialbuch 882&amp;#039;&amp;#039;, Fol.234.&amp;lt;/ref&amp;gt; für Groß-Breitenbach 5 Huben genannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der für [[Kurmainz]] verhängnisvollen [[Mainzer Stiftsfehde]] wurde das Amt Starkenburg an Kurpfalz wiedereinlöslich verpfändet und blieb anschließend für 160&amp;amp;nbsp;Jahre pfälzisch. [[Friedrich I. (Pfalz)|Pfalzgraf Friedrich]] ließ sich für seine Unterstützung von [[Diether von Isenburg|Erzbischof Dieter]] – im durch die Kurfürsten am 19. November 1461 geschlossenen „Weinheimer Bund“ – das „Amt Starkenburg“ verpfänden, wobei Kurmainz das Recht erhielt, das Pfand für 100.000&amp;amp;nbsp;Pfund wieder einzulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfängen der [[Reformation]] sympathisierten die pfälzischen Herrscher offen mit dem lutherischen Glauben, aber erst unter [[Ottheinrich]] (Kurfürst von 1556 bis 1559) erfolgte der offizielle Übergang zur lutherischen Lehre. Danach wechselten seine Nachfolger und gezwungenermaßen auch die Bevölkerung mehrfach zwischen der [[lutherisch]]en, [[Reformierte Kirchen|reformierten]] und [[Calvinismus|calvinistischen]] Religion. Als Folge der Reformation hob die Kurpfalz 1564 das Kloster Lorsch auf. Die bestehenden Rechte wie [[Zehnte]]n, Grundzinsen, [[Gülten]] und [[Gefälle (Recht)|Gefälle]] des Klosters Lorsch wurden fortan durch die „Oberschaffnerei Lorsch“ wahrgenommen und verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Dahl: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-topographisch-statistische Beschreibung des Fürstenthums Lorsch, oder Kirchengeschichte des Oberrheingaues&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1812. S.&amp;amp;nbsp;178ff ([https://books.google.de/books?id=vJnomI9RGzYC&amp;amp;hl=de online bei Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Laufe des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1618–1648) spanische Truppen der [[Katholische Liga (1609)|„Katholischen Liga“]] die Region eroberten, wurde 1623 die Kurmainzer Herrschaft wieder hergestellt. Dadurch wurde die durch die Pfalzgrafen eingeführte [[Reformation]] weitgehend wieder rückgängig gemacht und die Bevölkerung musste wieder zum katholischen Glauben zurückkehren. Zwar zogen sich die spanischen Truppen nach 10 Jahren vor den anrückenden Schweden zurück aber nach der katastrophalen Niederlage der Evangelischen in der [[Schlacht bei Nördlingen|Nördlingen]] 1634 verließen auch die Schweden die Bergstraße und mit dem Schwedisch-Französischen Krieg begann ab 1635 das blutigste Kapitel des Dreißigjährigen Krieges. Aus der Region berichten die Chronisten aus jener Zeit: „Pest und Hunger wüten im Land und dezimieren die Bevölkerung, sodass die Dörfer öfters völlig leer stehen“. Mit dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] von 1648 wurde die Einlösung der Pfandschaft endgültig festgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es 1782 zu einer Umstrukturierung im Bereich des Kurmainzer [[Oberamt Starkenburg|Amtes Starkenburg]] kam, wurde der Bereich des Amtes in die vier untergeordnete [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amtsvogteien]] Heppenheim, Bensheim, Lorsch und Fürth aufgeteilt und das Amt in Oberamt umbenannt.&lt;br /&gt;
Die [[Zent (Historische Verwaltungseinheit)|Zente]] [[Zent Abtsteinach|Abtsteinach]], [[Zent Fürth|Fürth]] und Mörlenbach, wo Broß_breitenbach lag, wurden der [[Amt Fürth (Odenwald)|Amtsvogtei Fürth]] unterstellt und musste ihre Befugnisse weitgehend abgeben. Zwar blieb die Zentordnung mit dem Zentschultheiß formal bestehen, dieser konnte jedoch nur noch die Anordnungen der übergeordneten Behörden ([[Oberamt Starkenburg]], Unteramt Fürth) ausführen. Das „Oberamt Starkenburg“ gehörte verwaltungsmäßig zum [[Kurmainz#Das Gebiet des Kurfürstentums und des Erzbistums Mainz|„Unteren Erzstift“]] des [[Kurmainz|Kurfürstentums Mainz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirchlich gehörte der Ort unter Kurmainzer Herrschaft als Filialdorf zur Pfarrei Mörlenbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Wagner, 1983, S. 94ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom 19. Jahrhundert bis heute ===&lt;br /&gt;
==== Groß-Breitenbach wird hessisch ====&lt;br /&gt;
Das ausgehende 18. und beginnende 19. Jahrhundert brachte Europa weitreichende Änderungen. Als Folge der [[Napoleonische Kriege|Napoleonischen Kriege]] wurde bereits 1797 das „[[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]]“ und damit der linksrheinische Teil von Kurmainz durch Frankreich annektiert. In seiner letzten Sitzung verabschiedete im Februar 1803 der [[Immerwährender Reichstag|Immerwährende Reichstag]] in Regensburg den [[Reichsdeputationshauptschluss]], der die Bestimmungen des [[Friede von Lunéville|Friedens von Luneville]] umsetzte, und die territorialen Verhältnisse im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich (Deutscher Nation)]] neu regelte. Dabei erhielt die [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], als Ausgleich für verlorene rechtsrheinische Gebiete, unter anderem Teile der aufgelösten Fürstentümer [[Kurmainz]], [[Kurpfalz]] und des [[Bistum Worms|Worms]] zugesprochen. Auch das Oberamt Starkenburg und mit ihm Groß-Breitenbach kam an Hessen-Darmstadt. Dort wurde die „Amtsvogtei Fürth“ vorerst als hessisches [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amt]] weitergeführt während das Oberamt Starkenburg 1805 aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Die übergeordnete Verwaltungsbehörde war der „Regierungsbezirk Darmstadt“ der ab 1803 auch als „Fürstentum Starkenburg“ bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|311428620|Seite=358ff|Seiten=358ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für das [[Starkenburg (Provinz)|Fürstentum Starkenburg]] wurde das „Hofgericht Darmstadt“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]]. Damit hatten die [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Zente]] und die mit ihnen verbundenen [[Zentgericht]]e endgültig ihre Funktion eingebüßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Druck [[Napoleon Bonaparte|Napoléons]] gründete sich 1806 der [[Rheinbund]], dies geschah mit dem gleichzeitigen Reichsaustritt der Mitgliedsterritorien.&lt;br /&gt;
Dies führte am 6. August 1806 zur Niederlegung der Reichskrone, womit das alte Reich aufhörte zu bestehen.&lt;br /&gt;
Am 14. August 1806 erhob Napoleon die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, gegen den Beitritt zum Rheinbund und Stellung hoher Militärkontingente an Frankreich, zum [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtum]], andernfalls drohte er mit Invasion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1812 wurde das ehemals Pfälzische [[Oberamt Lindenfels]] aufgelöst und das bereits als Zentort bestehende Wald-Michelbach erhielt eine eigene [[Vogt|Amtsvogtei]], deren Amtsbereich wurden auch Groß-Breitenbach zugewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KD&amp;quot;&amp;gt;Konrad Dahl, S.&amp;amp;nbsp;243 ({{Google Buch |Linktext=Online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=vJnomI9RGzYC |Seite=243}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad Dahl berichtet 1812 in seiner &amp;#039;&amp;#039;Historisch-topographisch-statistische Beschreibung des Fürstenthums Lorsch, oder Kirchengeschichte des Oberrheingaues&amp;#039;&amp;#039; über Groß-Breitenbach als Ort der „Zent Mörlenbach“:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Groß und Kleinbreitenbach, zwei kleine Dörfer an der Weschnitz, 1/4&amp;amp;nbsp;Stunde von Mörlenbach, enthalten 13 Häuser und 1 Mühle mit 127 Selen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;KD&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der endgültigen Niederlage Napoléons regelte der [[Wiener Kongress]] 1814/15 auch die territorialen Verhältnisse für Hessen, daraufhin wurden 1816 im Großherzogtum Provinzen gebildet. Dabei wurde das vorher als „Fürstentum Starkenburg“ bezeichnete Gebiet, das aus den südlich des [[Main]]s gelegenen alten Hessischen und den ab 1803 hinzugekommenen rechtsrheinischen Territorien bestand, in [[Starkenburg (Provinz)|„Provinz Starkenburg“]] umbenannt.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1814 wurde die Leibeigenschaft im Großherzogtum aufgehoben und es erhielt mit der am 17. Dezember 1820 eingeführten [[Verfassung des Großherzogtums Hessen]] eine [[konstitutionelle Monarchie]], in der der Großherzog aber noch große Machtbefugnisse hatte. Die noch bestehenden [[Großherzogtum Hessen#Adel|standesherrlichen Rechte]] wie [[Niedere Gerichtsbarkeit]], Zehnten, Grundzinsen und andere [[Gefälle (Recht)|Gefälle]] blieben aber noch bis 1848 bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1821 wurden im Rahmen einer umfassenden Verwaltungsreform die Amtsvogteien in den Provinzen [[Starkenburg (Provinz)|Starkenburg]] und [[Oberhessen (Provinz)|Oberhessen]] des Großherzogtums aufgelöst und [[Landratsbezirk]]e eingeführt, wodurch Groß-Breitenbach zum [[Landratsbezirk Lindenfels]] kam. Im Rahmen dieser Reform wurden auch Landgerichte geschaffen, die jetzt unabhängig von der Verwaltung waren. Die Landgerichtsbezirke entsprachen in ihrem Umfang den Landratsbezirken und für den Landratsbezirk Lindenfels war das [[Amtsgericht Fürth (Hessen)|Landgericht Fürth]] als Gericht erster Instanz zuständig.&lt;br /&gt;
Diese Reform ordnete auch die administrative Verwaltung auf Gemeindeebene. So war die [[Bürgermeisterei (Großherzogtum Hessen)|Bürgermeisterei]] in Mörlenbach auch für Groß- und [[Klein-Breitenbach|Kleinbreitenbach]], [[Ober-Liebersbach|Oberliebersbach]] und [[Nieder-Mumbach|Untermumbach (heute Nieder-Mumbach)]] zuständig.&lt;br /&gt;
Entsprechend der Gemeindeverordnung vom 30. Juni 1821 gab es keine Einsetzungen von [[Schultheiß]]en mehr, sondern einen gewählten Ortsvorstand, der sich aus Bürgermeister, Beigeordneten und Gemeinderat zusammensetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-555-01352-1|Seite=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1829 über Großbreitenbach:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Großbreitenbach (L. Bez. Lindenfels) kath. Filialdorf, liegt an der Weschnitz 2 St. von Lindenfels und hat 11 Häuser und 98 Einw., die bis auf 3 Luth. und 1 Reform. katholisch sind. Der Ort kam 1802 von Mainz an Hessen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Georg W. Wagner, S. 89. ({{Google Buch |Linktext=Online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=SJcAAAAAcAAJ |Seite=89}})&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Statistiken des Großherzogtums Hessen werden, bezogen auf Dezember 1867, für das Filialdorf Gross-Breitenbach in der Gemarkung von Mörlenbach und der Bürgermeisterei in Mörlenbach, 14 Häuser, 103 Einwohnern, der Kreis Lindenfels, das Landgericht Fürth, die evangelisch-lutherische Pfarrei Rimbach des Dekanats Lindenfels und die katholische Pfarrei Mörlenbach des Dekanats Heppenheim, angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Alphabetisches Verzeichniss der Wohnplätze im Grossherzogtum Hessen.&amp;#039;&amp;#039; 1869, S. 32 ([https://books.google.de/books?id=YeVSAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de online bei Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerentwicklung bis zum 20. Jahrhundert verlief langsam (1623: 6 Häuser; 1675: 5 Familien; 1803: 7 Häuser (46 Einwohner); 1806: 9 Häuser; 1828: 11 Häuser (98 Einwohner); 1861: 14 Häuser; 1885: 17 Häuser (126 Einwohner); 1900: 15 Häuser; 1939: 19 Haushalte (97 Einwohner); 1946: 139 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Wagner, 1983, S. 278.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur weiteren Geschichte des Ortes siehe bei [[Mörlenbach#Vom 19. Jahrhundert bis heute|Geschichte Mörlenbachs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit ====&lt;br /&gt;
Seit den 1950er Jahren entstand in der Ortsstraße und in einigen Seitenstraßen ein weitgehend zusammenhängendes, die Bauernhöfe einschließendes und mit der Kerngemeinde Mörlenbach verbundenes Wohngebiet und der historische landwirtschaftliche Charakter veränderte sich. Das hügelige Landschaftsbild Groß-Breitenbachs wird allerdings weiterhin durch Hecken und Baumreihen entlang der Feldwege sowie durch Wäldchen und als Pferdeweide genutzte [[Streuobstwiese]]n geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Groß-Breitenbach angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|894925483|Seiten=43ff|Seite=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1782: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Kurmainz|Kurfürstentum Mainz]], [[Oberamt Starkenburg|Amt Starkenburg]] (1461–1650 an [[Kurpfalz]] verpfändet), [[Zent Mörlenbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1782: Heiliges Römisches Reich, Kurfürstentum Mainz, Unteres Erzstift, [[Oberamt Starkenburg]], [[Amt Fürth (Odenwald)|Amtsvogtei Fürth]]&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Starkenburg (Provinz)|Fürstentum Starkenburg]], [[Amt Fürth (Odenwald)|Amt Fürth]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Starkenburg, Amt Fürth&lt;br /&gt;
* ab 1812: Großherzogtum Hessen, Fürstentum Starkenburg, [[Amt Waldmichelbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als Vorläufer des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Starkenburg (Provinz)|Provinz Starkenburg]], Amt Waldmichelbach&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Landratsbezirk Lindenfels]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Fürth (Hessen)|Landgericht Fürth]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe Gemeinde Mörlenbach für den weiteren Verlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Über die [[Gemeindestraße]] &amp;#039;&amp;#039;Groß-Breitenbach&amp;#039;&amp;#039; besteht am südöstlichen Ortsende jenseits der [[Weschnitztalbahn]] Anschluss an die [[Bundesstraße 38]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Schlesierstraße&amp;#039;&amp;#039; bildet im Süden die innerörtliche Verbindung zur Kerngemeinde Mörlenbach.&lt;br /&gt;
[[Datei:Groß-Breitenbach.JPG|mini|Blick vom &amp;#039;&amp;#039;Steinböhl&amp;#039;&amp;#039; nach Südosten über das Groß-Breitenbacher- und Weschnitz-Tal auf den Südteil des [[Tromm]]-Odenwaldes. Links hinten [[Zotzenbach]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
Rundwege über den Hoppershof (Fischteiche) im Weschnitztal oder über die &amp;#039;&amp;#039;Fohlenweide&amp;#039;&amp;#039; (teilweise &amp;#039;&amp;#039;Naturkundlicher Wanderweg&amp;#039;&amp;#039; mit Informationstafeln), den &amp;#039;&amp;#039;Waldsee&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Steinböhl&amp;#039;&amp;#039;: Panoramablick über das Weschnitztal (s. Bild) von Lindenfels bis Weinheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jogging- bzw. Walking-Routen um den &amp;#039;&amp;#039;Waldsee&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wald- und Höhenwege zu den Ausflugszielen [[Bonsweiher]], [[Juhöhe]] (teilweise &amp;#039;&amp;#039;Kunstweg Mörlenbach&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;Zigeunerkopf&amp;#039;&amp;#039;, 359&amp;amp;nbsp;m), &amp;#039;&amp;#039;Kreiswald&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Albersbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Wander- und Radkarte Nr. 8 des [[Naturpark Bergstraße-Odenwald|Naturparks Bergstraße-Odenwald]]: Bergstraße-Weschnitztal&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Goldweg&amp;#039;&amp;#039; am Albersbacher Hang erhielt seinen Namen von einem Fund beim Wegebau 1932: In einem Steinkrug lagen 198 deutsche und ausländische Silbermünzen, die in den Jahren 1566–1694 geprägt worden waren, und angeblich auch ein Goldstück.&amp;lt;ref&amp;gt;Wagner, 1983, S. 593.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Wagner (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Mörlenbach.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag der Gemeinde Mörlenbach, 1983.&lt;br /&gt;
* Konrad Dahl: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-topographisch-statistische Beschreibung des Fürstenthums Lorsch, oder Kirchengeschichte des Oberrheingaues...&amp;#039;&amp;#039;, 1812 ([https://books.google.de/books?id=vJnomI9RGzYC&amp;amp;hl=de online bei Google Books])&lt;br /&gt;
* Georg W. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Starkenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=13286|titel=Groß-Breitenbach, Landkreis Bergstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=lagis|ID=13286|titel=Groß-Breitenbach, Landkreis Bergstraße|zugriff=2015-03-22|datum=2014-06-11}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Mörlenbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gross Breitenbach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mörlenbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bergstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1480]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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