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	<title>Grindelia squarrosa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:38:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grindelia_squarrosa&amp;diff=1866541&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache (vgl. Benutzer Diskussion:BotBln#Plusminus)</title>
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		<updated>2024-12-13T19:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache (vgl. &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:BotBln&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:BotBln (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer Diskussion:BotBln#Plusminus&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Grindelia squarrosa&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Frederick Traugott Pursh|Pursh]]) [[Michel Félix Dunal|Dunal]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Grindelia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Astereae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Asteroideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Korbblütler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Asteraceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asternartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Asterales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Curlycup Gumweed.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Grindelia]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Korbblütler]] (Asteraceae). Sie gedeiht in den Steppen der [[Great Plains]]. Sie ist vor allem wegen ihres [[Harz (Material)|Harzes]] bekannt, das von den amerikanischen Ureinwohnern als [[Heilmittel]] verwendet wurde und in der [[Homöopathie]] eingesetzt wird. Der Gattungsname ehrt den deutsch-baltischen Arzt, Apotheker und Botaniker [[David Hieronymus Grindel]] (1776–1836).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grindelia squarrosa.jpg|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grindelia squarrosa (4031012018).jpg|mini|Blütenkorb im Detail]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; wächst als [[zweijährige Pflanze|zweijährige]] bis [[ausdauernde Pflanze|ausdauernde]], [[krautige Pflanze]] oder [[Halbstrauch]]. Sie blüht allerdings für gewöhnlich schon im ersten Jahr und ist kurzlebig. Sie erreicht Wuchshöhen von selten nur 10 bis meist 40 bis 100 Zentimetern. Die selbstständig aufrechte [[Sprossachse]] ist kahl und weißlich oder strohfarben, selten rötlich oder gräulich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig an den Sprossachsen verteilt angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind im unteren Bereich gestielt, weiter oben sitzend. Die Blattbasis ist mehr oder weniger stängelumfassend. Die [[Blattspreite]] ist bei einer Länge von selten 10 bis überwiegend 15 bis 70 Millimetern zwei- bis fünf-, selten bis zu zehnmal so lang wie breit. Die Form wird als oval, eiförmig, verkehrt-eiförmig oder länglichen bis spatelförmig, verkehrt-lanzettlich, lanzettlich oder linealisch beschrieben. Der Blattrand ist vorwiegend gekerbt bis gesägt, mit drei bis sechs oder mehr gerundeten bis stumpfen, [[Harz (Material)|harzigen]] Zähnen pro Zentimeter. Seltener ist er ganzrandig. Das obere Ende der Spreite ist stumpf oder spitz und beide Seiten sind kahl und stark [[Drüse|drüsig]] punktiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht in Nordamerika von Juli bis September oder manchmal Oktober.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Korb (Blütenstand)|körbchenförmigen]] [[Blütenstand|Blütenstände]] stehen selten einzeln, sondern meist in offenen oder gedrängten [[Schirmtraube|schirmtraubigen]] [[Blütenstand|Gesamtblütenständen]] zusammen. Der [[Hüllblatt|Hüllkelch]] ([[Involucrum]]) ist bei einer Höhe von 6 bis 11 Millimetern sowie einem Durchmesser von 8 bis 20 Millimetern breit-krugförmig bis halbkugelig oder kugelförmig. Die in fünf oder sechs Reihen stehende [[Hüllblatt|Hüllblätter]] (Involucralblätter) sind zurückgebogen bis ausgebreitet oder angedrückt. Die Hüllblätter sind fadenförmig oder linealisch bis lanzettlich-linealisch oder lanzettlich-pfriemlich, mit pfriemlichem bis zylindrischem Querschnitt. Ihr oberes Ende ist nach außen oft mehr oder weniger umgebogen bis hakenartig oder eingerollt, seltener fast gerade. Die Hüllblätter sind moderat bis stark harzig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Blütenkorb enthält 24 bis 36 (12 bis 40) [[Zungenblüte]]n, zuweilen fehlen Zungenblüten ganz, und viele [[Röhrenblüte]]n. Die Zungen der Zungenblüten sind 8 bis 14 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früchte ===&lt;br /&gt;
Die weißlichen, strohfarbenen, braunen oder grauen [[Achäne]]n sind 1,5 bis 4,5 Millimeter lang sind. Ihre oberen Enden sind glatt, kronenartig oder knaufartig. Ihre Seiten sind glatt, streifig oder mehr oder weniger gefurcht. Der [[Pappus (Botanik)|Pappus]] besteht aus meist zwei oder drei, selten bis zu acht Schuppen oder [[Granne]]n. Die glatten oder bärtigen, ahlenförmigen Schuppen können gerade, gewunden oder gekraust sein. Die Grannen sind borstenförmig. Der Pappus ist mit einer Länge von 2,5 bis 5,5 Millimetern kürzer als die Röhrenblüten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]engrundzahl beträgt x = 6; es liegt Diploidie mit einer [[Chromosomenzahl]] von 2n = 12 vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich war &amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; wohl in den [[Great Plains]] und an den [[Rocky Mountains]] verbreitet. Von dort aus hat sie sich stark ausgebreitet und ist in Nordamerika vom südlichen [[Kanada]] über die gesamten [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] mit Ausnahme des Südostens bis in den nördlichen mexikanischen Bundesstaat [[Chihuahua (Bundesstaat)|Chihuahua]] weitverbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neophyt]]ische Vorkommen wurden auch aus der [[Ukraine]] und aus Mitteldeutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Flora von Leipzig einschließlich Markkleeberg |Autor=[[Peter Gutte]] |Verlag=Weissdorn |Datum=2006 |Ort=Jena |ISBN=3936055505}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krumbiegel&amp;quot;/&amp;gt; gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; gedeiht auf [[Ödland]] und an Wegrändern auf bevorzugt trockenen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]], aber auch auf feuchterem Untergrund. Auf überweideten Arealen ist diese Art oft bestandsbildend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] erfolgte 1813 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Donia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; durch [[Frederick Traugott Pursh]] in &amp;#039;&amp;#039;Flora Americae Septentrionalis; or, ...&amp;#039;&amp;#039;, 2, Seite 559. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Pursh) Dunal}} wurde 1819 durch [[Michel Félix Dunal]] in &amp;#039;&amp;#039;Mémoires du Muséum d’Histoire Naturelle&amp;#039;&amp;#039;, 5, Seite 50 veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt; In der &amp;#039;&amp;#039;Flora of Northamerica&amp;#039;&amp;#039; 2010 gelten &amp;#039;&amp;#039;Grindelia aphanactis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rydberg}}, &amp;#039;&amp;#039;Grindelia nuda&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Alph.Wood}}, &amp;#039;&amp;#039;Grindelia nuda&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;aphanactis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Rydberg) G.L.Nesom}}, &amp;#039;&amp;#039;Grindelia serrulata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rydberg}}, &amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;nuda&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Alph.Wood) A.Gray}}, &amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;serrulata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Rydberg) Steyermark}} als Synonyme für &amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Pursh) Dunal}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von &amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; wurden [[Varietät (Biologie)|Varietäten]] beschrieben, die allerdings von vielen Autoren&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt; nicht anerkannt sind:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Pursh) Dunal}} var. &amp;#039;&amp;#039;squarrosa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Pursh) Dunal}} var. &amp;#039;&amp;#039;quasiperennis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;serrulata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Guy L. Nesom|G.L.Nesom]]}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;nuda&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Alph.Wood) A.Gray}} – Umstritten ist auch, ob es sich bei diesen Pflanzenexemplaren ganz ohne Zungenblüten um eine eigene Art &amp;#039;&amp;#039;Grindelia nuda&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Wood}} handelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; bildet natürliche [[Hybride]]n mit &amp;#039;&amp;#039;[[Grindelia arizonica]]&amp;#039;&amp;#039; in Arizona und New Mexico.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind vier Arten, die gemeinsam als Kalifornische Grindelien bezeichnet werden und Stammpflanzen für die [[Droge (Pharmazie)|pharmazeutische Droge]] Grindelia herba bzw. Grindeliakraut sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grindelia camporum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grindelia humilis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Grindelia robusta]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Grindelia squarrosa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den in Mitteleuropa bisher gefundenen und als &amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Exemplaren handelt es sich jedoch eindeutig um (mindestens) zwei eigentlich für Feldbotaniker unverkennbar unterscheidbare Arten, nämlich &amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; sensu stricto und &amp;#039;&amp;#039;Grindelia hirsutala&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leipzig&amp;quot;&amp;gt; Grindelia hirsutala und Grindelia squarrosa als Neophyten im Raum Leipzig [https://www.researchgate.net/publication/374943864_Grindelia_hirsutala_und_Grindelia_squarrosa_als_Neophyten_im_Raum_Leipzig]&amp;lt;/ref&amp;gt;, wobei letztere Bezeichnung als ein Synonym für die vor allem in der Pharmazie verwendete Bezeichnung „[[Grindelia robusta]]“ gilt, die von Feldbotanikern bisher meist als &amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;quasiperennis&amp;#039;&amp;#039; bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039; wurde von vielen nordamerikanischen Ureinwohnern als Medizinpflanze verwendet. Die [[Blackfoot]] verwendeten Wurzelextrakte bei Leberbeschwerden. Die [[Cheyenne (Volk)|Cheyenne]] setzten das Blütenharz bei Hautkrankheiten ein. Andere Völker verwendeten Extrakte aus dem Harz der Pflanzen bei Erkältungen, Bauchschmerzen oder als Verhütungsmittel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Native American Medicinal Plants: An Ethnobotanical Dictionary |Autor=Daniel E. Moerman |Verlag=Timber Press |Datum=2009 |ISBN=978-0-88192-987-4|Online={{Google Buch |BuchID=H8Msgmq5XbcC |Seite=222 |Linktext=Volltext}} |Abruf=2010-01-16 |Ort=Portland |Seiten=222}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflanze wird aufgrund ihres hohen Gehalts an Mono- und Di-Terpenen, die in einen Kerosin- oder Düsentreibstoff ähnlichen Treibstoff umgewandelt werden können, als potenzielle Quelle für Biokraftstoffe untersucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;acssuschemeng&amp;quot;&amp;gt;{{Cite journal|last=Neupane|first=Bishnu P.|last2=Shintani|first2=David|last3=Lin|first3=Hongfei|last4=Coronella|first4=Charles J.|last5=Miller|first5=Glenn C.|date=2016-11-22|title=Grindelia squarrosa: A Potential Arid Lands Biofuel Plant|journal=ACS Sustainable Chemistry &amp;amp; Engineering|language=EN|volume=5|issue=1|pages=995–1001|doi=10.1021/acssuschemeng.6b02315|issn=2168-0485}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anpassung der Pflanze an das trockene Klima macht sie attraktiv, da ihr Anbau in Wüstengebieten nicht mit traditionellen Nahrungspflanzen konkurrieren würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Grindelia squarrosa |Seiten=429 |Sammelwerk=Flora of North America |Band=20 |Online=[http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=242416609 online] |Abruf=2010-01-16 |Autor=John L. Strother, Mark A. Wetter |Verlag=Oxford University Press |Ort=Oxford |Datum=2006 |ISBN=978-0-19-530564-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Grindelia squarrosa|&amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=2717994|WissName=Grindelia squarrosa|Zugriff=2018-02-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot;&amp;gt; Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen&amp;#039;&amp;#039;. Erweiterte Edition. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin, Berlin 2018. [https://www.bgbm.org/de/other-publications/verzeichnis-eponymischer-pflanzennamen-erweiterte-edition] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krumbiegel&amp;quot;&amp;gt; Anselm Krumbiegel: &amp;#039;&amp;#039;Grindelia squarrosa (Pursh) Dunal - ein Neubürger in Mitteldeutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitt. florist. Kart. Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039; 23, 2018, S. 3–26 [http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/50837 PDF.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=2717994|WissName=Grindelia squarrosa|ProjektID=9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Titel=Grindelia squarrosa |Seiten=429 |Sammelwerk=Flora of North America |Band=20 |Online=[http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=242416609 online] |Abruf=2010-01-16 |Autor=John L. Strother, Mark A. Wetter |Verlag=Oxford University Press |Ort=Oxford |Datum=2006 |ISBN=978-0-19-530564-7}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astereae (Tribus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astereae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
	</entry>
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