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	<title>Gripswalder Matronensteine - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:33:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gripswalder_Matronensteine&amp;diff=1779765&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der gut zu tanzen weiß: /* Interpretation */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gripswalder_Matronensteine&amp;diff=1779765&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-14T17:13:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Interpretation&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gripswalder Matronenstein 1 Nachbildung.jpg|mini| [[Matronenstein]] I (Nachbildung, aufgestellt vor der Kapelle [[St. Pankratius (Ossum)|St. Pankratius]] in [[Ossum]], nahe dem Fundort)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gripswalder Matronensteine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine Gruppe [[Gallo-römische Kultur|gallo-römisch]]-germanischer [[Weihestein]]e, die 1863 nahe beim &amp;#039;&amp;#039;[[Haus Gripswald]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem Gebiet der heutigen Stadt [[Meerbusch]] in [[Nordrhein-Westfalen]] gefunden wurden. Fast alle Steine tragen [[Inschrift]]en, nach denen sie den [[Muttergöttin|Muttergottheiten]] &amp;#039;&amp;#039;Matronae Octocannae&amp;#039;&amp;#039; gestiftet wurden, die namentlich und örtlich nur hier [[Archäologie|archäologisch]] belegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Matronenstein]]e wurden Ende Februar 1863 von Waldarbeitern bei Rodungsarbeiten südlich von Haus Gripswald ({{Coordinate|text=Karte|NS=51.303333|EW=6.645484|type=landmark|name=Haus Gripswald|region=DE-NW}}) in der Nähe eines Fußwegs zum [[Schloss Pesch]] auf dem heutigen Stadtgebiet von Meerbusch nahe der Grenze zur heutigen Stadt [[Krefeld]] gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fiedler 1863&amp;quot;&amp;gt;Franz Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Die Gripswalder Matronen- und Mercuriussteine. Festprogramm zu Winckelmanns Geburtstage am 9.&amp;amp;nbsp;December 1863.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1863, S.&amp;amp;nbsp;21–24 ([http://archive.org/stream/diegripswalderm00fiedgoog#page/n26/mode/2up online] bei &amp;#039;&amp;#039;archive.org&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rodungsarbeiten verliefen entlang der Bruchkante einer Hochfläche. Dabei wurde in 3,14&amp;amp;nbsp;m  Tiefe (10&amp;amp;nbsp;Preußische Fuß) Reste einer [[Tuff|Tuff-]] und [[Sandstein]]mauer freigelegt. Die Mauerreste waren 2,51&amp;amp;nbsp;m (8&amp;amp;nbsp;Fuß) im Halbkreis groß, 0,31&amp;amp;nbsp;m (1&amp;amp;nbsp;Fuß) stark und 2,51&amp;amp;nbsp;m (8&amp;amp;nbsp;Fuß) hoch. Der Innenraum war über einen engen Eingang zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fund enthielt sechs Votivsteine zu Ehren der &amp;#039;&amp;#039;Matronae Octocannae&amp;#039;&amp;#039; sowie einige Steine zu Ehren des [[Mercurius]] [[Arvernus]]. Gestiftet wurden die Weihesteine von verschiedenen Personen, zwei davon offenbar von einem Gaius Salvius Quietus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steine wurden nach dem Fund auf das Ende des 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts oder Anfang des 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts n.&amp;amp;nbsp;Chr. datiert. Zu dieser Zeit verliefen in der näheren Umgebung römische Militärstraßen und wenige Kilometer entfernt lag das bedeutende [[Römisches Militärlager|römische Kastell]] [[Gelduba]] sowie einige römische Villen &amp;#039;&amp;#039;([[Villa rustica|villae rusticae]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interpretation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgenössische Autoren deuteten die Gebäudereste als Überbleibsel einer ländlichen [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]]. Dies ist jedoch nicht belegt und wurde bereits damals kritisch diskutiert. Es wird angenommen, dass es sich um ein Heiligtum des [[Matronenkult]]s handelt. Möglicherweise waren [[Romanisierung|romanisierte]] [[Westgermanen|westgermanische]] [[Ubier]] die [[Dedikant]]en der Matronensteine.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Clive Bridger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das römerzeitliche Gräberfeld „An Hinkes Weißhof“. Tönisvorst-Vorst, Kreis Viersen.&amp;#039;&amp;#039; Rheinland-Verlag Köln (= Habelt, Bonn) 1996 ISBN 3792715775. S.&amp;amp;nbsp;309.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen des Kultes wurden &amp;#039;&amp;#039;[[Matronen|Matronae]]&amp;#039;&amp;#039; (Muttergottheiten) verehrt. Über die Ausübung des Kultes ist wenig bekannt. Votivsteine der &amp;#039;&amp;#039;Matronae&amp;#039;&amp;#039;-Kulte wurden nicht nur alleinstehend, sondern häufig in Verbindung mit [[Kultstätte|Kultplätzen]] oder [[Tempel]]n aufgestellt. Bei den Gripswalder Matronensteinen ist nicht gesichert, ob sie am ursprünglichen Aufstellungsort gefunden wurden. Möglicherweise wurden sie in dieses abgelegene Heiligtum gebracht, um sie vor der Zerstörung durch Christen zu schützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fiedler 1863&amp;quot; /&amp;gt; Auf den Votivsteinen sind Fruchtkörbe mit Obst (Äpfel, Birnen, Granatäpfel oder Pinienzapfen) und auch Opferszenen mit Tieropfern von Eber und Fisch dargestellt. Symbole der Matronen waren Schlange, Mond und Kranich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbewahrung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der damalige Besitzer des Hauses Gripswald, Jacob Herberz aus [[Uerdingen]], schenkte die Funde dem „Museum Rheinisch-Westfälischer Alterthümer“ in Bonn, dem heutigen [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseum]], wo sie zu besichtigen sind. Die Kopie eines der Steine findet sich im Dorf [[Ossum-Bösinghoven|Ossum]], nahe der Fundstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschriftung der Steine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| Class=wikitable&lt;br /&gt;
|- valign=top&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matronen-Stein I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötlicher Sandstein, vermutlich aus der Gegend um Trier, 2 Fuß 11 Zoll hoch, 21 Zoll breit, 9 Zoll stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gripswalder-Matronenstein-Matronae- Octocannae-01.png|180px|Gripswalder Matronenstein (Stein&amp;amp;nbsp;I)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inschrift:&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|13|8571}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Mat(ronis) Octocannis / Q(uintus) Iul(ius) Quietus et / [I]ucundus et Ursu/lus imp(erio) ips(arum) l(ibentes) m(erito)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt: „Den Matronae Octocannae Quintus Iulius Quietus und Iucundus und Ursulus nach deren Gebot gern und nach Gebühr“&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matronen-Stein II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grauer Sandstein, 22 Zoll hoch, 14 Fuß [!] breit, 6 Zoll stark.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Das Maß ist bei Franz Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Gripswalder Matronensteine&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;17 so angegeben. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um einen Druckfehler. Richtig dürfte sein: 2 Fuß hoch, 14 Zoll breit, 6 Zoll stark. 14 Fuß Breite würde bedeuten, dass der Stein mehr als 4 Meter Breite erreicht (bei einer Längenangabe von einem Preußischen Fuß mit etwa 0,31cm).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gripswalder-Matronenstein-Matronae- Octocannae-02.png|200px|Gripswalder Matronenstein (Stein&amp;amp;nbsp;II)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inschrift:&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|13|8572}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Matronis Oc/tocannabus / C(aius) Iulius Seranus / et Vipsania Fa/hena ex imp(erio) i(p=B)sa(rum) v(otum) s(olverunt) l(ibentes) m(erito)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt: „Den Matronae Octocannabae haben Gaius Julius Seranus und Vipsania Fahena nach deren Gebot ihr Gelübde gern und nach Gebühr erfüllt“&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mercurius-Stein VI&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötlicher Sandstein, 2 Fuß 1 Zoll hoch, 13 Zoll breit, 6 Zoll stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gripswalder-Matronenstein-Mercurius- Arvernus-01.png|160px|Votivstein zu Ehren des Mercurius Arvernus, gefunden mit den Gripswalder Matronensteinen (Mercurius-Stein&amp;amp;nbsp;VI)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inschrift:&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|13|8580}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Mercurio / Arverno / Sext(us) Sempro/nius Super / l(ibens) m(erito)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt: „Dem Mercurius Avernus (von) Sextus Sempronius Super gern und nach Gebühr“&lt;br /&gt;
|- valign=top&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matronen-Stein III&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötlicher Sandstein, vermutlich aus der Gegend um Trier, 2 Fuß hoch, 15 Zoll breit, 7 Zoll stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inschrift:&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|13|8573}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Matronis / Octocan(n)ab/us C(aius) Salvius / Quetus v(otum) s(olvit) l(ibens) m(erito)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt: „Den Matronae Octocannabae hat Gaius Salvius Quietus sein Gelübde gern und nach Gebühr erfüllt“&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matronen-Stein IV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inschrift:&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|13|8574}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Matronis / Octocan/abus Q(uintus) Va/rianus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt: „Den Matronae Octocannabae (von) Quintus Varianus“&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matronen-Stein V&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inschrift:&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|13|8575}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Matronis / [Octo]cannabus / [3 Vi]ctorine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt: „Den Matronae Octocannabae (von) Victorine (?)“&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Die Gripswalder Matronen- und Mercuriussteine. Festprogramm zu Winckelmanns Geburtstage am 9.&amp;amp;nbsp;December 1863.&amp;#039;&amp;#039; Verein von Altertumsfreunden im Rheinlande, Bonn 1863 ([http://archive.org/details/diegripswalderm00fiedgoog online und Download] bei &amp;#039;&amp;#039;archive.org&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Max Ihm]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Mütter- oder Matronenkultus und seine Denkmäler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins von Alterthumsfreunden im Rheinlande.&amp;#039;&amp;#039; Heft&amp;amp;nbsp;83, Bonn 1887, S.&amp;amp;nbsp;1–200 ([http://archive.org/stream/jahrbcherdesver50rheigoog online und Download] bei &amp;#039;&amp;#039;archive.org&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gripswalder Matronensteine|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 | zugriff      = 2013-09-05&lt;br /&gt;
 | autor        = Internet-Denkmalgalerie&lt;br /&gt;
 | titel        = St. Pankratius-Kapelle&lt;br /&gt;
 | url          = http://denkmalgalerie.meerbuscher-kulturkreis.de/component/option,com_gallery2/Itemid,5/?g2_itemId=378&lt;br /&gt;
 | werk         = Denkmalgalerie Meerbusch&lt;br /&gt;
 | hrsg         = Deutsche Stiftung Denkmalschutz – Ortskuratorium Meerbusch&lt;br /&gt;
 | datum        = 2013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 | zugriff   = 2013-09-05&lt;br /&gt;
 | autor     = Christoph Reichmann&lt;br /&gt;
 | titel     = Das Heiligtum in Krefeld-Elfrath&lt;br /&gt;
 | url       = http://www.archaeologie-krefeld.de/Bilder/entdeckungen/PDF%20Dateien/Tempel/Heiligtumgesamt.pdf&lt;br /&gt;
 | werk      = Archäologie in Krefeld&lt;br /&gt;
 | hrsg      = In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang&amp;amp;nbsp;62&lt;br /&gt;
 | datum     = 1991&lt;br /&gt;
 | format    = PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 | kommentar = 30&amp;amp;nbsp;Seiten; genauer Lageplan auf S.&amp;amp;nbsp;9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [https://gams.uni-graz.at/context:fercan.dce.octocannae/sdef:Context/get?context=context:fercan.dce!context:fercan.dce.octocannae Einträge zu den Matronae Octocannae im F.E.R.C.A.N Projekt: „Keltische Götternamen in den Inschriften der römischen Provinz Germania Inferior“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meerbusch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Krefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germania inferior]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Matronae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der gut zu tanzen weiß</name></author>
	</entry>
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