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	<title>Grimming - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grimming&amp;diff=176356&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Salzkammergut; Ergänze Kategorie:Geographie (Salzkammergut)</title>
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		<updated>2026-04-20T07:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Salzkammergut&quot; title=&quot;Kategorie:Salzkammergut&quot;&gt;Kategorie:Salzkammergut&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Salzkammergut)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Salzkammergut) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Salzkammergut)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Irdning12 2007 08 114.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Blick von Südosten über Irdning im steirischen Ennstal&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 2351&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Steiermark]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Dachsteingebirge]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/31/14/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 14/1/1/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-6&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 16.7&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 2351−833&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Totes Gebirge|Kleiner Hochkasten]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = [[Klachauer Höhe|Klachau]]&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Dachsteinkalk]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = [[Trias (Geologie)|Trias]]&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = vermutlich spätes 17.&amp;amp;nbsp;Jhdt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grimming&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein isolierter [[Massiv|Gebirgsstock]] zwischen [[Enns (Fluss)|Ennstal]] und [[Hinterberg (Ausseerland)|Hinterberger Tal]] in der [[Steiermark|Obersteiermark]] in [[Österreich]]. Er wird zum [[Dachsteingebirge]] gezählt. Den gleichen Namen trägt auch sein höchster Gipfel ({{Höhe|2351|AT}}). Der Gebirgsstock wird auch &amp;#039;&amp;#039;Grimmingstock&amp;#039;&amp;#039; genannt und der Gipfel &amp;#039;&amp;#039;Hoher Grimming.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Gestalt ==&lt;br /&gt;
Der Grimming erstreckt sich über eine Länge von etwa 9&amp;amp;nbsp;km in nordost-südwestlicher Richtung von der [[Klachauer Höhe|Klachau]] bis zum [[Durchbruchstal]] des [[Salzabach]]es mit dem [[Salza-Stausee]] als Grenze zum folgenden [[Kemetgebirge]]. Seine Breite beträgt etwa 4&amp;amp;nbsp;km. Im Nordosten steigt der Grimming steil an und erreicht seine größten Höhen in der nordöstlichen Hälfte, während der Grat nach Südwesten flach abfällt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grimming-Gipfel.jpg|mini|hochkant=1.5|links|Der Grimming von Nordwesten über Bad Mitterndorf]]&lt;br /&gt;
Markante Höhen sind von Nordosten &amp;#039;&amp;#039;Multereck&amp;#039;&amp;#039; (2176&amp;amp;nbsp;m), &amp;#039;&amp;#039;Hoher Grimming&amp;#039;&amp;#039; (2351&amp;amp;nbsp;m), &amp;#039;&amp;#039;Schartenspitze&amp;#039;&amp;#039; (2328&amp;amp;nbsp;m), &amp;#039;&amp;#039;Steinfeldspitze&amp;#039;&amp;#039; (2290&amp;amp;nbsp;m), &amp;#039;&amp;#039;Zwölfer&amp;#039;&amp;#039; (2146&amp;amp;nbsp;m), &amp;#039;&amp;#039;Krautschwellereck&amp;#039;&amp;#039; (1959&amp;amp;nbsp;m), &amp;#039;&amp;#039;Zehnerspitze&amp;#039;&amp;#039; (1879&amp;amp;nbsp;m) und &amp;#039;&amp;#039;Mittereck&amp;#039;&amp;#039; (1695&amp;amp;nbsp;m).&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.openstreetmap.org/#map=14/47.5140/13.9950&amp;amp;layers=N |titel=OpenStreetMap |abruf=2017-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Hohem Grimming und Schartenspitze fällt der Grat auf ca. 2130&amp;amp;nbsp;m ab&amp;lt;!-- der Punkt 2159 ist eigentlich ein kleiner Gipfel, der beiderseits von Scharten zu je ca. 2130 abgetrennt ist, siehe basemap mit DGM --&amp;gt;. Südlich des Hohen Grimmings befindet sich in etwa 1630&amp;amp;nbsp;m Höhe eine bemerkenswerte Felsformation, das &amp;#039;&amp;#039;Grimmingtor,&amp;#039;&amp;#039; eine etwa 50&amp;amp;nbsp;m hohe und 15&amp;amp;nbsp;m breite Wandvertiefung, die von einem 10&amp;amp;nbsp;m mächtigen Gesteinsüberhang abgeschlossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Grimmings teilen sich drei Gemeinden, [[Bad Mitterndorf]] im Norden, [[Mitterberg-Sankt Martin]] im Süden und [[Stainach-Pürgg]] im Osten. Die drei Gemeindegrenzen treffen sich genau auf dem Hohen Grimming.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestein des Grimmings ist Dachsteinkalk. Das Grimmingmassiv ist bis auf eine Höhe von etwa 1500&amp;amp;nbsp;m bewaldet. Erwähnenswerte Flüsse entspringen in ihm nicht. Es gibt zwar einen Bach namens [[Grimming (Enns)|Grimming]], dieser hat seinen Ursprung jedoch über sieben Kilometer nordöstlich im [[Totes Gebirge|Toten Gebirge]] und streift den Grimming bei seinem Abfall durch die Klachau ins Ennstal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl wegen seines unvermittelten Anstiegs von 1700 Metern aus dem Ennstal wurde der Grimming früher auch als „Mons Styriae altissimus“, also höchster Berg der Steiermark bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel auf den Stichen von [[Georg Matthäus Vischer]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;165&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2011-08-17 14-10-20 Austria Lignitz.jpg|Luftaufnahme von Süden&lt;br /&gt;
 Grimming (Gebirgsstock).JPG|Nordwestansicht des Gebirgstockes&lt;br /&gt;
 Pürgg - Kirche unterm Grimming.jpg|[[Pürgg]] mit Multereck&lt;br /&gt;
 Bad Mitterndorf Tauplitzalm Grimming.jpg|Von der [[Tauplitzalm]] aus&lt;br /&gt;
 Grimming Grimmingtor.jpg|Das Grimmingtor&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grimminggipfel.jpg|mini|hochkant=0.8|Grimminggipfel mit neuem Gipfelkreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das früheste Schriftzeugnis ist von ca. 1286 und lautet „Grimei“. Der Name geht auf [[Südslawische Sprachen|südslawisch]] &amp;#039;&amp;#039;grĭměti&amp;#039;&amp;#039; (donnern, tosen, dröhnen) zurück und bezeichnete ursprünglich nur den Bach [[Grimming (Enns)|Grimming]]. Der Name ging auf das [[Flurstück]] und das Gebirge über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Fritz Lochner von Hüttenbach|Fritz Frhr. Lochner von Hüttenbach]] |Titel=Zum Namengut des Frühmittelalters in der Steiermark |Reihe=[[Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark]] |BandReihe=99 |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Wien |Datum=2008 |Seiten=39 |Online=https://www.historischerverein-stmk.at/wp-content/uploads/Z_Jg99_Fritz-Freiherr-LOCHNER-VON-H%C3%9CTTENBACH-Zum-Namengut-des-Fr%C3%BChmittelalters-in-der-Stmk.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y |KBytes=16825}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer den Grimming zuerst bestiegen hat, ist nicht feststellbar. Es waren wohl Einheimische, die möglicherweise bei Jagdunternehmungen auch den Gipfel erreichten. Bereits sehr früh wurde der Grimming als [[Geodäsie|Vermessungszeichen]] für die [[Landesvermessung]] genutzt. Im Jahr 1822 errichtete Oberleutnant Carl Baron Simbschen ein hölzernes Vermessungszeichen am Gipfel und eine Steinhütte als Unterstand knapp darunter. Ab Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts folgten zahlreiche Aufstiege unter bergsteigerischem Aspekt mit der Erkundung verschiedener Aufstiegsrouten.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Radio-Radiis: &amp;#039;&amp;#039;Dachsteingebirge und die angrenzenden Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; Artia, Wien 1922, S.&amp;amp;nbsp;311–325  {{Webarchiv |url=http://www.laemmerer.com/Grimming |text=(online). |wayback=20170213001741}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Gipfelkreuz, das sieben Meter hohe eiserne Kaiserkreuz, wurde am 8.&amp;amp;nbsp;September 1903 anlässlich des 55-jährigen Thronjubiläums Kaiser Franz Josefs&amp;amp;nbsp;I. errichtet. Es stand bis 1954 und wurde durch ein neues des [[Österreichischer Alpenverein|ÖAV]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Kaiserkreuz_am_Grimming |titel=Kaiserkreuz am Grimming |werk=EnnstalWiki |abruf=2017-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen stehen kleinere Kreuze auf mehreren Gipfeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 verunglückte der Segelflugweltmeister und Fluglehrer [[Harro Wödl]] im Bereich des Diemlernerberges bei einem Absturz tödlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grimmingbrücke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Mai 2021 eröffnete, nach dem Berg benannte [[Grimmingbrücke]] macht die [[Ennstal Straße]] in Trautenfels kreuzungs- und ampelfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://steiermark.orf.at/stories/3103495/ &amp;#039;&amp;#039;Grimmingbrücke für Verkehr freigegeben.&amp;#039;&amp;#039;] In: orf.at, 12. Mai 2021, abgerufen am 12. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hütten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Biwakschachtel am Grimming 20160922 181614.jpg|mini|hochkant=0.8|Die Biwakschachtel mit Photovoltaik und Funkantenne (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Grimminghütte]] (966&amp;amp;nbsp;m): Die einzige bewirtschaftete Hütte in diesem Gebirgsmassiv liegt in Talnähe und ist von [[Pürgg-Trautenfels|Trautenfels]] oder von Niederstuttern aus in ungefähr einer Stunde erreichbar.&lt;br /&gt;
* Nördlich des Grimminggipfels befindet sich seit 1949 eine [[Biwakschachtel]], die bei Schlechtwetter als Notunterkunft genutzt werden kann. Sie ist mit einem Nottelefon ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anstiege ==&lt;br /&gt;
* Von [[Trautenfels]] durch die &amp;#039;&amp;#039;Schneegrube&amp;#039;&amp;#039; (Südosten): Beliebtester Anstieg über die Grimminghütte. Dieser Weg wurde 1888 von [[Heinrich Heß (Alpinist)|Heinrich Heß]] erstbegangen.&lt;br /&gt;
* Von [[Kulm (Skiflugschanze)|Kulm]] (Nordwesten): Hinter der Skiflugschanze beginnend, durch das Gipfelkar, in dem sich die Biwakschachtel befindet.&lt;br /&gt;
* Von Trautenfels oder von Niederstuttern auf die Grimminghütte und über den sog. Einstieg bis zu einer gut beschilderten Wegkreuzung auf 1.450 m Seehöhe. Von dort geht es anschließend entweder links über die Schneegrube und den Südostgrat oder rechts über das Kasten-Kar und Multereck (2.176 m) auf den Gipfel.&lt;br /&gt;
* Alternativ kann man von der Schneegrube aus auch am ausgesetzten, selten begangenen Schneegrubengrat ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|UIAA]] III) aufsteigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hdsports.at/bergwandern/grimming-schneegrubengrat-ostgrat |titel=Grimming - Schneegrubengrat (Ostgrat) |werk=HDsports |abruf=2020-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Grimming in Literatur und Bildender Kunst ==&lt;br /&gt;
Es existieren zahlreiche [[Sage]]n um den Grimming, in denen das Grimmingtor und die dahinter verborgenen Schätze eine wichtige Rolle spielen. Neben Einzelvertretungen in größeren Sammlungen existieren zum Grimming ortsbezogene Zusammenstellungen im Ennstal-Wiki&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Sagen_im_Bezirk_Liezen#Sagen_rund_um_den_Grimming |titel=Sagen rund um den Grimming |werk=EnnstalWiki |abruf=2017-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in einem Projekt zum Hinterberger Tal,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/steiermark/Hinterbergertal/sagen_hinterbergertal.html |titel=Sagenhaftes Hinterbergertal |werk=sagen.at |abruf=2017-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem sowohl der geschichtliche Hintergrund der Sagenüberlieferung als auch ihre mythologische Deutung analysiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1926 erschienene Roman „Das Grimmingtor“ der österreichischen Schriftstellerin [[Paula Grogger]] (1892–1984) schildert eine Familienchronik zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, eingebettet in die Landschaft des Grimmings.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paula Grogger |Titel=Das Grimmingtor |Verlag=Styria Premium |Datum=2014 |ISBN=978-3-222-13439-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der markante Berg als Zentrum einer Wintersportgegend war mehrfach Sujet von Werbeplakaten und künstlerischen Darstellungen von [[Gustav Jahn (Maler)|Gustav Jahn]], [[Otto Barth (Maler)|Otto Barth]] und Otto Brandhuber (u.&amp;amp;nbsp;a. für die [[k.k. Staatsbahnen]] und das Bergsporthaus [[Mizzi Langer-Kauba]]).&amp;lt;ref&amp;gt;https://c8.alamy.com/compde/2eg1925/otto-brandhuber-mizzi-langer-kauba-winter-1931-32-2eg1925.jpg&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=MeisterDrucke |url=https://www.meisterdrucke.at/kunstdrucke/Gustav-Jahn/175652/Mitterndorf-in-%C3%96sterreich%2C-nach-einem-original-Aquarell.html |titel=Mitterndorf in Österreich, nach einem original Aquarell |werk=meisterdrucke.at |sprache=de |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://retours.eu/en/33-Staatsbahnen-posters-Jahn-Barth/ |titel=The tracks of two Alpinists. Austrian railway posters by Gustav Jahn and Otto Barth |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die [[Kronprinz Rudolf-Bahn]]gesellschaft, welche die [[Salzkammergutbahn|Bahnstrecke durch das Salzkammergut]] baute, benannte eine ihrer Schnellzugsloks (spätere [[KkStB 1|kkStB Reihe 1]]) nach dem Berg.&lt;br /&gt;
[[Datei:KRB 57 Grimming.jpg|mini|KRB 57 &amp;quot;Grimming&amp;quot; (spätere kkStB 1.01)]]&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Im September 2011 trugen 17 junge Männer ein [[Moped]] Puch MV 50 (Nachfolgemodell des [[Puch MS 50]]) in Einzelteilen auf den Grimming, bauten es zusammen und starteten es.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Hoher_Grimming#Kurioses |titel=Kurioses |werk=EnnstalWiki |abruf=2017-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 31. August 2013 wurde auf dem Grimming ein bemerkenswerter Rekord aufgestellt. Die Musikkapelle Bad Mitterndorf gab am Gipfel in voller Montur vor ca.&amp;amp;nbsp;500&amp;amp;nbsp;Zuhörern ein kurzes Platzkonzert. Über 100 der Zuhörer waren wie die Musiker zu Fuß aufgestiegen, die anderen per Hubschrauber.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://austria-forum.org/af/Community/Alles_%C3%BCber_%C3%96sterreich/Grimming |titel=Der Gipfel der Blasmusik |werk=Austria-Forum |abruf=2017-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit April 2025 tritt die Ennstaler [[Death Metal|Death-Metal-Band]] [[Grimming (Band)|Grimming]] öffentlich auf. Stilistisch kombiniert sie [[Melodic Death Metal]] und [[Thrash Metal]] mit regionalen Erzählungen, Mythen und lokaler alpenIändischer Folklore. Inzwischen gab die Gruppe zahlreiche Konzerte und steht bei [[Napalm Records]] unter Vertrag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Wiederwald |url=https://stormbringer.at/news/73055/grimming-unterschreiben-bei-napalm-records |titel=GRIMMING: unterschreiben bei Napalm Records |hrsg=Stormbringer |datum=2025-09-17 |sprache=de |abruf=2025-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Josef Hasitschka, Ernst Kren, Adolf Mokrejs&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Universalmuseum Joanneum#Schloss Trautenfels|Universalmuseum Joanneum Schloss Trautenfels]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Grimming. Monolith im Ennstal&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schall Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Alland&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-900533-69-4&lt;br /&gt;
   |Online=https://austria-forum.org/web-books/dergrimmin00de2011iicm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grimming|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Grimmingstock |titel=Grimmingstock |werk=EnnstalWiki |abruf=2017-02-11}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Grimming |titel=Hoher Grimming |werk=EnnstalWiki |abruf=2017-02-11}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.feuerwehr-st-martin.at/cam/livecam.htm |titel=Livecam der Gemeinde Sankt Martin am Grimming |abruf=2017-02-12}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.club-sportunion.at/webcam2.htm |titel=Livecam des Flugplatzes Niederöblarn |abruf=2017-02-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Salzkammergut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dachsteingebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stainach-Pürgg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tauplitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Enns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Mitterndorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mitterberg-Sankt Martin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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