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	<title>Grindelwald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BR643: /* Klima */ &quot;Tage im Jahr&quot; statt &quot;Tagen&quot;</title>
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		<updated>2026-02-17T09:43:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Klima: &lt;/span&gt; &amp;quot;Tage im Jahr&amp;quot; statt &amp;quot;Tagen&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Ort in der Schweiz; zu anderen Bedeutungen siehe [[Grindelwald (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Grindelwald&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Grindelwald 2014.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Grindelwald COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Switzerland Apr 2023 14 08 21 426000.jpeg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Im Zentrum von Grindelwald&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Interlaken-Oberhasli&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli&lt;br /&gt;
| BFS = 0576&lt;br /&gt;
| PLZ = 3816 [[Burglauenen]]&amp;lt;br /&amp;gt;3818 Grindelwald&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH GRI&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.625829&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.033339&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1034&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 171.1&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Beat Bucher (parteilos)&lt;br /&gt;
| WEBSITE = [http://www.gemeinde-grindelwald.ch/ www.gemeinde-grindelwald.ch]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grindelwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
{{PanoViewer|Grindelwald 360 Grad 2022.jpg|Kugelpanorama von Grindelwald (2022)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Grindelwald ist ein ursprünglicher [[Flurname]] und setzt sich aus den [[althochdeutsch]]en Wörtern &amp;#039;&amp;#039;grintil&amp;#039;&amp;#039; (Riegel, Sperre) und &amp;#039;&amp;#039;walt&amp;#039;&amp;#039; (Wald) zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Burgbühl in Grindelwald ist eine hochmittelalterliche [[Burgstall|Burgstelle]]. Die [[Kloster Interlaken|Augustinerpropstei Interlaken]] erhielt 1146 von [[Konrad (III.) (HRR)|König Konrad&amp;amp;nbsp;III.]] mehrere Reichsgüter. Interlaken vermehrte diesen Besitz durch zahlreiche Zukäufe, verdrängte die Adelsgeschlechter von Rotenfluh, von Ringgenberg, von Eschenbach und von [[Habsburg|Habsburg-Österreich]] und wurde mit sechzehn Lehen zur bedeutendsten Grundherrin im Tal.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Bern, [http://www.query.sta.be.ch/detail.aspx?ID=45462 C I a (Urkunden), Fach Interlaken, 23. August 1473]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Reichsvogt [[Berthold V. (Zähringen)|Berchtold&amp;amp;nbsp;V. von Zähringen]] besiegte 1191 in Grindelwald den oberländischen Adel. Die Grindelwalder kämpften als Interlakner Gotteshausleute 1315 und 1332 gegen Unterwalden und litten schliesslich 1342 beim Einfall der Unterwaldner. In den Jahren 1348 und 1349 lehnten sie sich gegen das Kloster Interlaken auf. Erfolglos wehrten sich die Grindelwalder 1528 mit Waffengewalt gegen die Einführung der [[Berner Disputation|Reformation]] durch Bern. An die Stelle des Klosters Interlaken als Grundherrin trat nun die [[Stadt und Republik Bern|Stadt Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tourismus im Ort begann sich im 18. Jahrhundert zu entwickeln. Gäste übernachteten zu dieser Zeit im Pfarrhaus. Das erste Hotel «Schwarzer Adler» wurde 1820 eröffnet, die erste Wintersaison fand 1888 statt, 1890 kam es zur Betriebsaufnahme der [[Berner-Oberland-Bahn]]. Am 18. August 1892 brannten ausgehend vom Hotel Bär am heutigen Busparkplatz 44 Wohnhäuser und 72 weitere Gebäude inklusive des neuen Bahnhofsgebäudes nieder, das alte Ortszentrum um Gydisdorf blieb aber verschont, da der Funkenflug durch starken Föhn in talwärtige Richtung stattfand und es bis in den Ort Schwendi zu Bränden kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lia Näpflin |url=http://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/155358/ |titel=Die Brandkatastrophe von 1892 |werk=Jungfrau Zeitung|datum=2017-06-16 |abruf=2020-03-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 wurde der Betrieb der [[Wengernalpbahn]] aufgenommen, im gleichen Jahr wurde das neu erbaute Grandhotel Bär wiedereröffnet, es brannte dann abermals 1941 ab und wurde nicht wieder aufgebaut. 1947 wurde die Gondelbahn zum [[First (Berg)|First]] eröffnet, die Pfingsteggbahn folgte 1967 und 1978 dann die [[Gondelbahn Grindelwald–Männlichen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Landvogt Abraham Benoit auf dem Weg nach Grindelwald.jpg|Landvogt [[Abraham Benoit]] (im roten Gewand) mit Gästen auf dem Weg nach Grindelwald (um 1760)&lt;br /&gt;
 CH-NB - Collection Gugelmann - GS-GUGE-217-9.tiff|Bachalp oberhalb Grindelwald, Aquatinta nach [[Caspar Wolf]] (1784)&lt;br /&gt;
 Meyers Universum Band 20 13.jpg|Grindelwald mit [[Unterer Grindelwaldgletscher|Unterem Grindelwaldgletscher]], Ende der 1850er Jahre&lt;br /&gt;
 Johann Heinrich Müller, 1825-1894 H17 Grindelwald Aigle.JPG|Das Hotel «zum schwarzen Adler» mit [[Wetterhorn]] und [[Oberer Grindelwaldgletscher|Oberem Grindelwaldgletscher]] um 1870. Radierung von [[commons:Category:Johann Heinrich Müller (1825-1894)|Heinrich Müller]]&lt;br /&gt;
 ETH-BIB-Grindelwald, Wetterhorn-LBS H1-019584.tif|Luftbild von Grindelwald mit Wetterhorn (1956)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grindelwald organisierte sich nutzungsrechtlich in den Alpen (heute [[Bergschaft]]en). In den &amp;#039;&amp;#039;Einunge und Satzunge ze Grunde und an den Alpen Bach, Grindel, Holzmatten, Scheidegge, Wergistal, Intremen und zu Gletscher&amp;#039;&amp;#039; ordnete Propst Niklaus 1404 erstmals schriftlich die Alp-Weideverhältnisse.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Bern, [http://www.query.sta.be.ch/detail.aspx?ID=44924 C I a (Urkunden), Fach Interlaken,  16. März 1404], Rubi 1985, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Alp Bussalp war hiervon ausgenommen, da sie sich in habsburgischem Besitz befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Rubi 1985, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1538 fassten die Talleute bestehende Regelungen in der &amp;#039;&amp;#039;Taleinung&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Die [[Kuhrecht|Bergrechte]] waren von da an (bis heute) an den Grundbesitz im Tal gebunden und durften nicht an Ortsfremde veräussert werden. Die bestehenden sieben Bergschaften Itramen, Wärgistal, Scheidegg, Grindel, Bach, Holzmatten und Bussalp wurden vor 1847 als Gemeinden der Talschaft Grindelwald bezeichnet. Die Bergschaften existieren heute als privatrechtliche Körperschaften nach dem Gesetz betreffend die Einführung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches vom 28. Mai 1911 (Art. 20).&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Taleinungsbrief (2002). (PDF, 86,92 kB) |url=http://www.gemeinde-grindelwald.ch/uploads/media/Taleinungsbrief_2002.pdf |wayback=20160619141300 |archiv-bot=2018-04-12 23:56:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:First Cliff Walk.jpg|mini|Nebelmeer über dem Tal von Grindelwald – Blick vom [[First (Berg)|First]] zum Eiger]]&lt;br /&gt;
Die Ortschaften, Weiler und Höfe der Gemeinde Grindelwald liegen verstreut im Talkessel der [[Schwarze Lütschine|Schwarzen Lütschine]] im [[Berner Oberland]] zwischen [[Eiger]] ({{Höhe|3967|CH}}), [[Wetterhorn]] ({{Höhe|3690|CH}}), [[Grosses Fiescherhorn|Fiescherwand]] ({{Höhe|4049|CH}}) und [[Faulhorn]] ({{Höhe|2680|CH}}). Der Talkessel ist rundum von hohen Bergen umgeben: Im Norden die Gebirgsgruppe südlich des [[Brienzersee]]s, die sich von der [[Grosse Scheidegg|Grossen Scheidegg]] ({{Höhe|1962|CH}}) über [[Schwarzhorn (Berner Alpen)|Schwarzhorn]] ({{Höhe|2027|CH}}) und Faulhorn bis zur [[Schynige Platte]] ({{Höhe|2076|CH}}) zieht. Im Süden und Osten erheben sich steil ansteigend die hohen Gipfel der [[Berner Alpen]]: Eiger, [[Mättenberg]] ({{Höhe|3104|CH}}), Wetterhorn. Im Südwesten wird der Talkessel vom [[Tschuggen (Berner Oberland)|Tschuggen]] ({{Höhe|2521|CH}}) und dem [[Männlichen]] ({{Höhe|2342|CH}}) abgeschlossen. Die Schwarze Lütschine entwässert den weiten Talkessel durch einen schmalen Taleinschnitt zwischen Männlichen und Faulhorn. Hier liegen auch das Dorf [[Burglauenen]] und etwas westlich an der Grenze zu [[Lütschental]] der tiefste Punkt der Gemeinde ({{Höhe|720|CH}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-grindelwald.ch/zahlen-fakten/ |titel=Zahlen und Fakten |werk=Gemeinde Grindelwald |sprache=de |abruf=2025-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Fläche von 171,1&amp;amp;nbsp;km² liegt Grindelwald an fünfundzwanzigster Stelle der flächengrössten Gemeinden der Schweiz und an dritter Stelle im Kanton Bern. Höchster Punkt ist mit {{Höhe|4107|CH|link=true}} der Gipfel des [[Mönch (Berg)|Mönch]], der tiefste Punkt liegt auf {{Höhe|720|CH|link=untrue}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrückliche Bergwelt ist die Grundlage des Tourismus. Auf dem Gebiet von Grindelwald liegen die [[Eiger-Nordwand|Eigernordwand]], die die Landschaft mit weiteren Steilwänden prägt, dazwischen der [[Unterer Grindelwaldgletscher|Untere Grindelwaldgletscher]] (Gletscherschlucht und Marmorbruch) und der [[Oberer Grindelwaldgletscher|Obere Grindelwaldgletscher]]. Die beiden Gletscher reichten in der Zeit von ungefähr 1590 bis 1880 bis vor das Dorf. Weitere Gletscher auf Gemeindegebiet sind das [[Grindelwald-Fieschergletscher|Eismeer]] hinterm Eiger sowie der [[Gutzgletscher]] und der [[Hengsterengletscher]] am Wetterhorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal wird entwässert durch die vom Oberen Grindelwaldgletscher gespeiste Schwarze Lütschine, die südlich des Dorfkerns die vom Unteren Grindelwaldgletscher kommende [[Weisse Lütschine (Schwarze Lütschine)|Weisse Lütschine]] von links aufnimmt. Ein rechter Zufluss der &amp;#039;&amp;#039;Schwarzen Lütschine&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Milibach (Schwarze Lütschine)|Milibach]], der den [[Bachalpsee]] entwässert und für den [[Bachlägerwasserfall]] bekannt ist, ein linker Zufluss der [[Wärgistalbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Talboden, wo die Bäche zusammenkommen, ist als &amp;#039;&amp;#039;Grund&amp;#039;&amp;#039; bekannt (Bahnhof Grindelwald-Grund auf {{Höhe|943|CH}}). Das Dorf liegt nördlich davon am Südhang auf rund {{Höhe|1050|CH}} Die Bergschaften (siehe oben) heissen Scheidegg (Richtung Grosse Scheidegg), Grindel ([[First (Berg)|First]]), Bach (Bachalpsee), Holzmatten (westlich), Bussalp (Faulhorn), Wärgistal (nördlich Eiger) und Itramen (Männlichen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-grindelwald.ch/dienstleistung/bergschaften/ |titel=Bergschaften |werk=Gemeinde Grindelwald |sprache=de |abruf=2025-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Das [[Klima]] von Grindelwald ist kühl mit mässigen Niederschlägen. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 5,9 [[Grad Celsius|°C]] und die [[Niederschlag#Niederschlagsmenge|Jahresniederschlagsmenge]] 1251&amp;amp;nbsp;mm. In einer Höhe von 2400&amp;amp;nbsp;m werden dagegen Niederschläge um 3000&amp;amp;nbsp;mm erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Centre for Development and Environment: {{Webarchiv |url=http://www.cde.unibe.ch/griwa/viel/viel_kl.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Alpine Kulturlandschaft Grindelwald: Das Klima in den letzten 10&amp;#039;000 Jahren&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20070703104156}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grund für die hohe Niederschlagszahl ist die Lage gegen die westlichen Luftströmungen. Der hohen Berge stellen das erste Hindernis für die feuchten, atlantischen Luftmassen dar. Dies wirkt sich in [[Regen#Steigungsregen (orografischer Regen)|Steigungsniederschlag]] und erhöhte Niederschlagszahlen aus. Für das südlich gelegene, untere [[Kanton Wallis|Wallis]] bedeutet diese Barriere dagegen beispielsweise stark verringerte Niederschläge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Vegetationsperiode|Vegetationsdauer]] im Tal beträgt 200 Tage im Jahr. Sie nimmt mit zunehmender Höhe ab und erreicht in 2400&amp;amp;nbsp;m nur noch 60 Tage. Die Bodengrundlage wird durch [[Rendzina|Rendzinen]] gestellt, welche sich auf dem kalkreichen Gestein um den Eiger herum gebildet haben. Kennzeichnend für diese Böden sind schwach [[Basen (Chemie)|basische]] [[PH-Wert|pH-Werte]], ein [[Mull (Humusform)|Mull]]-[[Bodenhorizont|Horizont]] und eine geringe Durchfeuchtung. Am Eiger können die [[Alpenflora#Vegetationsstufen|Vegetationsstufen]] wie folgt unterteilt werden: Submontane Stufe bis 1100&amp;amp;nbsp;m, hochmontane Stufe bis 1600 – wobei sie bei bewaldetem Gebiet bis 1800&amp;amp;nbsp;m reicht, subalpine Stufe und alpine Stufe bis 2200&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
Die Natur Grindelwalds ist vor allem durch das steile Relief geprägt: Es gibt [[Höhenstufe (Ökologie)|Vegetationsstufe]] von [[Montane Höhenstufe|montaner]] bis [[Nivale Höhenstufe|nivaler Höhenstufe]]: vom Laubbaum bis zum Hochgebirge mit ewigem Eis.&amp;lt;ref&amp;gt;Centre for Development and Environment: {{Webarchiv |url=http://www.cde.unibe.ch/griwa/selten/selten.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Alpine Kulturlandschaft Grindelwald: Vegetations- und Tierverbreitungsstufen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20090408171121}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Landwirtschaft]]sflächen sind ausgedehnt bis in hohe Lagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sarah C. Strähl |Titel=Die Dynamik der Waldgrenze in der Region Grindelwald |Hrsg=Naturforschende Gesellschaft in Zürich |Sammelwerk=Vierteljahrsschrift |Band=Jahrgang 162 |Nummer=3 |Datum=2017 |ISSN=0042-5672 |Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile der Gemeinde gehören zum [[UNESCO-Welterbe]] «[[Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch]]». Eines von mehreren kantonalen Naturschutzgebiete auf Gemeindegebiet ist das Hochmoor [[Im Fysteren Graben (Naturschutzgebiet)|Im Fysteren Graben]], das auch zum [[Bundesinventar der Hoch- und Übergangsmoore von nationaler Bedeutung]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gentianopsis ciliata, Grindelwald - img 35675.jpg|mini|[[Gewöhnlicher Fransenenzian|Enzian]] in der Region Grindelwald]]&lt;br /&gt;
Vorherrschend in der submontanen Stufe um Grindelwald sind [[Fettwiese]]n, die sich auf ehemals bewaldetem Gebiet und regelmässig bewirtschaftetem Untergrund gebildet haben. Vorkommende Pflanzen sind unter anderem [[Storchschnabelgewächse|Storchenschnabel]], [[Glockenblumen]], [[Schlangen-Knöterich]] und [[Wiesen-Kerbel|Wiesenkerbel]]. In der hochmontanen Stufe finden sich ebenfalls Fettwiesen. Der [[Wald]]bewuchs wird bis 1400&amp;amp;nbsp;m von [[Berg-Ahorn|Bergahorn]] und [[Vogelbeere]] gebildet. An sie schliessen sich [[Zirbelkiefer|Arven]]- und [[Gemeine Fichte|Fichtenwald]] an, der bis zur Baumgrenze bei 1800–2000&amp;amp;nbsp;m reicht. Dazwischen finden sich [[Gemeine Akelei|Akeleien]] und [[Zweiblättrige Waldhyazinthe|Waldhyazinthen]] sowie [[Rostblättrige Alpenrose|Alpenrosen]]. Unterhalb der Kleinen Scheidegg in der subalpinen Zone befinden sich [[Moor]]e, in denen [[Wollgräser]] und [[Sonnentau]] wachsen. Die in der subalpinen Stufe vorkommenden Fettwiesen dienen im Sommer als Weiden mit [[Pippau|Goldpippau]] und [[Braun-Klee]]. Dort, wo die Kühe nicht weiden, haben sich oberhalb der Waldgrenze Alpine Rasen gebildet. Deren Pflanzen sind gut an die unwirtlichen Bedingungen des Gebirges angepasst. Zu ihnen zählen [[Arnika]], [[Alpen-Edelweiß|Edelweiss]], [[Enziane|Enzian]] und die [[Gelbe Alpen-Kuhschelle]]. Oberhalb von 2200&amp;amp;nbsp;m nimmt die Vegetation im [[Schutt]]bereich ab und dort, wo ganzjährig Schnee und Eis liegen, ist keine Vegetation mehr vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Centre for Development and Environment: {{Webarchiv |url=http://www.cde.unibe.ch/griwa/selten/pflanzen.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Alpine Kulturlandschaft Grindelwald: Pflanzenwelt&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20051127043827}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierwelt ===&lt;br /&gt;
Die Tierwelt um Grindelwald wurde im Rahmen des [[UNESCO]]-Forschungsprojekts &amp;#039;&amp;#039;Mensch und Biosphäre&amp;#039;&amp;#039; zwischen 1979 und 1983 untersucht. Im unteren Talkessel sind 116 verschiedene [[Schmetterlinge|Schmetterlingsarten]] gefunden worden, darunter [[Baum-Weißling|Baum-Weissling]] (bis 1500&amp;amp;nbsp;m), [[Blauschillernder Feuerfalter]] (bis 1600&amp;amp;nbsp;m), [[Himmelblauer Bläuling]] (bis 1900&amp;amp;nbsp;m), [[Schachbrett (Schmetterling)|Schachbrettfalter]] (bis 1600&amp;amp;nbsp;m) und der [[Großer Perlmuttfalter|Grosse Perlmuttfalter]] (bis 1800&amp;amp;nbsp;m). In der hochmontanen Stufe fanden sich elf [[Reptilien]]- und [[Amphibien]]arten, so der [[Alpensalamander]], die [[Blindschleiche]] und der [[Grasfrosch]]. Insgesamt wurden 101 [[Vögel|Vogelarten]] nachgewiesen, im Waldgebiet der hochmontanen Stufe beispielsweise [[Birkhuhn]] und [[Alpenschneehuhn]]. [[Reh]]e fand man hauptsächlich in den Mischwäldern. Daneben wurden weitere 30 [[Säugetiere|Säugetierarten]] entdeckt. [[Murmeltiere]], [[Gämse]]n und [[Alpensteinbock|Alpensteinböcke]] waren verbreitet zwischen 1600&amp;amp;nbsp;m und über die alpine Stufe hinaus. Weiterhin ergaben die Untersuchungen Vorkommen von 20 [[Libellen]]- und 28 [[Heuschrecken]]arten.&amp;lt;ref&amp;gt;Centre for Development and Environment: {{Webarchiv |url=http://www.cde.unibe.ch/griwa/selten/tiere.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Alpine Kulturlandschaft Grindelwald: Tierwelt&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20090408171126}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grindelwald Villages - panoramio.jpg|mini|Verstreute Häuser der ausgedehnten Siedlung Grindelwald]]&lt;br /&gt;
Grindelwald hat eine ständige Wohnbevölkerung von {{Metadaten Einwohnerzahl CH-BE|0576}} Personen ({{FormatDate|{{Metadaten Einwohnerzahl CH-BE||STAND}}}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Metadaten Einwohnerzahl CH-BE||QUELLE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeindeverwaltung gibt leicht höhere Werte an (4061 Personen am 1. Januar 2017), die auch Wochenaufenthalter umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.gemeinde-grindelwald.ch/portrait/zahlen-und-fakten/einwohnerzahlen/|titel=Einwohnerzahlen|werk=Gemeinde Grindelwald|zugriff=2017-10-07|archiv-datum=2017-10-08|archiv-url=https://web.archive.org/web/20171008030723/http://www.gemeinde-grindelwald.ch/portrait/zahlen-und-fakten/einwohnerzahlen/|offline=ja|archiv-bot=2025-05-31 05:02:38 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;für 2016: {{Internetquelle |url=https://www.pxweb.bfs.admin.ch/Selection.aspx?px_language=de&amp;amp;px_db=px-x-0102010000_101&amp;amp;px_tableid=px-x-0102010000_101%5Cpx-x-0102010000_101.px&amp;amp;px_type=PX |titel=Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung) |werk=bfs.[[admin.ch]] |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] (BFS) |datum=2017-08-29 |zugriff=2017-10-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170208195859/https://www.pxweb.bfs.admin.ch/Selection.aspx?px_language=de&amp;amp;px_db=px-x-0102010000_101&amp;amp;px_tableid=px-x-0102010000_101%5Cpx-x-0102010000_101.px&amp;amp;px_type=PX |archiv-datum=2017-02-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-09 20:54:08 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;für die Jahre zuvor zum Teil: {{Internetquelle|url=http://www.gemeinde-grindelwald.ch/portrait/zahlen-und-fakten/einwohnerzahlen/|titel=Einwohnerzahlen|werk=Gemeinde Grindelwald|zugriff=2017-10-07|archiv-datum=2017-10-08|archiv-url=https://web.archive.org/web/20171008030723/http://www.gemeinde-grindelwald.ch/portrait/zahlen-und-fakten/einwohnerzahlen/|offline=ja|archiv-bot=2025-05-31 05:02:38 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1669&lt;br /&gt;
|1300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1737&lt;br /&gt;
|1673&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1764&lt;br /&gt;
|1816&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1799&lt;br /&gt;
|1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1850&lt;br /&gt;
|2924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1880&lt;br /&gt;
|3081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900&lt;br /&gt;
|3346&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910&lt;br /&gt;
|3696&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1930&lt;br /&gt;
|3021&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950&lt;br /&gt;
|3053&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1960&lt;br /&gt;
|3244&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|3511&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1980&lt;br /&gt;
|3597&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|3545&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|4069&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010&lt;br /&gt;
|3809&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023&lt;br /&gt;
|3825&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde lebt hauptsächlich vom [[Tourismus in der Schweiz|Tourismus]]. Die Beschäftigung verteilt sich wie folgt auf die drei [[Wirtschaftssektor]]en: 9 % Landwirtschaft, 16 % Industrie und Gewerbe, 75 % Dienstleistungen (Stand: 2020). Im Jahr 2020 wurden noch 105 Landwirtschaftsbetriebe gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundesamt für Statistik |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/regionalstatistik/regionale-portraets-kennzahlen/gemeinden.assetdetail.11587763.html |titel=Regionalporträts 2020: Kennzahlen aller Gemeinden - 2004-2019 {{!}} Tabelle |datum=2020-03-30 |abruf=2021-02-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter kommen vor allem alpine Wintersportler, im Sommer Wanderer und Touristen, die wegen der Bergkulisse anreisen. Der Fremdenverkehr hat eine lange Tradition. Schon früh versuchte man, die Berge den Gästen zugänglicher zu machen. Der [[Wetterhorn-Aufzug]] gilt als eine der ältesten personentransportierenden Seilbahnen der Welt. In Grindelwald befinden sich Hotels, Ferienwohnungen und {{nowrap|-chalets}}, eine [[Jugendherberge]], ein Jugendferienlager für behinderte Kinder und zwei Campingplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Tal von Grindelwald ist von [[Interlaken]] aus mit einer Strasse und einer Bahnlinie erschlossen. Zur Reduktion des [[Individualverkehr]]s ist ein Ausbau der Bahnlinie bis zum Fahrplanwechsel 2029 vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/von-interlaken-bis-grindelwald-2029-soll-die-erste-alpine-s-bahn-fahren-im-berner-oberland |titel=Von Interlaken bis Grindelwald - 2029 soll die erste alpine S-Bahn fahren – im Berner Oberland |werk=srf.ch |datum=2025-10-23 |abruf=2025-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Hauptstrasse 221]] führt von Bern über Thun und Interlaken bis nach Grindelwald. Fahrten weiter über die [[Grosse Scheidegg]] ins [[Haslital]] sind nur mit dem [[Postauto]] und mit dem Fahrrad möglich.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grindelwald Bahnhof.jpg|mini|Bahnhofsgebäude (2025)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zug der Wengernalpbahn in Grindelwald.jpg|mini|Wengernalpbahn in Grindelwald (2011)]]&lt;br /&gt;
Die [[Berner Oberland-Bahnen]] verkehren zwischen Interlaken und Grindelwald. Vom [[Bahnhof Grindelwald]] aus führt die [[Wengernalpbahn]] über die [[Kleine Scheidegg]] nach [[Wengen BE|Wengen]] und [[Lauterbrunnen]]. Auf der Kleinen Scheidegg besteht ein Anschluss zur [[Jungfraubahn]], die durch den Eiger auf das [[Jungfraujoch]] fährt. Die Seilbahnen im Grund sind durch die Bahnstation [[Grindelwald Terminal]] erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skigebiet &amp;#039;&amp;#039;Kleine Scheidegg/Männlichen&amp;#039;&amp;#039; wird durch eine [[Gondelbahn]] bis auf den [[Männlichen]] erschlossen. Dieser ist durch eine Luftseilbahn ebenfalls mit Wengen verbunden. Eine Gondelbahn führt von Grindelwald ins Skigebiet [[First (Berg)|First]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer führt eine Luftseilbahn auf die Privatalp &amp;#039;&amp;#039;Pfingstegg&amp;#039;&amp;#039; am [[Mättenberg]], Ausgangspunkt für Wanderungen zu den Grindelwalder Gletschern, zur [[Schreckhornhütte]] und zum [[Chalet Milchbach]], das durch einen Wanderwegtunnel erreicht werden kann. Auf dem Weg liegt das [[Gesteinsparadies Breitlouwina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine historische Transporteinrichtung und die erste öffentliche Luftseilbahn der Schweiz war der [[Wetterhorn-Aufzug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbahnen ===&lt;br /&gt;
* [[V-Bahn-Projekt|Eiger Express]] (Gondelbahn Grindelwald–[[Bahnhof Eigergletscher|Eigergletscher]])&lt;br /&gt;
* [[Gondelbahn Grindelwald–Männlichen]]&lt;br /&gt;
* [[Gondelbahn Grindelwald – First]]&lt;br /&gt;
* [[Luftseilbahn Grindelwald – Pfingstegg]]&lt;br /&gt;
* [[Wengernalpbahn|Zahnradbahn Grindelwald – Kleine Scheidegg (– Jungfraujoch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Busverbindungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Postbus Grindelwald - Große Scheidegg.jpg|mini|hochkant|Postbus zur Grossen Scheidegg nahe Lauchbühl mit Wetterhorn]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grindelwaldbus}}&lt;br /&gt;
* Grindelwald – Bussalp&lt;br /&gt;
* Grindelwald – Waldspitz&lt;br /&gt;
* Grindelwald – [[Grosse Scheidegg]] (– [[Schwarzwaldalp]] – [[Meiringen]])&lt;br /&gt;
* Grindelwald – Wärgistal / Itramen&lt;br /&gt;
* Grindelwald – Pfingsteggbahn – Gletscherschlucht&lt;br /&gt;
* Grindelwald – Terrassenweg (– Ob. Gletscher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pisten-Funi ===&lt;br /&gt;
Ab den 1930er Jahren verfügte Grindelwald am zentrumsnahen Skischulhang &amp;#039;&amp;#039;Bodmi&amp;#039;&amp;#039; über ein spezielles Transportmittel für Wintersportler: die als &amp;#039;&amp;#039;Funi&amp;#039;&amp;#039; (Kurzform von «Funiculaire») bezeichnete [[Schlittenseilbahn]], die 1995 als letzte ihrer Art eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
Das Tal und die umliegende Berglandschaft sind mit zahlreichen [[Wanderweg]]en erschlossen. Durch Grindelwald führt die Route des Fernwanderwegs 1 «[[Via Alpina (Schweiz)|Via Alpina]]» («Alpenpassroute») im Netz von [[SchweizMobil]]. Von der Schynigen Platte über das Faulhorn zur Grossen Scheidegg verläuft ein Abschnitt der Wanderroute 38 «ViaBerna».&amp;lt;ref&amp;gt;[https://schweizmobil.ch/de/wanderland/route-38/etappe-15 Wanderroute 38 Via Berna] auf &amp;#039;&amp;#039;schweizmobil.ch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der «Eigertrail» ist ein Bergweg von Alpiglen unter dem Fuss der Eigernordwand zur Bahnstation Eigergletscher.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wegwandern.ch/listing/eigertrail-kleine-scheidegg-eigergletscher-alpiglen-wanderung-wandern/ Eigertrail. Kleine Scheidegg-Eigergletscher-Alpiglen] auf &amp;#039;&amp;#039;wegwandern.ch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1965 Grindelwald 04.jpg|mini|Curling in Grindelwald (1965)]]&lt;br /&gt;
Grindelwald war der erste Kurort im Berner Oberland, der ab 1888 auch im Winter von Touristen besucht wurde. Die Gäste konnten Wintersportaktivitäten ausüben: anfangs Schlittenfahrten, Curling und Schlittschuhlaufen, ab 1891 Skifahren; später wurde eine Bobbahn errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hls&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|331|Grindelwald|Autor=Anne-Marie Dubler}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1947 wurde der &amp;#039;&amp;#039;First&amp;#039;&amp;#039; als Skigebiet erschlossen, 1978 der Männlichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hls&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1932 wurden in Grindelwald die vom [[Schweizerischer Damen-Skiclub|Schweizerischen Damen-Skiclub]] organisierten [[SDS-Rennen]] ausgetragen, die lange Zeit zu den wichtigsten alpinen Skirennen der Damen zählten und 1967 in den [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]] integriert wurden. Die bislang letzten alpinen Weltcuprennen fanden 1992 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Grindelwalder Erfindung ist der [[Velogemel]], ein einspuriger, lenkbarer Sportschlitten – vergleichbar mit einem Fahrrad aus Holz, das Kufen anstelle von Rädern besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Grindelwald}}&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grindelwald Reformierte Kirche.jpg|mini|Reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heimatmuseum, Grindelwald.jpg|mini|Heimatmuseum im Talhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Reformierte Kirche Grindelwald|Kirche und Pfarrhaus]], 16. Jh.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Matile: &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Pfarrhaus von Grindelwald BE&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 475). Hrsg. [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1990, ISBN 3-85782-475-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bergpanorama mit u.&amp;amp;nbsp;a. [[Eiger]], [[Mönch (Berg)|Mönch]] und [[Jungfrau (Berg)|Jungfrau]]&lt;br /&gt;
* [[Oberer Grindelwaldgletscher]]&lt;br /&gt;
* [[Unterer Grindelwaldgletscher]] mit Gletscherschlucht&lt;br /&gt;
* [[Jungfraujoch]]&lt;br /&gt;
* [[Bachalpsee]]&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum Grindelwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
Grindelwald ist Gründungsort und Sitz der Künstlergemeinschaft [[Gilde Schweizer Bergmaler]] (GSBM). Alle paar Jahre finden in Grindelwald Events oder Kunst-Ausstellungen der GSBM statt. Jährlich werden Malkurse angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gsbm.ch Website der Gilde Schweizer Bergmaler]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die LandArt Grindelwald ist ein Verein, der regelmässig Festivals zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Kunst in der Natur&amp;#039;&amp;#039; veranstaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landart-grindelwald.ch/ Website der LandArt Grindelwald]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Veranstaltungen in Grindelwald sind unter anderem das &amp;#039;&amp;#039;World Snow Festival&amp;#039;&amp;#039;, das internationale &amp;#039;&amp;#039;Landart Festival&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Eiger-Bike-Challenge&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Eiger-Ultra-Trail&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eigerultratrail.ch/ Eiger-Ultra-Trail] auf www.eigerultratrail.ch, abgerufen am 13. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Ski-Events und die Velogemel-Weltmeisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Grindelwald hat seit 1972 eine Partnerschaft mit dem Bergdorf Azumi Mura (2005 fusioniert mit [[Matsumoto]]) in [[Japan]]. Die Gemeinden organisieren regelmässig Austauschreisen mit grossen Events, um die Freundschaft zu pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehort für Filme ===&lt;br /&gt;
* Szenen für den [[James Bond|James-Bond-Film]] &amp;#039;&amp;#039;[[James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät|Im Geheimdienst Ihrer Majestät]]&amp;#039;&amp;#039; wurden im Winter 1968/69 in Grindelwald sowie [[Mürren]] und auf dem [[Schilthorn]] gedreht.&lt;br /&gt;
* 1972–1974 wurde die Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;George&amp;#039;&amp;#039; in Grindelwald gedreht mit [[Marshall Thompson]] in der Hauptrolle, der zuvor schon einen Welterfolg mit der Serie [[Daktari]] hatte.&lt;br /&gt;
* 2004 wurden in der Gemeinde Aufnahmen für den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith]]&amp;#039;&amp;#039; gemacht; hier stellt die gefilmte Bergkulisse einen Teil des Planeten [[Alderaan]] dar, welcher in der vorletzten Szene des Films zu sehen ist. Die Aufnahmen wurden per [[Bluescreen-Technik]] und [[Computer Generated Imagery|CGI]] zur Bergkulisse rund um die Hauptstadt eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Christian Almer.jpg|mini|Christian Almer (1907)]]&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=20em|anzahl=3|&lt;br /&gt;
* [[Johannes Erb]] (1635–1701), evangelischer Geistlicher, wirkte hier während des Pestjahres 1669&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Friedrich Kuhn]] (1762–1825), Jurist, Hochschullehrer und Politiker &lt;br /&gt;
* [[Christian Almer]] (1826–1898), Bergsteiger&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Kaufmann (Bergführer)|Ulrich Kaufmann]] (1840–1917), Bergführer&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Strasser]] (1854–1912), „Gletscherpfarrer“ von Grindelwald&lt;br /&gt;
* [[Peter Kaufmann (Bergführer, 1858)|Peter Kaufmann]] (1858–1924), Bergführer &lt;br /&gt;
* [[Fritz Steuri (Skisportler, 1879)|Fritz Steuri]] (1879–1950), Bergführer und Skisportler&lt;br /&gt;
* [[Ernst Nobs]] (1886–1957), Politiker, Nationalrat, Zürcher Stadtpräsident und Bundesrat, Ehrenbürger&lt;br /&gt;
* [[Samuel Brawand]] (1898–2001), Politiker, Regierungsrat und Nationalrat, Ehrenbürger&lt;br /&gt;
* [[Christian Rubi (Heimatforscher)|Christian Rubi]] (1899–1990), Schweizer Lehrer, Heimatforscher und Volkskundler&lt;br /&gt;
* [[Fritz Steuri (Skisportler, 1903)|Fritz Steuri]] (1903–1955), Bergführer und Skisportler&lt;br /&gt;
* [[Fritz Kaufmann (Skispringer)|Fritz Kaufmann]] (1905–1941), Skispringer und Nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
* [[Adolf Rubi]] (1905–1988), Bergführer und Skisportler&lt;br /&gt;
* [[Fritz Steuri (Skisportler, 1908)|Fritz Steuri]] (1908–1953), Bergführer und Skisportler&lt;br /&gt;
* [[Hermann Steuri]] (1909–2001), Bergführer und Skirennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Willy Steuri]] (1912–1978), Skirennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Peter Kaufmann (Skirennfahrer)|Peter Kaufmann]] (1917–2005), Skirennfahrer, Männlichenwirt&lt;br /&gt;
* [[Erna Steuri]] (1917–2001), Skirennfahrerin&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Rubi]]  (1918–2004), Lehrer und Lokalhistoriker, Ehrenbürger&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Bohren]] (1920–2010), reformierter Theologieprofessor in Heidelberg &lt;br /&gt;
* [[Hedy Schlunegger]] (1923–2003), Olympiasiegerin (1948) in der Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Rosmarie Bleuer]] (1926–2021), Skirennfahrerin &lt;br /&gt;
* [[Christian Boss]] (1926–1987), Volksmusikant&lt;br /&gt;
* [[Albert Schlunegger]] (1938–2000), Skirennfahrer und Trainer, Bergführer&lt;br /&gt;
* [[Hans Schlunegger (Skirennfahrer, 1944)|Hans Schlunegger]] (* 1944), Skirennfahrer und Trainer&lt;br /&gt;
* [[Vreni Inäbnit]] (* 1948), Skirennfahrerin &lt;br /&gt;
* [[Dres Balmer]] (* 1949), Autor&lt;br /&gt;
* [[Urs Räber]] (* 1958), Skirennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Christine Häsler]] (* 1963), Politikerin, Regierungsrätin und Nationalrätin&lt;br /&gt;
* [[Georg Schlunegger]] (* 1980), Singer, Songwriter, Komponist&lt;br /&gt;
* [[Martina Schild]] (* 1981), Skirennläuferin, Olympia-Silbermedaille (2006) in der Abfahrt &lt;br /&gt;
* [[Daniel Kandlbauer]] (* 1983), Popmusiker &lt;br /&gt;
* [[Franziska Kaufmann]] (* 1987), Curling-Weltmeisterin und -Europameisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressionen von der Bergwelt um Grindelwald ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mh grindelwald im winter.jpeg|Grindelwald mit [[Wetterhorn]] im Winter&lt;br /&gt;
 Eiger met Grindelwald, Zwitserland.jpg|alt=Grindelwaldtal mit Eiger|Grindelwaldtal mit [[Eiger]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
 Grindelwald 3811.jpg|Talkessel vom [[Unterer Grindelwaldgletscher|Unteren Grindelwaldgletscher]]&lt;br /&gt;
 Grindelwald 1900.jpg|Um 1900 mit Wengernalpbahn und Wetterhorn&lt;br /&gt;
 Eiger, Mönch und Jungfrau von der kleinen Scheidegg aus.jpg|Eiger, Mönch und Jungfrau von der kleinen Scheidegg aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Grindelwald 01.jpg|1200|Der Talkessel von Grindelwald vom Fuss der [[Eigernordwand]] bei Alpiglen gesehen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Balmer: &amp;#039;&amp;#039;850 Jahre Grindelwald. Bilder und Notizen zum Jubiläumsjahr.&amp;#039;&amp;#039; Grindelwald 1997.&lt;br /&gt;
* Samuel Brawand: &amp;#039;&amp;#039;Grindelwalder Bergführer. 75 Jahre Führerverein Grindelwald.&amp;#039;&amp;#039; Grindelwald 1973.&lt;br /&gt;
* {{HLS|331|Grindelwald|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
* [[Toni Labhart|Toni P. Labhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Marmore von Grindelwald und Rosenlaui.&amp;#039;&amp;#039; Grindelwald 2005.&lt;br /&gt;
* Toni P. Labhart, Manuel Kehrli: &amp;#039;&amp;#039;Kamine aus bernischen Marmoren.&amp;#039;&amp;#039; Stiftung Schloss Jegenstorf 2003.&lt;br /&gt;
* Michael Matile: &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Pfarrhaus von Grindelwald BE-&amp;#039;&amp;#039; [[Schweizerische Kunstführer]], Serie 48, Nr. 475, Bern 1990.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.plattformj.ch/artikel/156203/ |titel=Das neue Gedächtnis von Grindelwald |autor=Sarah Neuhaus |werk=[[Jungfrau Zeitung]] |abruf=2017-09-05}}&lt;br /&gt;
* Daniel P. Rhodes: &amp;#039;&amp;#039;A pleasure-book of Grindelwald.&amp;#039;&amp;#039; New York NY 1903.&lt;br /&gt;
* Christian Rubi: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zeiten bis um 1850. Rechtliche, wirtschaftliche, politische, kirchliche und kulturelle Zustände.&amp;#039;&amp;#039; Grindelwald 1985.&lt;br /&gt;
* Christian Rubi: &amp;#039;&amp;#039;Im Tal von Grindelwald&amp;#039;&amp;#039; (6 Bde.: 1: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zeiten bis um 1850.&amp;#039;&amp;#039; – 2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Bergbauerndorf zum Fremdenort.&amp;#039;&amp;#039; – 3: &amp;#039;&amp;#039;Der Sommer- und Winterkurort.&amp;#039;&amp;#039; – 4: &amp;#039;&amp;#039;Das Wohnhaus und die Wirtschaftsgebäude.&amp;#039;&amp;#039; – 5: &amp;#039;&amp;#039;Das Gletscherdorf. Von den Grindelwaldgletschern, der Gletscherpfarrer und sein Dorf.&amp;#039;&amp;#039; – 6: &amp;#039;&amp;#039;Die Chroniken&amp;#039;&amp;#039;). Grindelwald 1985–1993.&lt;br /&gt;
* Marianne Tiefenbach: &amp;#039;&amp;#039;Bergschaften in Grindelwald. Alppflege zwischen Tradition und Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Grindelwald 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde-grindelwald.ch/ Gemeinde Grindelwald]&lt;br /&gt;
* [http://grindelwald.ch/ Grindelwald Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.grindelwaldgeschichten.ch/ Grindelwald Geschichten]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.cde.unibe.ch:80/griwa/intro.htm |text=Alpine Kulturlandschaft Grindelwald |wayback=20120106042003}} – interdisziplinäres Forschungsprogramm zu Beginn der 1980er Jahre; Hrsg. [[Centre for Development and Environment]], Universität Bern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4086804-7|LCCN=n/83/030312|VIAF=159381837}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grindelwald| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BR643</name></author>
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